Antrag der LINKEN für Zwischennutzung PDF Drucken E-Mail

Redebeitrag von Peter Ridder / DIE LINKE zur Zwischennutzung der Häuser an der Kölner Straße zur Ratssitzung am 8.11.18, der mit Mehrheit angenommen wurde.

 

Peter Ridder-Wilkens-klMeine Damen und Herren, Herr Oberbürgermeister,

 

Als zweite Konversionsfläche sind mittlerweile 20 Wohneinheiten in der Kölner Straße in Brackwede von der BIMA (Bundesanstalt für Immobilienaufgaben) der Stadt mitgeteilt worden. Hier stehen zwei Mehrfamilienhäuser und acht Reihenhäuser leer. Das verstehen die Bielefelder Bürgerinnen und Bürger nicht und das Bürgerbündnis für ökologische Stadtentwicklung hat bereits gegen den Leerstand protestiert.

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NRW-Bauministerin Scharrenbach (CDU) beim Mieterbund in Bielefeld PDF Drucken E-Mail

Der Markt soll es richten

Aktion-Mieterbund-kompr-2018-1Die NRW-Bauministerin in Bielefeld?

 

Diese Gelegenheit haben wir uns natürlich nicht entgehen lassen, um sie auf den Wohnungsnotstand hinzuweisen. Zu ihrem Missmut haben wir vor Beginn der Podiumsdiskussion den Sozialen Wohnungsbau symbolisch beerdigt.

 

 

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Unterstützung der Anwohnerinitiative PDF Drucken E-Mail

LINKE fordert Sanierung des Gebäudes Petristraße 2

Peter-Ridder-Wilkens-klDIE LINKE Bielefeld unterstützt die Anwohner der Petristraße und des Hakenorts, die sich für den Erhalt des Gebäudes Petristraße 2 einsetzen.

Das Gebäude Petristraße 2 soll einem Neubauprojekt weichen, das sich architektonisch nicht in die Gebäudestruktur der Nachbarschaft einpasst. Die Anwohnerinitiative möchte, dass das Gebäude saniert und erhalten bleibt.

In der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Mitte stellten sie ihr Konzept vor. Demnach soll das Gebäude als Nachbarschaftstsreff und Betreuungsraum für Kinder im Erdgeschoß genutzt werden. In der 1.Etage und im Obergeschoß sollen Sozialwohnungen entstehen.

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LEG: Realitätsfremder Zynismus PDF Drucken E-Mail

LINKE kritisiert überzogene Mieterhöhungen der LEG

miethai-tour1Kurz nach Veröffentlichung des neuen Mietspiegels hatte die LEG bereits eine große Zahl an Mieterhöhungen verschickt. Die neuen Wohnungsmieten liegen bis zu 15% höher und in der Regel am oberen Ende der Mietspiegeltabelle. Dabei handelt es sich bei vielen Wohnungen um ehemalige Sozialwohnungen ohne besondere Ausstattung. 

 

DIE LINKE hat seit dem 20. April in mehreren Informationsveranstaltungen über die Möglichkeit informiert, sich gegen diese überzogenen Mietpreisforderungen zur Wehr zu setzen.                            WEITERLESEN

Bild: Aktion gegen Miethaie

 

 
Wohnungsleerstand bei Wohnungsnot ist ein Skandal PDF Drucken E-Mail

DIE LINKE fordert Maßnahmen zur Nutzung von günstigem Wohnraum

Friedrich in Blomberg-3"Die Protestaktion gegen den Leerstand von Wohnungen ehemaliger britischer Armeeangehörigen in Brackwede ist vollkommen berechtig", erklärt Friedrich Straetmanns, Bundestagsabgeordneter der LINKEN aus Bielefeld.

 

"Es fehlen tausende von bezahlbaren Wohnungen in Bielefeld. Und dann stehen seit Jahren bezahlbare Wohnungen wegen bürokratischer Hemmnisse leer. Die Politik der Bundesbehörden, die eine soziale Nutzung der Wohnungen behindern, ist unverantwortlich. Wir werden im Bundestag Druck machen, damit diese Wohnungen schneller an Mann und Frau kommen!" 

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Mieterhöhungen zu Gunsten der Aktionäre PDF Drucken E-Mail

Mietpreistreiberin LEG

miethai aktionRund 3250 Wohnungen hat die ehemalige Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) in Bielefeld. 2008 wurden sie durch die damalige CDU-FDP-Landesregierung an einen internationalen Immobilienfonds verkauft, seit 2013 ist die LEG eine Aktiengesellschaft. Die Wohnungen der LEG waren früher meist Sozialwohnungen.


