Gesundheit ist keine Ware PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 03. März 2018 um 00:00 Uhr

Pflegenotstand im Krankenhaus

 

gesunheitkeinwareplakatPodiumsdiskussion 

mit

 

Harald Weinberg,

gesundheitspolitischer Sprecher der LINKEN / MdB

 

Tim Umhofer, Krankenpfleger, Marienhausklinik Ottweiler

(das erste katholische Krankenhaus, das im Oktober 2017 bestreikt wurde)

 

Nicole Krug, Gewerkschaftssekretärin ver.di

 

 

Dienstag, 6. März 19:00 Uhr im Murnausaal/Ravensberger Spinnerei

 

 

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Friedrich Straetmanns zum Warnstreik der IGM PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 30. Januar 2018 um 18:04 Uhr

Gute Arbeit – gute Löhne!

igmetallwarnstreik

 

Von „Erpressung“ und „Machtlosigkeit der Arbeitgeber“ spricht das Handelsblatt im Zusammenhang mit den angekündigten 24-Stunden-Warnstreiks der IG Metall.

  

Dabei verdienen die Beschäftigten der Metallindustrie Respekt dafür, dass sie sich für gerechte Löhne und die Anpassung der Arbeit an das Leben einsetzen.

  

 

Gute Arbeit verdient höhere Löhne und gute Abeitsbedingungen!“, fordert Friedrich Straetmanns, Bundestagsabgeordneter für den Kreis Ostwestfalen-Lippe der Fraktion DIE LINKE.

 

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Veranstaltung am 06. März mit Harald Weinberg PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 28. Januar 2018 um 14:22 Uhr

Für eine solidarische Gesundheitsversorgung statt einer 2-Klassen-Medizin

 

 

gesundheit3Am Dienstag, 6. März um 19:00 Uhr kommt Harald Weinberg in den Murnausaal in der Ravensberger Spinnerei. Auf einer Veranstaltung der LINKEN „Gesundheit ist keine Ware“ zum Pflegenotstand im Krankenhaus.

Die SPD ist in die Sondierungsgespräche mit der CDU/CSU für eine GroKo mit der Forderung rein gegangen, dass sie die Einführung einer Bürgerversicherung zur Voraussetzung einer Koalition macht.

 

Die Bürgerversicherung solle anstelle der bisherigen Zweiklassenmedizin aus der gesetzlichen Versicherung für 90 Prozent der Bevölkerung und der privaten Versicherung für eine privilegierte Minderheit von gerade einmal 10 Prozent der Bevölkerung treten.

 

 

Eine große Mehrheit hält nichts von der Zwei-Klassen-Medizin.

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Warnstreiks in der Bielefelder Metallindustrie PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 11. Januar 2018 um 14:37 Uhr

Warnstreik-11.01.2018Solidaritätserklärung mit den Streikenden

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

DIE LINKE unterstützt Eure Forderungen für die aktuelle Tarifrunde. Angesichts der glänzenden Geschäfte, die die Metall- und Elektroindustrie macht, sind 6 Prozent mehr Geld für eine Laufzeit von 12 Monaten eine sehr realistische Forderung.


Das wird weder die Unternehmen, noch die Inhaber und Anteilseigner in Armut stürzen. Von der guten Geschäftslage müssen endlich auch Ihr Beschäftigte profitieren. Ihr seid es, die die Gewinne erarbeiten. Eine gute Lohnentwicklung stabilisiert zudem die Binnennachfrage und damit die Konjunktur - was Ihr verlangt, ist damit auch gesamtgesellschaftlich richtig.

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Outsourcing im Klinikum Lippe GmbH verhindern! PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 10. Dezember 2017 um 17:20 Uhr

Zu Recht kämpfen die Mitarbeiter, Verdi und DIE LINKE gegen die Verschlechterung von Arbeitsbedingungen

Friedrich-Straetmanns-grFriedrich Straetmanns, MdB „ Die Linke “ zum politischen Streit um die Personalgestellung (Ausgliederung) von Mitarbeitern des Klinikum Lippe GmbH in die Tochterfirma aLD.



1. Es ist offensichtlich, dass die Personalgestellung von Mitarbeitern zu einem Ausscheiden aus dem bisher geltenden Tarif TvöD führt und den Tarifstandard im Klinikum deutlich absenkt. Auch ein Bestandsschutz für die bisherigen Mitarbeiter ändert an dieser Tatsache nichts. Zukünftig neu eingestellte Mitarbeiter werden schlechter bezahlt und sind daher „ Mitarbeiter 2. Klasse “. Die Personalgestellung (Ausgliederung) kann auch nichts mit effizienteren und klareren Strukturen zu tun haben (so Landrat Dr. Lehmann in LZ). Diese Begründung ist letztendlich ein Vorwurf an die derzeitige Geschäftsführung und muss so verstanden werden.

