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Ostermarsch am 07.04. in Detmold |
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Montag, den 02. April 2012 um 19:25 Uhr |
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„Ja zur zivilen Lösung der Zukunftsprobleme.
Nein zu Krieg, Atomrüstung und innerer Militarisierung – nein zur NATO ' war das diesjährige Motto des Ostermarsches in Detmold.
Am Ostersamstag fand sich ein Bündnis verschiedener Organisationen, darunter DIE LINKE, zusammen, um gemeinsam für den Frieden zu demonstrieren.
Der Marsch startete am Kronenplatz, wo die Sprecherin der LINKEN in Lippe Ursula Jacob-Reisinger die Auftaktkundgebung hielt. Danach ging es die Paulinenstraße entlang bis zum Marktplatz. Dort wurde auf einer Kundgebung der britische Truppenabzuges und eine militärfreie Senne als echter Naturschutz thematisiert.
Vom Marktplatz ging es dann weiter zum Landesmuseum, wo eine Bühne und die Stände der verschiedenen Organisationen aufgebaut haben.
Von der Bühne gab es mehrere Redebeiträge, unter anderem von einem Vertreter der Organisation IPPNW (International Physicians for the Prevention of Nuclear War - Bild).
Im Anschluss gab es politische Musik mit Microphone Mafia, und anderen Künstlern und außerdem Verpflegung für Alle.
Hier: Aufruf zum Ostermarsch
„Militärische Interventionen dienen nicht der Verteidigung der Freiheit, sondern hauptsächlich der Durchsetzung machtpolitischer und wirtschaftlicher Interessen. Demokratie kann nur von unten erkämpft werden" erklärt Barbara Schmidt, DIE LINKE Bielefeld
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 12. April 2012 um 13:04 Uhr |
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Nein zum Krieg in Afghanistan! |
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Mittwoch, den 07. Dezember 2011 um 07:30 Uhr |
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Zur Antikriegs-Demonstration in Bonn fanden sich am vergangenen Samstag ca. 5.000 Teilnehmer zusammen.
Protestiert wurde gegen den seit zehn Jahren geführten Krieg in Afghanistan. Zum zweiten Mal wird eine Kriegskonferenz in Petersberg am 5. Dezember 2011 abgehalten. Unter der Gastgeberschaft von Hamid Karsai werden Beschlüsse zur Verschärfung und Fortsetzung des Krieges in Afghanistan erwartet.
Die LINKE.Bielefeld hat breit für die Demonstration mobilisiert und zusammen mit Demonstranten aus Herford machten sich in den frühen Morgenstunden 50 Teilnehmer der Protestaktionen auf den Weg nach Bonn. Die Präsenz der LINKEN an der Seite der Friedensbewegung war deutlich zu sehen.
Das Fortbleiben aller anderen parlamentarischen Parteien zeigte in dieser Frage das Alleinstellungsmerkmal der Partei DIE LINKE - Hans-Christian Ströbele trat nicht als Vertreter der Grünen auf, sondern als Privatperson.
RednerInnen waren unter anderem auf der Auftaktkundgebung die Bielefelderin Angelika Claußen von der IPPNW, die afghanische Parlamentarierin und Friedensaktivistin Malalai Joya sowie der Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion Gregor Gysi. Gerade jetzt hat die Forderung nach dem Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan mehr Berechtigung denn je!
Bericht von Patrick Kahle
Kreisvorstand DIE LINKE Bielefeld / Linksjugend
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 09. Dezember 2011 um 17:05 Uhr |
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Dienstag, den 22. November 2011 um 17:02 Uhr |
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Bericht von der Veranstaltung mit Malalai Joya am 30.11.11 in der Ravensberger Spinnerei

Malalai Joya ist eine junge Frau, die trotz aller Unterdrückung und Krieg in Ihrem Heimatland, viel Optimismus im Kampf für ein demokratisches Afghanistan ausstrahlt:
„Unsere Geschichte beweist, dass demokratische Werte nicht durch fremde Truppen aufgezwungen werden können, derartige Errungenschaften müssen durch das Volk selbst erkämpft werden“.
