Mitarbeiter/innen der Freien Träger sind ihren Lohn wert PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 24. Mai 2016 um 17:23 Uhr

Jugend- und Sozialarbeit gerecht finanzieren!

 

millionrsteuerÜber 80 Freie Träger leisten wertvolle soziale Arbeit für die Stadt und ihre Bevölkerung, für Kinder und Jugendliche, Familien, bei Krankheit, im Alter und zur Integration. Viele von ihnen sind in der Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtverbände und im  Bielefelder Jugendring organisiert.

 

Es ist ein Skandal, dass die Paprika-Koalition auf ihre Kosten sparen will, indem sie die vollständige Übernahme der tariflichen Personalkostensteigerungen ablehnt. Steigerungen bei den Sachkosten, wie Mieten, Energie- und Materialkosten, sollen überhaupt nicht übernommen werden.

Das geht überhaupt nicht!“ betont Marlis Bußmann, sozialpolitische Sprecherin der Ratsfraktion der LINKEN. „Die Mitarbeiter/innen der Freien Träger machen eine hervorragende und wichtige Arbeit. Sie sind ihren Lohn wert. Und auch bei den eigenen Mitarbeitern ist es für die Stadt eine Selbstverständlichkeit, dass sie die Tariflohnsteigerungen übernimmt.“

Weiterlesen...
 
Bezahlbare Wohnungen bauen! PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 14. Mai 2016 um 11:09 Uhr

DIE LINKE sagt Ja zum Bau von Sozialwohnungen in Schildesche

Mit Stimmen von SPD, Grüne und LINKE sprach sich die Bezirksvertretung Schildesche am 12.05.16 für den Bau von Sozialwohnungen auf dem "Marktplatz" aus.

 

 

Bernd Adolpf-grMit über 300 TeilnehmerInnen war die Bezirksvertretung so gut wie noch nie besucht. Eine Menge vor allem älterer Menschen war angesprochen worden durch eine Initiative, die seit einigen Tagen Unterschriften für ein Bürgerbegehren sammelt, um den alten Marktplatz an der Beckhausstraße frei von Bebauung zu halten. Die Beiträge der Gegner zeigten, dass sie kaum überzeugende Antworten hatten, warum dieser Platz erhalten bleiben soll.

 

Die Diskussion war recht hitzig, es wurde aber auch deutlich, dass im Laufe der Debatte der Beifall für die Bebauungsgegner deutlich geringer wurde.

 

Bernd Adolph von der LINKEN in Schildesche (Bild) argumentierte auf der Versammlung: " Ich bin ausdrücklich für die Bebauung des alten Marktplatzes, der seit Jahren ausschließlich an 3 Tagen im Jahr zum Karussell Fahren genutzt wird, ansonsten weitgehend leer steht" und "Die Flüchtlinge sind nicht Ursache für das Fehlen preiswerten Wohnraums in Bielefeld, sie verschärfen nur ein Problem, um das sich die Stadt zu wenig gekümmert hat"

Weiterlesen...
 
Aufbruch zur sozialen Gerechtigkeit PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 13. Mai 2016 um 14:53 Uhr

sozialgipfel

Mit Sahra Wagenknecht, Ulrich Schneider, Oskar Lafontaine und vielen mehr!

 

Mit über 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern und zahlreichen bekannten Gästen aus Verbänden, Initiativen, Politik und Wissenschaft diskutierte DIE LINKE in Nordrhein-Westfalen am 07. Mai in Düsseldorf auf ihrem Sozialgipfel über den Weg hin zu einer sozialen und gerechten Gesellschaft.

 

"Wir brauchen ein breites Bündnis für soziale Gerechtigkeit, einen wirklichen Aufbruch", betont die Landessprecherin der LINKEN, Özlem Alev Demirel. "Als Partei wollen wir Mut machen, selbst politisch aktiv zu werden. Wir müssen gemeinsam Druck ausüben, um Verbesserungen für die Mehrheit der Bevölkerung durchsetzen zu können."

