Naturschutz statt Untersee PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 14. Dezember 2016 um 18:03 Uhr

Wir sagen: Ja zum Naturschutz in der Johannisbachaue

Bernd-Schatschneider-klSeit Jahrzehnten wird dieses Thema im politischen und öffentlichen Raum heftig und kontrovers diskutiert. Auslöser für die aktuelle Debatte war ein Beschluss in der Bezirksvertretung Heepen zu Beginn dieser Legislaturperiode. Initiiert wurde er von DIE LINKE.

Der Biotopraum um den Obersee und die Johannisbachaue bietet mehr als 200 verschiedenen Tier- und Pflanzenarten eine Heimat. Dabei sind mehrere Arten, die es sonst nicht in Bielefeld gibt. Vor kurzem haben dort sogar Störche gebrütet. Das ist durchaus eine Sensation, denn die letzten brütenden Störche in Bielefeld gab es vor etwa 100 Jahren.

 

 

 

Das Umweltamt hat jetzt ein sinnvolles und ausgewogenes landschaftsplanerisches Entwicklungskonzept vorgelegt, um dieses Gebiet weiter zu entwickeln.

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Neuer Arbeitskreis: AK Natur und Umwelt PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 20. November 2016 um 15:47 Uhr

Neu: Arbeitskreis Natur und Umwelt

 

jonas schmeissner

 

Das Thema soziale Gerechtigkeit kann in unserer modernen und globalisierten Welt nicht ohne das Thema Natur- und Umweltschutz gedacht werden. Eine der großen Folgen des gnadenlosen Kapitalismus unserer Zeit sind grenzenlose und irreparable Schäden unserer Natur, unfassbares und untragbares Leid für Tiere und menschlich bedingte Naturkatastrophen, die unseren Lebensraum zerstören und neben Kriegen einer der Hauptursachen für Flucht auf dieser Welt sind. 

 

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Stadtbahnplanung: Ein nochmaliges „Vor-die-Wand-Fahren" kann sich die Stadt nicht leisten. PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 03. November 2016 um 17:33 Uhr

Stadtbahnlinie 4 – Planungen müssen Stadtteilentwicklung einbeziehen

Bernd-Vollmer-klDIE LINKE steht für einen Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs in Bielefeld. Die Verlängerung der Stadtbahn nach Sennestadt hat dabei erste Priorität. Was allerdings im Moment bei der Diskussion um die Verlängerung der Linie 4 zur Schlosshofstraße passiert, ist eine stadtplanerische Farce. Nach dem „Aus" der Linie 5 durch einen überhasteten Bürgerentscheid verfallen SPD und CDU nun in das andere Extrem und wollen mit dem Kopf durch die Wand. 

 


„Die Planungen der Stadtbahn-Line 4 müssen mit den Überlegungen zur Wissenschaftsstadt Bielefeld abgestimmt werden. Außerdem hat die Bezirksvertretung ein Entwicklungskonzept des Stadtteils beschlossenen, der zu berücksichtigen ist", so Bernd Vollmer, Bezirksvertreter in Dornberg. „Eine Linienführung auf die grüne Wiese ohne begleitende Planung ist strategischer Unsinn."

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Atomausstieg vollenden - Brennstoffexporte stoppen! PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 30. Oktober 2016 um 10:54 Uhr

700 Demonstranten fordern in Lingen:
„Atomkraft jetzt den Saft abdrehen – Uranfabriken schließen!
Brennstoffexporte stoppen!“

 

lingen2

 

Mit einer überregionalen Demonstration am Atomstandort Lingen haben rund 700 Menschen am Samstag, 29. Oktober, ein Zeichen gesetzt. DIE LINKE Bielefeld hatte zur Demonstration mit aufgerufen.

 

 

Von der Bundesregierung sowie den Landesregierungen in Niedersachsen und NRW forderten die beteiligten Organisationen die sofortige Stilllegung der niedersächsischen Atomkraftwerke Lingen und Grohnde sowie der Brenn- elementefabrik Lingen (Niedersachsen) und der Urananreicherungsanlage Gronau (NRW).

 

 

Die Urananreicherungsanlage in Gronau gehört zum Urenco-Konzern und produziert angereichertes Uran, das international in Brennelementefabriken und Atomkraftwerken zum Einsatz kommt. In der Lingener Brennelementefabrik des französischen Atomkonzerns Areva werden Brennelemente für belgische und französische Schrottreaktoren hergestellt. Dazu gehört auch das Atomkraftwerk Tihange in der Nähe von Aachen.

 

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Lingen: Atomkraftwerken jetzt den Saft abdrehen! PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 22. Oktober 2016 um 14:02 Uhr

„Atomkraft jetzt den Saft abdrehen – Uranfabriken schließen“

 

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Gastbeitrag von Angelika Claußen (IPPNW):

Der Atomausstieg in Deutschland ist unvollständig. Zwei Urananlagen, in Lingen und Gronau,  liefern Brennstoff für Atomkraftwerke in aller Welt und dürfen nach derzeitiger Gesetzeslage weiterlaufen bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag: die Urananreicherungsanlage im westfälischen Gronau und die Brennelementefabrik im niedersächsischen Lingen. Offiziell hat Deutschland den Atomausstieg beschlossen, aber nach dem Abschalten des letzten Reaktors dürfen diese beiden Uranfabriken immer noch produzieren, denn sie besitzen eine unbefristete Betriebsgenehmigung.

 

Es könnte sich bald ändern, wenn wir aus der Antiatombewegung jetzt aktiv werden. Die rot-grünen Landesregierungen in Hannover und Düsseldorf machen Druck, und Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) zeigt sich jetzt offen für eine Diskussion über eine Schließung der Anlage in Gronau.

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Umweltkonferenz: Rotes Grün verwirklichen" PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 24. September 2016 um 00:00 Uhr

  

umweltkonferenz

 

 Zum Programm:  

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Atomkraft verdient keine weiteren Milliardengeschenke! PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 02. August 2016 um 18:36 Uhr

Keine Steuerbefreiung für Atomkraftwerke

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Auf Initiative des Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel fordert die Fraktion DIE LINKE in einem Antrag die Verlängerung der Uran-Brennelemente-Steuer über das Jahr 2016 hinaus.

 

Aus nicht nachvollziehbaren Gründen ist diese ökonomisch und ökologisch richtige und zielführende Uran-Steuer von der schwarz-roten Bundesregierung bis Ende 2016 befristet worden. Wir setzen uns für eine Verlängerung dieser Steuer ein. Wer sie nicht zahlen will, kann die Atomkraftwerke früher abschalten“, sagte der für Atomausstieg zuständige Sprecher der Bundestagsfraktion.


Rund fünf Milliarden Euro könnte der Verzicht auf diese Steuer den Atomkonzernen einbringen. Die Steuer fällt beim Einsatz von Brennelementen in den Atomkraftwerken an. Erst Ende 2021/22 sollen die letzten sechs Atommeiler endgültig abgeschaltet werden.

 

 

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Petition unterzeichnen: Nachzüge erhalten PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 11. Mai 2016 um 05:32 Uhr

Klimaziele ernst nehmen, Nachtzüge erhalten!

Petition unterzeichnen: Nachzüge erhalten

 

 

carsten1aDie Deutsche Bahn AG will bis spätestens Ende 2016 alle Nacht- und Autozüge mit Schlaf-, Liege- und Sitzwagen abschaffen. Stattdessen sollen ICEs, ICs und Fernbusse durch die Nacht fahren.


Die Einstellung der Nachtzüge bedeutet einen unakzeptablen Abbau im umweltverträglichen Verkehrsangebot. Wer für Verbindungen wie von Bielefeld nach München oder nach Zürich Nachtzüge nutzt, gewinnt einen Tag und spart ggf. eine Hotelübernachtung. Reisen nach Rumänien, in die Pyrenäen oder nach Korsika sind im Liegewagen, trotz langer Reisezeit, über Nacht bequem und zeitsparend machbar.

Die Abschaffung bedeutet noch mehr klimaschädlichen Verkehr auf der Straße und mehr Mittelstrecken-Flüge.

 

Ein weiterer Skandal ist die ungleiche Behandlung mit dem Flugverkehr. Für die Bahnfahrten wird die volle Umsatzsteuer fällig, während grenzüberscheitende Flüge Mehrwertsteuer befreit sind.

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Viel Beton, wenig Umwelt und noch weniger Schiene PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 15. April 2016 um 16:15 Uhr

Ostwestfalen/Lippe verschläft Zukunft!
Nein zur B66n und weitere unnütze Verkehrsprojekte

Viel Beton, wenig Umwelt und noch weniger Schiene, so lässt sich der Entwurf zum neuen Bundesverkehrswegeplan (BVWP) für OWL beschreiben.

ines dejaMit der B66n in Bielefeld - eine Autobahn, die die östliche Innenstadt zerschneidet, dem vierspurigen Ausbau der B61n zwischen Bielefeld und Rheda-Wiedenbrück, einem Eisenbahntunnel von Porta durch das Wesergebirge kommen Projekte auf den Gabentisch von Dobrindt, die viele Bürger so nicht wollen und die schon im wesentlichen politisch begraben waren.


Immerhin über 40 Straßenbauprojekte in OWL stehen in der Liste, einige sinnvoll, viele überflüssig.

DIE LINKE spricht sich klar gegen die überflüssigen Pläne einer B66n, einer vierspurigen B61n und auch gegen einen Tunnel durch das Wesergebirge aus.

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