Friedrich Straetmanns: Mein politischer Schwerpunkt ist der Kampf um soziale Gerechtigkeit Drucken
Montag, den 18. September 2017 um 18:28 Uhr

Friedrich in Blomberg-3Friedrich Straetmanns, LINKER Direktkandidat für Bielefeld:

 

Als Richter am Sozialgericht sehe ich täglich die Folgen der Agenda-Politik. Ich weiß also aus eigener Anschauung, warum ich gegen „Hartz IV“ bin und für eine solidarische Rente und einen existenzsichernden Mindestlohn kämpfe. Ich habe täglich damit zu tun, dass insbesondere viele Rentnerinnen unter Sozialhilfeniveau leben  und für die kleinste Kleinigkeit klagen müssen. Dauernd sehe ich Erwerbsminderungsrenten, die kaum noch die Kosten des Lebens decken.

 

Ich halte die Sozialpolitik für den politischen Schwerpunkt unserer Partei.

 

Das ist der Kampf für eine solidarische Sozialversicherung, in die alle Lohnabhängigen, wie auch Beamte, Richter und Selbstständige, einbezogen seien müssen. Das ist der Kampf gegen prekäre Arbeitsverhältnisse und die Durchsetzung der vollständigen Sozialversicherungspflicht für alle Tätigkeiten. Ich kämpfe für die weitgehende Abschaffung der Leiharbeit, das Verbot befristeter Arbeitsverhältnisse und für die Durchsetzung existenzsichernder Löhne; aber auch für einen Mindestlohn von mehr als 12 Euro, für die Allgemeinverbindlichkeit von Tarifverträgen und für eine lebens­standard­sichernde Rente.

 

Hier: Westfalenblatt - 20 Fragen an Friedrich Straetmanns

 

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