Mahnwache zum 3. Jahrestag der Fukushima Katastrophe! PDF Drucken E-Mail
Montag, den 03. März 2014 um 19:16 Uhr

Wind und Wasser statt Fracking, Kohle und Atom!"

ist das Motto der Mahnwache am 10. März um 18:00 Uhr auf dem Jahnplatz.

 

Mit Musik, Aktionen und Redebeiträgen soll die Bundes- und Landesregierung aufgefordert werden, die Energiewende nicht abzuwürgen. Die Initiatoren fordern den schnellen Ausstieg aus der Atomkraft und der Kohleverstromung und den Ausbau der regenerativen Energien in Bürgerhand. Für NRW bedeutet das die Schließung der Atomfabrik in Gronau, Baustopp des Kohlekraftwerks Datteln und des Braunkohletagebaus.

 atomkraft demo2

 

Zur Teilnahme an der Mahnwache laden die Bielefelder Organisationen „Bielefeld steigt aus", BUND, ATTAC, Montagsdemo, Naturfreundejugend TBW unterstützt von den Parteien DIE LINKE und Bündnis90/DIE  GRÜNEN ein.

 

Bundesweit finden in über 100 Städten Mahnwachen zum Fukushima Jahrestag statt.

 

Bielefelder Aufruf:

 

 

Weiterlesen...
 
Erklärung zur Trassenführung Linie 5 PDF Drucken E-Mail
Montag, den 03. März 2014 um 19:02 Uhr

 DIE LINKE gegen Stadtbahnlinie durch den Langen Kampe

 

Für den Ausbau über Heeper Straße!

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

 

r10 friedrich straetmanns 02 Wir, die Fraktion der LINKEN, haben uns am 16. Januar in der Bezirksvertretung Mitte gegen eine Trassenführung der Linie 5 über den Langen Kampe ausgesprochen. In der Beschlussvorlage ging es darum, im weiteren Verfahren auch die Strecke über den Langen Kampe neben der Linienführung Heeper Straße in der Prüfung zu belassen.

 

Obwohl die Experten von moBiel, Amt für Verkehr, Bauamt und Umweltamt in ihren Bewertungen unter den Gesichtspunkten: Fahr-gastbelange und Betrieb, Straßenverkehr, Stadtgestaltung, Stadtgrün und Anwohnerbelange, zu dem Schluss gekommen sind, dass eine Linienführung über die Heeper Straße Vorteile hat bei Stadtgrün, der Stadtgestaltung und den Anwohnerbelangen.

Weiterlesen...
 
Kahlschlag an Flora PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 12. Februar 2014 um 18:28 Uhr

Sparen auf Kosten des Naturschutzes

Wieder einmal verunstaltet rigoros durchgeführter Kahlschlag die Flora in unserer Stadt. Der Umweltbetrieb orientiert sich erklärtermaßen bei der Umsetzung des Grünpflege-Plans ausschließlich an dem Spardiktat der Stadt.

 

hawerkampEins nach dem anderen sollen die Gehölze dem Boden gleich gemacht (und noch nicht mal" auf den Stock gesetzt") werden.

 

Solange die Vogelbrutsaison es noch nicht verbietet, zieht die Kolonne eilig zur nächsten grünen „Wildwuchs"-Station. Sieben Jahre sollen dort keine Kosten entstehen. Die Anwohner sind entsetzt über die kompromisslose Verunstaltung ihrer unmittelbaren Umgebung, Fauna und Flora werden wieder ein Stück ärmer.

 

Es mag ja sein, dass die Mitarbeiter geschult worden sind, aber angesichts des sichtbaren Resultates scheinen sie dem Auftrag zum völligen Rasierschnitt ohne Unterschied auf die Verschiedenheit der Gehölzarten Folge leisten zu müssen.

 

Wir dürfen nicht zulassen, dass der Bevölkerung über deren Köpfe hinweg im unmittelbaren Wohnbereich Licht- und Sichtschutzmöglichkeiten ohne Rücksprache einfach genommen werden und die Fauna verarmt.

Weiterlesen...
 
