Gerechte Bezahlung statt Trickserei PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 15. März 2017 um 16:51 Uhr

Kein Lohndumping bei der Flüchtlingsbetreuung im Oldentrupper Hof – gerechte Bezahlung statt Trickserei!


1.mai2015yDIE LINKE verurteilt Lohntrickserei und die Duldung von offensichtlichem Lohndumping. „Wir fordern die Betreuungsdienste Westfalen-Lippe gGmbH von den öffentlichen Vergaben auszuschließen bis gewährleistet ist, dass ihre Beschäftigten nach dem branchenüblichen Tarifbezahlt werden!“ so Carsten Strauch, Kreissprecher DIE LINKE Bielefeld.

Anfang März hat die Betreuungsdienste Westfalen-Lippe gGmbH, eine Tochtergesellschaft des Deutschen Roten Kreuzes, die Betreuungsdienste für geflüchtete Menschen in der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) im ehemaligen Oldentruper Hofübernommen.

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Veranstaltung zur Digitalisierung PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 08. März 2017 um 00:00 Uhr

danielschwerdVortrag und Diskussion mit Daniel Schwerd, MdL NRW, DIE LINKE

09.03.2017 Donnerstag, 19:00 Uhr in der Bürgerwache, Rolandstr. 16

 

Digitalisierung / Industrie 4.0

          Risiko und Chance zugleich?

 

Konzepte der vollständigen Digitalisierung und Vernetzung werden in den nächsten Jahren die Industrie-Produktion und alle Lebensbereiche umfassend verändern.

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800 Euro weniger Lohn für die gleiche Arbeit PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 07. März 2017 um 00:00 Uhr

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit – auch im Jobcenter!

gleichesgeldarbeitsagenturGleicher Lohn für gleiche Arbeit ist eine Grundforderung der LINKEN. Im Jobcenter Bielefeld gilt dieses Prinzip allerdings nicht.

 

Die Beschäftigten dort sind zum größeren Teil von der Arbeitsagentur abgeordnet, zum kleineren Teil von der Kommune. Die Arbeit ist oft die gleiche, die Bezahlung unterschiedlich.

 

Teilweise erhalten die KollegInnen, die von der Stadt ins Jobcenter entsandt sind, bis zu 800 Euro weniger Lohn für die gleiche Arbeit als eine KollegIn, die ihren Vertrag mit der Arbeitsagentur hat. Kein Wunder, wenn bei einer der Betroffenen der Wunsch aufkommt, die Beine auf den Tisch des besser bezahlten Kollegen zu legen. Diese Ungleichbehandlung schafft Beschäftigte zweiter Klasse.

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Statt 108 Euro für Riester - 33 Euro in die Rentenkasse PDF Drucken E-Mail
Montag, den 09. Januar 2017 um 19:01 Uhr

1.mai2015c»Wir wollen die gesetzliche Rente stärken«

Von Matthias W. Birkwald, erschienen in Clara, Ausgabe 42, 09. Dezember 2016
 
 Was halten Sie von den Plänen der Bundesregierung, noch in diesem Jahr eine große Rentenreform zu beschließen?

Matthias W. Birkwald: Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube. Tatsächlich rauscht eine Welle neuer Altersarmut heran. Es ist höchste Zeit zu handeln, damit wir in Zukunft keine Armutsrenten mehr haben und die Rente endlich wieder den Lebensstandard sichert.

 

Gemeinhin hat man den Eindruck, den Seniorinnen und Senioren in Deutschland gehe es gut. Ihre Renten steigen jedes Jahr, in diesem sogar um vier bis fünf Prozent.

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Das muss drin sein. PDF Drucken E-Mail

Kampagnen-Gruppe „Das muss drin sein." in Bielefeld.

„Das muss drin sein." ist eine bundesweite Kampagne der Partei DIE LINKE. Wir befassen uns mit den Themen,


- Befristung und Leiharbeit stoppen,
- Mindestsicherung ohne Sanktionen statt Hartz IV,
- Arbeit umverteilen statt Dauer Stress und Existenzangst,
- Wohnung und Energie bezahlbar machen,
- Mehr Personal für Bildung, Pflege und Gesundheit

Diese Themen betreffen uns alle. Darum wollen wir in Bielefeld aktiv an dieser Kampagne beteiligt sein. Wir werden mehrere Aktionen zu diesen Themen planen und umsetzen. Wenn viele Menschen mitmachen, dann können wir viele Menschen erreichen und etwas Bewirken. Darum laden wir jeden herzlich ein, bei uns mitzumachen. Jeder ist willkommen sich aktiv an der Planung in den Gruppentreffen oder bei den Infoständen zu beteiligen!


