Nein zum Kriegseinsatz in Syrien PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 03. Dezember 2015 um 19:44 Uhr

Die LINKE sagt Nein zum Syrien-Einsatz der Bundeswehr

neinzumkriegInnerhalb von nur einer Woche peitscht die Bundesregierung ein Bundestags- mandat für die Beteiligung am sogenannten Anti-Terror-Krieg gegen den IS durch. 

Dietmar Bartsch hat im Bundestag deutlich gemacht: DIE LINKE wird diesen Einsatz geschlossen ablehnen

Bernd Riexinger kritisiert die Strategielosigkeit des Kriegs- abenteuers der Bundesregierung.

 

In den Papieren "Krieg lässt sich nicht mit Terror bekämpfen" und "Warum DIE LINKE Nein sagt zum Einsatz der Bundeswehr im Syrien-Krieg" finden sich weitere Argumente gegen den dann größten Bundeswehreinsatz.

 

DIE LINKE ruft dazu auf, sich an Kundgebungen gegen den Syrien-Einsatz zu beteiligen.

Aktionen vor Ort:

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Terrorismus ist nicht mit Terror zu besiegen PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 21. November 2015 um 10:48 Uhr

Redebeitrag auf der Kundgebung gegen Krieg und Terror.

"Die Mütter und Väter im Irak weinen genauso um ihre Kinder"

redecsDie furchtbaren Anschläge in Paris haben uns tief erschüttert. Unsere Gedanken sind bei den vielen Opfern, ihren Familien und Freundinnen und Freunden. Die grenzenlose Gewalt gegen Menschen ist zutiefst zu verurteilen.
Die Täterinnen und Täter, und die Drahtzieher der Anschläge, müssen zur Verantwortung gezogen werden.


Es handelt sich aber nicht um eine neue Dimension der Gewalt, sondern neu ist: der Terror ist leider auch in Europa angekommen. Woanders wütet er schon länger.
Deshalb gedenken wir heute auch der Opfer in Beirut, beim Airbus-Absturz Ägyten und die Opfer der Anschläge in Ankara, in Kurdistan sowie den unzähligen Toten und Verletzten in Syrien, im Irak, im Jemen oder Libyen.


Viele Menschen wurden Opfer von terroristischen Attentaten,
Aber viele Menschen, die weitaus größere Zahl, wurden Opfer von militärischen Interventionen. Allein im Krieg unter der Führung der USA gegen den Irak starben über 800.000 Menschen, viele davon waren Frauen und Kinder.

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Demonstration gegen Krieg und Terror PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 19. November 2015 um 06:48 Uhr

Demonstration gegen Krieg und Terror

Am Freitag, 20. November 2015, um 17:00 Uhr am Bielefelder Rathaus veranstaltet das Bündnis der demokratischen Kräfte OWL eine Kundgebung gegen Krieg und Terror.

DIE LINKE Bielefeld ruft zur Teilnahme auf.

antiisisdemobi2

Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt den Opfern des Terroranschlages in Paris und ihren Angehörigen.

 

Wir gedenken aber auch der Opfer in Beirut, beim Airbus-Absturz über dem Sinai und in Ankara sowie den unzähligen Toten und Verletzten in Syrien, im Irak, im Jemen oder Libyen.

Diese wurden Opfer von Attentaten und insbesondere Opfer von militärischen Interventionen. Allein im Krieg gegen den Irak starben über 800.000 Menschen, viele davon waren Frauen und Kinder.

 

Wir sprechen uns entschieden dagegen aus, dass die Ereignisse von Paris genutzt werden, Stimmung gegen Flüchtlinge zu machen, demokratische Grundrechte abzubauen und Krieg als Lösung von Konflikten zu sehen.

 

Einstimmig beschlossen auf der Mitgliederversammlung DIE LINKE Bielefeld.

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Rüstungsexporte verbieten! PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 21. Oktober 2015 um 16:57 Uhr

Der Krieg ist ein Meister aus Deutschland

rstungsexporteverbietenDeutschland und die europäischen Staaten sind als kriegführende Parteien fleißig beteiligt an den zunehmenden nationalen und internationalen Konflikten, die in den letzten Jahren den Norden Afrikas, die arabischen Länder, Afghanistan, den Nahen und Mittleren Osten ins Chaos gestürzt haben.

Eine kleine Anfrage der LINKEN im Bundestag hat jetzt ergeben, dass Deutschland als viertgrößter Waffenexporteur der Welt seine Genehmigungen für Waffenausfuhren im ersten Halbjahr 2015 noch einmal um 50 Prozent gesteigert hat.

Dabei hatte die SPD unter dem für den Rüstungsexport zuständigen Minister Siegmar Gabriel angekündigt, Waffenexporte einzuschränken.

 

Die "Anstalt" erklärt den Syrienkrieg: Ein Bayer in der US-Botschaft“

 

Presseerklärung von Jan van Aken:

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Türkei: Trauer, Wut, Widerstand PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 15. Oktober 2015 um 16:34 Uhr

Erdogan darf kein Partner mehr für die Bundesregierung sein

Presseerklärung des Bündnisses der demokratischen Kräfte OWL


ankaratrauerUnter der Losung "Trauer, Wut, Widerstand" ruft das Bündnis der demokratischen Kräfte OWL zur Teilnahme an einer Demonstration am Samstag, dem 17. 10. 2015, auf.

Beginn ist um 15 Uhr vor dem Rathaus in Bielefeld.

 

Anlass sind die verheerenden Bombenanschläge am 10. Oktober in Ankara.

 

Die Anschläge galten einer Großkundgebung von Gewerkschaften, linken und prokurdischen Parteien gegen den neuen Krieg in den kurdischen Landesteilen.

