1. Mai - Kundgebung und Demonstration PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 28. April 2017 um 15:40 Uhr

Internationaler Tag der Arbeit

bildgutearbeitDIE LINKE Bielefeld ruft auf, sich an der 1.-Mai-Demonstration (Beginn: 10.30 Uhr, Marktstraße) und der anschließenden Kundgebung des DGB im Ravensberger Park zu beteiligen.

 

DIE LINKE will Befristung und Leiharbeit stoppen, sie fordert eine existenzsichernde Mindestsicherung ohne Sanktionen und lehnt Hartz IV ab. DIE LINKE will Arbeit umverteilen als Alternative zu Dauerstress und Existenzangst. Wohnraum und Energie müssen bezahlbar sein. Mehr Personal für Bildung, Pflege und Gesundheit zu guten Löhnen. Ein Leben mit guten Perspektiven, ohne Angst vor Armut im Alter muss drin sein.

 

Das sind Forderung, für die wir auch am 1. Mai auf die Straße gehen.

 

Wir rufen alle Mitglieder, Sympathisantinnen und Sympathisanten auf, sich an Veranstaltungen, Aktionen und Kundgebungen zu beteiligen.

 

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Rücksichtsloser Arbeitsplatzabbau in Dissen PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 23. April 2017 um 07:39 Uhr

Homann ist ein wunderbares Beispiel für den aktuellen Kapitalismus:

zeigstrkesystemKommentar von Bernd Vollmer, Landtags-Kandidat Wahlkreis 94

1991 Übernahme durch Unilever, 1998 Verkauf an Gilde Invest, 2004 Verkauf an Henderson Europe Partners, 2007 Verkauf an International Food Retail Capital (der Brötchen-Kamps!), das sogenannte operative Geschäft wird aber von der HK Food GmbH, an der eben Müller-Milch 80% der Anteile hat, betrieben.

 

In der Tat liegt die Vermutung nahe, dass hier vor allem Subventionen für einen neuen Standort die entscheidende Rolle spielen. Denn Dissen liegt günstig zu einem der am dichtesten besiedelten Räume Europas, dem Ruhrgebiet. In der Region (Münsterland) werden viele Rohstoffe produziert. Gerade OWL gilt als leistungsstarker Standort mit gutem Zukunftspotential. 

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Skandal: Hartz 4 trotz Mindestlohn! PDF Drucken E-Mail
Montag, den 17. April 2017 um 16:44 Uhr

Mindestlohn muss zum Leben reichen


friedrichAm 1. Januar 2015 musste die Bundesregierung durch starken außerparlamentarischen Druck einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro einführen.

Er war schon damals zu niedrig und durch viele Ausnahmen (Zeitungszusteller, Arbeitslose) weich gespült worden. Zum 1. Januar 2017 ist der gesetzliche Mindestlohn zum ersten Mal um 34 Cent auf 8,84 Euro erhöht worden. Diese minimale Erhöhung reicht nicht aus!

 

Eine deutlichere Erhöhung ist notwendig! Schon heute wäre nach Berechnung der LINKEN ein Mindestlohn in Höhe von 12 Euro notwendig, um bei Vollzeit-Beschäftigung davon leben zu können.

 

Deshalb muss der Mindestlohn in größeren Sprüngen steigen und zügigauf ein existenzsicherndes Niveau angehoben werden.

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Lohndumping bei öffentlichen Vergaben verhindern PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 01. April 2017 um 18:50 Uhr

Oerlinghauser Petition zur Vergabepraxis des Landes NRW beim Betrieb von Flüchtlingseinrichtungen:


Die ehemaligen Beschäftigten der ZUE Oerlinghausen sollen unter Anerkennung ihrer bisherigen Eingruppierung und ihrer bereits zurückgelegten Beschäftigungszeiten weiter beschäftigt werden.


Hier: Hintergrundinfos und Petition zum Unterschreiben

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Gerechte Bezahlung statt Trickserei PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 15. März 2017 um 16:51 Uhr

Kein Lohndumping bei der Flüchtlingsbetreuung im Oldentrupper Hof – gerechte Bezahlung statt Trickserei!