Aktuelle Termine und Treffpunkte:

Gruppentreffen: 18.02.2016 19.00 Uhr im Parteibüro


 
Solidarische Rente anstatt Altersarmut PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 03. Dezember 2016 um 12:47 Uhr

"Die Regelaltersgrenze hoch zu setzen, das ist Klassenkampf von oben"

birkwaldfotoInterview mit Matthias W. Birkwald in der Wochenzeitung "Das Parlament"

 

Das Parlament: Herr Birkwald, die Koalition hat sich kürzlich auf eine Angleichung der Ost-West-Renten bis 2025 festgelegt. Sie fordern das seit Jahren. Sind Sie zufrieden?

Matthias W. Birkwald: Nein, weil jemand, der 1990 in Rente gegangen ist, 100 Jahre alt werden muss, um diese Angleichung zu erleben. Das ist viel zu spät. Außerdem will die Koalition gleichzeitig die Umrechnung der Löhne abschaffen, also das Verfahren, um die im Durchschnitt um 24 Prozent geringeren Löhne im Osten den West-Gehältern bei der Rentenberechnung anzugleichen. Das halten wir für sehr ungerecht. Deswegen muss man die Umrechnung so lange beibehalten, bis auch die Löhne ungefähr bei 96 Prozent liegen.

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DIE LINKE Bielefeld zu dem Protest der PsychotherapeutInnen in Ausbildung am 10.11. in Bielefeld PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 11. November 2016 um 12:30 Uhr

„Schluss mit der Ausbeutung von PsychotherapeutInnen in der Ausbildung!“

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Dass prekäre Beschäftigungsverhältnisse nicht zwischen akademischen und nicht-akademischen Berufen unterscheiden, zeigte eine Gruppe von ca. 70 Studierenden vergangenen Donnerstag mit einer Kundgebung gegen die Ausbeutung von Psychotherapeut*innen in Ausbildung.


"Mit ihren Forderungen nach fairer und einheitlicher Bezahlung praktischer Tätigkeiten, der finanziellen Mitbeteiligung der privat zu tragenden Ausbildungskosten durch den Staat und eindeutigen rechtlichen Grundlagen für die gesamte Ausbildung und Arbeitstätigkeiten treffen die Studierenden das Kernanliegen der Partei DIE LINKE: Gute, tariflich-bezahlte und sozial versicherte Arbeit" sagt Kristina Rein, DIE LINKE Bielefeld.

 

 

Psychotherapeut*innen in Ausbildung müssen als eigenständige Berufsgruppe im Stellen- und Budgetplan der Kliniken mit eigenen Tarifvertrag und einheitlichen Arbeit- und Ausbildungsrechten existieren. Unabhängig von Alter und Erwerbsstatus muss gelten: Gleiches Entgelt und gleiche soziale Standards für gleiche und gleichwertige Arbeit. Endlospraktika und Minijobs sind Instrumente zur Meidung fairer Entlohnung.

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Mehr Personal für Gesundheit und Pflege PDF Drucken E-Mail
Montag, den 03. Oktober 2016 um 19:19 Uhr

Pflegenotstand stoppen: 100 000 Pflegekräfte mehr!

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In deutschen Krankenhäusern herrscht Pflegenotstand – es fehlen 100 000 Pflegekräfte. Immer weniger Beschäftigte müssen immer mehr Patientinnen und Patienten in kürzerer Zeit versorgen. Die Folgen: fehlende Zuwendung, mangelnde Hygiene bis hin zu mehr Unfällen.

Hier: Deine Unterschrift gegen den Pflegenotstand

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Leiharbeit boomt PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 09. September 2016 um 06:10 Uhr

Fast eine Million Leiharbeitnehmer in Deutschland, 65 Prozent von ihnen erhalten Armutslöhne

befristungleiharbeitstoppenDie Leiharbeit hat ihren bisherigen Höchststand erreicht. Das geht aus der Antwort (PDF) der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage von Klaus Ernst zu aktuellen Entwicklungen in der Leiharbeit hervor.

961 000 Menschen waren im vergangenen bei Leiharbeitsfirmen beschäftigt, knapp 50.000 Menschen mehr als noch im Jahr zuvor, 2013 waren es mit 856 000 noch knapp 100 000 Personen weniger.

 

Das mittlere Bruttogehalt von Leiharbeitnehmern liegt mit 1700 Euro deutlich unter der von der OECD definierten Niedriglohnschwelle von 1973 Euro. Dies traf 65 Prozent aller Leiharbeitnehmer. Im Durchschnitt der Beschäftigten sind es 20 Prozent. So haben 5,7 Prozent der Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer Anspruch auf ergänzende Leistungen (Aufstocker). Im Durchschnitt sind es 1,9 Prozent.

 

Leiharbeiter sind überwiegend nur kurz beschäftigt. Nur 25 Prozent der Leiharbeitsverhältnisse besteht neun Monate oder länger, 15 Prozent dauern 15 Monate, 12 Prozent über 18 Monate. 

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