 

 

Hier: Video zur Konferenz

Hier: Reden von Sahra Wagenknecht, Oskar Lafontaine, Ulrich Schneider, ...

Weiterlesen...
 
Geschönte Zahlen-Welt der Agentur für Arbeit: PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 10. Mai 2016 um 16:22 Uhr

Arbeitslosigkeit und unsichere Arbeitsverhältnisse prägen den Arbeitsmarkt auch in Ostwestfalen-Lippe

Geht man nach den monatlichen Veröffentlichungen der Agentur für Arbeit (AA), sieht die Arbeitswelt fast schön aus. Manche reden sogar von Vollbeschäftigung. Dabei kommt ein großer Teil der Arbeitslosen in den veröffentlichten Zahlen gar nicht mehr vor: allein für Ostwestfalen weist die Statistik fast 20.000 Arbeitslose oder 27 Prozent weniger aus als tatsächlich ohne Erwerbsarbeit sind. So werden beispielsweise Menschen in Fortbildung oder über 58 Jahren gar nicht mitgezählt (siehe Grafik). Gar nicht erfasst werden Arbeitssuchende, die aus verschiedenen Gründen kein Arbeitslosengeld oder Grundsicherung beziehen.

arbeitslosenstatistik

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiterlesen...
 
Rede zur Verabschiedung des Haushaltes der Stadt Bielefeld PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 28. April 2016 um 16:41 Uhr

 Die politische Mehrheit spart bewusst auf Kosten der Ärmsten

 

barb

RAT, 28. April 2016 / Barbara Schmidt, Fraktionsvorsitzende DIE LINKE

Es gilt das gesprochene Wort.

 

Meine Damen und Herren,

Es ist mal wieder so weit: nachdem ein Drittel des Jahres schon abgelaufen ist, stimmen wir heute über einen neuen Haushalt ab.

Keine Überraschungen, seit Jahren nichts Neues: immer kürzen, kürzen, kürzen.

 

Waren es bisher schwerpunktmäßig soziale Leistungen, so ist das jetzige Kürzungsprogramm vor allem auf das Personal gerichtet. Und da die Beschäftigten hier im Rathaus schon lange keine Däumchen mehr drehen, geht es somit gegen die Leistungen der Stadt für die Bürgerinnen und Bürger. Im Ergebnis ist das auch nicht besser. 

Und oft auch noch richtig widersinnig:

Weiterlesen...
 
Für eine Rente, die Altersarmut vermeidet PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 27. April 2016 um 15:03 Uhr

Der Großen Koalition ins Stammbuch geschrieben:

Nehmt das Sozialstaatsprinzip des Grundgesetzes (Art. 20 Abs. 1, GG) ernst und setzt es endlich um!

 

Friedrich-Straetmanns-klEs wäre Vieles politisch einfacher, wenn die Mehrheitsparteien des Bundestages das Sozialstaatsprinzip ernst nehmen würden. Obwohl ihre Abgeordneten darauf einen Eid abgelegt haben, handeln sie oft dagegen.

Die letzten Rentenreformen mit der Absenkung des Rentenniveaus, der Zwang zur Senkung der Rücklagen der Rentenversicherungen (verbunden mit dem Zwang zum billigen Verkauf von Anteilen an Wohnungsgesellschaften), Rentenabschläge auch bei Erwerbsminderungsrenten, die Einführung von ALG II ( „Hartz IV“) mit erheblichen Folgen auch für noch in Arbeit stehende Arbeitnehmer, zunehmende Beitragsbelastung für die Arbeitnehmer bei der Krankenversicherung etc. zeigen nur eine Richtung:

Weitere Belastung der Lohnabhängigen mit festen Einkommen.

