Unsere Solidarität gilt den Stimmen nach Frieden und Demokratie in der Türkei PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 08. September 2015 um 20:32 Uhr

GEMEINSAMEN ERKLÄRUNG FÜR DEMOKRATIE

UND FRIEDEN IN DER TÜRKEI

antiisisdemobi4Wir, die UnterzeichnerInnen dieser gemeinsamen Erklärung, unterstützen die Stimmen nach Demokratie und Frieden in der Türkei.

 

Die gefährliche Zuspitzung der Lage in der Türkei durch die sog. „Anti-Terroroperationen“ sehen wir mit Sorge und fordern daher die sofortige Abkehr von der aggressiven Innen- und Außenpolitik der AKP-Regierung.

 

Die Verschärfung der Kriegsspirale durch den türkischen Staatspräsidenten R.T. Erdogan richtet sich in erster Linie gegen Kurden und alle demokratischen, progressiven Kräfte.


Statt die tiefen Wunden zu heilen, die mit dem Anschlag in Suruc am 20.7.15 durch die IS Terrormiliz innerhalb der gesamten Bevölkerung aufgerissen wurden, antwortet die AKP-Regierung mit einem Generalangriff auf die demokratische Opposition.

Seit dem 20. Juli sind im Zuge der Verhaftungswelle ca. 1300 Menschen (darunter auch GewerkschafterInnen) verhaftet, oppositionelle Medien bedroht (wie die Tageszeitung Evrensel), rund 100 Internetseiten unterschiedlicher Nachrichtenportale gesperrt, friedliche Proteste durch die Polizei brutal angegriffen und sogar Beerdigungszeremonien verhindert worden.

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Mahn- und Gedenkveranstaltung in Stukenbrock PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 02. September 2015 um 05:59 Uhr

Aufruf zur Mahn- und Gedenkveranstaltung am 5. September 2015 in Stukenbrock

stukenbrock2011Sonnabend, 5. September

Sowjetischer Soldatenfriedhof Stukenbrock, Senner Straße

14.00 Uhr Friedhofsführungen
15.00 Uhr Kranzniederlegung

anschließend
Gedenkansprache: Hans Coppi Vorsitzender der VVN BdA Berlin

Hier: Aufruf zur Veranstaltung

 

Die Opfer bleiben unvergessen
„UND SORGET IHR, DIE IHR NOCH IM LEBEN STEHT , DASS FRIEDEN BLEIBT, FRIEDEN ZWISCHEN DEN MENSCHEN, FRIEDEN ZWISCHEN DEN VÖLKERN“
Diese Mahnung wurde in Stein gemeißelt auf dem sowjetischen Soldatenfriedhof in Stukenbrock.

 

DIE LINKE ruft zur Teilnahme an der Gedenkveranstaltung auf.

(Archiv Bild: Kranzniederlegung an Gedenkstätte)

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Kampagne "Kein Drohnenkrieg" PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 11. August 2015 um 06:11 Uhr

Kampagne Stopp Ramstein: Kein Drohnenkrieg!

 

„Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen.“

vernunft-plakatHier: Infos und Aufruf unterschreiben

Der US-Militärstützpunkt Ramstein ist ein zentrales Drehkreuz für die Vorbereitung und Durchführung völkerrechtwidriger Angriffskriege. Die meisten tödlichen Einsätze US-amerikanischer Kampfdrohnen, u.a. in Irak, Afghanistan, Pakistan, Jemen, Syrien und Afrika, werden über die Satellitenrelaisstation auf der US-Air-Base Ramstein durchgeführt.

 

US-Drohnenpiloten auf verschiedensten Militärbasen nutzen Ramstein für die Steuerung der Killerdrohnen in weltweiten und illegalen Kriegseinsätzen.

 

In Ramstein analysieren und aktualisieren ca. 650 MitarbeiterInnen ständig die Überwachungsdaten der vermeintlichen Zielpersonen und leiten ihre Daten dann weiter.

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Demo gegen türkische Kriegspolitik PDF Drucken E-Mail

Demonstration gegen Unterdrückung, Terror und Krieg

Trotz Urlaubszeit haben am Samstag, 01.08.15, in Bielefeld mehr als 600 Menschen gegen die Kriegspolitik der Regierung des türkischen Präsidenten Erdogan protestiert.

 

demotrkeijul2Sie folgten damit einem Aufruf des "Bündnis der demokratischen Kräfte OWL" in dem kurdische und türkische Organisationen gemeinsam wirken. Auch zahlreiche deutsche Linke haben die Demonstration unterstützt.

 

 

Für DIE LINKE Bielefeld hielt Vorstandsmitglied Frank Schwarzer eine Rede, in der er den Abzug der deutschen Patriot-Raketen aus der Türkei sowie die Aufhebung des PKK-Verbotes in Deutschland forderte.

Später überbrachte Linksjugend-Mitglied Onur Ocak ein Grußwort, in dem er deutlich machte, dass die türkische Regierung nicht gegen den Terror kämpft, sondern selbst Terror ausübt. Die Veranstalter verweisen auf eine bundesweite Demonstration zum Thema, die am 08.08.2015 in Köln stattfindet.

