Tipps: Änderungen 2015! PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 19. Dezember 2014 um 13:15 Uhr

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Was sich für Verbraucher 2015 ändert

 

Das neue Jahr bringt für Verbraucher gleich zu Beginn und auch in späteren Monaten viele Neuerungen.

Die Verbraucherzentrale hat wesentliche Änderungen zu verschiedenen Lebensbereichen zusammengestellt: Geld und Kredit, Energie und Verkehr, Pflege und Gesundheit, Ernährung, Haushalt, Umwelt, Internet und Kommunikation, Steuern und Recht sowie Einkommen und Abgaben

 

Hier: Tipps der Verbraucherzentrale NRW

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Solidarität mit der griechischen Volksbewegung PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 20. November 2014 um 19:40 Uhr

Herz-Messschreiber von Bielefeldern für Athen

foto kardiograf

 

Dr. Papadakis Panagiotis der im Mai 2014 gegründeten Nea Smirni Social Solidarity Clinic mit Elektroniker und Patient am 23. 9. 2014 nach Einstöpseln des Kardiographen.

Behandlung ohne Geld gibt es nur in sozialen Solidarkliniken. Die Troika IWF, EZB, EU ruiniert das Gesundheitswesen der Griechen.

 

Einem Drittel wurde die Krankenversicherung genommen.

 

 

 

DIE LINKE Bielefeld finanzierte das wichtige Diagnosegerät durch Solidaritätsspenden ihres Publikums. Seit dem 12.12.2012 erbrachten 13 Veranstaltungen 2.109,40 Euro.

 

Wir helfen weiter. Vielen Dank an alle Spender*Innen.

Günter Seib

 

 
Die Wende im Herbst ´89 PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 07. November 2014 um 07:22 Uhr

Lothar Bisky: Wir erklärten uns für zuständig

 

herbst89
Vor 25 Jahren, am 4. November, demonstrierte eine halbe Million DDR-Bürgerinnen und -Bürger friedlich für verfassungsmäßige Rechte, Presse-, Meinungs- und Versammlungsfreiheit. DISPUT, die Mitgliederzeitschrift der LINKEN, erinnert mit einem Online-Spezial an diesen Meilenstein der Wende – mit Fotos, Videos und Beiträgen u.a. von Gregor Gysi, Stefan Heym und Lothar Bisky.

 

Lothar Bisky erinnert sich in seinem Beitrag über den politischen Neuanfang und die Gründung der PDS:

 

„Ich wollte nicht, dass wir uns davonstehlen und sagen, wir geben uns einen anderen Namen und sind völlig neu. Auch wenn mir klar war, dass es ein Problem ist, mit dieser Geschichte weiterzuleben. Wie schwer das wirklich wird, habe ich nicht geahnt. Aber auflösen kam für mich überhaupt nicht in Frage. (…) Die Nichtauflösung gab uns die Chance, uns als Partei radikal zu erneuern, uns mit den Fehlern der SED und mit unseren eigenen Fehlern auseinanderzusetzen. Das mussten wir machen, um glaubwürdig zu werden. Wir durften nicht mit Versteck spielen beginnen. Aus einer Partei, die Herkunft und Geschichte versteckt, kann nichts werden. Mittlerweile hat sich bestätigt, dass dieser Weg richtig war. Wir haben uns radikal erneuert.“

 

Hier: Disput Spezial zum Herbst 89

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Kundgebung: "Refugees welcome" PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 21. Juni 2014 um 16:42 Uhr

 Aktionstag „Flüchtlinge willkommen"

am 20.06. auf dem Kesselbrink

 

flchtlingewillkommen1„Es macht Mut zu sehen, wie viele Menschen gegen Abschiebung und Ausgrenzung kämpfen, deshalb ist es auch enorm wichtig, dass wir hier alle zusammengekommen sind und uns mit den Geflüchteten solidarisieren" so Zübeyde vom AK Asyl.

