Gründung der Arbeitsgemeinschaft „Christen in der LINKEN" PDF Drucken E-Mail
Montag, den 14. Mai 2012 um 12:34 Uhr

r10 friedrich straetmanns 02Am 3.5. hat sich die Arbeitsgemeinschaft " Christen in der LINKEN " gegründet.

 

Friedrich Straetmanns (Bild), Bezirksvertreter in Bielefeld Mitte, wurde auf der Gründungsversammlung als Sprecher gewählt.

 

Als Ziel der AG wurde die bessere Verdeutlichung der Parteiziele " soziale Gerechtigkeit und Frieden " im Hinblick auf die christliche Lehre festgelegt.

 

Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft wollen sich aktiv für das Streikrecht der Beschäftigten in der Diakonie einsetzen und beauftragten ihren Sprecher, den Präses der evangelischen Landeskirche anzuschreiben.

 

Auf der Versammlung würdigten die Teilnehmer Klaus Hillenkötter, der sich bereits seit längerem diese AG gewünscht hatte – aber leider kurz vor der Gründung verstarb.

 

 

 

Offener Brief an den Präses der Landeskirche:

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 14. Mai 2012 um 12:36 Uhr
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ver.di-Aktion gegen Leiharbeit PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 03. Mai 2012 um 12:03 Uhr

Alle Parteien waren eingeladen – nur DIE LINKE hat mitgemacht.

Jubeldemover.di-Aktivisten veranstalteten am 26. April einen satirischen „Lobesumzug" zu einigen Bielefelder Leiharbeitsfirmen. Damit wollten sie auf die schlechten Löhne und Arbeitsbedingen hinweisen. Alle Parteien waren dazu eingeladen - aber nur DIE LINKE hat daran teilgenommen.

Das verwundert nicht: die Gesetze von SPD und Grünen haben Leiharbeit und Niedriglohn erst in diesem Ausmaß möglich gemacht. Bei Reden - wie der vom Oberbürgermeister Pit Clausen (SPD) auf der DGB-Kundgebung am 1. Mai - könnte man glauben, dass die SPD damit nichts zu tun hat und gegen Leiharbeit ist. Wenn es wirklich gegen Leiharbeit und Niedriglohn geht, ist auch von der SPD nichts zu sehen.

In der Tageszeitung wurde nur verkürzt über die ver.di-Aktion berichtet. Auf den Internetseiten der ver.di-Erwerbslosen gibt es Fotos und eine Presseerklärung  zum „Lobesumzug".

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 07. Mai 2012 um 00:28 Uhr
 
Der 1. Mai in Bielefeld PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 03. Mai 2012 um 06:16 Uhr

Rund um den 1. Mai: Informieren, feiern und demonstrieren

 

 

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„Gute Arbeit für Europa – Gerechte Löhne, Soziale Sicherheit" lautete das diesjährige Motto des DGB zum Tag der Arbeit." Wir als LINKE unterstützen diese Forderungen und fügen noch hinzu, dass Überfluss mit einer Reichensteuer (Millionärsteuer) deutlich umverteilt werden muss.

 

Auf der Maikundgebung waren wir gemeinsam mit der LINKSJUGEND und DIDF ein nicht zu übersehender Block im Demozug. Rund 4.000 Kolleginnen und Kollegen kamen zur Kundgebung am 1. Mai in den Ravensberger Park. 

 

Die Forderung nach gerechten Löhnen, soziale Sicherheit und ein soziales Europa standen im Mittelpunkt. Die DGB Jugend führte eine Aktion gegen Rassismus und für Toleranz durch.

 

Am Vorabend der 1. Mais feierten im IBZ über 160 TeilnehmerInnen auf unserer mittlerweilen traditionellen Veranstaltung „Rock in den Mai". Hier wurde zuerst über die Geschichte des 1. Mai informiert, Gedichte von Nazim  Hikmet und Heinrich Heine vorgetragen bevor danach mit der Band „Caminos" in den Mai gerockt wurde.