Heute fällt sie durch drastische Mieterhöhungen auf. Diese treffen oft Rentner*innen, Grundsicherungsbezieher*innen oder Menschen mit geringem Arbeitseinkommen.
Die Mieten liegen in vielen Fällen am oberen Ende der Mietspiegeltabelle, obwohl es sich in der Regel um sogenannte Standardwohnungen ohne besondere Ausstattung handelt. Oft bezahlen Mieter bisher – auch nach dem neuen Mietspiegel – bereits eine zu hohe Miete.

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Ruhe in Frieden bezahlbarer Wohnraum PDF Drucken E-Mail

Junge-Linke Aktion-WohnenAnlässlich des 1. Mai-Feiertages hat die Junge Linke Bielefeld den bezahlbaren Wohnraum zu Grabe getragen.

Gemeinsam mit ihrem Priester zog die Trauergemeinde mit der Mai-Demo zum Ravensberger Park wo dem bezahlbaren Wohnraum die letzte Ehre erteilt wurde.

Am offenen Grab kritisierten die Teilnehmer die Spekulation mit Wohnraum, prangerten die steigenden Mieten an und forderten lautstark mehr öffentliche Wohnungen. Mit einem Gebet wurde die Trauerzeremonie abgeschlossen.


„Vater Staat im Himmel, wir brauchen bezahlbare Wohnungen.

Ihre Zahl sinkt,
Die der Teuren steigt, wie der Schimmel und die Mieten.
Unser tägliches Brot gibt die Tafel. Bitte erlass uns unsere Schulden,
sprich dahingehend bitte mit unseren Gläubigern.
Und führe uns endlich ins Warme und erlöse uns von der Suche.
Denn es fehlt die Kraft beziehungsweise das Geld,
gegen die Obdachlosigkeit in Ewigkeit
In tiefer Trauer, die Armen."


Die Junge Linke trifft sich am 23.05. um 18:35 Uhr im Parteibüro in der August-Bebel-Straße 126. Interessierte sind herzlich eingeladen.

 
Mieterhöhung bei LEG verhindern! PDF Drucken E-Mail

LEG als Preistreiber im Bielefelder Wohnungsmarkt

Was können wir dagegen tun?

Informationsveranstaltung der Fraktion Die Linke

Freitag, 20. April 2018, 17 Uhr, Neues Rathaus, großer Ratssaal, Niederwall 23

  

btwkristinawohnenIn Bielefeld herrscht Wohnungsnot, besonders bei bezahlbarem Wohnraum. Dies bestätigt auch der amtliche Bielefelder Wohnungsmarktbericht.

In dieser Situation legte die Stadt Bielefeld Ende Februar ihren neuen Mietspiegel vor, der einen deutlichen Anstieg der Mieten ausweist.

 

Bereits Mitte März verschickte die Wohnungsgesellschaft LEG (vor 10 Jahren privatisierte ehemals landeseigene Landesentwicklungsgesellschaft) an einen großen Teil ihrer über 2000 Mieter*innen deftige Mieterhöhungen. Grundlage sind nicht nur die im Mietspiegel genannten Baualtersklassen  mit ihren „oberen Werten“. Darüber hinaus wird oft eine „gute/ sehr gute“ Wohnlage eingeschätzt, für die zusätzliche 48 Cent pro Quadratmeter eingefordert werden. Um diese Mieterhöhungen durchzusetzen versucht die LEG in den Schreiben auch, die Mieter*innen einzuschüchtern.

 

Diese Mieterhöhungen halten wir für unverschämt und nicht gerechtfertigt.

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Verschwendung öffentlichen Eigentums PDF Drucken E-Mail

Bebauung alter Schildescher Marktplatz 

einwohnerantrag3

Als Vertreter der Linken am „runden Tisch“ haben wir seinerzeit gegen den Mehrheitsbeschluss gestimmt, da es aus unserer Sicht eine Verschwendung öffentlichen Eigentums darstellt, wenn auf einem 6500 qm großen, städtischen Grundstück lediglich max. 24 Sozialwohnungen gebaut werden sollen.

 

Das resultierende Missverhältnis aus der Höhe der Planungs-, Erschließungs- und Baukosten angesichts eines Ertrages von lediglich max. 24 Wohnungen hat kein Investor auf sich genommen, wie Herr Ellermann vom Städt. Bauamt auf der letzten BZV-Sitzung in Schildesche bestätigte.

 

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