1.mai2015yDIE LINKE verurteilt Lohntrickserei und die Duldung von offensichtlichem Lohndumping. „Wir fordern die Betreuungsdienste Westfalen-Lippe gGmbH von den öffentlichen Vergaben auszuschließen bis gewährleistet ist, dass ihre Beschäftigten nach dem branchenüblichen Tarifbezahlt werden!“ so Carsten Strauch, Kreissprecher DIE LINKE Bielefeld.

Anfang März hat die Betreuungsdienste Westfalen-Lippe gGmbH, eine Tochtergesellschaft des Deutschen Roten Kreuzes, die Betreuungsdienste für geflüchtete Menschen in der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) im ehemaligen Oldentruper Hofübernommen.

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Veranstaltung zur Digitalisierung PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 08. März 2017 um 00:00 Uhr

danielschwerdVortrag und Diskussion mit Daniel Schwerd, MdL NRW, DIE LINKE

09.03.2017 Donnerstag, 19:00 Uhr in der Bürgerwache, Rolandstr. 16

 

Digitalisierung / Industrie 4.0

          Risiko und Chance zugleich?

 

Konzepte der vollständigen Digitalisierung und Vernetzung werden in den nächsten Jahren die Industrie-Produktion und alle Lebensbereiche umfassend verändern.

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800 Euro weniger Lohn für die gleiche Arbeit PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 07. März 2017 um 00:00 Uhr

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit – auch im Jobcenter!

gleichesgeldarbeitsagenturGleicher Lohn für gleiche Arbeit ist eine Grundforderung der LINKEN. Im Jobcenter Bielefeld gilt dieses Prinzip allerdings nicht.

 

Die Beschäftigten dort sind zum größeren Teil von der Arbeitsagentur abgeordnet, zum kleineren Teil von der Kommune. Die Arbeit ist oft die gleiche, die Bezahlung unterschiedlich.

 

Teilweise erhalten die KollegInnen, die von der Stadt ins Jobcenter entsandt sind, bis zu 800 Euro weniger Lohn für die gleiche Arbeit als eine KollegIn, die ihren Vertrag mit der Arbeitsagentur hat. Kein Wunder, wenn bei einer der Betroffenen der Wunsch aufkommt, die Beine auf den Tisch des besser bezahlten Kollegen zu legen. Diese Ungleichbehandlung schafft Beschäftigte zweiter Klasse.

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Statt 108 Euro für Riester - 33 Euro in die Rentenkasse PDF Drucken E-Mail
Montag, den 09. Januar 2017 um 19:01 Uhr

1.mai2015c»Wir wollen die gesetzliche Rente stärken«

Von Matthias W. Birkwald, erschienen in Clara, Ausgabe 42, 09. Dezember 2016
 
 Was halten Sie von den Plänen der Bundesregierung, noch in diesem Jahr eine große Rentenreform zu beschließen?

Matthias W. Birkwald: Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube. Tatsächlich rauscht eine Welle neuer Altersarmut heran. Es ist höchste Zeit zu handeln, damit wir in Zukunft keine Armutsrenten mehr haben und die Rente endlich wieder den Lebensstandard sichert.

 

Gemeinhin hat man den Eindruck, den Seniorinnen und Senioren in Deutschland gehe es gut. Ihre Renten steigen jedes Jahr, in diesem sogar um vier bis fünf Prozent.

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Das muss drin sein. PDF Drucken E-Mail

Kampagnen-Gruppe „Das muss drin sein." in Bielefeld.

„Das muss drin sein." ist eine bundesweite Kampagne der Partei DIE LINKE. Wir befassen uns mit den Themen,


- Befristung und Leiharbeit stoppen,
- Mindestsicherung ohne Sanktionen statt Hartz IV,
- Arbeit umverteilen statt Dauer Stress und Existenzangst,
- Wohnung und Energie bezahlbar machen,
- Mehr Personal für Bildung, Pflege und Gesundheit

Diese Themen betreffen uns alle. Darum wollen wir in Bielefeld aktiv an dieser Kampagne beteiligt sein. Wir werden mehrere Aktionen zu diesen Themen planen und umsetzen. Wenn viele Menschen mitmachen, dann können wir viele Menschen erreichen und etwas Bewirken. Darum laden wir jeden herzlich ein, bei uns mitzumachen. Jeder ist willkommen sich aktiv an der Planung in den Gruppentreffen oder bei den Infoständen zu beteiligen!


Aktuelle Termine und Treffpunkte:

Gruppentreffen: 18.02.2016 19.00 Uhr im Parteibüro


 
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