Ja zum Hochbahnsteig PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 08. November 2016 um 20:03 Uhr

Hauptstraße Brackwede: Bald barrierefreier Einstieg in die Straßenbahn?

Brigitte-Varchmin-klDie Möglichkeit ohne Schwierigkeiten oder Hilfe in die Straßenbahn einzusteigen rückt endlich näher. Natürlich wären Niederflurbahnen, für die ich gekämpft habe, die beste Variante gewesen.

 

Leider wurden diese durch die Bürgerbefragung verhindert. Durch die Hochbahnsteige, die jetzt in Planung sind, können Mütter und Väter mit Kinderwagen, ältere Personen mit Rollator und alle bewegungseingeschränkten Menschen endlich ohne Hilfe in die Bahn ein- und aussteigen.

Der Hochbahnsteig an der Normannenstraße wird von den betroffenen Menschen sehnlichst erwartet: es werden mehr Leute mit der Straßenbahn nach Brackwede zum Einkaufen und zu Ärzten kommen.

Brigitte Varchmin
Bezirksvertreterin Brackwede

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Demos gegen Rechts PDF Drucken E-Mail
Montag, den 07. November 2016 um 08:09 Uhr

 

afdprotest

Bunt und laut gegen rechte Initiativen in Bielefeld

Trotz Regens demonstrierten vergangenen Samstag bereits ab 9 Uhr früh Vertreter des Bündnisses gegen Rechts, der LINKEN, der Piraten wie auch der SPD vor dem Haus der rechtsextremen Burschenschaft Normannia-Nibelungen in der Schloßhofstraße.

Dieses Jahr hatte die studentische Verbindung Jürgen Elsässer vom Magazin „Compact" und Martin Sellner von der „Identitären Bewegung" Österreichs als Redner zu ihrer regelmäßig stattfindenden Strategieentwicklung unter dem harmlosen Decknamen "Ideenwerkstatt" eingeladen.

Die schätzungsweise 90 Demonstranten zeigten mit ihrer Präsenz, dass rechte Inhalte keine "Ideen" für Bielefeldsind.

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Ausstellungseröffnung mit Beate Klarsfeld PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 21. Oktober 2016 um 16:16 Uhr

"Nazi-Jägerin" Beate Klarsfeld in der Bielefelder Stadtbibliothek

beate klarsfeld stabi

Durch eine Ohrfeige wurde sie schlagartig berühmt. 1968 ohrfeigte sie den Altnazi und Bundeskanzler Kurt-Georg Kiesinger auf einem Parteitag der CDU.

Es war ihr Protest gegen die ungebrochene Gegenwart von Nazi-Funktionsträgern in praktisch allen öffentlichen Bereichen der Bundesrepublik, denn Kiesinger war nur die Spitze des Eisberges. Überall waren nach dem Krieg die Nazis wieder in die Büros und Amtsstuben Westdeutschlands eingezogen.

 

Die jetzt aktuelle Untersuchung aus Bundesjustizministerium belegt, dass über 50 Prozent der Juristen im öffentlichen Dienst schon im faschistischen System aktiv waren. Nirgendwo wurde dies problematisiert. Für Beate Klarsfeld und ihren Mann Serge, der seine Familie durch die Mordpolitik der Nazis verloren hatte, war das unerträglich. Sie handelte und brach auf spektakuläre Weise das Tabu zu diesem Thema.

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Demo für Pressefreiheit in der Türkei PDF Drucken E-Mail
Montag, den 17. Oktober 2016 um 06:35 Uhr

Solidarität mit der freien Presse in der Türkei!

 

trkeidemo15.10.16Mehr als 300 Menschen kurdischer und türkischer Herkunft demonstrierten am Freitag in der Bielefelder Innenstadt gegen die Schließung oppositionelle Fernseh- und Radiosender sowie gegen die staatliche Verfolgung von Journalist*innen in der Türkei.

 

Mit dabei war eine Delegation der Bielefelder LINKEN. Kreisvorstandsmitglied Frank Schwarzer kritisierte in einem Redebeitrag die deutsche Bundesregierung für ihren fortgesetzten Schulterschluss mit dem AKP-Regime:

"Es ist unerträglich, dass die militärische, polizeiliche und geheimdienstliche Kooperation zwischen Deutschland und der Türkei ungehindert fortgesetzt wird, obwohl das Land seit Juli die Europäische Menschenrechtskonvention weitgehend ausgesetzt hat.

Die Bundesregierung muss deswegen sofort sämtliche Zahlungen und Kooperationen mit die Türkei stoppen, die der Abschottung von Flüchtlingen dienen, die das Militär stärken oder zur politischen Repression beitragen."

 

 

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Ende eines Skandals! PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 25. September 2016 um 00:00 Uhr

Rede von Barbara Schmidt, Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Bielefelder Rat, zum Beschluss im Haupt- und Beteiligungsausschuss der Stadt Bielefeld, den Gedenkstein an Richard Kaselowsky aus der Kunsthalle zu entfernen. 

kaselowskyaktion

 

22. September 2016

Herr Oberbürgermeister,
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Gäste,

 

Mit dem Beschluss, die Gedenktafel in der Kunsthalle auszutauschen und damit den Namen Richard Kaselowsky aus dem öffentlichen Gedenken zu entfernen findet heute ein beschämendes Kapitel der Bielefelder Stadtgeschichte ein vorläufiges Ende.

