Prozess gegen Volksverhetzung PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 09. Februar 2018 um 00:00 Uhr

Nein zu Antisemitismus

zeigstrkerechtsDas Amtsgericht Bielefeld hat den Prozess gegen den OWL-Vorsitzenden der Partei "Die Rechte" Sascha Krolzig  auf den 22.Februar 2018  verschoben. Der Bielefelder ist wegen Volksverhetzung und Beleidigung angeklagt, weil er den Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Detmold-Herford Matijahu Kellig als "frechen Juden" bezeichnet hat. 

In einem Beitrag auf der Homepage der Partei wurde der Pianist als "frecher Jude" tituliert. Das legt die Staatsanwaltschaft Krolzig als Volksverhetzung aus, da der Begriff eine Anknüpfung an die NS-Ideologie darstelle.


Herr Kellig, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Detmold-Herford, ist antisemitisch angegriffen worden, Herr Kellig sollte unsere Solidarität erfahren, deshalb kommt zahlreich.
 
Donnerstag, 22.2. 2018 / Amtsgericht Bielefeld 8.00Uhr

kommt bitte schon um 7.30 Uhr, damit ihr auch zu Prozessbeginn im Gericht seid!

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Kein städtisches Geld an Profisport PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 02. Februar 2018 um 06:45 Uhr

Stadt darf nicht auf Forderungen von Arminia verzichten

Dr.Dirk Schmitz-kl„Es ist keine städtische Aufgabe, Profifußball finanziell zu fördern“, erklärt Barbara Schmidt, Ratsfraktionsvorsitzende der LINKEN. „Arminia lebt über die eigenen finanziellen Verhältnisse. Jetzt soll die Stadt auf 364.000 Euro verzichten.

 

Für das Stadion wird ein Käufer gesucht. Doch auch dann ist Arminia nicht gerettet. Profifußball-Clubs wie Arminia sind ein ausgesprochen schwieriges Geschäft, das viel von Glückspiel hat. Sie müssen viel Geld in neue Spieler investieren, um nicht abzusteigen. Wenn gleichzeitig nicht genug Einnahmen erzielt werden, reicht das Geld nicht zum Abbezahlen von Krediten oder zum Begleichen der Steuerschulden.“

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Demo gegen Sklaverei PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 23. Dezember 2017 um 09:52 Uhr

Proteste in Bielefeld: Stoppt den Menschenhandel – keine EU-Gelder für Sklaverei.

 

sklaverei3Am 22.12.17 demonstrierten um die 150 Menschen in der bereits weihnachtlich geschmückten Innenstadt von Bielefeld für den sofortigen, weltweiten Stopp von Menschenhandel.

 

Anlässlich der jüngst aufgedeckten Menschenrechtsverletzungen in Libyen hat das Welthaus Bielefeld, zusammen mit einem breiten Bündnis aus Parteien und Organisationen, zu Protesten aufgerufen.

 

„Das Problem existiert aber nicht nur in– und nicht erst seit Libyen. Das ist nur der Auslöser für europäischen Aktionismus, der nicht die eigentlichen Ursachen bekämpft“ – kritisierte Dr. Keith Hamaimbo, Welthaus Bielefeld, in seiner Rede.

 

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Demo: Kein EU Geld für Sklaverei PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 17. Dezember 2017 um 17:18 Uhr

Stoppt den Menschenhandel – Keine EU-Gelder für Sklaverei

menschenrechteplakatFreitag 22.12.2017, von 16:00 Uhr – 18:00 Uhr,

Auftakt am Rathausvorplatz- Abschluss-kundgebung am Bahnhofvorplatz 

 

 

Das Welthaus Bielefeld und ein Kooperationsbündnis fordert den sofortigen Stopp der Versklavung von afrikanischen Geflüchteten in Libyen sowie der menschenunwürdigen Lebensbedingungen von geflüchteten Afrikaner_innen weltweit und ruft Initiativen Schwarzer Menschen in Deutschland, Unterstützer_innen in der Zivilgesellschaft, Aktivist_innen sowie Akteur_innen der Antidiskriminierungs-und rassismuskritischen Arbeit dazu auf, ein Zeichen gegen die neokolonialen Zustände zu setzen.

 

Initiator: Welthaus Bielefeld / Beteiligt: Mitglieder von Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen, Attac, Afro friends, Murga Rompe Cadenas, Bielefeld-geldfrei-er-leben, Handel gegen Menschenhandel und noch einige weitere

 

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Bürgerentscheide: „Wir wollen mehr Demokratie wagen!“ PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 12. Dezember 2017 um 19:43 Uhr

volksentscheideplakatLeserbrief von Hans-Dietmar Hölscher, Bezirksvertreter der LINKEN in Stieghorst
zum Kommentar von Redakteur Carsten Heil, „Bürgerwille, Weg mit den Entscheiden“, Neuen Westfälischen am 09.12.2017

Endlich erklärt uns Bürger*innen ein Redakteur der NW mal, was echte Demokratie ist und wie sie zu funktionieren hat. Carsten Heil liest allen außerparlamentarischen Bewegungen unserer Stadt gehörig die Leviten. 


Erst lobt er deren Engagement scheinheilig: „das Engagement der Bürger für ihre Stadt ist enorm wichtig“, dann denunziert er sie als „Krawallmacher“ und „Beobachter“. Verantwortung fordert er nicht etwa von Politikern ein, die ihre Wahlversprechen nach der Wahl vergessen haben, sondern von denjenigen, die sie öffentlich einfordern. Verkehrte Welt!

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NEIN zu Antisemitismus und Nationalismus! PDF Drucken E-Mail
Montag, den 11. Dezember 2017 um 18:03 Uhr

 

DIE LINKE. Bielefeld verurteilt die körperlichen Angriffe der AKP-nahen Hochschulgruppe Kul Türk

antiisisdemobi2Die türkisch-nationalistische Hoch- schulgruppe KulTürk lud am Dienstag, den 21. November 2017, zu einem Vortrag ein. Referiert hat der Forscher Dr. Sezer Özcan, der selbst an der Universität Bielefeld promoviert und gelehrt hat. Professor Özer wird begründet die Verbreitung von antisemitischen Verschwörungstheorien vorgeworfen.

 

Zu Beginn der Veranstaltung kam es von Seiten des Veranstalters zu ernsthaften körperlichen Angriffen und massiven Handgreiflichkeiten gegenüber friedlichen Kritiker*innen der Veranstaltung, noch bevor es zu einer Diskussion sowie freien Meinungsaustausch kommen konnte.

 

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Schutz von Frauen ernst nehmen PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 25. November 2017 um 11:56 Uhr
Staatliche Unterstützung für Frauenhäuser 
 
frauenreclaimnightPassend zum Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November macht die Neue Westfälische auf die unfassbare Unterfinanzierung von Frauenhäusern aufmerksam.
Noch immer basieren diese Einrichtungen auf einer Projektförderung - zum Ende jeden Jahres kann ein Bescheid über die Einstellung der Förderung kommen.
 
 
Dabei waren allein 2015 über 104.000 Frauen betroffen von Gewalt durch Partner oder Ex-Partner. Bedrohungen und Stalking folgen in mehreren hundert Fällen zu Mord und Totschlag. Die finanziell instabile Lage - etwa 40 Prozent der Kosten müssen über Spenden finanziert werden - zeigt sich nicht nur am Kapazitätsmangel, den die 62 Frauenhäuser in NRW beklagen. Einzelzimmer, die zur Verarbeitung der gewaltvollen Erfahrungen von großer Bedeutung sind, stehen nur in seltenen Fällen zur Verfügung.
 
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50 Jahre Kampf für Umbennung erfolgreich beendet PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 19. November 2017 um 13:26 Uhr

Es ist vorbei: keine Kaselowskystraße in Bielefeld!

kaselowskyaktionNach fast 50 Jahren Kampf gegen die Benennung von öffentlichen Einrichtungen oder Straßen nach dem Nazi Richard Kaselowsky ist es nächsten Dienstag soweit! Mit der Abnahme des Straßenschildes "Kaselowskystraße"  verschwindet der Name Kaselowsky aus dem öffentlichen Raum. Anstoß gab die Anti-Kaselowsky-Initiative.

Nach ihrem Bürgerantrag beschlossen die städtischen Gremien, die Straße wieder in Hochstraße umzubenennen und den Gedenkstein an Richard Kaselowsky aus der Kunsthalle zu entfernen. 

Wir meinen, das ist ein Grund zum Feiern: am Dienstag, 21.11. 13:30 an der Hochstraße (ehemals Kaselowskystraße) werden wir die Abnahme des Schildes begleiten.

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DIE LINKE hat Geburtstag PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 16. Juni 2017 um 12:35 Uhr

10 Jahre – DIE LINKE hat Geburtstag

10jahrelinke

 

Vor zehn Jahren, am 16. Juni 2007, wurde in Berlin die Partei DIE LINKE gegründet. Vorangegangen war ein zwei Jahre dauernder Prozess des Zusammengehens und Zusammenwachsens von Linkspartei.PDS und WASG.

Heute ist DIE LINKE eine Kraft, die aus der politischen Landschaft nicht mehr wegzudenken ist.


Der Kreisverband DIE LINKE Bielefeld hat sich ebenfalls im Juni 2007 als örtlicher Zusammenschluss der Wahlalternative Soziale Gerechtigkeit (WASG) und der Linkspartei. PDS gegründet.

Auf unserer Mitgliederversammlung am Mittwoch, 21. Juni 2017, um 19 Uhr in der Bürgerwache, wollen wir auf den Geburtstag anstoßen.

 

Hier: Themenseite 10 Jahre DIE LINKE

Hier: Holen wir uns das Land zurück! Sozial. Gerecht. Frieden. Für alle.

 

 

 
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