Demo gegen türkische Militärangriffe PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 29. Juli 2015 um 18:58 Uhr

Widerstand gegen Unterdrückung, Massaker, Terror und Krieg!
Bündnis der demokratischen Kräfte OWL ruft zur Demonstration auf
Samstag, dem 1. August 2015 um 15 Uhr am Jahnplatz in Bielefeld


kobane2kAm 20 Juli hat es in der Türkei einen furchtbaren Anschlag auf eine Versammlung linker Jugendlicher gegeben, bei dem 32 Menschen ums Leben gekommen sind.

Die Regierung Erdogan hat diesen Anschlag zum Anlass genommen einen "Krieg gegen den Terror" zu eröffnen, der sich aber weniger gegen den IS, sondern v.a. gegen die Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) und gegen demokratische und linke Organisationen richtet. Mit den aktuellen Militäreinsätzen hat die türkische Regierung den Friedensprozess mit der PKK leichtfertig beendet.

Gleichzeitig gibt es derzeit eine Verhaftungswelle, die sich - wie zum Hohn gegen die Anschlagsopfer - zum großen Teil gegen kurdische und linke Aktivisten richtet.

Gegen diese Politik der Eskalation gibt es am kommenden Samstag eine Demonstration des, hauptsächlich von türkischen und kurdischen Linken getragenen, "Bündnis der demokratischen Kräfte". DIE LINKE.OWL gehört mit zu den Aufrufern


Aufruf vom Bündnis der demokratischen Kräfte OWL, Bielefeld, 28.07.2015

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Ostermarsch 2015 PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 10. April 2015 um 07:03 Uhr

Ostermarsch warnt: Konflikte friedlich lösen!

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Zum diesjährigen Ostermarsch kamen am Ostersamstag einige hundert Menschen in Bielefeld zusammen, die die Forderung nach friedlicher Konfliktlösung, gegen Krieg und Waffenexporte, gegen Werben fürs Sterben und für eine friedlichen Nutzung des Truppenübungsplatzes Senne zu unterstreichen. 

Am Kesselbrink machte die Sprecherin der Bielefelder Friedensinitiative Monika Greve auf den langen Kampf für Frieden aufmerksam. 

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Ostermarsch 2015 in Bielefeld PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 28. März 2015 um 08:53 Uhr

Kriege stoppen – Atomwaffen ächten – Für einen Nationalpark Senne

 

ostermarsch senne

 

Dieses Jahr findet der Ostermarsch in Bielefeld statt:

 

 

Samstag, 4. April,

 

11 Uhr Auftakt auf dem Kesselbrink,

 

12 Uhr Kundgebung auf dem Jahnplatz

 

 

 

Aufruf: Verbot von Rüstungsexporten und

                     die Umstellung der Rüstungsproduktion auf zivile Güter


Mit Waffenexport und ungerechten Wirtschaftsbeziehungen tragen EU- und NATO-Staaten eine Verantwortung für Flucht und Vertreibung von Millionen Menschen. Für die Kriege im Nahen und Mittleren Osten tragen USA und Mitgliedsstaaten der EU eine Mitverantwortung. Europa schottet sich gegen Flüchtlinge ab, anstatt die Flüchtlinge aufzunehmen. Sollen Fluchtursachen bekämpft werden, gilt es, die Rüstungsexporte zu stoppen.

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Gemeinsam für internationale Solidarität PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 15. Januar 2015 um 17:38 Uhr

bielefeldistbuntDIE LINKE. OWL (Ostwestfalen-Lippe) ruft auf zur Teilnahme an der Kundgebung  „Bielefeld ist bunt und weltoffen“ am 19. Januar um 18:30 Uhr auf dem Jahnplatz in Bielefeld.

 

 

Wir verurteilen den Anschlag in Paris und drücken unser Mitgefühl für alle Opfer rassistischer und  faschistischer Gewalt aus.

