CETA bleibt ein Angriff auf Demokratie, ArbeitnehmerInnenrechte und die Umwelt. Drucken
Dienstag, den 03. Januar 2017 um 20:52 Uhr

Der große CETA-Schwindel

aktionbeerdigung11Attac, Campact, Powershift und Corporate Europe Observatory haben das Informations-Papier "Der große CETA-Schwindel" auf Deutsch herausgebracht. Es zeigt: CETA bleibt ein Angriff auf Demokratie, ArbeitnehmerInnenrechte und die Umwelt.


Die Kritik am Handelsabkommen CETA zwischen der EU und Kanada reißt nicht ab. Eine Analyse des Vertragstexts sowie einer Reihe von Zusatzerklärungen, die die Kritik am CETA ausräumen und Unterstützung für die Ratifizierung gewinnen sollten, zeigt, dass die Bedenken bezüglich des Abkommens weiterhin gerechtfertigt sind.

Denn trotz der Versuche der kanadischen Regierung und der EU-Kommission, CETA als progressives, modernes Abkommen darzustellen, bleibt CETA das, was es von Anfang an war: Ein Angriff auf Demokratie, die Rechte von ArbeiternehmerInnen und die Umwelt. Eine Ratifizierung von CETA durch das Europaparlament und die Parlamente der 28 EU-Mitgliedstaaten wäre ein schwerwiegender Fehler. (Quelle TTIP unfairhandelbar / Bild Aktion vom Bielefelder Bündnis gegen TTIP & Co.)

 

Hier die sechs "Schwindel", die in dem Papier auffliegen:

 

Schwindel Nr. 1: CETA schützt die Rechte von ArbeitnehmerInnen 

Schwindel Nr. 2: CETA ist ein ein guter Deal für Umwelt und Klima 

Schwindel Nr. 3: CETAs Investorenrechte schützen staatliche Regulierungen zum Schutz von Umwelt, Klima und Gesundheit  

Schwindel Nr. 4: CETA schützt öffentliche Dienstleistungen wie Gesundheit und Wasser 

Schwindel Nr. 5: CETA schafft einen unabhängigen Gerichtshof für Investor-Staat-Klagen 

Schwindel Nr. 6: CETA sichert Standards zum Schutz von Mensch und Umwelt

 

Hier: Der komplette Text