Mahnwache zum 3. Fukushima Jahrestag 10.03. um 18:00 Uhr auf dem Jahnplatz PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 12. Februar 2014 um 18:28 Uhr

Fukushima, nach Jahr drei

 

Das Ausmaß der gesundheitlichen Schäden wird erst langsam deutlich, Bevölkerung und Aufräumarbeiter sind auf sich allein gestellt. Ein Reisebericht von Angelika Claußen

 

bild claussenStellen wir uns vor, dass zum Beispiel im AKW Gundremmingen ein Super-GAU geschähe. Und dass es die Bundesregierung in erster Linie RWE und der bayrischen Staatsregierung überließe, die Folgen zu bewältigen. Und dass sie Unterstützung aus dem Ausland aktiv verhinderte. Absurd?

 

In Fukushima ist das Realität. Die Regierung hat die Verantwortung an Tepco abgegeben und an die Yakuza, die  japanische Mafia, die eng mit zahlreichen Baukonzernen verbandelt ist.

 

Diese führen als Subunternehmer mit angeworbenen armen Hilfsarbeitern die Dekontaminationsarbeiten durch. Gesundheitsaufsicht und medizinische Kontrollen für die Arbeiter fehlen ebenso wie jegliche Kontrolle der Subunternehmen. Die Präfekturverwaltung Fukushima sowie betroffene Kommunalbehörden sind mehr oder weniger auf sich gestellt; Bevölkerung und Aufräumarbeiter mit den Folgen der Katastrophe weitgehend allein.

 

Weiterlesen...
 
Strothbachwald retten PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 22. Januar 2014 um 07:22 Uhr

Schutz des Strothbachwaldes: DIE LINKE ergreift die Initiative

Um den Strothbachwald und die angrenzenden Waldflächen endgültig vor einem Zugriff von Wahl & Co. zu sichern, fordert DIE LINKE den Bebauungsplan an den Landschaftsplan Senne anzupassen, also unter Naturschutz zu stellen.

 

Dazu hat die Partei für die Sitzung der Bezirksvertretung Sennestadt am 23.01.2014 einen entsprechenden Antrag angekündigt.

 

„ Der Strothbachwald ist und bleibt schützenswert und muss den Profitinteressen von Wahl & Co. langfristig und sicher entzogen werden. Es zeigt sich jetzt sehr deutlich, dass die Ansiedlung von Wahl & Co. in einem ökologisch hoch sensiblen Gebiet ein Fehler war. Jetzt gilt es, den Schaden zu begrenzen „ so Ralf Formanski, Bezirksvertreter der LINKEN in Sennestadt.

 

Tatsache ist, dass der Strothbachwald und die angrenzenden Grünflächen einen schutzwürdiger Grünzug in Bielefeld – Sennestadt darstellt, was Gutachten belegen. Bereits durch die Bebauung der angrenzenden Strothbachaue als Anhängerparkplatz für die Firma Wahl & Co. wird der Strothbachwald Tag und Nacht mit störenden Licht-und Lärmemissionen belastet.

Weiterlesen...
 
Klimagipfel - absurdes Schauspiel PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 24. November 2013 um 16:50 Uhr

klimademo 0Wer die globale Erwärmung stoppen will, darf sich nicht auf die internationalen Klima-Verhandlungen verlassen.

Der Warschauer Gipfel hat deutlich vor Augen geführt, dass es den verhandelnden Regierungen nicht um Klimaschutz sondern um die Durchsetzung ihrer wirtschaftlichen Interessen geht.", kommentiert Eva Bulling-Schröter, Umweltexpertin der Bundestagsfraktion DIE LINKE den Ausgang des Klimagipfels in Warschau.

 

"Nach zwanzig Jahren UN-Klimaverhandlungen ist bis heute nur auf eines Verlass: den Anstieg des globalen CO2-Ausstoßes. Die Klima-Verhandlungen erscheinen nur noch als absurdes Schauspiel. Wie soll denn jemals ein ambitioniertes Klimaabkommen zustande kommen, wenn die Regierenden der Welt sich in zwei Wochen Klimagipfel gerade mal auf einen Fahrplan für die eigenen Verhandlungen einigen können?

 

Es ist bezeichnend, dass der einzige vage Fortschritt die Einrichtung eines Finanz-Mechanismus zur Kompensation von Zerstörungen durch den Klimawandel ist. Dass es überhaupt notwendig ist, einen solchen Kompensationsmechanismus für Klimawandelschäden einrichten zu müssen, ist das Eingeständnis des Versagens der internationalen Klimapolitik in den vergangenen zwanzig Jahren.