 

Der Anschlag zielte - wie schon das Massaker in Suruc im Juli - auf die Solidarität mit der kurdischen Freiheitsbewegung. Es war ein Anschlag gegen die Geschwisterlichkeit der Völker, gegen einen gemeinsamen türkisch-kurdischen Kampf für Frieden, Freiheit, soziale Gerechtigkeit und Demokratie.

 

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Unsere Solidarität gilt den Stimmen nach Frieden und Demokratie in der Türkei PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 08. September 2015 um 20:32 Uhr

GEMEINSAMEN ERKLÄRUNG FÜR DEMOKRATIE

UND FRIEDEN IN DER TÜRKEI

antiisisdemobi4Wir, die UnterzeichnerInnen dieser gemeinsamen Erklärung, unterstützen die Stimmen nach Demokratie und Frieden in der Türkei.

 

Die gefährliche Zuspitzung der Lage in der Türkei durch die sog. „Anti-Terroroperationen“ sehen wir mit Sorge und fordern daher die sofortige Abkehr von der aggressiven Innen- und Außenpolitik der AKP-Regierung.

 

Die Verschärfung der Kriegsspirale durch den türkischen Staatspräsidenten R.T. Erdogan richtet sich in erster Linie gegen Kurden und alle demokratischen, progressiven Kräfte.


Statt die tiefen Wunden zu heilen, die mit dem Anschlag in Suruc am 20.7.15 durch die IS Terrormiliz innerhalb der gesamten Bevölkerung aufgerissen wurden, antwortet die AKP-Regierung mit einem Generalangriff auf die demokratische Opposition.

Seit dem 20. Juli sind im Zuge der Verhaftungswelle ca. 1300 Menschen (darunter auch GewerkschafterInnen) verhaftet, oppositionelle Medien bedroht (wie die Tageszeitung Evrensel), rund 100 Internetseiten unterschiedlicher Nachrichtenportale gesperrt, friedliche Proteste durch die Polizei brutal angegriffen und sogar Beerdigungszeremonien verhindert worden.

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Mahn- und Gedenkveranstaltung in Stukenbrock PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 02. September 2015 um 05:59 Uhr

Aufruf zur Mahn- und Gedenkveranstaltung am 5. September 2015 in Stukenbrock

stukenbrock2011Sonnabend, 5. September

Sowjetischer Soldatenfriedhof Stukenbrock, Senner Straße

14.00 Uhr Friedhofsführungen
15.00 Uhr Kranzniederlegung

anschließend
Gedenkansprache: Hans Coppi Vorsitzender der VVN BdA Berlin

Hier: Aufruf zur Veranstaltung

 

Die Opfer bleiben unvergessen
„UND SORGET IHR, DIE IHR NOCH IM LEBEN STEHT , DASS FRIEDEN BLEIBT, FRIEDEN ZWISCHEN DEN MENSCHEN, FRIEDEN ZWISCHEN DEN VÖLKERN“
Diese Mahnung wurde in Stein gemeißelt auf dem sowjetischen Soldatenfriedhof in Stukenbrock.

 

DIE LINKE ruft zur Teilnahme an der Gedenkveranstaltung auf.

(Archiv Bild: Kranzniederlegung an Gedenkstätte)

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Kampagne "Kein Drohnenkrieg" PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 11. August 2015 um 06:11 Uhr

Kampagne Stopp Ramstein: Kein Drohnenkrieg!

 

„Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen.“

vernunft-plakatHier: Infos und Aufruf unterschreiben

Der US-Militärstützpunkt Ramstein ist ein zentrales Drehkreuz für die Vorbereitung und Durchführung völkerrechtwidriger Angriffskriege. Die meisten tödlichen Einsätze US-amerikanischer Kampfdrohnen, u.a. in Irak, Afghanistan, Pakistan, Jemen, Syrien und Afrika, werden über die Satellitenrelaisstation auf der US-Air-Base Ramstein durchgeführt.

 

US-Drohnenpiloten auf verschiedensten Militärbasen nutzen Ramstein für die Steuerung der Killerdrohnen in weltweiten und illegalen Kriegseinsätzen.

 

In Ramstein analysieren und aktualisieren ca. 650 MitarbeiterInnen ständig die Überwachungsdaten der vermeintlichen Zielpersonen und leiten ihre Daten dann weiter.

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Demo gegen türkische Kriegspolitik PDF Drucken E-Mail

Demonstration gegen Unterdrückung, Terror und Krieg

Trotz Urlaubszeit haben am Samstag, 01.08.15, in Bielefeld mehr als 600 Menschen gegen die Kriegspolitik der Regierung des türkischen Präsidenten Erdogan protestiert.

 

demotrkeijul2Sie folgten damit einem Aufruf des "Bündnis der demokratischen Kräfte OWL" in dem kurdische und türkische Organisationen gemeinsam wirken. Auch zahlreiche deutsche Linke haben die Demonstration unterstützt.

 

 

Für DIE LINKE Bielefeld hielt Vorstandsmitglied Frank Schwarzer eine Rede, in der er den Abzug der deutschen Patriot-Raketen aus der Türkei sowie die Aufhebung des PKK-Verbotes in Deutschland forderte.

Später überbrachte Linksjugend-Mitglied Onur Ocak ein Grußwort, in dem er deutlich machte, dass die türkische Regierung nicht gegen den Terror kämpft, sondern selbst Terror ausübt. Die Veranstalter verweisen auf eine bundesweite Demonstration zum Thema, die am 08.08.2015 in Köln stattfindet.

 

 

Die Rede von Frank Schwarzer; Kreisvorstand DIE LINKE Bielefeld, auf der Demonstration:

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