Demonstration am 27.01. in Köln PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 25. Januar 2018 um 16:35 Uhr

Deutsche Panzer raus aus Kurdistan  

syrienkurdendemo

Tausende Menschen haben am Samstag in Köln gegen den Angriff der türkischen Armee auf die nordsyrische Provinz Afrin demonstriert. 

Die Teilnehmer verurteilten die Rolle der Großmächte, die die kurdische Bevölkerung der Region als Spielball betrachten, der bei Bedarf fallen gelassen wird.

Die deutsche Bundesregierung wurde dafür kritisiert, dass sie keine klare Haltung gegen das Erdogan-Regime bezieht und die türkische Armee massiv mit Waffen ausgerüstet hat, die nun gegen die Bevölkerung in Nordsyrien eingesetzt wird. 

 

 

Immerhin, einen Teilerfolg haben die Proteste der letzten Tage erreicht: Die Bundesregierung verzichtet vorerst auf die zunächst geplante Unterstützung bei der Modernisierung der Panzer der türkischen Armee. Doch Vorsicht ist angezeigt. Die neue Regierung könnte dieses Geschäft durchwinken, wenn der öffentliche Druck nachlässt.

Frank Schwarzer /  Kreisvorstand DIE LINKE Bielefeld

 

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Friedensaktion in Bielefeld: PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 16. Januar 2018 um 18:52 Uhr

Atomwaffen abschaffen und Abrüstung jetzt!

friedensaktionatomwaffen

 

Am 10.1.18 versammelten sich Menschen auf dem Jahnplatz und riefen auf, sich gegen Atomwaffen und für Abrüstung einzusetzen.

 

Viele Vorbeigehende interessierten sich für die Aktion und unterschrieben zwei Friedens-Aufrufe.

Sie forderten von der Bundesregierug, den UN-Vertrag zum Atomwaffen-Verbot zu unterzeichnen und die Atomwaffen aus Deutschland abzuziehen:

 

Aufruf zum Atomwaffen-Verbot

 

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Abrüsten für globale Gerechtigkeit! PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 03. Januar 2018 um 17:49 Uhr

Deutschland muss dem Atomwaffenverbotsvertrag beitreten!
ostermarsch2017d

Bielefelder Aktion zum Atomwaffenverbotsvertrag und zur Verleihung des Friedensnobelpreises an ICAN, der internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen


10. Januar 2018, 16 -18 Uhr, Bielefeld, Jahnplatz bei der Uhr
Veranstalter:

Bielefelder Friedensinitiative


Die gegenwärtige Kriegsgefahr ist größer denn je, erklären Vertreter der Bielefelder Friedens­initiative. Sie rufen zur Teilnahme an der Bielefelder Aktion zum Atomwaffenverbotsvertrag und zur Verleihung des Friedensnobelpreises an ICAN, der internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen, am 10. Januar auf.

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Aufruf: "abrüsten statt aufrüsten" PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 22. Dezember 2017 um 17:12 Uhr

Keine Erhöhung der Rüstungsausgaben – Abrüsten ist das Gebot der Stunde.

oster16bahn

 

 

 

 

Die Bundesregierung plant, die Rüstungsausgaben nahezu zu verdoppeln, auf zwei Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung (BIP). So wurde es in der NATO vereinbart.

 

 

Wir sagen: Keine Erhöhung der Rüstungsausgaben – Abrüsten ist das Gebot der Stunde

 

Hier: Aufruf unterzeichnen

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Kampagne gegen Atomwaffen PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 19. November 2017 um 13:34 Uhr

Für ein Verbot von Atomwaffen: Unterschriftenkampagne gestartet

atomwaffenneinDie Bielefelder Friedensinitiative hat am Freitag, 17.11. im Rahmen eines bundesweiten Aktionstages für Frieden und Abrüstung eine Unterschriftenkampagne für ein Verbot von Atomwaffen gestartet.

Dieser Antrag wird inzwischen von über 50 Staaten unterstützt und gilt damit offizieller Antrag an die UNO. Die Bundesrepublik, die über die hier gelagerten Atomwaffen der USA von dem Verbot betroffen wäre, weigert sich bisher, den Verbotsantrag zu unterschreiben.

 

 

Bis Mai nächsten Jahres wird die Kampagne laufen. Bei der Kundgebung am Freitag nutzen schon viele die Gelegenheit, den Verbotsantrag zu unterschreiben.

Die Forderung steht: "Frau Merkel, unterzeichnen Sie das Atomwaffenverbot!