Weiterlesen...
 
Trotz Bürgereinwendungen bleibt Haltepunkt geschlossen PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 05. Juli 2013 um 06:05 Uhr

Endgültige Schließung von Brackwede Süd.
Kommentar von Christian Varchmin
 

r16 christian varchmin 02Es herrschte seltene Einigkeit im Stadtentwicklungs- ausschuss an jenem Abend des 2. Juli 2013, alle waren sich bis auf den Vertreter der LINKEN, Benni Stiesch, einig, dass der Haltepunkt unbedingt wegfallen müsse.
 

Vor Sitzungsbeginn hatte ich an die Fraktionsvorsitzenden das Schreiben von Frau Sy (VVOWL) vom 3. 11. 2010 verteilt, das sorgte für etwas Unruhe.
Benni Stiesch von den LINKEN ließ es sich nicht nehmen, auf die Stelle des Briefes hinzuweisen , wo VVOWL versicherte, dass der Haltepunkt Brackwede Süd nur vorübergehend geschlossen werde, danach wiedereröffnet werde.. Ebenso merkte Martin Schmelz von der Bürgernähe an, dass dies wohl kein akzeptabler Umgang mit den Anliegern des Haltepunktes sei.
 

 

Weiterlesen...
 
Kommentar zur Mufflon - Herde PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 15. Februar 2013 um 08:35 Uhr

mufflon

Praktikable Lösungsmöglichkeiten finden

Die Waldbesitzerfamilie Klasing , die sich durch die Umwandlung ihres Besitzes in Stiftungseigentum vorrangig der pekuniären Gewinnorientierung verschrieben hat, versucht weiterhin mithilfe der Gerichte, ihre einzig möglich erscheinende Lösung des „Totalabschusses" der Mufflonherde durchzusetzen.

 

Diese Art des feudalen Gutsherrendenkens sollte doch eigentlich auch in OWL überwunden sein, oder?

 

Nicht nur die Interessen der erholungssuchenden Bevölkerung und des Naturschutzes werden verächtlich ignoriert, denn selbst die Kreisjägerschaft hält die Schäden durch Verbiss und von den Widdern erzeugte Rammschäle für geringfügig. Eine Herde von höchstens 15 Tieren, die sich wie andere Wildtiere vornehmlich auf festen Routen in einem sechs Jagdreviere (550 ha.) umfassenden Areal bewegt und überwiegend Gras- und Kräuterpflanzen frisst, vollständig auszumerzen, kann nur vom Primat der des maximalen Holzerntegewinns bestimmt sein.

 

Ich wünsche der Familie Klasing eine größere soziale Flexibilität hinsichtlich der Angebote, wissenschaftlich das Leben der Tiere zu begleiten und praktikable Lösungsmöglichkeiten wie bspw. den Vorschlag der Tierparks Olderdissen, 2 Jahre lang zuzufüttern, zu entwickeln.

Weiterlesen...
 
Fracking verbieten PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 15. Februar 2013 um 08:22 Uhr

Die Fracking – Technologie bleibt auch ohne den Einsatz von giftigen Chemikalien und mit einer Umweltverträglichkeitsprüfung, wie die Bundesregierung diese Art der Gas Förderung regulieren will, hoch riskant.

carsten strauchAuch beim „clean fracking" kann das Grundwasser mit radioaktiven und anderen giftigen Stoffen in Berührung kommen, oder mit Methan belastet werden.

 

Carsten Strauch, Kreissprecher der LINKEN führt aus: „Die Erdgasproduzenten haben bereits weltweit gezeigt, dass sie diese Risiken nicht im Griff haben, Deshalb ist es folgerichtig, dass es zu einem generellem Fracking Verbot kommt. Diese Technik kann man nicht regeln, man muss sie verbieten!"

 

DIE LINKE unterstützt die Forderung nach einer Anpassung des Bergrechts zum Schutz der Anlieger.

Die BEB Erdgas und Erdöl GmbH & Co. KG mit Sitz in Hannover und Exxon Mobil Oil haben für ein Gebiet, das den Bielefelder Norden, den Kreis Herford und nördliche Teile des Kreises Gütersloh umfasst, bereits genehmigte Erprobungsflächen.

 

Mehr zum Thema: FRACKING

 

 

 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL