Antrag LINKE Schildesche und Heepen: Naturschutz für die Johannisbachaue PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 13. September 2014 um 09:38 Uhr

 

Naturschutz für die Johannisbachaue

 

hawerkampAm 24.August 2014 beantragten die beiden Mitglieder der LINKEN in der Bezirksvertretung Schildesche, Inge Bernert und Hartwig Hawerkamp, die Johannisbachaue unter Naturschutz zu stellen.

 

In der Begründung beriefen sie sich auf die von der Biologischen Station Gütersloh/Bielefeld e.V. erstellten „faunistischen und floristischen Dokumentation zum Heckrinderprojekt in der Johannisbachaue“ aus dem Jahr 2011“:

 

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der BUND-Kreisverbandes Bielefeld hat sich die in der Dokumentation festgestellte Tendenz erneut bestätigt. Die Johannisbachaue wird nicht nur von einer Vielzahl von auf der Roten Liste stehender Vögel als Durchzugsort genutzt (bspw. Baumfalke, Pirol, Neuntöter), es hat sich ebenso eine Vielzahl gefährdeter und im gesamten Bielefelder Raum kaum mehr anzutreffenden Vogelarten fest angesiedelt (z.B. Kiebitz, Braunkehlchen, Kuckuck, Rebhuhn, Feldlerche) und das mit steigender Tendenz. Eine ähnliche Entwicklung gilt für gefährdete Arten der Insekten- und der Pflanzenwelt.

 

Durch das Nebeneinander von Grün- und Ackerflächen sowie durch die kenntnisreiche Bewirtschaftung des ansässigen Landwirtes konnte ein Nebeneinander von unterschiedlichsten Pflanzenarten erreicht werden. Zu dem Erfolg hat das Konzept der extensiven Ganzjahresbeweidung durch die Heckrinder erheblich beigetragen.

 

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EEG Reform: Unökologisch, unsozial, undemokratisch PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 27. Juni 2014 um 20:08 Uhr

Gabriels Ökostromreform: Unsozial und Angriff gegen die Bürgerenergien

DIE LINKE will eine Energiewende mit Sozialsiegel, eine Energiewende, die sozial, ökologisch und demokratisch ist.

 

klimademo 1Sozial, um eine gerechtere Verteilung der Kosten und eine effiziente Erzeugung zu erzielen. Ökologisch, um die Klimaschutzziele zu erreichen. Demokratisch, um die Marktmacht der großen Energiekonzerne zu brechen und mehr Bürgerbeteiligung zu ermöglichen.

 

Wir wollen den Anstieg der Strompreise in den Griff bekommen, ohne die Erfolgsgeschichte des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zu gefährden.

 

Minister Gabriels Ökostromreform bremst dagegen die Energiewende, ohne die Kosten gerecht zu verteilen.

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Bielefeld nimmt vom 15. Juni bis 05. Juli 2014 am STADTRADELN teil PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 08. Juni 2014 um 15:30 Uhr

Und „Die Linke" natürlich auch!

Macht mit beim Stadtradeln in unserem Radteam „LINKE Flitzer"

 

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Rad fahren macht Spass, ist gut für die Fitness und schützt die Umwelt.

 

Wir wünschen uns, dass wir mit dem gemeinsamen Stadtradeln viele Bielefelderinnen und Bielefelder für das Umsteigen aufs Rad begeistern können. Denn das Fahrrad ist, neben einem guten und perspektivisch gebührenfreien öffentlichen Nahverkehr, der „Motor" der ökologischen Verkehrswende und steht für lebensfreundliche Städte, die nicht im Autoverkehr ersticken.

 

Die konsequente Förderung einer umweltgerechten aber auch einer sozialen Mobilität ist uns wichtig. Die Politik muss die Rahmenbedingungen setzen, aber jeder kann auch etwas dazu beitragen. Deshalb steigen wir als LINKE nicht nur während der Aktionswochen aufs Rad.

 

Unter dem Namen „LINKE Flitzer" sind wir beim Stadtradeln dabei. Jetzt könnt Ihr Euch zu unserem  Team anmelden (Erklärung siehe unten).

