Die Erhöhung der "Kosten der Unterkunft" ist überfällig PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 11. September 2015 um 20:05 Uhr

Die Paprika-Koalition:
Zeit schinden und auf Kosten der Armen weiter „sparen“

Marlis-Bussmann-gr

 

Der Beirat für Behindertenfragen hat im Sozial- und Gesundheitsausschuss die Erhöhung der „Kosten der Unterkunft“ beantragt. Denn bei Wohnungsmieten von Arbeitslosengeld-II- und Grundsicherungs-empfängern ist die Höchstgrenze von 4,64 Euro pro m2 seit 2005 eingefroren.

 

Die Paprika-Koalition hat den Antrag vom Beirat zurückgestellt. Die Verwaltung soll stattdessen die Wirkung von Ausnahmeregelungen „darstellen“ und die Auswirkungen einer Erhöhung auf den Wohnungsmarkt einschätzen. Es geht um Geld.

  

Sie will Zeit schinden, um weiter auf Kosten der Armen den Haushalt zu sanieren. 

Arme Menschen müssen sich die Miete vom Munde absparen: 24 Prozent der Hartz-IV–Bedarfsgemeinschaften zahlen durchschnittlich 63 Euro aus dem Regelsatz zur Miete zu. Wer umziehen möchte, findet keine „preiswerte“ Wohnung

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Sozialticket: Ein Stück Normalität erreichen PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 03. September 2015 um 16:52 Uhr

Bezirksvertretung Jöllenbeck will Sozialticket über mobiel-Verkaufsstellen vertreiben

Benni-Stiesch-grPeter Kraiczek bezeichnete in der letzten Sitzung den Antrag als vorbildlich. Gut recherchiert. Und auch sinnvoll. Weshalb seine Fraktion diesen einhellig unterstützen wird. Kraiczek ist in der Bezirksvertretung Jöllenbeck Fraktionsvorsitzender der CDU und stimmte so einen Antrag zu, den Benni Stiesch für Die Linke initiiert hat.

Worum geht es? Im Stadtbezirk Jöllenbeck ist es für die dortigen Menschen schwer, monatlich aufs neue das Sozialticket zu kaufen. Im ganzen Bezirk gibt es keine Verkaufsstelle, die nächstgelegenen Stellen sind im Freizeitzentrum Baumheide sowie in der Kleiderkammer gegenüber der Agentur für Arbeit. „Wer nicht gerade was in der Stadt zu erledigen hat, muss sich für einmal Fahrkarten kaufen zu einer Tour auf machen, die hin und zurück mindestens eine Stunde Fahrzeit kostet", so Benni Stiesch. Dabei kommt erschwerend hinzu, daß das Sozialticket nur an 10 Tagen im Monat erhältlich ist. Verpasst man diese, muss man einen Monat die regulären Fahrpreise zahlen. Für Menschen ohne reguläres Einkommen ist dies eine drastische persönliche Einschränkung.

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Das muss drin sein! PDF Drucken E-Mail
Montag, den 31. August 2015 um 18:47 Uhr

Deine Stimme gegen Befristung und Leiharbeit!

DIE LINKE startet Unterschriftensammlung

befristungleiharbeitstoppenWer soll da eigentlich noch seine Zukunft planen können? Die Zahl unsicherer Arbeitsverhältnisse ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. 

 

 

Fast 2,8 Millionen Beschäftigte haben inzwischen nur noch einen befristeten Job. 

Junge Frauen sind besonders stark betroffen: nur noch ein Drittel der mit ihnen neu abgeschlossenen Arbeitsverträge ist unbefristet.

 

 

 

Dabei sollen doch gerade junge Menschen ihre Zukunft planen und eine Familie gründen.

Wir sagen: Schluss mit Leiharbeit, sachgrundlosen Befristungen und Kettenbefristungen.

 

  

DIE LINKE wird mit einer bundesweiten Unterschriftensammlung gegen Befristung und Leiharbeit aktiv. Jede und jeder von Euch kann dies sofort tun:

 

Unterzeichnet den Aufruf gegen Befristung und Leiharbeit.

 

Leitet ihn direkt per Mail oder Facebook an Freunde und Verwandte weiter.

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Bielefelder Montagsdemo feiert Jubiläum PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 25. August 2015 um 05:29 Uhr

Glückwunsch zum 11. Jahrestag der Montagsdemo
Am Montag, 24. August, hatte die Bielefelder Montagsdemo ihr 11-jähriges Jubiläum:

 

montagsdemo1Mit Kaffee, Kuchen, Kultur und Redebeiträgen wurde das Engagement der Montagsdemonstranten gefeiert. Bei Wind und Wetter haben die Aktiven jeden Montagabend gegen die Hartz 4 Gesetze und gegen den Sozialabbau demonstriert, debattiert und protestiert.

 


Mitglieder der LINKEN gehören zu den stetigen Montagsdemonstranten oder sind bei bestimmten Gelegenheiten immer wieder vor Ort. Grund genug für DIE LINKE zum Jahrestag ein Grußwort einzubringen.

 

 

Kreissprecher der LINKEN Carsten Strauch erinnerte an den gemeinsamen Ursprung:


"Mit der Montagsdemo verbindet DIE LINKE der gemeinsame Protest gegen die Agenda 2010, die die damalige Bundesregierung aus SPD und Grünen zu Gunsten der Konzerne eingeführt hat. Wir hoffen, dass nicht noch einmal 11 Jahre Proteste notwendig sind, um Selbstverständlichkeiten wieder einzuführen.

