"umfairteilen": Bundesweiter Aktionstag PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 27. September 2012 um 05:53 Uhr

umfairteilen 300x25029.09.12 - „Umfairteilen – Reichtum besteuern" Aktionstag in Bochum
Die  vom Bielefelder Bündnis organsierten Busse zur zentralen Kundgebung in Bochum sind ausgebucht.

 

Wer dennoch den bundesweiten Aktionstag am 29.09. unterstützen möchte, kann z.B. mit dem Regionalzug um 9:59 Uhr vom Bielefelder Hauptbahnhof nach Bochum fahren.

 

Dort beginnt ab 12:00 Uhr  die Auftaktkundgebung. Die anschließende Demonstration geht zum Schauspielhaus Bochum, wo um 14:00 Uhr ein Abschluss mit buntem Kulturprogramm stattfindet. Zu den Redner gehören Ulrich Schneider (Hauptgeschäftsführer Der PARITÄTISCHE) und  Annelie Buntenbach (DGB Vorstand). 


 

Die Organisierung von Fahrgemeinschaften für eine Bahngruppenkarte bietet das Bündnis bei der Busabfahrt um 09:15 Uhr im neuen Bahnhohfsviertel (Joseph-Massolle-Str.) an.

Wir können Zug-Fahrgemeinschaften bilden (5 Personen mit dem "SchönerTagTicket NRW").

 

Infos zum Aktionstag unter:

http://www.pott-umfairteilen.de        hhttp://www.dielinke-nrw.de/nc/themen/umfairteilen

 

Anfragen nach eventuell zurück gegebene Busfahrkarten bitte an Christine Schulze (Der Paritätische) Tel. 0521-96406-60

 
Gelungener Auftakt PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 18. September 2012 um 12:10 Uhr

Bielefelder Bündnis macht mobil für die UMfairTEILEN Demonstration am 29.9. in Bochum

umfairteilen1Wann werden schon mal 100-Euro Scheine in der Bielefelder Fußgängerzone verteilt, werden sich viele Passanten gefragt haben. Am Samstag den 15.09. war das Bündnis UMfairTEILEN in der Bielefelder Innenstadt am Kronenplatz vor C&A um die Werbetrommel zu rühren für die UMfairTEILEN-Demonstration am 29.09. in Bochum. An die Vorbeikommenden verteilten die Mitglieder des Bündnisses 100 Euro Spielgeld. Mehr als 300 Bürger haben die Chance genutzt und mit den Geldscheinen abgestimmt: für Soziales und Gerechtigkeit, für Bildung und gegen Millionäre. An Ständen von ver.di, DPWV und LINKEN konnten sich die Bürger über die Ziele von UMfairTEILEN informieren.

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Fiskalpakt, ESM, Bankenunion PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 15. September 2012 um 21:27 Uhr

Prof. HickelIm Rahmen der Kampagne „UMfairTEILEN" hat DIE LINKE Bielefeld, Prof. Rudolf Hickel, Wirtschafts- und Finanzwissenschaftler und bekanntes Mitglied der „Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik", eingeladen.

Prof. Rudolf Hickel wird politische Hintergründe und Perspektiven für die ökonomische Zukunft in Europa zu folgendem Thema darstellen:

Wer zahlt die Zeche für die Eurokrise?

Prof. Rudolf Hickel in Bielefeld

Dienstag, den 18. September 2012, um 19.00 Uhr,

im Murnau-Saal, Ravensberger Spinnerei

 
Bielefelder "umFAIRteil" Aktionstag am 15. September PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 06. September 2012 um 05:32 Uhr

Bündnis „Umfairteilen" fordert Besteuerung hoher Vermögen:umfairteilen 300x250
Bielefelder Aktionstag am 15. September

Das lokale Bündnis "Umfairteilen – Reichtum besteuern" gewinnt an Unterstützung. Seit dem Auftakt Anfang August haben sich 17 Bielefelder Organisationen der Forderung nach einer stärkeren Besteuerung von Reichtum angeschlossen.

 

„Wir finden uns nicht damit ab, dass einerseits die öffentliche Armut wächst und andererseits der private Reichtum weniger ins Unermessliche steigt. Die großen Privatvermögen müssen zur Finanzierung der notwendigen öffentlichen Ausgaben herangezogen werden. Mitmachen motivieren. Für diese Forderung werden wir mit vielen Menschen auf die Straße gehen "  so Carsten Strauch (DIE LINKE).