 

Vor zwei Tagen hat bereits der Stadtentwicklungsausschuss endgültig die Umbenennung der Kaselowsky-Straße in Hochstraße beschlossen. Damit sind alte Forderungen der LINKEN in Bielefeld erfüllt. Trotzdem ist es wichtig, die Geschichte des Gedenksteins in der Kunsthalle und der Kaselowsky-Straße hier noch einmal kurz zu würdigen(?).

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Solidarität mit Flüchtlingen PDF Drucken E-Mail
Montag, den 08. August 2016 um 16:42 Uhr

Ausflug mit Geflüchteten zum Obersee

fluchtoberseeTrotz Regen fand unser Ausflug zum Obersee statt. Die Geflüchteten und ihre Freunde, die Bielefelder Friedensfrauen und Mitglieder von Asyl Schildesche, das waren ca. 65 Menschen, blieben trocken und heiter.


Denn der Wirt vom "Seekrug" stellte uns eine Remise zur Verfügung. Das Programm bestand aus Basteln, Gesellschaftsspielen und gemeinsamen Austausch.

In den Regenpausen wurde der Minigolfplatz gestürmt. 

 

fluchtobersee2

 

Besonderes Highlight waren für die Jungen die Kettcars. Mit diesen erkundeten sie die Gegend. Die Stimmung war gut. Auch das Nudelgericht und das Eis zum Mittagessen waren lecker. Außerdem haben sich die Bielefelder Friedensfrauen über männliche "linke" Unterstützung gefreut.

 

Fazit: Es war ein schöner Tag trotz des Regens!

 

Marita Krüger ist aktiv bei den Bielefelder Friedensfrauen und Mitglied im Kreisvorstand der LINKEN in Bielefeld

 
Didi geht, Gülcan ist da! PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 12. Juli 2016 um 20:08 Uhr

Wechsel in der Geschäftsführung der Ratsfraktion

didi-und-guelcan-neue-gf-1.7.2016Hans-Dietmar "Didi" Hölscher, unser Genosse und Ratsfraktions-geschäftsführer, geht im Juli in den Ruhestand. Seit März 2008 arbeitete er gemeinsam mit Dirk Schmitz für unsere Ratsfraktion. Didi wird uns natürlich als aktiver Genosse, Mitglied im Seniorenrat und in der Bezirksvertretung Stieghorst erhalten bleiben. 

Gefragt nach den größten Erfolgen der LINKEN während seiner Zeit im Rat antwortete Didi: "Erhalt der Bürgerberatungen, Rettung des Freibades Gadderbaum, Verhinderung der Grundschulschließung und Einführung des Sozialtickets".

Wir danken Didi für seine engagierte Arbeit, die weit über die Anforderungen an seine Stelle hinaus ging.

Gülcan Turan, 42 Jahre, ist nach einer Einarbeitungszeit jetzt offiziell im Amt. Mit Gülcan verbindet uns bereits eine lange gemeinsame politische Arbeit. Gülcan ist zusätzlich aktiv bei DIDF "Föderation demokratischer Arbeitervereine", im DGB und in zahlreichen außerparlamentarischen Initiativen.

Wir wünschen unserer Genossin einen guten Start im Fraktionsbüro der LINKEN.

 

 
Christopher Street Day in Bielefeld PDF Drucken E-Mail
Montag, den 13. Juni 2016 um 05:26 Uhr

Mit Leidenschaft gegen Homophobie

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Bei sonnigem Wetter begrüßte DIE LINKE Bielefeld mit der Unterstützung der Linksjugend, des SDS und der U35-Gruppe die Demonstranten des diesjährigen Christopher Street Days beim Straßenfest auf dem Siegfriedplatz.

 

  

 

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Unter dem Motto "Angekommen?! Für das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung" bekundeten die Besucher ihr Interesse an einer toleranten und geschlechtergerechten Politik und erfreuten sich an der Gelegenheit, für ihre homophobe Einstellung bekannte Politikerinnen und Politiker zumindest bei einem Wurfspiel von der Kante zu stoßen.

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Protest gegen AfD in Paderborn PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 14. Mai 2016 um 09:51 Uhr
Straetmanns will AfD-Wähler überzeugen
DIE LINKE-Kandidat fordert eine armutsfeste Rente und Steuergerechtigkeit statt militärischer Aufrüstung / Partei beim Protest gegen Höcke
 
Friedrich-Straetmanns-klVor 200 Zuhörern sprach gestern der Sozialrichter Friedrich Straetmanns (Bild) aus Bielefeld auf der politischen Bühne am Marktplatz. Er forderte dazu auf, die Parteimitglieder und die Wähler der AfD nicht miteinander zu verwechseln. Straetmanns wurde am 05. März in Paderborn als OWL-Kandidat für die Landesliste der Partei zur Bundestagswahl 2017 nominiert.
 
 
Der massive Sozialabbau der letzten Regierungen habe zu Frustration und dem Gefühl der sozialen Ausgrenzung geführt, sagte Straetmanns. Gleichwohl wandte er sich gegen die nationalistischen und unsozialen Forderungen der AfD. Dazu gehört die Abschaffung der Erbschaftssteuer, die Privatisierung der Arbeitslosenversicherung und die steuerliche Belastung von Schichtzulagen von Arbeitnehmern.
 
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