Eindrucksvoll schilderte sie die katastrophale soziale Lage und die Menschenrechtsverletzungen, worunter alle Afghanen, aber insbesondere die Frauen, zu leiden haben.
Dabei betonte Malalai, dass diese Menschenrechtsverletzungen sowohl von den Taliban als auch vom Karsai Regime, das von den Nato Truppen unterstützt wird, ausgeht:
„Wir sitzen zwischen den Feinden, in der Falle - den Taliban auf der einen Seite und den US- und Nato Streitkräften und ihren befreundeten Warlords auf der anderen.“
Die Propaganda der kriegsführenden Nato Staaten über die Verbesserung der Menschen und Frauenrechte erteilt sie eine klare Absage - ganz im Gegenteil hat sich die Lage in den letzten Jahren für die Menschen in Afghanistan immer weiter verschlechtert. Zur Rechtfertigung des Natokrieges und der Besetzung werden allerdings nur die Verbrechen der Taliban über die Medien verbreitet. Ebenso werden die Existenz und die Proteste von der demokratischen Opposition, von Studenten- und Frauenverbänden gegen das Karsai Regime verschwiegen. Diese passen nicht in das Bild, dass die Bundeswehr in Afghanistan für Demokratie und Frauenrechte kämpft.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 02. Dezember 2011 um 19:41 Uhr |
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Dem Frieden eine Chance, Truppen raus aus Afghanistan! |
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Montag, den 21. November 2011 um 16:39 Uhr |
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Film und Vortrag: Proteste gegen „Petersberg II"
Das Protestbündnis gegen die „Petersberg II"-Konferenz und der AStA zeigen Filmausschnitte über den Einsatz von Waffen aus angereichertem Uran und die Situation der Bevölkerung und Soldaten in Afghanistan. Danach bleibt Raum zur Diskussion mit Frau Dr. Angelika Claußen (Mitglied bei International Physicians for the Prevention of Nuclear War - IPPNW - Bild).
Wann: Am 23.11.2011 um 18 Uhr Wo: Uni Bielefeld – Raum H9
Am 5.Dezember findet in Bonn die sogenannte "Petersberg II"-Konferenz statt, zu der die Bundesregierung einlädt. Insgesamt werden Delegierte aus über 90 kriegsführenden Staaten erwartet. Was als "Friedensinitiative" verpackt wird, ist in Wirklichkeit die propagandistische Weiterführung von Krieg und Besatzung in Afghanistan.
Demonstration am 03.12. in Bonn / Bus ab Bielefeld
Gegen die geplante Konferenz hat sich ein Gegenbündnis aus der Anti-Kriegs- und Friedensbewegung gegründet und möchte vom 3. bis 5. 12. in Bonn mit einer Großdemo, einem Alternativgipfel und Aktionen des zivilen Ungehorsams ihre Ablehnung des Krieges zum Ausdruck bringen.
Mehr Infos zur Demonstration und zur Busfahrt nach Bonn:
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 21. November 2011 um 16:45 Uhr |
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Erfolgreicher Protest gegen Bundeswehr |
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Dienstag, den 18. Oktober 2011 um 05:48 Uhr |
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Krieg ist keine Berufsperspektive! Viel Zuspruch bei Besuchern der Berufsinformationsbörse
Wie jedes Jahr fand auch dieses Jahr wieder eine Berufsinformationsbörse (BiB) in den Carl-Severing-Berufskollegs statt. Und wie schon in den letzten Jahren so war auch wieder die Bundeswehr mit einem großen Informationsstand und mit Vorträgen dabei. Anders als in den vergangenen Jahren stieß dies jedoch auf heftigen Protest. Die LINKE hatte die Veranstalter, das Bielefelder Schulamt und das Arbeitsamt, sowie die Schulleiter der beiden Berufskollegs aufgefordert, endlichen den Mißbrauch der BiB durch die Bundeswehr zu beenden.