 

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1. International Picknick am Obersee PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 21. Juni 2015 um 00:00 Uhr

Picknick am OberseeDas 1. International Picknick am Obersee, wurde von der Initiative „Jetzt & Hier- Bielefeld wird bunter!" am 21.06.2015 veranstaltet.

Die Bewohner des Flüchtlingsheimes Teichsheide sind dazu eingeladen worden. Leider sind nicht so viele Bewohner mitgekommen, wie sich vorher angemeldet haben, was sicher auch an dem unbeständigen Wetter lag. Allerdings immer noch genug um einen schönen Nachmittag mit Spiel und Spaß und gutem Essen zu genießen. Die Kinder und auch Erwachsenen haben Fußball gespielt, es gab Dosenwerfen, Riesen-Mikado und Mensch-ärgere-Dich-nicht.

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Christopher street day Bielefeld – „Hauptsache Mensch“ PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 20. Juni 2015 um 00:00 Uhr

CSD2015Unter dem Motto „Hauptsache Mensch" war die Linksjugend Bielefeld auf dem alljährlichen Christopher Street Day vertreten. Themen waren vor allem der steigende Hass, die zunehmenden körperlichen Übergriffe und die weiterhin vorhandene rechtliche und gesellschaftliche Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transmenschen und Intersexuellen in unserer Gesellschaft.

Die Linksjugend und DIE LINKE streiten nicht nur am Christopher Street Day, sondern jeden Tag gegen Homophobie, Ausgrenzung und Diskriminierung von allen Menschen.

Natürlich darf an einem solchen Tag auch der Spaß nicht zu kurz kommen, mit unserem „Dosenwerfen auf homophobe Politikerinnen und Politiker" wollten wir auf die prominenten Köpfe dieser rückwärtsgewandten Ideologie aufmerksam machen.

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Solidarität mit dem Arbeitskampf bei der Deutschen Post PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 18. Juni 2015 um 06:07 Uhr

Solidaritätserklärung mit den streikenden Kolleginnen und Kollegen bei der Deutschen Post AG

poststreikBei der Post kämpfen die Beschäftigten für ihren Tarifvertrag und damit gegen die Erpressung durch Tarifflucht.

 

Die folgende Solidaritätserklärung wurde auf der Mitgliederversammlung der Bielefelder LINKEN am 17. Juni 2015 einstimmig beschlossen:

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen bei der Deutschen Post AG
und den DHL Delivery GmbHs,

wir, die Mitglieder der LINKEN in Bielefeld, unterstützen Euch und Eure Gewerkschaft ver.di in Eurer Tarifauseinandersetzung mit der Deutschen Post AG.

Das Verhalten der Deutschen Post AG ist ein Skandal. Sie setzt Beamte als Streikbrecher ein. Sie begeht Tarifflucht, indem sie die befristet Beschäftigten so unter Druck setzt, dass sie schlechter bezahlte Verträge in den neu gegründeten DHL Delivery GmbHs annehmen müssen.
Die abertausend befristet Beschäftigten bei der Deutschen Post AG werden so vor die Wahl gestellt: Entweder weniger Geld oder Arbeitsamt – friss oder stirb!

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"Bedingungsloses Grundeinkommen": Veranstaltung und Debatte PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 31. Mai 2015 um 15:44 Uhr

"Bedingungsloses Grundeinkommen": Veranstaltung in VHS und Debatte auf Bielefelder Parteitag

Hartz IV muss weg! Grundeinkommen eine Alternative?

 

oldenburg 2

 

Ein Vortrag mit Ronald Blaschke vom Netzwerk Grundeinkommen

am Samstag, den 6.Juni 2015 um 19.30 Uhr im Murnausaal der VHS, im Ravensberger Park 1; Bielefeld

Veranstalter: AG Bedingungsloses Grundeinkommen Bielefeld u. OWL, VHS Bielefeld, attac Bielefeld

 

 

Es ist genug für alle da

Aber tatsächlich bekommen Wenige viel zu viel und Viele zu wenig. Nicht soziale Sicherheit und gesellschaftliche Teilhabe, sondern die Verunsicherung von Arbeits- und Lebensverhältnissen prägen unsere Gesellschaft. Neben der weiterhin hohen Massenerwerbslosigkeit, die durch konjunkturelle Höhenflüge nur unwesentlich abgemildert wird, schaffen immer mehr Arbeitsverhältnisse keinen ausreichenden Lohn zum Überleben; soziale staatliche Leistungen werden zurückgenommen.

 

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Arbeit der ErzieherInnen muss besser bezahlt werden PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 22. Mai 2015 um 14:10 Uhr

DIE LINKE stellt Antrag zur nächsten Ratssitzung

Erzieher-Kundgebung-Stellungnahme-DIE LINKEDie Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt hat zur nächsten Ratssitzung einen Antrag eingebracht, mit dem der Streik der ErzieherInnen in den kommunalen Kitas unterstützt werden soll.

Foto: Barbara Schmidt stellt auf der Streik-Kundgebung der Erzieherinnen und Erzieher am 19. Mai den Antrag der LINKEN vor.

„Die Anforderungen an die Arbeit von Erzieherinnen und Erziehern in den Kitas sind in den letzten Jahren enorm gestiegen und von allen Seiten wird immer wieder auf die hohe Bedeutung dieser Arbeit für die Zukunft unseres Landes verwiesen," erläutert Barbara Schmidt, Fraktionsvorsitzende der LINKEN den Antrag. „Dagegen ist die Bezahlung für diese Facharbeit unangemessen schlecht. Diese für die ganze Gesellschaft notwendige Arbeit muss besser bezahlt werden und die Gesellschaft, sprich Politik, muss auch die nötigen Mittel dafür aufbringen."

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