 

An die 200 BielefelderInnen waren dem Aufruf vom „Bündnis gegen Rechts" gefolgt, um am Aktionstag „Flüchtlinge willkommen" auf dem Kesselbrink teilzunehmen.

 

 

Zum Weltflüchtlingstag meldet die Flüchtlingshilforganisation UNHCR, dass über 50 Millionen Menschen auf der Flucht sind. Ein trauriger Rekord, so viele Flüchtlinge gab es seit dem zweiten Weltkrieg nicht mehr. 

In verschiedenen Redebeiträgen wurden Solidarität, ein sicheres Aufenthaltsrecht, die Abschaffung der zentralen Lager und kostenlose Deutschkurse gefordert.

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Aktionstag "Flüchtlinge willkommen" PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 14. Juni 2014 um 08:36 Uhr

REFUGEES WELCOME

GEFLÜCHTETE WILLKOMMEN IN BIELEFELD!

 

 

lampedusaEin breites Bündnis von Organisationen und Einzelpersonen ruft die Bielefelder Bürger_innen dazu auf, Flüchtlinge willkommen zu heißen und rassistischer Alltagsdiskriminierung entschieden zu widersprechen.

 

Am Internationalen Tag der Geflüchteten, Freitag, 20. Juni 2014 veranstalten wir deshalb einen Aktionstag ab 16.00 Uhr auf dem Kesselbrink. Mit Musik, Infoständen, Rede- und kulturellen Beiträgen wollen wir deutlich machen, dass Geflüchtete in Bielefeld willkommen sind!

 

Die Gründe, zu fliehen, sind vielfältig: Verfolgung, Gewalt, Krieg und Bürgerkrieg, drohende Todesstrafe, Zerstörung der Existenzgrundlagen. Der Weg in ein sicheres Land ist schwierig. Vor den Toren Europas werden Tag für Tag Flüchtlinge abgefangen und fast täglich ertrinken Menschen im Mittelmeer auf dem Weg nach Europa. Doch auch die Lebensbedingungen für Geflüchtete und Asylsuchende, die trotz aller Barrierendie Grenzen der EU überwunden haben, sind nicht akzeptabel, was durch die bundesweitenFlüchtlingsproteste seit 2012 verstärkt in die Öffentlichkeit getragen wird.

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Gehaltsaffäre Stadtwerke - DIE LINKE wirkt PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 15. Mai 2014 um 15:31 Uhr

DIE LINKE bleibt am Ball – Gehaltsaffäre aufklären

Nur durch das Nachhaken der LINKEN bleibt die Gehaltsaffäre um den Betriebsratsvorsitzenden bei den Stadtwerken auf der Tagesordnung.

 

Onur-Ocak-klAuf der letzten Ratssitzung hat DIE LINKE eine unabhängige Untersuchung des Vorfalls gefordert.

Dazu Onur Ocak an die anderen Parteien im Rat: „Meine Damen und Herren, wenn für Sie die Sache nun damit erledigt ist, sind Sie entweder naiv oder bewusst unwillig, weitere Aufklärung zu betreiben. Man kann diesen Ablauf doch kaum glauben. Die Geschäftsführung bestellt ein Gutachten, das dann überraschender Weise bescheinigt, dass die Geschäftsführung rechtmäßig gehandelt hat. Ja geht's noch? Seit wann kann man sich denn selbst freisprechen?"

 

Den Punkt Betriebsratsvorsitzender Stadtwerke Bielefeld hat die Ampel-Koalition aus SPD, Grüne und FDP vom öffentlichen in den nichtöffentlichen Teil gebracht. Der fand dann ohne Presse und ohne Zuschauer statt.

 

Die konsequente Haltung der LINKEN Fraktion im Rat zeigt Wirkung. Die Ampel-Koalition sah sich genötigt, einen eigenen Antrag an die Verwaltung zu erteilen. Das dem Aufsichtsrat der Stadtwerke vorgelegte Gutachten soll auf seine „Plausibilität" geprüft werden.