Am 15. September plant das Bündnis im Rahmen des ostwestfalenweiten Aktionstages eine Kundgebung ab 11:00 Uhr auf dem Kronenplatz vor C&A.  „Mit der Aktion wollen wir deutlich machen, Geld ist genug da. Anstatt unten zu kürzen, fordern wir die Wiedereinführung einer deutlichen Vermögenssteuer und einer einmaligen Vermögensabgabe, sowie den konsequenten Kampf gegen Steuerflucht und eine Steuer auf Finanzmarktgeschäfte" erläutert  Erwin Adams (Der ParitÄtische)


Auf dem Aktionstag sind Redebeiträge, Musik und Mitmachaktionen zum Thema „umfairteilen" geplant. Es sollen dabei viele Bürger zur aktiven Unterstützung der Bündnisforderungen motiviert werden.


Christian Müller (Attac) fügt hinzu:  Die vermögensbezogenen Steuern liegen in Deutschland zurzeit bei knapp der Hälfte des Durchschnitts der wichtigsten Industriestaaten, was unser Land praktisch zur Steueroase macht. Eine Vermögenssteuer kann bis zu 15 Mrd. Euro erbringen, ohne dass dem Land dadurch wirtschaftliche Nachteile wie Steuerflucht entstünden. Es ist nicht nur sinnvoll, sondern auch gerecht, dass diese Vermögen nun zur Lösung der Krise beitragen."


umfairteilen04.09.12Das  Bündnis mobilisiert am bundesweiten Aktionstag, den 29. September, zur zentralen Kundgebung und Demonstration nach Bochum. Bus-

 

 

Fahrkarten gibt es für 10 EUR / 5 EUR in den Buchläden Eulenspiegel und Mondo und bei den beteiligten Organisationen. Abfahrt der Busse ist um 9:30 Uhr im neuen Bahnhofsviertel.

Informationen: 

http://umfairteilen.de/start/staedte/bielefeld/

 

Das lokale Bündnis wird von folgenden Bielefelder Organisationen unterstützt:

AKE Bildungswerk, Attac Bielefeld, Bielefelder Sozialbüro, Bundesverband der Migrantinnen in Deutschland e.V., Die Falken, DGB Jugend OWL, DIDF Bielefeld, IG Metall Bielefeld, Naturfreundejugend TBW, Der ParitÄtische, Soltauer Initiative , Sozialforum Bielefeld, ver.di Bezirk Bielefeld/Paderborn, Bündnis 90/DIE Grünen Bielefeld, DIE LINKE Bielefeld, Linke Ratsfraktion, Jusos Bielefeld, Linksjugend Bielefeld 

 

Bild: Sitzend von links nach rechts: Günter Seib (DIE LINKE), Martina Möller (attac), Gülcan Turan (DIDF), Christian Müller (attac),
Stehend von links nach rechts: Carsten Strauch (Kreissprecher DIE LINKE), Bernd Ackehurst (Kreisvorstandssprecher DIE Grünen), Max Bolgen (Linksjugend Bielefeld), Horst Börner (Sozialforum Bielefeld), Jürgen Schulze (ver.di Bezirksvorsitzender), Jürgen Gola , Erwin Adams (Geschäftsführer Der ParitÄtische), -

 
Interview mit Katja Kipping und Bernd Riexinger. PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 04. August 2012 um 12:14 Uhr

„Umverteilung ist ein deutliches Zeichen von Solidarität in unserer Gesellschaft!"
Im April 2012 hat sich das Bündnis „UmFAIRteilen – Reichtum besteuern!" aus Sozialverbänden, Gewerkschaften, Attac, Campact und vielen weiteren Organisationen gegründet, um das Thema „Reichtum besteuern" und damit die Verteilungsfrage in die Öffentlichkeit zu tragen und bundesweit Druck für die Einführung einer Vermögenssteuer (und -abgabe) zu machen. DIE LINKE unterstützt dieses Bündnis aktiv und beteiligt sich am bundesweiten Aktionstag am 29. September 2012.
Über die Möglichkeiten der Umverteilung von Reichtum und die Arbeit in dem Bündnis sprachen wir mit den Parteivorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger.

 

DIE LINKE Bielefeld beteiligt sich am Aufbau eines lokalen „umFairteil"-Bündnisses. Nächstes Treffen ist am 04. September in der Bügerwache um 20.00 Uhr. Wir freuen uns auf viele Aktive! Hier: Info/Kontakt /   Hier: Presseerklärung zu umfairteilen

 

Warum unterstützt DIE LINKE das Bündnis „UmFAIRteilen – Reichtum besteuern!"?

 

katjakippingKatja Kipping: Die Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland wird zunehmend größer. So hat sich das private Vermögen in den letzten Jahren immer weiter vermehrt. Leider profitieren davon nur einige Wenige in unserer Gesellschaft: Mittlerweile verfügen die reichsten 10 Prozent der Bevölkerung über rund Zweidrittel des Gesamtvermögens, während die ärmere Hälfte der Gesellschaft zusammen nur ein Prozent des Vermögens besitzt!

Diese Entwicklung ist für viele Menschen nicht mehr hinnehmbar. Es gibt mittlerweile deutlich mehr Millionäre in Deutschland als vor der Krise. Zudem hat sich der Staat um ca. 300 Mrd. Euro aufgrund von Bankenrettungen zusätzlich verschuldet. Dies ist doch absurd. Und dagegen formiert sich breiter gesellschaftlicher Protest.

 

In den Kommunen sind die Auswirkungen der ungerechten Steuerpolitik und Vermögensverteilung tagtäglich spürbar: Bibliotheken und Schwimmbäder werden geschlossen. Der kulturelle Bereich muss häufig auf ein minimales Angebot reduziert werden. Wirkliche kommunale Selbstverwaltung – wie im Grundgesetz verankert – ist für viele Städte und Gemeinden schon seit Langem nicht mehr möglich. Sie müssen mit einem Nothaushalt (über-)leben, der natürlich für die Finanzierung sogenannter freiwilliger Aufgaben – wie Jugendeinrichtungen, Theater und Sport – keine Mittel vorsieht.

Dieser Prozess zehrt an der Substanz des öffentlichen Lebens. Jede Theater- und Bibliotheksschließung bedeutet immer auch einen Abbau demokratischer Kultur.

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Fiskalpakt stoppen - Demokratie und Sozialstaat verteidigen PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 27. Juli 2012 um 19:10 Uhr

Wir klagen. Aus guten Gründen
Griechenland unter dem Rettungsschirm, Spanien kam mitten in den Ferien dazu.

 

"Wieder einmal geht es um das Versenken von Steuermilliarden", so Sahra Wagenknecht in der Bundestagsdebatte an die Regierung gerichtet: "Der einzige Fortschritt ist immerhin, dass Sie diesmal wenigstens offen zugeben, worum es geht: Nicht um Hilfszahlungen an Länder, die ihnen vielleicht dabei helfen können, ihre Krise zu meistern oder ihre riesige Jugendarbeitslosigkeit zu bekämpfen, sondern es geht wieder einmal nur um Hilfszahlungen für Banken, Hedgefonds und private Großanleger."


 

 Was verbirgt sich hinter Fiskalpakt und zweitem Euro-Rettungsschirm (ESM)?klar-sonderausgabe

 

Warum klagt DIE LINKE gegen beide Verträge vor dem Bundesverfassungsgericht?

 

Woher kommen die Milliarden und wer haftet für sie?

 

 Welche Alternativen retten den Euro und die Gemeinschaft wirklich?

 

 Klar stellt Fragen und sucht nach Antworten.

 

Hier: Sonderausgabe Klar zum Fiskalpakt  

 

Mehr zum Thema:

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"UmFAIRteilen" - Aktionstag am 29. September! PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 19. Juli 2012 um 20:14 Uhr

umfairteilen 300x250Geld ist genug da - umFAIRteilen - Reichtum besteuern.

Das Bündnis „Umfairteilen - Reichtum besteuern", das von den großen Sozialverbänden, den Gewerkschaften ver.di und GEW, Attac, DIDF, Naturfreunde, Campact und vielen weiteren Organisationen gegründet wurde, plant für den 29. September einen bundesweiten Aktionstag.

 

„Es gibt einen Ausweg aus der Wirtschafts- und Finanzkrise: Umverteilung! Wir wollen nicht, dass die öffentlichen und sozialen Leistungen verschlechtert und die große Mehrheit der Bevölkerung höher belastet wird (...) Es geht nicht nur um Geld, sondern auch um gelebte Solidarität in unserer Gesellschaft.

 

Wir fordern eine Vermögensteuer und eine einmalige Vermögensabgabe, um die notwendigen öffentlichen und sozialen Ausgaben gerecht zu finanzieren und die Verschuldung abzubauen und einen konsequenten Kampf gegen Steuerflucht und Steueroasen und für eine Steuer auf Finanzmarktgeschäfte, gegen die Spekulation und gegen die Armut, weltweit" fordert das Bündnis in seinem Aufruf.

 

DIE LINKE Bielefeld unterstützt die Forderungen des Bündnisses und möchte gemeinsam mit vielen Menschen und Initiativen vor Ort für einen Politikwechsel werben. 

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Kommentar von Michael Schlecht PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 11. Juli 2012 um 20:22 Uhr

schlecht michael 01Fiskalpakt = Hartz IV hoch drei

Elf Billionen Euro Schulden haben alle Staaten in der EU. In Deutschland liegt die Staatsschuld mittlerweile bei knapp 2,2 Billionen. Die hohen Staatsschulden sind das Spiegelbild des Reichtums der Vermögenden. Denn sie sind zum größten Teil die Kreditgeber der Staaten. In der EU beträgt das Geldvermögen mehr als 13 Billionen!

 

Staatsschulden sind ein gutes Geschäft für Reiche, Vermögende und ihre Banken. Europaweit kassieren sie jedes Jahr 400 Milliarden Euro Zinsen; das ist mehr als der Bundeshaushalt. Der deutsche Fiskus muss trotz niedriger Zinssätze jedes Jahr 67 Milliarden Zinsen überweisen. Diese Ausgaben für Zinsen stehen jedes Jahr von vornherein fest. Damit können sie nicht mehr für Erziehung und Bildung, für die Energiewende und vieles andere mehr ausgegeben werden.

 

Deshalb ist der Abbau der hohen Staatsschulden, der hohen Zinsen ein linkes Projekt!

 

DIE LINKE will Staatshaushalte sanieren mit mehr Einnahmen, mit mehr Steuern von Reichen, Banken und Konzernen.

 

Die elf Billionen Schulden und die 400 Milliarden Zinszahlungen in Europa ließen sich mit einer einmaligen europaweiten Vermögensabgabe für Millionäre drastisch verringern.

 

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Warum wir dem Fiskalvertrag nicht zustimmen können! PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 07. Juni 2012 um 19:38 Uhr

frankf2Fiskalvertrag: Richtungsentscheidung für Europa nicht durch faule Kompromisse abkaufen lassen
Für ihr Prestigeprojekt, den Fiskalvertrag, muss die Bundesregierung das Grundgesetz ändern und ist deswegen auf Stimmen aus den Reihen der Opposition angewiesen. Bis zum 13. Juni laufen dazu Verhandlungen auf verschiedenen Ebenen, an denen auch DIE LINKE teilnimmt.
DIE LINKE lehnt den Fiskalvertrag grundsätzlich ab. Mangels Verhandlungsmasse können wir das Ergebnis der Verhandlungen zwischen Koalition und Opposition wenig beeinflussen. Wir sind unseren Wählerinnen und Wählern, aber auch den anderen Parteien, jedoch eine Antwort schuldig, wie wir uns zu den gemeinsamen Vorschlägen von SPD und Grünen verhalten.

 

Warum wir dem Fiskalvertrag nicht zustimmen können


Der Fiskalvertrag sieht insbesondere vor, dass alle teilnehmenden Staaten eine Schuldenbremse einführen, möglichst mit Verfassungsrang. Dies lehnen wir aus folgenden Gründen ab:

 

 

•Zum ersten sprechen ökonomische Argumente gegen den Fiskalvertrag: Eine aktive Konjunkturpolitik wird künftig ebenso schwer möglich sein, wie eine gestaltende Finanzpolitik, etwa zur Einleitung der sozial-ökologischen Wende.

 

•Zum zweiten ist der Fiskalvertrag ein Angriff auf die Demokratie, weil die nationalen Parlamente ihr Haushaltsrecht abtreten müssen, sofern sie gegen die ökonomisch ungerechtfertigten Vorgaben des Fiskalpakts verstoßen.

 

                                    hier: Film DIE LINKE bei Blockupy Frankfurt   hier: Magazin Clara

                                    híer: Gysi - Der Fiskalpakt ist Grundgesetzwidrig

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