Deshalb sollte die Bundeswehr wieder ausgeladen werden, denn Krieg ist keine Berufsperspektive. Gerade in unsicheren Zeiten wie diesen, wo eine neue Welle der Weltwirtschaftskrise auf uns zu rollt, wirbt die Bundeswehr mit scheinbar sicheren, gut bezahlten Jobs. Aber „Arbeit“ bei der Bundeswehr ist nicht sicher. Sie kann todsicher sein, wie die Ereignisse in Afghanistan zeigen. Dies mußten auch zwei Bielefelder Jugendliche erfahren, die beim Kriegseinsatz am Hindukusch getötet wurden. Denn seit der Aussetzung der Wehrpflicht heißt „Arbeit“ bei der Bundeswehr vor allem eins: Auslandseinsätze wie in Afghanistan. Wenn der Bundespräsident Wulff bei seinem Besuch in Kabul fordert, dass der Kampf gegen den Terror verstärkt werden soll, dann will er uns damit vor allem sagen, dass mehr Jugendliche für den tödlichen Einsatz in Afghanistan geworben werden sollen.
Youtube: 10 Jahre Krieg in Afghanistan - Kommt zur Friedensdemo
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 18. Oktober 2011 um 23:47 Uhr |
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Krieg ist keine Berufsperpektive! |
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Mittwoch, den 28. September 2011 um 15:34 Uhr |
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DIE LINKE Bielefeld wendet sich mit einem offenen Brief gegen die Teilnahme der Bundeswehr an der Bielefelder Berufsinformationsbörse
Die Bundeswehr versucht, nicht nur durch Präsenz in den Arbeitsagenturen, sondern auch in Schulen Rekruten anzuwerben. Aber die Bundeswehr ist kein „Arbeitgeber“ wie jeder andere. Eine Tätigkeit bei der Bundeswehr ist etwas grundlegend anderes als beispielsweise bei der Feuerwehr oder der Polizei zu arbeiten. Nicht Schützen und Retten, sondern Töten und getötet werden – das ist, was das Wesen des Soldatenseins ausmacht. Verharmlosende Werbung verschleiert dies und schafft neue Opfer.
Mit der Abschaffung der Wehrpflicht hat der Druck auf die Bundeswehr zugenommen. Bisher haben sich gerade Mal 3400 Jugendliche für den Freiwilligendienst gemeldet. Die Bundeswehr braucht und plant aber mit 15 000 (!) [NW 04. Juli 2011]. Deshalb gehen sie dort hin wo die potenziellen Rekruten sind: an die Schulen.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 18. Oktober 2011 um 10:43 Uhr |
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Sie reden vom Frieden, sie führen Krieg |
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Donnerstag, den 03. November 2011 um 19:24 Uhr |
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Protest gegen den Krieg in Afghanistan /
Veranstaltung mit afghanischer Friedensaktivistin in Bielefeld
Am 5. Dezember 2011 will die Bundesregierung eine internationale Afghanistan-Konferenz in Bonn und Petersberg abhalten. Zehn Jahre nach der ersten Petersberg-Konferenz im Dezember 2001 sollen die Weichen für eine Intensivierung des Krieges bis 2014 gestellt werden. In Zukunft sollen vermehrt afghanische Militärs und Polizisten ausgebildet werden, um stellvertretend für die NATO den Krieg fortzusetzen.