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Flüchtlinge in Bielefeld PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 15. Mai 2014 um 15:31 Uhr

Flüchtlinge in Bielefeld

Abschied von der dezentralen Unterbringung

wk33 beate niemeyer In der Eisenbahnstraße in Brackwede entsteht eine zentralistisch organisierte Flüchtlingsunterkunft für ca. 183 Flüchtlinge. Es gibt aber bereits in der Teichsheide eine ins Wohngebiet sozial integrierte Unterbringungsmöglichkeit, die grundsaniert werden könnte. Hier fühlen sich die Menschen wohl und sind vom Umfeld akzeptiert, so dass diese Unterkunft erhalten werden sollte.

 

Zusätzlich leistet sich Bielefeld eine privat organisierte Erstaufnahmeeinrichtung (EAE) an der Gütersloher Straße mit einer Kapazität von 250 Betten, die

in einem katastrophalen und überfüllten Zustand ist und erweitert werden soll auf 450 Plätze. Das alles wird im Stadtteil Brackwede angesiedelt. In den EAE´s werden die Flüchtlinge nur kurzfristig untergebracht. Von der Erweiterung profitiert die Stadt Bielefeld dadurch, dass sie keine Flüchtlinge auf Dauer aufnehmen muss.

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Bielefeld: Protestkundgebung für Soma PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 15. Mai 2014 um 15:30 Uhr

Trauer und Wut über die Opfer des Bergwerkunglücks in Soma

 

Ayhan-Ilguen-klIn Bielefeld gab es am Samstag gab es eine Protest Kundgebung gegen die Arbeitsbedingungen in der Türkei und gegen die türkische Regierung.

Am Dienstag hatte sich im west-türkischen Soma das schwerste Bergwerk-Unglück in der Geschichte der Türkei ereignet. Kollegen der Opfer und Familienangehörige geben den Behörden und der Regierung in Ankara eine Mitschuld daran.

 

Ayhan Ilgün, DIDF Bielefeld und LINKE Kandidatin zur Bezirksvertretung in Stieghorst, (Foto) kritisierte in ihrer Rede auf der Kundgebung die türkische Regierung deutlich:

"Der türkische Ministerpräsidenten Erdogan ist bei diesem Mord ebenso Täter wie die profitgierigen Betreiber, denen er das Bergwerk privatisiert hat. Schon 2010 bescheinigte ein Gutachten eklatante Sicherheitsmängel. In Kohlebergwerken vorgeschrieben sind gassichere Schutzräume mit Sauerstoff, Wasser und Nahrung für 20 Tage. In Soma gab es für 787 Kumpel einen einzigen Container.

 

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Ratsmehrheit weiterhin für Kaselowskystraße PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 14. Mai 2014 um 19:48 Uhr

Kaselowsky Straße – Ratsmehrheit verhindert Umbenennung

 

Der Antrag der LINKEN zur Umbenennung auf der Ratssitzung am 08. Mai, Tag der Befreiung vom Faschismus, wurde von einer deutlichen Mehrheit im Rat unter fadenscheinigen Gründen abgelehnt.

 

kaselowskyaktionDie Grünen forderten noch weitere Aufklärung, die SPD warnt vor Schnellschüssen, die CDU blendet die drei hochrangigen Nazis in der Familie aus, die FDP spricht von einer anderen Zeit...

 

Das Buch „Dr. Oetker und der Nationalsozialismus" liefert vielfältige Belege dafür, dass Kaselowsky, Betriebsführer des Oetker-Konzerns und Mitglied im Freundeskreis Reichsführer SS Heinrich Himmler, ein treuer Nationalsozialist war.

 

Er hatte keine Bedenken, von der verbrecherischen Politik Hitlers zu profitieren. Was jetzt erneut wissenschaftlich belegt wurde, ist in der Bielefelder Öffentlichkeit seit Jahrzehnten bekannt.

 

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