Ostermarsch am 26. März 2016 in Bielefeld! PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 09. März 2016 um 06:41 Uhr

Von NRW und der Senne muss Frieden ausgehen!

demotrkeifriedenAm Samstag, 26. März 2016, ruft ein breites Bündnis von Organisationen, Gewerkschaften und Parteien zum Ostermarsch für eine friedliche Welt auf.

Um 12.00 Uhr startet die Auftaktdemonstration am Kesselbrink, musikalisch unterstützt von den „Sambistas“. Ab 13.00 Uhr wird eine Kundgebung am Jahnplatz stattfinden, begleitet von Musik der Gruppe „Lebenslaute OWL“ und Infoständen der einzelnen Unterstützer des Ostermarsches, so auch der Bielefelder LINKEN.

 

Der diesjährige Ostermarsch steht ganz im Zeichen des Wunsches „von NRW und der Senne muss Frieden ausgehen!“ Die Veranstalter fordern ein Verbot von Rüstungsexporten und die Umstellung der Rüstungsproduktion auf zivile Güter, jegliche innere Entmilitarisierung, sowie den Abzug von Armeen auf Kriegs- und Krisengebieten. Der weltweite Abbau der Grundrechte soll unterbunden werden, damit wir endlich in einer friedlichen Welt leben können. Regional für Bielefeld fordert das Bündnis den Stopp der Kriegsübungen und die Gestaltung eines Nationalparks Senne.

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Interview mit Emine Gözen zur Lage in Kurdistan PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 07. Februar 2016 um 13:33 Uhr

"Wir dürfen die Menschenrechtsverletzungen der türkischen Regierung nicht weiter zulassen"

kurdinneninfostandDie Türkei nutzt die Flüchtlingskrise, um sich in deren Schatten der kurdischen Bewegung und der Opposition zu entledigen. Mit schweren Kriegswaffen werden kurdische Städte belagert und Menschenrechtsverletzungen systematisch begangen.
Mit Emine Gözen von der kurdischen Fraueninitiative für Frieden sprach Carsten Strauch, Kreissprecher DIE LINKE Bielefeld.

In den Medien erfährt die Öffentlichkeit zurzeit nur wenig über die Belagerung der kurdischen Städte durch das Militär. Wie ist die Situation der Menschen vor Ort?


Seit Juli dieses Jahres hat die türkische Regierung ihre Friedensgespräche mit dem politischen Hauptrepräsentanten der kurdischen Bewegung, Abdullah Öcalan, abgebrochen und beendete die Friedensgespräche mit der Kurdischen Arbeiterpartei PKK. Die Regierung ist zur Gewalt zurückgekehrt und hat selbst den Dialog mit der prokurdischen Partei HDP kriminalisiert.

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"Deutschland finanziert – Türkei massakriert" PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 24. Januar 2016 um 14:24 Uhr

Demonstration für Friedensverhandlungen in der Türkei

Nein zur Unterstützung von Erdogan durch die deutsche Bundesregierung

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Am Samstag gab es in Bielefeld eine große Demonstration gegen das brutale Vorgehen der Erdogan-Regierung gegen die demokratische Opposition. Gefordert wurde ein sofortiges Ende der Angriffe von Armee, Polizei und „Spezialkräften“ auf die Menschen im kurdischen Südosten der Türkei. 

DIE LINKE Bielefeld unterstützt die Forderungen nach Rückzug der Armee, die Wiederaufnahme der Friedensverhandlungen zwischen türkischer Regierung und PKK und fordert die Unterstützung der Erdogan Regierung durch die deutsche Bundesregierung zu beenden.

 

Frank Schwarzer, Kreisvorstand DIE LINKE Bielefeld hat folgende Rede auf der Auftaktkundgebung gehalten:

 

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Deutsche Rüstungsfirmen steigern Exportanteil PDF Drucken E-Mail
Montag, den 14. Dezember 2015 um 16:21 Uhr

Keine Entwarnung bei deutschen Rüstungsexporten

 

ostermarsch2012bDen aktuellen Bericht des schwedischen Friedensforschungsinstituts Sipri, der global von einem leichten Minus von 1,5 Prozent bei den Verkäufen der 100 größten Rüstungsunternehmen berichtet, kommentiert Inge Höger, abrüstungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im deutschen Bundestag, wie folgt:

 

„Der aktuell vorliegende Bericht bietet leider keinerlei Grund zur Entwarnung. Entgegen des weltweiten Trends haben es führende deutsche Rüstungsbetriebe wieder einmal geschafft, ihren Marktanteil beim globalen Handel mit todbringenden Waffensystemen zu erhöhen. Dieses Plus von 9,4 Prozent ist vor allem auf den wirtschaftlichen Erfolg von ThyssenKrupp und Rheinmetall zurückzuführen.

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Nein zum Kriegseinsatz in Syrien PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 03. Dezember 2015 um 19:44 Uhr

Die LINKE sagt Nein zum Syrien-Einsatz der Bundeswehr

neinzumkriegInnerhalb von nur einer Woche peitscht die Bundesregierung ein Bundestags- mandat für die Beteiligung am sogenannten Anti-Terror-Krieg gegen den IS durch. 

Dietmar Bartsch hat im Bundestag deutlich gemacht: DIE LINKE wird diesen Einsatz geschlossen ablehnen

Bernd Riexinger kritisiert die Strategielosigkeit des Kriegs- abenteuers der Bundesregierung.

 

In den Papieren "Krieg lässt sich nicht mit Terror bekämpfen" und "Warum DIE LINKE Nein sagt zum Einsatz der Bundeswehr im Syrien-Krieg" finden sich weitere Argumente gegen den dann größten Bundeswehreinsatz.

 

DIE LINKE ruft dazu auf, sich an Kundgebungen gegen den Syrien-Einsatz zu beteiligen.

Aktionen vor Ort:

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Terrorismus ist nicht mit Terror zu besiegen PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 21. November 2015 um 10:48 Uhr

Redebeitrag auf der Kundgebung gegen Krieg und Terror.

"Die Mütter und Väter im Irak weinen genauso um ihre Kinder"

redecsDie furchtbaren Anschläge in Paris haben uns tief erschüttert. Unsere Gedanken sind bei den vielen Opfern, ihren Familien und Freundinnen und Freunden. Die grenzenlose Gewalt gegen Menschen ist zutiefst zu verurteilen.
Die Täterinnen und Täter, und die Drahtzieher der Anschläge, müssen zur Verantwortung gezogen werden.


Es handelt sich aber nicht um eine neue Dimension der Gewalt, sondern neu ist: der Terror ist leider auch in Europa angekommen. Woanders wütet er schon länger.
Deshalb gedenken wir heute auch der Opfer in Beirut, beim Airbus-Absturz Ägyten und die Opfer der Anschläge in Ankara, in Kurdistan sowie den unzähligen Toten und Verletzten in Syrien, im Irak, im Jemen oder Libyen.


Viele Menschen wurden Opfer von terroristischen Attentaten,
Aber viele Menschen, die weitaus größere Zahl, wurden Opfer von militärischen Interventionen. Allein im Krieg unter der Führung der USA gegen den Irak starben über 800.000 Menschen, viele davon waren Frauen und Kinder.

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Demonstration gegen Krieg und Terror PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 19. November 2015 um 06:48 Uhr

Demonstration gegen Krieg und Terror

Am Freitag, 20. November 2015, um 17:00 Uhr am Bielefelder Rathaus veranstaltet das Bündnis der demokratischen Kräfte OWL eine Kundgebung gegen Krieg und Terror.

DIE LINKE Bielefeld ruft zur Teilnahme auf.

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Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt den Opfern des Terroranschlages in Paris und ihren Angehörigen.

 

Wir gedenken aber auch der Opfer in Beirut, beim Airbus-Absturz über dem Sinai und in Ankara sowie den unzähligen Toten und Verletzten in Syrien, im Irak, im Jemen oder Libyen.

Diese wurden Opfer von Attentaten und insbesondere Opfer von militärischen Interventionen. Allein im Krieg gegen den Irak starben über 800.000 Menschen, viele davon waren Frauen und Kinder.

 

Wir sprechen uns entschieden dagegen aus, dass die Ereignisse von Paris genutzt werden, Stimmung gegen Flüchtlinge zu machen, demokratische Grundrechte abzubauen und Krieg als Lösung von Konflikten zu sehen.

 

Einstimmig beschlossen auf der Mitgliederversammlung DIE LINKE Bielefeld.

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Rüstungsexporte verbieten! PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 21. Oktober 2015 um 16:57 Uhr

Der Krieg ist ein Meister aus Deutschland

rstungsexporteverbietenDeutschland und die europäischen Staaten sind als kriegführende Parteien fleißig beteiligt an den zunehmenden nationalen und internationalen Konflikten, die in den letzten Jahren den Norden Afrikas, die arabischen Länder, Afghanistan, den Nahen und Mittleren Osten ins Chaos gestürzt haben.

Eine kleine Anfrage der LINKEN im Bundestag hat jetzt ergeben, dass Deutschland als viertgrößter Waffenexporteur der Welt seine Genehmigungen für Waffenausfuhren im ersten Halbjahr 2015 noch einmal um 50 Prozent gesteigert hat.

Dabei hatte die SPD unter dem für den Rüstungsexport zuständigen Minister Siegmar Gabriel angekündigt, Waffenexporte einzuschränken.

 

Die "Anstalt" erklärt den Syrienkrieg: Ein Bayer in der US-Botschaft“

 

Presseerklärung von Jan van Aken:

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Türkei: Trauer, Wut, Widerstand PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 15. Oktober 2015 um 16:34 Uhr

Erdogan darf kein Partner mehr für die Bundesregierung sein

Presseerklärung des Bündnisses der demokratischen Kräfte OWL


ankaratrauerUnter der Losung "Trauer, Wut, Widerstand" ruft das Bündnis der demokratischen Kräfte OWL zur Teilnahme an einer Demonstration am Samstag, dem 17. 10. 2015, auf.

Beginn ist um 15 Uhr vor dem Rathaus in Bielefeld.

 

Anlass sind die verheerenden Bombenanschläge am 10. Oktober in Ankara.

 

Die Anschläge galten einer Großkundgebung von Gewerkschaften, linken und prokurdischen Parteien gegen den neuen Krieg in den kurdischen Landesteilen.

 

Der Anschlag zielte - wie schon das Massaker in Suruc im Juli - auf die Solidarität mit der kurdischen Freiheitsbewegung. Es war ein Anschlag gegen die Geschwisterlichkeit der Völker, gegen einen gemeinsamen türkisch-kurdischen Kampf für Frieden, Freiheit, soziale Gerechtigkeit und Demokratie.

 

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