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Gute Arbeit, Gute Löhne, Gute Renten PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 07. Dezember 2017 um 17:26 Uhr

Wann wird Altersarmut wirklich ernst genommen?

Friedrich-Plakat-VerdientEin gewolltes Paradox unserer Regierung: In den vergangenen Jahren hat die Beschäftigung Älterer in Deutschland im internationalen Vergleich am meisten zugelegt. Gleichzeitig wächst die Zahl verschuldeter Rentnerinnen und Rentner.

 

 

Frauen hinken bei den Alterseinkünften hierzulande am stärksten hinterher. Und für Niedrigverdienende hatte die Regierung ohnehin seit Jahren keine Maßnahmen für notwendig empfunden.

 

 

Statt das Rentenniveau auf existenzsichernde 53 Prozent zu erhöhen, die Beitragszahlungen wieder paritätisch zu gestalten und die Realität wahrzunehmen, dass die wenigsten Menschen nach dem 65. Lebensjahr 40 Stunden arbeiten können, stehen im öffentlichen Diskurs Anreize für längeres Arbeiten. Das ist absurd!

 
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Skandal: Stadt missachtet Rechtsprechung zu Kosten der Unterkunft PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 28. November 2017 um 17:43 Uhr

Arbeitslosengeld II - und Grundsicherungsberechtigte können mit Überprüfungsantrag rückwirkend Ansprüche sichern

Marlis-Bussmann-grMit Einführung von Arbeitslosengeld II und Grundsicherung im Jahr 2005 ist die Stadt Bielefeld zuständig für die Erstattung der angemessenen Unterkunftskosten an die Leistungsberechtigten. Dazu muss sie zunächst nachvollziehbar und sachgerecht ermitteln, welche Miethöhe in Bielefeld noch angemessen ist. Wenn dies unterbleibt, gelten die Werte der Wohngeldtabelle zuzüglich 10% als Sicherheitszuschlag.

Diese ständige Rechtsprechung hat das Bundesverfassungsgericht jetzt ausdrücklich bestätigt, wie es aus seinem am 14.11.2017 veröffentlichten Beschluss hervorgeht.

Das Pikante ist: Trotz wiederholter Aufforderung durch die Fraktion DIE LINKE weigern sich die Paprika-Parteien und die Verwaltung ihren Verpflichtungen nachzukommen. Stattdessen verwenden sie als Angemessenheitsgrenze noch immer die willkürlich festgesetzten und inzwischen wegen Mietsteigerungen völlig veralteten Werte aus dem Jahr 2005.

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DIE LINKE kritisiert die Sparpolitik der CDU/FDP Landesregierung PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 25. November 2017 um 09:30 Uhr

Sozialticket muss erhalten bleiben!

 

Barbara-Schmidt-grSeit Dezember 2011 haben Menschen mit geringem Einkommen die Möglichkeit, ein Sozialticket für Bus und Bahn in Bielefeld zu erwerben. Das Sozialticket nutzen in Bielefeld rund 10.000 Menschen. In NRW sind es 300.000 Menschen, die von der ermäßigten und vom Land bezuschussten Monatskarte profitieren.

 

Nun will die CDU/FDP Landesregierung das Sozialticket abschaffen. Der Zuschuss des Landes von rund 40 Millionen Euro soll 2018 reduziert, 2019 halbiert und 2020 dann ganz gestrichen werden. Nach Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) soll das Geld besser investiert werden. Das ist ein Skandal!

 

„Für Einkommensschwache und arme Menschen ist Mobilität wichtig. Sie muss aber erschwinglich sein, “ betont Barbara Schmidt (Foto), Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Stadtrat.

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ver.di Aktion im Loom PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 24. November 2017 um 14:50 Uhr

ver.di begrüßt die Beschäftigten im Einkaufszentrum LOOM

verdi.loomGemeinsam mit ver.di war die Junge Linke Bielefeld bei den Beschäftigten des neuen Shoppingcenters "Loom":

 

"Die Gewerkschaftler*innen von ver.di waren sehr erfreut über unsere Unterstützung. Wir teilten uns in Zweier- und Dreigruppen auf und wollten Infoflyer möglichst schnell an alle dort Beschäftigten verteilen, da wir davon ausgingen sehr bald vom Sicherheitspersonal behindert zu werden.

Doch dies war erstaunlicherweise nicht der Fall. So kamen wir schnell mit den Mitarbeitern ins Gespräch. Einer berichtete uns dass er am ersten Tag von 6 Uhr bis 2 Uhr arbeiten und am nächsten Tag schon um 6 wieder bei seiner Arbeit erscheinen musste. Bis auf eine Chefin sagten alle, mit denen unsere Gruppe darüber sprach, dass die gesetzlichen Pausenzeiten nicht ansatzweise eingehalten würden.

 

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