 

 

Wir stellen klar, dass das Recht auf Presse- und Meinungsfreiheit genauso wie das Recht auf Religionsfreiheit, aber auch Religionskritik unantastbare, universelle Rechte sind, für deren Umsetzung und Verteidigung wir streiten.

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Je suis Charlie PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 08. Januar 2015 um 17:07 Uhr

Muslime nicht in Geiselhaft für den Terror nehmen

 

ullajelpke„Ich bin zutiefst erschüttert über das Massaker in der Redaktion der französischen Satirezeitschrift Charlie Hebdo. Mein Mitgefühl gilt den Angehörigen und Freunden der ermordeten Redakteure, Karikaturisten und Polizisten“, erklärt die innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Ulla Jelpke, zum Anschlag mutmaßlicher Djihadisten in Paris.

 

Die Abgeordnete weiter: „Diese feigen Morden sind ein Anschlag auf die Pressefreiheit, auf die Meinungsfreiheit und die Freiheit der Kritik – auch der Religionskritik in Form von Satire. Sie sind aber auch ein Anschlag gegen Millionen Muslime in Europa, die solche Gewaltakte verabscheuen, aber nun von den Attentätern ebenso wie von Islamhassern und Neofaschisten in Geiselhaft für diese Bluttat genommen werden.

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NEIN zu Gewalt gegen Frauen und Mädchen PDF Drucken E-Mail
Montag, den 24. November 2014 um 17:10 Uhr

Internationaler Tag NEIN zu Gewalt gegen Frauen und Mädchen

Frauenrechte sind Menschenrechte: Gewalt an Frauen bekämpfen!
Rede von Annamaria Diaz auf der Demo der kurdischen und yezidischen Frauen am 21.11. in Bielefeld

annamriafrauendemoVielen Dank an die Yezidischen und Kurdischen Frauen für die Einladung heute hier als linken Frauen mit Euch zusammen zu demonstrieren.

 

Gewalt gegen Frauen ist ein Verbrechen an den Rechten jedes Menschen. Jede dritte Frau in der Welt und jede vierte in Deutschland ist Gewalt ausgesetzt.

 

 

Gewalt an Frauen in jeglicher Form stellt die Gültigkeit der Menschenrechte in Frage.

 

Gewalt an Frauen hat viele Gesichter: Verletzung des Rechts auf Selbstbestimmung, Zwangsheirat, körperliche und seelische Schikane, Ausbeutung, Demütigung und Diskriminierung.

 

Extreme Gewalt müssen Migrantinnen erleiden, die neben allem anderen mit dem alltäglichen Rassismus konfrontiert sind. Geschlechtsspezifische Gewalt hat direkte, strukturelle und symbolische Wirkungen. Körperliche und sexuelle Gewalt an Frauen geht in den meisten Fällen vom eigenen Partner oder von Personen aus dem familiären Umfeld aus. Sie kommt in allen sozialen Gruppen vor. 

 

Gewalt ist eine Waffe, um Frauen zu unterwerfen. Solange das gegenwärtige

Herrschaftssystem besteht, solange es rechtliche und soziale Ungleichheit gibt, fühlen sich Männer und Staaten berechtigt, Gewalt gegen Frauen auszuüben.

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Solidarität mit Kobane PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 19. Oktober 2014 um 20:02 Uhr

An der Demonstration „Überall ist Kobanê – überall ist Widerstand!“ beteiligten sich über 1.700 Menschen.

 

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DIE LINKE, dielinke.SDS Bielefeld und die Bielefelder Linksjugend waren deutlich sichtbar dabei. DIE LINKE Bielefeld unterstützt die Forderung des Demonstrationsbündnisses nach Schaffung eines Hilfskorridors nach Kobane, Druck der deutschen Regierung auf die türkische Regierung, Abschaffung des PKK-Verbots und keinen Militäreinsatz der Türkei in Syrien.

Zusätzlich fordert DIE LINKE Bielefeld keinen Einsatz deutscher Bodentruppen, der Abzug der deutschen Patriot Raketeneinheiten aus der Türkei und die Aufnahme von Flüchtlingen.