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Argumente für die Stadtbahnlinie 5 PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 08. Mai 2014 um 16:55 Uhr

 Ja zur Stadtbahnlinie 5

Sennestadt – Brackwede – Bethel – Jahnplatz – Radrennbahn – Heepen

Bernd-Vollmer-kl

 

DIE LINKE Bielefeld spricht sich für die Stadtbahnlinie 5 aus und ruft die Bielefelderinnen und Bielefelder auf, mit Ja zur Linie 5 zu stimmen.

 

Bernd Vollmer, Kandidat für die Bezirksvertretung Dornberg und Mitglied im Beirat für Stadtgestaltung, erläutert in seiner Stellungnahme die Argumente, die für ein JA zur Linie 5 sprechen.

 

 

I. Argument: Das ist zu teuer!

Als Hauptkritikpunkt werden die Kosten vorgebracht. Allerdings sind die vorgebrachten Argumente falsch oder es werden Aspekte verschwiegen. Insbesondere wird in der Diskussion die Annahme getroffen, dass eine "Null"-Variante, also der Verzicht auf den Bau der Linie 5 keine Kosten verursachen würde. Das ist aber nicht so. Auch wenn die Linie 5 nicht gebaut wird, kommen sowohl auf moBiel als auch auf die Stadt bedeutende Kosten zu. Dieses soll hier im Zusammenhang dargestellt werden.

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Atomzeitalter beenden PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 08. Mai 2014 um 16:54 Uhr

Atomausstieg umsetzen – Grohnde jetzt stilllegen

 

anti atom002"Dieser Störfall mit dem jetzt anstehenden enorm teuren Reparaturbedarf sollte die Stadt Bielefeld als Miteigentümer nutzen, das Atomkraftwerk in Grohnde entgültig vom Netz zu nehmen", erklärt Barbara Schmidt, Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bielefelder Rat und Oberbürgermeisterkandidatin.

"Auf diese Weise können wir noch schneller aus der hochgefährlichen Technologie aussteigen."

 

Das Versagen des Generators zeigt, dass der Weiterbetrieb des 30 Jahre alten Reaktors aufgrund des Materialverschleißes ein nicht zu verantwortendes Risiko für die Bevölkerung bleibt.

Die LINKE deshalb auch den Atomkompromiss der anderen Parteien mit Verlängerung der Laufzeit auf das Jahr 2022 abgelehnt.

 

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Antrag: Keine Gentechnik in Bielefeld PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 09. März 2014 um 19:24 Uhr

 Keine Gentechnik auf den kommunalen Flächen in Bielefeld

 „Der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen auf den kommunalen Flächen in Bielefeld wird künftig ausgeschlossen" fordert DIE LINKE in ihrem Antrag zur Ratssitzung am 18.03.14.

 

r04 onur ocak 02„Die Stadt Bielefeld kann ein deutliches Zeichen gegen das Abstimmungsverhalten der Großen Koalition zugunsten der US Genkonzerne in Brüssel setzen. Mit dem erneuten Enthalt bei der Einführung der gentechnisch veränderte Raps-Sorte GT73 hat sich die Bundesregierung wieder gegen die absolute Mehrheit der Bürger gestellt" so Onur Ocak, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Stadtrat.

 

Die gentechnisch manipulierte Raps Sorte GT73 wurde Ende Februar zusätzlich zur Maissorte 1507 ebenfalls durch die Enthaltung der CDU/SPD Regierung auf EU-Ebene quasi eingeführt. Hierdurch hat die deutsche Regierung dazu beigetragen, dass sich keine qualifizierte Mehrheit gegen die Zulassungserweiterung als Futter- und Lebensmittegefunden hat. Und das obwohl vier von fünf Bürger den Einsatz der Gentechnik in Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion ablehnen.

 

„Weder die Auswirkungen von gentechnisch veränderten Lebensmitteln auf die menschliche Gesundheit sind hinreichend bekannt noch die ökologischen Risiken der Agro-Gentechnik auch nur annähernd abschätzbar" lautet es im Antrag der LINKEN.