 

  

Wer als Arbeitnehmer durch Arbeit Einkommen erzielt, muss dieses nach seinem individuellen Steuersatz (evtl. bis zu 45 Prozent) versteuern. Erzielt er aber ein entsprechend hohes Einkommen nicht durch Arbeit, sondern aus seinem Vermögen, z.B. Aktien, versteuert er diese Einnahmen nur zu maximal 28 Prozent. 

Weiterlesen...
 
Solidaritätserklärung mit den Streikenden PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 26. April 2016 um 05:23 Uhr

Tarifforderungen für Öffentlichen Dienst erfüllen

Ihr seid es wert!

Warnstreik 07032012

 

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen!

 

Ein gut funktionierender Öffentlicher Dienst ist unverzichtbar für eine soziale und solidarische Gesellschaft. Ihr leistet gute Arbeit, und diese Arbeit muss ordentlich bezahlt werden.

 

 

 

DIE LINKE Bielefeld unterstützt daher eure Forderungen nach:

  

 

 

-       Erhöhung der Entgelte im TVöD, TV-V und TV-N um 6 Prozent,

-       einer verbindlichen Übernahmeregelung für Auszubildende,

-       der Einschränkung befristeter Arbeitsverhältnisse,

-       gegen die geplante Absenkung eurer Zusatzversorgung.

  

Weiterlesen...
 
Massenhaft Ein-Euro-Jobs dank Integrationsgesetz PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 21. April 2016 um 19:57 Uhr

Mit dem Schlauchboot in den Niedriglohnsektor?

 ver.di Solidaritätsaktion am 21. April 2016 in Bielefeld

verdiflchtlingeAls Reaktion auf die im April bekannt gewordenen Inhalte eines „Integrationsgesetzes“ demonstrierten die Erwerbslosen von ver.di im Rahmen einer bunten Aktion für Solidarität von Erwerbslosen mit Geflüchteten.

 

Am Donnerstag wurde die Bielefelder Innenstadt Schauplatz einer Solidaritätsaktion der Erwerbslosen in der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) mit Flüchtlingen. An der Ecke Bahnhofsstraße/Arndtstraße strandete ein Schlauchboot mit „Geflüchteten“ im Niedriglohnsektor. An diesen Gestaden hielten sie Ausschau nach Integrationsangeboten, wurden jedoch unter dem Leitspruch „Fördern und Fordern“ von der jeder Willkommenskultur widersprechenden Registrierungsprozedur in nichts anderes als Praktika und Ein-Euro-Jobs „vermittelt“.

Weiterlesen...
 
Die Riester Rente ist ein großer Schwindel PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 13. April 2016 um 15:17 Uhr

Altersarmut: Die betrogene Generation


berndriexingerAb 2030 führt der Renteneintritt für fast jeden Zweiten in die Armutsfalle. Millionen Menschen müssen mit Renten auf Hartz IV-Niveau rechnen.

Die Zahlen machen deutlich: Das unter SPD-Kanzler Gerhard Schröder mit Beihilfe der Grünen errichtete Lügengebäude stürzt in sich zusammen, sagt Bernd Riexinger, Vorsitzender der Partei DIE LINKE.

Die unter Rot-Grün beschlossene Absenkung des Rentenniveaus ist de facto eine Enteignung der Normalverdiener, die Jahr für Jahr ihre Beiträge zahlen und am Ende eines Erwerbslebens um einen Teil ihrer wohlverdiente Rente gebracht werden.


Die Riester-Rente ist ein großer Schwindel: während die Versicherten gewissenhaft in die private Zusatzrente einzahlen um für den Lebensabend vorzusorgen, profitieren davon vor allem die Konzerne. Wer nach heutigem Stand 40 Jahre lang ununterbrochen mindestens 2100 Euro brutto im Monat verdient und in die Rentenkassen einzahlt, wird mit einer schmalen Rente abgespeist, die kaum oberhalb der Armutsgrenze liegt.

Weiterlesen...
 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL