Spenden für Flüchtlinge auf Chios PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 05. November 2015 um 20:02 Uhr

Griechische Freiwillige behandeln kranke Flüchtlinge mit Spendenhilfe aus Bielefeld

 soliklinikchios

 

 

Bild: Vor dem Ertrinken bewahrt: Flüchtlingskinder am 28. August auf Chios, abgelenkt mit Fingerfarben, während ihre kranken Verwandten von eigens angereisten Ärzten und Pflegern versorgt werden.

 

 

 

 

Personal aus den kostenlosen Solidaritätskliniken von Korinth, Peristeri, Piräus-Koridallos und der Soli-Apotheke von Patisia behandelten auf Chios unter freiem Himmel und in Zelten 10 Tage lang jeweils 200 Patienten.

 

Die Ferieninsel liegt 7 km vor der Türkei, und es landen wie auf Kos täglich hunderte Flüchtlinge in Schlauchbooten. Zum Teil wurde der Einsatz aus Bielefelder Spenden ermöglicht.

 

 

Auf ihren Veranstaltungen sammelte DIE LINKE seit Dezember 2012 mehr als 6.000 Euro.

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Wechsel in BZV Stieghorst: DIDI für WILLI PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 24. September 2015 um 19:50 Uhr

Dietmar Hölscher wird Nachfolger für Bezirksvertreter Willi Waidelich in Stieghorst - Wir sagen Danke Willi!

verabschiedung-willi-waidelich-mv19.08.2015

 

Einen Wechsel gibt es bei den LINKEN in der Bezirksvertretung Stieghorst.

Dietmar Hölscher übernimmt die Arbeit von Willi Waidelich, politisches Urgestein der LINKEN, der aus privaten Gründen nach Bad Pyrmont geht.

 

 

Willi Waidelich war 2005 Gründungs- und Vorstandsmitglied der WASG. Viele Bielefelder dürften ihn durch seinen unermüdlichen Einsatz an Infoständen erlebt haben.
Als 2007 die LINKE in Bielefeld entstand, war er aktiv am Aufbau der neuen Partei beteiligt.
Zwei Jahre später wurde er als Mitglied der LINKEN erstmalig in die Bezirksvertretung Stieghorst gewählt. 2014 erfolgte seine Wiederwahl. Als politischer Mensch wird er sich in Zukunft beim Kreisverband der LINKEN in Hameln engagieren.

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Demo gegen Menschenfeindlichkeit PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 19. September 2015 um 08:01 Uhr

 

demogegenbiegida

 

Hier Flyer zur Demo!

 

 
Bürgerberatungen erhalten! PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 16. September 2015 um 16:24 Uhr

Rettet Eure Bürgerberatungen!


Die Bürgerberatungen Brake, Schildesche, Hillegossen, Gadderbaum und Dornberg sollen zum Jahresende 2015 für immer geschlossen werden.

einwohnerantragpmKlappt dieser Vorstoß, dürften 2016 Jöllenbeck, Senne und Sennestadt folgen, und 2017, rechtzeitig vor der Kommunalwahl, womöglich Heepen und Brackwede.

Aufgrund dieser Kürzungspolitik werden alle Einwohner Bielefelds ins Rathaus fahren müssen – Senioren, Eltern mit Kleinkindern und Behinderte ebenfalls. Der Andrang dort wird wachsen, Geschäfte in den Außenbezirken werden Bedeutung und Kunden verlieren.

In der Zentrale galt ursprünglich „Wartezeit nicht mehr als 15 Minuten“. Heute stehen Einwohner zum Teil stundenlang Schlange, die Sitzplätze in der Wartezone reichen häufig nicht.

Grund: Die zentrale Bürgerberatung ist nicht belastungsgerecht besetzt.

 

Wie lang sollen die Wartezeiten noch werden?

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Nein zum Nationalismus PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 15. September 2015 um 05:38 Uhr

DIE LINKE. OWL
Stellungnahme zum Überfall auf die Moschee in Bielefeld

antiisisdemobi2Gewalt darf kein Mittel der politischen Auseinandersetzung sein. Deshalb verurteilen wir den Überfall. Voreilige Schuldzuweisungen lehnen wir ab.

Wir halten es in der Berichterstattung für zu kurz gedacht, wenn die politischen Konflikte in der Türkei und deren Auswirkungen hierzulande auf einen Konflikt zwischen Türken und Kurden reduziert werden. Vieles spricht dafür, dass der Überfall weder Muslimen noch Türken galt, sondern den in der Moschee an der Herforder Straße beheimateten „Grauen Wölfen“.


In den letzten Tagen kam es zu vielen hundert Gewalttaten gegen Oppositionelle in der Türkei. Beteiligt waren neben Polizei, Geheimdienst und Armee auch die „Grauen Wölfe“. Es ist der Versuch der abgewählten AKP-Regierung mit Hilfe aller staatlichen Machtmittel und rechtsextremer Kräfte, die Opposition, insbesondere die HDP (Demokratische Partei der Völker), auszuschalten.


Die türkische MHP (Partei der nationalistischen Bewegung) deren Mitglieder sich als “Graue Wölfe” bezeichnen, hat ein großtürkisches Reich als Ziel. Seit 5 Jahrzehnten sind Kurden, Juden, Christen, Homosexuelle, Linke, Armenier und generell Andersdenkende in der Türkei Gewalt, Terror und Mord seitens der “Grauen Wölfe” ausgesetzt.