 

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In dem gemeinsamen Maiaufruf von LINKE und DIDF, den wir vor Bielefelder Betrieben und an Infoständen verteilt haben, heißt es: 

 

 

 

„Die soziale Ungleichheit hat in Deutschland in den letzten Jahren massiv zugenommen. Zehn Prozent der Bevölkerung besitzen zwei Drittel des Vermögens. Den Rest müssen sich 90 Prozent der Bevölkerung teilen. Millionen Menschen können von ihrer Arbeit nicht mehr leben. 

 

 

 

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Arm trotz Arbeit ist für über 20 % aller Erwerbstätigen im Niedriglohnsektor zur bitteren Realität geworden. Deutschland ist das Schlusslicht der Lohnentwicklung in Europa.Im Jahre 2010 steigerten die 30 DAX-

Unternehmen ihre Gewinne um 117 Prozent auf insgesamt 59 Milliarden Euro. Das deutsche Lohndumping und die Schulden der  

europäischen Krisenländer sind zwei Seiten derselben Medaille."

 

 

Hier: Gregor Gysi - "sich nicht alles bieten lassen"

 

 

Mehr Bilder und Infos für eine gerechte Arbeitswelt: 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 14. Mai 2012 um 13:11 Uhr
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Hartz IV ist verfassungswidrig und der Regelsatz ist menschenunwürdig! PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 02. Mai 2012 um 23:42 Uhr

Widerspruch! DIE LINKE hilft!

butterwegge26. April 2012: Schallende Ohrfeige für die Hartz IV-Parteien

Das Berliner Sozialgericht hält die Hartz IV-Regelsätze für nicht verfassungskonform. Sie seien zu niedrig angesetzt und verletzten das Grundrecht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum. Dr. Carolin Butterwegge, NRW Landtagsabgeordnete der 15. Periode und Sozialexpertin der LINKEN, sieht in dem Urteil „eine schallende Ohrfeige für die Hartz-IV Parteien CDU, FDP, SPD und Grüne. Sie haben bei der Neuberechnung der Regelsätze 2011 nach wochenlangem Tauziehen um 5 Euro mehr oder weniger einen faulen Kompromiss auf dem Rücken der Armen geschlossen. Dies ist vom Berliner Sozialgericht zu Recht kassiert worden."

DIE LINKE kritisiere schon lange die statistischen Tricksereien in der Berechnung der Regelsätze und hatte die Forderung nach verfassungsgemäßen Regelsätzen auch in den Landtag NRW eingebracht. Bis heute weigert sich aber die Landesregierung in diese Richtung tätig zu werden – zum Beispiel durch die Umsetzung einer Normenkontrollklage vor dem Bundesverfassungsgericht. Diese Verweigerungshaltung stößt auch bei Sozialverbänden auf Kritik.

„Es bleibt dabei: Hartz-IV ist mit den sozialen Grundrechten nicht zu vereinbaren: Die anderen Parteien sind aufgefordert, hier endlich tätig zu werden und gemeinsam mit der LINKEN eine bedarfsdeckende, sanktionsfreie Mindestsicherung einzuführen!“

Eine erste Möglichkeit biete sich heute im Bundestag:

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 03. Mai 2012 um 05:34 Uhr
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Postzustellung zu Hungerlöhnen PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 15. April 2012 um 15:13 Uhr

r12 hans-dietmar hoelscher 02Offener Brief an die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) der Bielefelder SPD

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen

 

der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) der SPD!

Wir Mitglieder des Arbeitskreises Wirtschafts- und Sozialpolitik der LINKEN Bielefeld waren doch ziemlich erstaunt, als uns ein IG-Metall-Betriebsrat ein Einladungsschreiben eurer Arbeitsgemeinschaft zeigte, das mit der Citipost OWL verschickt worden war.

Wir müssen leider annehmen, dass nicht nur die Einladungen eurer AG, sondern möglicherweise die gesamte Post der Bielefelder SPD, mit dem Billiglöhner Citipost OWL verschickt wird.


Als aktive Gewerkschafter haben wir deshalb einige Fragen an euch.