Die Bevölkerung in Deutschland ist längst weiter: In Umfragen zeigt sich seit Jahren eine stabile Zweidrittelmehrheit gegen die Weiterführung des Krieges in Afghanistan. Die anstehende Petersberg-II-Konferenz zum weiteren Vorgehen in Afghanistan und die Gegenkonferenz der LINKEN und der Friedensbewegung sind der richtige Zeitpunkt, diese Unzufriedenheit auf die Straße zu bringen und zu demonstrieren:
Die deutsche Öffentlichkeit ist nicht bereit, den Krieg in Afghanistan länger hinzunehmen
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 03. November 2011 um 19:31 Uhr |
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Kriegseinsatz als krönender Abschluss einer Schulkarriere? |
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Samstag, den 15. Oktober 2011 um 08:00 Uhr |
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DIE LINKE Bielefeld wendet sich mit einem offenen Brief gegen die Teilnahme der Bundeswehr an der Berufsinformationsbörse im Carl-Severing-Berufskolleg. In dem Brief werden die Veranstalter aufgefordert die Bundeswehr auszuladen, weil die Bundeswehr kein „Arbeitgeber“ wie jeder andere ist.
Beginnend mit der Beteiligung am völkerrechtswidrigen Krieg gegen Jugoslawien, über die Mitwirkung am Irak-Krieg bis hin zum Einsatz in Afghanistan – längst haben die Bundesregierungen das Völkerrecht wissentlich gebrochen und dem Krieg den Vorzug vor der friedlichen Konfliktlösung gegeben. „Nicht Schützen und Retten, sondern Töten und getötet werden – das ist, was das Wesen des Soldatenseins ausmacht. Verharmlosende Werbung verschleiert dies und schafft neue Opfer“ so schreibt DIE LINKE im offenen Brief.
„Eine große Mehrheit der Bevölkerung steht nicht hinter der Politik der Regierung und lehnt den Krieg in Afghanistan ab. Statt der geplanten 15.000 Freiwilligen haben sich bisher erst 3.400 Jugendliche für den Freiwilligendienst gemeldet. Die Jugendlichen wollen nicht als Kanonenfutter für die Kriege her halten .Das macht die Bundeswehr nervös und lässt sie auf die Schulen zugehen.“
Youtube: 10 Jahre Krieg in Afghanistan - Kommt zur Friedensdemo
Linksjugend: Bundeswehr raus aus den Schulen!
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 18. Oktober 2011 um 11:24 Uhr |
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Für Frieden – gegen atomare Bedrohung |
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Sonntag, den 28. August 2011 um 13:15 Uhr |
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Blumen für Stukenbrock am 03. September
An der Gedenkveranstaltung haben wieder zahlreiche Menschen teilgenommen. Das Altersspektrum erstreckte sich von Zeitzeugen bis zu jugendlichen Teilnehmern, die ein antifaschistisches Camp mit Gästen aus Rußland und der Urkraine neben der Gedenkstätte veranstaltet haben.
Alljährlich bekennen sich seit 1967 am ersten Sonnabend im September anlässlich des Antikriegstages, der an den Überfall der deutschen Wehrmacht am 1. September 1939 auf Polen erinnert, Menschen unterschiedlicher Meinungen zu einer Friedens- und Verständigungspolitik. Mit der Gedenkveranstaltung wird den in dem Gefangenenlager rund 65.000 von den Faschisten zwischen 1941 und 1945 zu Tode gequälte sowjetische Kriegsgefangenen gedacht.
Der Arbeitskreis Blumen für Stukenbrock fordert in diesem Jahr unter anderem den Abzug der deutschen Soldaten aus Afghanistan, ein Verbot der NPD, sowie keine Beteiligung deutscher Soldaten an Einsätzen in Nordafrika. DIE LINKE erklärt sich uneingeschränkt solidarisch mit diesen Forderungen. Zahlreiche Mitglieder aus der Region haben aktiv an der Gedenkveranstaltung teilgenommen. (Bild: Kranzniederlegung Barbara Schmidt und Carsten Strauch vom Kreisverband Bielefeld)
hier: Aufruf zum Antikriegstag 2011
Mehr Informationen zu Blumen für Stukenbrock / Afghanistankrieg / Libyen /
Keine Bundeswehr an Schulen:
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 18. Oktober 2011 um 11:18 Uhr |
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