Wir fragen uns, wenn sich der Verein laut dem Bielefelder Vorsitzenden des Integrationsrates angeblich völlig geändert hat, warum sich nach wie vor Räume der "Grauen Wölfe" in und deren Symbol an der Moschee befinden?

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Fluchtursachen bekämpfen PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 04. September 2015 um 15:49 Uhr

Bekämpfung der Fluchtursachen bedeutet einen grundlegenden Politikwechsel!

 

lampedusa800.000 Menschen werden laut Schätzungen der Bundesregierung dieses Jahr Asyl in Deutschland beantragen. Selbst ernannte „besorgte Bürger“ hetzen, Rassisten zünden Asylbewerberheime an und behaupten, die Flüchtlinge würden Sozialmissbrauch betreiben.

 

Auch Politiker herrschender Parteien tragen zur Hetze bei. So sagte CSU-Chef Horst Seehofer in gewohnter Revolvermanier beim politischen Aschermittwoch: „Ich werde die Zuwanderung in die Sozialsysteme bis zur letzten Patrone bekämpfen.“

 

Diesen Rassismus, diese Hetze, gilt es entschieden zu bekämpfen. Auf der Straße, mit Demos gegen Nazis und Rassisten, durch die Unterstützung von Willkommensinitiativen für Flüchtlinge – und durch Aufklärung darüber, warum Menschen oft eigentlich fliehen (müssen).


Weltweit sind ca. 60 Millionen Menschen auf der Flucht, so viele wie noch nie seit dem 2.Weltkrieg. Die aller meisten der Flüchtlinge (ca. 35 Millionen) sind Binnenflüchtlinge; also nicht mal die Hälfte aller Flüchtlinge macht sich auf, das eigene Land zu verlassen. Und nur 1,3 Millionen dieser 60 Millionen suchen Asyl in Industrieländern.

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Abschiebungen stoppen! PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 23. Juli 2015 um 05:34 Uhr

DIE LINKE fordert: Abschiebungen in Bielefeld endlich stoppen!



Barbara-Schmidt-kl"Wir sind erst einmal erleichtert, dass die geplante Abschiebung des 18jährigen albanischen Mädchens gestoppt werden konnte und das Mädchen aus der Abschiebeanstalt Büren zurück zu ihrer Familie kann", erklärt Barbara Schmidt, Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bielefelder Stadtrat.

 

"Mit diesem Fall wird aber auch das unmenschliche System von Abschiebungen deutlich. Die unselige Einstufung von Staaten als ‚sichere Herkunftsländer' verhindert den Blick auf konkrete Flucht- und Asylgründe. Besondere Anerkennung verdient der Einsatz der jungen Leute, die durch ihren Protest die Abschiebung - wenn auch vorläufig - verhindert haben. Wenn Bielefeld seinem Anspruch gerecht werden will, bunt und weltoffen zu sein, dürfen solche Abschiebungen nicht stattfinden!"

 

 

 Hier: Pressemitteilung AK Asyl

 
Pegida ist in Bielefeld nicht willkommen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 22. Juli 2015 um 05:48 Uhr

Keine „Schnitte“ für Pegida

bielefeldistbunt

Rund 1.000 Menschen folgten dem Aufruf „Bielefeld ist und bleibt bunt und weltoffen“ am Montagabend, um gegen die erste Bielefelder Pegida-Demonstration zu demonstrieren.

Die „Pegida“ Initiatoren hatten jedoch frühzeitig erkannt, das s ihre rechte Gesinnung in Bielefeld keine Chance hat und die Demonstration im Vorfeld bereits abgesagt. Das „Bündnis gegen Rechts“, in dem zahlreiche Organisationen und Bürger*Innen mitarbeiten, hatte zur Gegenkundgebung aufgerufen.


Auf der Kundgebung sind spenden für den AK Asyl e.V. gesammelt worden. Der Verein bietet verschiedene Beratungsangebote und Unterstützung für Flüchtlinge in der Region Bielefeld an.


bielefeldistbunt3Hintergrund:


Eine Zusammenstellung von Publikationen aus der Rosa-Luxemburg-Stiftung zu den aktuellen Entwicklungen von Pegida, AfD und Co.

Mythen und Fakten zur Migrations- und Flüchtlingspolitik

 
Bürgerberatungen erhalten PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 19. Juli 2015 um 11:12 Uhr


EINWOHNER-ANTRAG zum Erhalt der Bürgerberatungen
LINKE sammelt Unterschriften


einwohnerantrag2„Wir haben erst angefangen
Es werden immer mehr,
wir haben erst ……“

 

Das alte Kinderlied ist hier gemünzt auf das Sammeln von Unterschriften für den Erhalt der Bürgerberatungen in den Stadtteilen. Die sog. „Paprika“ – Koalition hat die „Bürgernähe“ zwar im Namen einer der Unterstützerparteien, zeigt sich aber wenig bürgernah, was ihre Kürzungspläne anbetrifft.

 

 

 

Bis zum Jahresende sollen die Beratungsstellen in den Stadtteilen Brake, Schildesche, Dornberg, Hillegossen und Gadderbaum dicht gemacht werden.

 

Der Einwohnerantrag der LINKEN kommt da gerade richtig.

 

Gedruckte Listen gibt es im Parteibüro bzw. im Ratsfraktionsbüro.

Die Listen können auch als pdf zugemailt werden. Bitte anfordern bei: 
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. / Tel. 0521-515080

 

 

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