 

 

Die Rede von Frank Schwarzer; Kreisvorstand DIE LINKE Bielefeld, auf der Demonstration:

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Demo gegen türkische Militärangriffe PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 29. Juli 2015 um 18:58 Uhr

Widerstand gegen Unterdrückung, Massaker, Terror und Krieg!
Bündnis der demokratischen Kräfte OWL ruft zur Demonstration auf
Samstag, dem 1. August 2015 um 15 Uhr am Jahnplatz in Bielefeld


kobane2kAm 20 Juli hat es in der Türkei einen furchtbaren Anschlag auf eine Versammlung linker Jugendlicher gegeben, bei dem 32 Menschen ums Leben gekommen sind.

Die Regierung Erdogan hat diesen Anschlag zum Anlass genommen einen "Krieg gegen den Terror" zu eröffnen, der sich aber weniger gegen den IS, sondern v.a. gegen die Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) und gegen demokratische und linke Organisationen richtet. Mit den aktuellen Militäreinsätzen hat die türkische Regierung den Friedensprozess mit der PKK leichtfertig beendet.

Gleichzeitig gibt es derzeit eine Verhaftungswelle, die sich - wie zum Hohn gegen die Anschlagsopfer - zum großen Teil gegen kurdische und linke Aktivisten richtet.

Gegen diese Politik der Eskalation gibt es am kommenden Samstag eine Demonstration des, hauptsächlich von türkischen und kurdischen Linken getragenen, "Bündnis der demokratischen Kräfte". DIE LINKE.OWL gehört mit zu den Aufrufern


Aufruf vom Bündnis der demokratischen Kräfte OWL, Bielefeld, 28.07.2015

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Ostermarsch 2015 PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 10. April 2015 um 07:03 Uhr

Ostermarsch warnt: Konflikte friedlich lösen!

ostermarsch2015k

Zum diesjährigen Ostermarsch kamen am Ostersamstag einige hundert Menschen in Bielefeld zusammen, die die Forderung nach friedlicher Konfliktlösung, gegen Krieg und Waffenexporte, gegen Werben fürs Sterben und für eine friedlichen Nutzung des Truppenübungsplatzes Senne zu unterstreichen. 

Am Kesselbrink machte die Sprecherin der Bielefelder Friedensinitiative Monika Greve auf den langen Kampf für Frieden aufmerksam. 

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Ostermarsch 2015 in Bielefeld PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 28. März 2015 um 08:53 Uhr

Kriege stoppen – Atomwaffen ächten – Für einen Nationalpark Senne

 

ostermarsch senne

 

Dieses Jahr findet der Ostermarsch in Bielefeld statt:

 

 

Samstag, 4. April,

 

11 Uhr Auftakt auf dem Kesselbrink,

 

12 Uhr Kundgebung auf dem Jahnplatz

 

 

 

Aufruf: Verbot von Rüstungsexporten und

                     die Umstellung der Rüstungsproduktion auf zivile Güter


Mit Waffenexport und ungerechten Wirtschaftsbeziehungen tragen EU- und NATO-Staaten eine Verantwortung für Flucht und Vertreibung von Millionen Menschen. Für die Kriege im Nahen und Mittleren Osten tragen USA und Mitgliedsstaaten der EU eine Mitverantwortung. Europa schottet sich gegen Flüchtlinge ab, anstatt die Flüchtlinge aufzunehmen. Sollen Fluchtursachen bekämpft werden, gilt es, die Rüstungsexporte zu stoppen.

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Gemeinsam für internationale Solidarität PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 15. Januar 2015 um 17:38 Uhr

bielefeldistbuntDIE LINKE. OWL (Ostwestfalen-Lippe) ruft auf zur Teilnahme an der Kundgebung  „Bielefeld ist bunt und weltoffen“ am 19. Januar um 18:30 Uhr auf dem Jahnplatz in Bielefeld.

 

 

Wir verurteilen den Anschlag in Paris und drücken unser Mitgefühl für alle Opfer rassistischer und  faschistischer Gewalt aus.

 

 

Wir stellen klar, dass das Recht auf Presse- und Meinungsfreiheit genauso wie das Recht auf Religionsfreiheit, aber auch Religionskritik unantastbare, universelle Rechte sind, für deren Umsetzung und Verteidigung wir streiten.

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Je suis Charlie PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 08. Januar 2015 um 17:07 Uhr

Muslime nicht in Geiselhaft für den Terror nehmen

 

ullajelpke„Ich bin zutiefst erschüttert über das Massaker in der Redaktion der französischen Satirezeitschrift Charlie Hebdo. Mein Mitgefühl gilt den Angehörigen und Freunden der ermordeten Redakteure, Karikaturisten und Polizisten“, erklärt die innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Ulla Jelpke, zum Anschlag mutmaßlicher Djihadisten in Paris.

 

Die Abgeordnete weiter: „Diese feigen Morden sind ein Anschlag auf die Pressefreiheit, auf die Meinungsfreiheit und die Freiheit der Kritik – auch der Religionskritik in Form von Satire. Sie sind aber auch ein Anschlag gegen Millionen Muslime in Europa, die solche Gewaltakte verabscheuen, aber nun von den Attentätern ebenso wie von Islamhassern und Neofaschisten in Geiselhaft für diese Bluttat genommen werden.

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