 

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Hier: Aufruf zur Demonstration

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Solidarität mit Kobane PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 16. Oktober 2014 um 05:58 Uhr

DIE LINKE Bielefeld ruft zur Unterstützung der Demonstration

„Überall ist Kobanê – überall ist Widerstand!“

am Samstag, 18. Oktober um 15 Uhr auf dem Jahnplatz in Bielefeld auf.


antiisisdemobi5„Solidarität mit dem Widerstand in Kobane und eine Änderung der deutschen Politik gegenüber den Kurden ist notwendig“ so Frank Schwarzer vom Kreisvorstand DIE LINKE Bielefeld.


Im Norden Syriens wurde in der Region Rojava die politische Beteiligung der Bevölkerung gefördert und viel für die Gleichberechtigung der Frauen und für das friedliche Zusammenleben der Volksgruppen und Religionen getan. „Das ist in der Region einzigartig und ein Vorbild für die weitere Entwicklung“ so Frank Schwarzer weiter.


DIE LINKE unterstützt die Forderung des Demonstrationsbündnisses nach Schaffung eines Hilfkorridors nach Kobane, Druck der deutschen Regierung auf die türkische Regierung, Abschaffung des PKK-Verbots und kein Militäreinsatz der Türkei inSyrien.

 

Veranstalter der Demonstration ist das Bündnis der Demokratischen Kräfte in OWL. Unterstützter sind: Alevitische Gemeinden in OWL, Bund der Alevitischen Jugendlichen BDAJ-OWL, Antifaschist*innen aus OWL, DIE LINKE. OWL

 


Auf der Mitgliederversammlung am 15.10.2014 haben die Mitglieder der LINKEN in einer Resolution die Unterstützung der Demonstration beschlossen. Zusätzlich beinhaltet die Resolution neben den Forderungen aus dem Demonstrationsaufruf die Ablehnung des Einsatzes deutscher Bodentruppen, der Abzug der deutschen Patriot Raketeneinheiten aus der Türkei und die Aufnahme von Flüchtlingen.

 

 

Aufruf zur Demonstration
Samstag, 18. Oktober, 15 Uhr, Jahnplatz Bielefeld

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Kobane - Die westlichen Regierungen haben versagt, Solidarität von unten ist notwendig! PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 07. Oktober 2014 um 21:38 Uhr

Fluechtlingsdrama im kurdischen Gebiet KobaneDer Einzug von IS-Kämpfern in die kurdische Stadt Kobane offenbart auch ein moralisches und politisches Versagen der westlichen Staaten.
Eine Änderung der Kurdenpolitik in Deutschland ist angezeigt. Gleichzeitig ist Solidarität mit der kurdischen Bewegung notwendig.




Foto: Heike Hänsel, 21. September 2014. Fraktion DIE LINKE. im Bundestag:
Flüchtlingsdrama an der türkisch-syrischen Grenze im kurdischen Gebiet Kobanê

Der Einzug von IS-Kämpfern in die kurdische Stadt Kobane offenbart auch ein moralisches und politisches Versagen der westlichen Staaten. Eine Änderung der Kurdenpolitik in Deutschland ist angezeigt. Gleichzeitig ist Solidarität mit der kurdischen Bewegung notwendig.

Nach aktuellen Meldungen wird die vollständige Einnahme der Stadt Kobane an der syrisch-türkischen Grenze durch IS-Banden nicht mehr aufzuhalten sein. Leicht bewaffnete Kämpfer der kurdischen YPG haben sich dort wochenlang gegen den Ansturm gewehrt und zumindest einem Großteil der zivilen Bevölkerung die Flucht ermöglicht. Im Kontrast dazu ist die hochgerüstete irakische Armee vor dem IS einfach zusammengebrochen. Die dabei erbeuteten Waffen - und Munitionsbestände haben dem IS die aktuelle Offensive ermöglicht.

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