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DIE LINKE fordert den Abzug aller US-Atomwaffen aus Deutschland PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 07. Oktober 2017 um 08:42 Uhr

Für ein Verbot von Atomwaffen

oster16bahnDie internationale Kampagne zur atomaren Abrüstung (ICAN) erhält den Friedensnobelpreis 2017. Das ist eine gute und richtige Entscheidung. Und ein wichtiges Zeichen für Frieden und Abrüstung.

 

„Im Gegensatz zu chemischen und biologischen Waffen waren Atomwaffen bislang nicht völkerrechtlich geächtet. Gleichzeitig sind die Atomwaffenstaaten ihren Abrüstungs- verpflichtungen aus dem Atomwaffensperrvertrag nicht nachgekommen. Momentan rüsten sie ihre Atomarsenale sogar auf, was die Gefahr eines Einsatzes drastisch erhöht, zumal die Zahl der Atomwaffenstaaten seit Ende des Kalten Krieges gewachsen ist.

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UN Vertrag für ein Atomwaffenverbot ohne Deutschland! PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 08. August 2017 um 16:48 Uhr

 

Der Weg von einer nuklearen Weltordnung hin zu einer Welt frei von Atomwaffen

Gastbeitrag von Dr. Angelika Claußen  IPPNW-Vizepräsidentin für Europa

 

ostermarsch2017dAm 07.07.2017 beschlossen 122 UN-Staaten in New York ein Atomwaffenverbot.

Die zurückweisende Reaktion der drei Atomwaffenstaaten USA, Frankreich und Großbritannien war vorhersehbar. Trotzdem kann man sie nicht anders denn als „Trotzreaktion" bezeichnen, wiederholt sie doch das seit Jahrzehnten vorgetragenen Argument, ein Atomwaffenverbotsvertrag sei nicht mit ihrer Doktrin der nuklearen Abschreckung vereinbar.

Aber genau darum geht es: Wir Menschen und die UN-Staaten können die existentielle Bedrohung durch die Atomwaffen und die Abschreckung als vermeintlicher Sicherheitsgarantie endlich überwinden. Die Ächtung von Atomwaffen durch den Atomwaffenverbotsvertrag ist der geeignete Weg dazu.

 

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Gastbeitrag „MACHT FRIEDEN. Zivile Lösungen für Syrien“ PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 30. Juli 2017 um 18:43 Uhr

Syrieninitiative Ostwestfalen-Lippe

in Kooperation mit der Bielefelder Friedensinitiative

ostermarsch2017b

 

Wir wollen erreichen, dass

* das Bundeswehrmandat für Syrien nicht verlängert wird,

*    Deutschland sich stattdessen für eine Stärkung des Friedensprozesses unter UN-Verantwortung einsetzt, in der alle Konfliktparteien und vor allem auch die syrische Zivilgesellschaft angemessen einzubeziehen ist,

*die deutsche humanitäre Hilfe aufgestockt wird und gleichzeitig die Instrumente der Zivilen Konfliktbearbeitung ausgebaut und eingesetzt werden.

 

Konkret wollen wir

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Nein zum Krieg - Ostermarsch in Bielefeld PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 15. April 2017 um 17:08 Uhr

Nein zu Krieg! „Jeder Krieg ist ein Verbrechen und löst keine Probleme“

ostermarsch2017a

Zum Ostermarsch rief die Bielefelder Friedensinitiative mit der tatkräftigen Unterstützung der LINKEN. Bielefeld am 15.04.2017 zur Demonstration gegen Krieg und für einen weltweiten Frieden auf. Dem Aufruf folgten rund 600 Menschen.

Mit einem farbenfrohen Meer aus Fahnen und der weißen Taube auf blauem Grund ließen es sich rund 600 Menschen nicht nehmen, sich für soziale Gerechtigkeit, Gleichheit und den Frieden einzusetzen.

Lautstarke Unterstützung gab es von den Trommlern der Sambistas. Die regionale Jugend war sowohl bei den Reden ‑ Alina von der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend sowie der Band Heile und Kaputt ‑ als auch unter zahlreichen Gesichtern der Demonstrantinnen und Demonstranten vertreten.

 

ostermarsch2017d

 

Die Die-In-Aktion der IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges) verdeutlichte anschaulich, welche verheerenden Ausmaße eine Atombombenexplosion in Bielefeld haben würde.

Bewegend wurde es anschließend beim Vortrag einer Vertreterin von Women in Exile Bielefeld, die selbst aus Afghanistan geflüchtet ist und sich ausdrücklich gegen die Benennung Afghanistans als sicheres Herkunftsland aussprach.

 

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