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Mahnwache zum 3. Jahrestag der Fukushima Katastrophe! PDF Drucken E-Mail
Montag, den 03. März 2014 um 19:16 Uhr

Wind und Wasser statt Fracking, Kohle und Atom!"

ist das Motto der Mahnwache am 10. März um 18:00 Uhr auf dem Jahnplatz.

 

Mit Musik, Aktionen und Redebeiträgen soll die Bundes- und Landesregierung aufgefordert werden, die Energiewende nicht abzuwürgen. Die Initiatoren fordern den schnellen Ausstieg aus der Atomkraft und der Kohleverstromung und den Ausbau der regenerativen Energien in Bürgerhand. Für NRW bedeutet das die Schließung der Atomfabrik in Gronau, Baustopp des Kohlekraftwerks Datteln und des Braunkohletagebaus.

 atomkraft demo2

 

Zur Teilnahme an der Mahnwache laden die Bielefelder Organisationen „Bielefeld steigt aus", BUND, ATTAC, Montagsdemo, Naturfreundejugend TBW unterstützt von den Parteien DIE LINKE und Bündnis90/DIE  GRÜNEN ein.

 

Bundesweit finden in über 100 Städten Mahnwachen zum Fukushima Jahrestag statt.

 

Bielefelder Aufruf:

 

 

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Erklärung zur Trassenführung Linie 5 PDF Drucken E-Mail
Montag, den 03. März 2014 um 19:02 Uhr

 DIE LINKE gegen Stadtbahnlinie durch den Langen Kampe

 

Für den Ausbau über Heeper Straße!

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

 

r10 friedrich straetmanns 02 Wir, die Fraktion der LINKEN, haben uns am 16. Januar in der Bezirksvertretung Mitte gegen eine Trassenführung der Linie 5 über den Langen Kampe ausgesprochen. In der Beschlussvorlage ging es darum, im weiteren Verfahren auch die Strecke über den Langen Kampe neben der Linienführung Heeper Straße in der Prüfung zu belassen.

 

Obwohl die Experten von moBiel, Amt für Verkehr, Bauamt und Umweltamt in ihren Bewertungen unter den Gesichtspunkten: Fahr-gastbelange und Betrieb, Straßenverkehr, Stadtgestaltung, Stadtgrün und Anwohnerbelange, zu dem Schluss gekommen sind, dass eine Linienführung über die Heeper Straße Vorteile hat bei Stadtgrün, der Stadtgestaltung und den Anwohnerbelangen.

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Kahlschlag an Flora PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 12. Februar 2014 um 18:28 Uhr

Sparen auf Kosten des Naturschutzes

Wieder einmal verunstaltet rigoros durchgeführter Kahlschlag die Flora in unserer Stadt. Der Umweltbetrieb orientiert sich erklärtermaßen bei der Umsetzung des Grünpflege-Plans ausschließlich an dem Spardiktat der Stadt.

 

hawerkampEins nach dem anderen sollen die Gehölze dem Boden gleich gemacht (und noch nicht mal" auf den Stock gesetzt") werden.

 

Solange die Vogelbrutsaison es noch nicht verbietet, zieht die Kolonne eilig zur nächsten grünen „Wildwuchs"-Station. Sieben Jahre sollen dort keine Kosten entstehen. Die Anwohner sind entsetzt über die kompromisslose Verunstaltung ihrer unmittelbaren Umgebung, Fauna und Flora werden wieder ein Stück ärmer.

 

Es mag ja sein, dass die Mitarbeiter geschult worden sind, aber angesichts des sichtbaren Resultates scheinen sie dem Auftrag zum völligen Rasierschnitt ohne Unterschied auf die Verschiedenheit der Gehölzarten Folge leisten zu müssen.

 

Wir dürfen nicht zulassen, dass der Bevölkerung über deren Köpfe hinweg im unmittelbaren Wohnbereich Licht- und Sichtschutzmöglichkeiten ohne Rücksprache einfach genommen werden und die Fauna verarmt.

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