Ist euch nicht bekannt, dass die Neue Westfälische Logistik im Jahre 2011 aus der privaten Postzustellung ausgestiegen und ein neuer Unternehmer, die PZS Lage & Westlippe GmbH, zu noch niedrigeren Löhnen und wesentlich schlechteren Arbeitsbedingungen an ihre Stelle getreten ist?

Die blauen Uniformen blieben zwar gleich, die Löhne in Bielefeld wurden aber sofort drastisch abgesenkt.

 

Wisst ihr nicht,
dass es bei der Citipost OWL keinen Tarifvertrag gibt,
die meisten neu eingestellten PostzustellerInnen lediglich 400-Euro-Jobs bekommen,
die Bezahlung im Stücklohn zu 10 Cent pro Brief (egal wie groß) erfolgt,
die Vorsortierung der Briefe zu Hause am Küchentisch durchgeführt werden muss,
die Auslieferung mit eigenem PKW oder Fahrrad erfolgt?

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 27. April 2012 um 13:34 Uhr
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DIE LINKE. Bielefeld für Lohnerhöhungen PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 04. März 2012 um 10:29 Uhr

frank schwarzer lwnrw portrait 01„DIE LINKE Bielefeld unterstützt die Tarifforderungen der IG Metall und der ver.di nach Lohnerhöhungen von jeweils 6,5 % für die Metall und Elektroindustrie und für den öffentlichen Dienst."  Mit dieser einstimmig verabschiedeten Resolution hat der Kreisverband Bielefeld auf seiner Jahreshauptversammlung am 25.02. deutlich gemacht, dass er in den anstehenden Tarifrunden auf der Seite der abhängig Beschäftigten steht.

 

 

„Die Forderungen der ver.di sowie der IG Metall sind absolut berechtigt. Viele Beschäftigte in Deutschland haben jahrelange Verluste der Realeinkommen hinnehmen müssen.

Die Forderungen werden jedoch nicht von alleine verwirklicht. Dafür bedarf es einer starken Tarifbewegung. Der Kreisverband Bielefeld fordert Mitglieder und Freunde der Partei DIE LINKE. auf, sich an kommenden Aktionen der Gewerkschaften zu beteiligen", so Frank Schwarzer, Mitglied im neugewählten Kreisvorstand (Bild).

 

„Hervorzuheben ist, dass die gewerkschaftlichen Forderungen gerade auch Verbesserungen für Leiharbeiter sowie für niedrig entlohnte Tätigkeiten im öffentlichen Dienst beinhalten. Das können wir nur begrüßen."

Der ver.di Auftakt findet in Bielefeld am Mittwoch den 7. März von 12:00 bis 14:00 auf dem Jahnplatz statt:

 

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 04. März 2012 um 19:23 Uhr
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Gemeinsamer Bielefelder Aufruf zum 1. Mai von DIDF und DIE LINKE PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 26. April 2012 um 20:04 Uhr

Für gerechte Löhne und soziale Sicherheit

Gegen die Diktatur der Finanzmärkte

„Gute Arbeit für Europa – Gerechte Löhne, Soziale Sicherheit" lautet das diesjährige Motto des DGB zum Tag der Arbeit.

 

1. maiDie soziale Ungleichheit hat in Deutschland in den letzten Jahren massiv zugenommen. Zehn Prozent der Bevölkerung besitzen zwei Drittel des Vermögens. Den Rest müssen sich 90 Prozent der Bevölkerung teilen. Millionen Menschen können von ihrer Arbeit nicht mehr leben. Arm trotz Arbeit ist für über 20 % aller Erwerbstätigen im Niedriglohnsektor zur bitteren Realität geworden. Deutschland ist das Schlusslicht der Lohnentwicklung in Europa. Im Jahre 2010 steigerten die 30 DAX-Unternehmen ihre Gewinne um 117 Prozent auf insgesamt 59 Milliarden Euro. Das deutsche Lohndumping und die Schulden der europäischen Krisenländer sind zwei Seiten derselben Medaille.

 

Wir haben keine Schuldenkrise, sondern eine Lohnkrise!

