DIE LINKE in Schildesche PDF Drucken E-Mail
Montag, den 04. Juni 2012 um 15:16 Uhr

Aktuelles aus der Bezirksvertretung Schildesche

Kita-Standort an der Kopernikusstraße nicht geeignet

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r09 inge bernert 02Eltern haben ab 2o13/2014 einen Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz für ihre Kinder. Dieser Anspruch verpflichtet die Kommunen  bis dahin  entsprechend viele Kita-Plätze vorzuhalten.Laut Jugendamt Bielefeld stehen schon heute  380 Kinder unter 3 Jahren auf Wartelisten. Die Zeit drängt also! 

  

Die Bedingungen zum Neubau einer Kita , ausgelegt für 60 Kinder, mit der BGW als Grundstückseigentümer und Bauherr schien zunächst unkompliziert und zielführend. Das Grundstück liegt in der Kopernikusstraße  in Schildesche.

 

In der BZV -Sitzung im Febr 2012 haben etliche Anwohner der Kopernikusstr. ihre Bedenken gegen den Standort deutlich gemacht.Vor allem die Verkehssituation  spielte dabei eine bedeutende Rolle. Diese Insider-Informationen haben dazu geführt, dass sich die BZV ausführlicher mit dem Standort auseinandergesetzt und die Verwaltung gebeten hat, alternative Standorte in Schildesche zu benennen. 

 

Um mir einen besseren Eindruck zu verschaffen, bin ich mehrfach in der Kopernikusstr. gewesen und habe den Anwohner-Ausführungen mehr und mehr folgen können.

In der Sitzung am 31.5. wurde nochmals dieser Standort als auch verschiedene Alternativen diskutiert.  In einer namentlichen Abstimmung hat die BZV gegen die Stimmen der SPD den Standort Kopernikusstr. "gekippt". Von der Verwaltung werden nun bis zur Juni-Stzung  alternative Vorschläge eingefordert.Es gibt sie schließlich in Schildesche!

 

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 04. Juni 2012 um 15:17 Uhr
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,,Bildungsstreik für Solidarität und freie Bildung" PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 15. November 2011 um 18:27 Uhr

Am 17. November werden wieder bundesweit tausende Studierende, Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrende auf der Straße gehen, um für ein sozial gerechtes Bildungssystem zu demonstrieren, auch in Bielefeld. Dazu erklärt Patrick Kahle (Kreisvorstandsmitglied aus Bielefeld & Student an der Universität):
 
„DIE LINKE unterstützt die Bildungsproteste für bessere und kostenfreie Bildung und Ausbildung.

Bildung und Ausbildung dürfen nicht weiter kaputt gespart werden – insbesondere, wenn gleichzeitig Hunderte Milliarden für die Rettung von Banken und Konzernen zur Verfügung stehen.

Mit den doppelten Abiturjahrgängen und der Aussetzung der Wehrpflicht hat sich jetzt insbesondere an den Hochschulen die Situation weiter verschärft. Die Zahl der fehlenden Studienplätze erhöht sich zusätzlich um 50.000. Vorlesungen werden wegen Überfüllung teilweise in Container, Kinos und Theater ausgelagert. Vor den Mensen bilden sich lange Schlangen, und bezahlbarer Wohnraum für Studierende ist kaum mehr zu bekommen.“
 

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Schulfrieden? War wohl nix! Eine Schule für Alle! PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 22. Oktober 2011 um 16:27 Uhr
Mit dem schulpolitischen Konsens haben Grüne und SPD erneut ein Wahlversprechen gebrochen. Statt längerem gemeinsamen Lernen gibt es jetzt eine Bestandgarantie des gegliederten Schulsystems:

- Es gibt kein Recht auf einen Platz in der Sekundarschule oder Gesamtschule!

- Der Elternwille muss nicht eingeholt werden!

- Stadträte können weiterhin die Wünsche der Eltern (Gesamtschule, gemeinsames Lernen bis Klasse 10) ignorieren!

 

Die Fraktion DIE LINKE fordert:

  • eine Schule für Alle!
  • als ersten Schritt dahin: einen Rechtsanspruch für Eltern und Kinder auf einen Gesamtschulplatz und eine Pflicht der Kommunen dem Elternwillen nachzukommen und ausreichend Plätze zur Verfügung zu stellen.

Eltern wollen integrierte Schulen – weiterhin fehlen tausende Plätze

 

Faltblatt Schulfrieden als PDF [0.3 MB]

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 22. Oktober 2011 um 16:28 Uhr
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