 

Merkel-Regierung exportiert Niedriglöhne und Sozialabbau

 

Mit der Agenda 2010 von SPD und Grünen wurden seit 2005 in Deutschland Sozialkürzungen und Niedriglöhne durchgesetzt. Die Merkel-Regierung will dieses System jetzt in ganz Europa mit dem sogenannten „Fiskalpakt" ausweiten. Alle unterzeichnenden Länder werden zu einer knallharten Sparpolitik gezwungen. 

 

Wie in Griechenland sollen überall Löhne und Renten radikal gekürzt, öffentliches Eigentum privatisiert und im öffentlichen Dienst Beschäftigte entlassen werden. Auch in Deutschland nimmt der Druck auf die arbeitende Bevölkerung zu.

 

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 03. Mai 2012 um 06:17 Uhr
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Unsere Osterbotschaft: Reichtum umverteilen! PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 05. April 2012 um 17:01 Uhr

osterei1Wir eiern nicht rum, sondern kommen zur Sache

„Die soziale Ungleichheit in Deutschland nimmt zu. Zehn Prozent der Bevölkerung besitzen zwei Drittel des Vermögens, während 90 Prozent sich den Rest teilen müssen. Immer mehr Menschen haben nicht genug zum Leben. Das ist eine Ungerechtigkeit, die wir nicht hinnehmen wollen. Wir wollen umverteilen" so Brigitte Stelze, LINKE Kandidatin  im Wahlkreis 93 für die Landtagswahl.


Die LINKE fordert als einzige Partei mit der „Millionärssteuer" eine konsequente Besteuerung von Reichtum, einen Mindestlohn von 10 Euro, eine Mindestrente, die Abschaffung von Hartz 4 und sagt nein zu prekäre Beschäftigungsverhältnisse und zur Rente mit 67.

 

 

Über unsere Forderungen zur sozialen Sicherheit und Gerechtigkeit informieren wir an unserem Infostand in Bahnhofstraße am Spindelbrunnen von 10:15 bis 14:00 am 07.04.12. Hier gibt es für Interessierte eine kleine Osterüberraschung, solange der Vorrat reicht.

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In diesem Sinne wünschen wir Frohe Ostern!

 

         Hier: Neue Ausgabe Klar: Wir haben mehr verdient!

 

 

DIE Forderungen der LINKEN zur Umverteilung:

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 05. April 2012 um 17:25 Uhr
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10 Jahre Hartz-Kommission gleich 10 Jahre Lohndumping PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 23. Februar 2012 um 18:26 Uhr

hartz weg„Mit Einführung der Hartz-Kommission begann eine beispiellose Deregulierung des deutschen Arbeitsmarkts und ein Abbaus sozialer Rechte. Dem Niedriglohnsektor wurde durch die Umsetzung der Hartz-Vorschläge Tür und Tor geöffnet", so Sabine Zimmermann zur Etablierung der Hartz-Kommission durch Gerhard Schröder vor zehn Jahren. Die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:


„Die von der Hartz-Kommission initiierte „Mc-Kinseyianisierung" der Arbeitsverwaltung hat dazu geführt, dass nur noch die Vermittlung in Arbeit zu fast jedem Preis zählt. Die nachhaltige Integration in gute Arbeit spielt in der heutigen Arbeitsmarktpolitik fast keine Rolle mehr. Mittlerweile arbeiten fast eine Millionen Menschen in Leiharbeit, viele davon zu Armutslöhnen. Insgesamt sind 6 Millionen Menschen zu Niedriglöhnen angestellt – das ist jede vierte beschäftigte Person.

 

Löhne und Arbeitsbedingungen haben sich in den vergangenen zehn Jahren massiv verschlechtert, weil die Schranken für die Leiharbeit abgebaut und Minijobs ausgeweitet wurden. Hinzu kommt, dass die Zumutbarkeitskriterien für die Annahme von Arbeit drastisch verschärft wurden – eine Initiative, die von der Hartz-Kommission vorgedacht und von Rot-Grün umgesetzt wurde. Das hat Erwerbslose und Belegschaften erpressbar gemacht und die Lohnspirale nach unten befördert.

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 23. Februar 2012 um 18:27 Uhr
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