Fläche für Wohnen, Erholung und Ausbau der Bahnlinie nutzen. PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 25. Oktober 2017 um 17:46 Uhr

DIE LINKE fordert:

Streichung der Trasse B66n aus dem Flächennutzungsplan

 

Bernd Vollmer-grDie Stadt sollte die Flächen an der B66n für sozialen Wohnungsbau, naturnahe Erholung und Ausbau der Bahnlinie nutzen, anstatt diese für eine zukünftige Stadtautobahn zu reservieren.

Der Stadtentwicklungsausschuss hat zwar beschlossen, die Trasse der B66n aktuell nicht beim Bundesverkehrswegeplan anzumelden, allerdings wurde in der Diskussion deutlich, dass die SPD neben CDU, FDP und BfB weiter die Fläche für eine Stadtautobahn freihalten möchten.

 „In Bielefeld ist noch nicht angekommen, dass das längst ein Anachronismus in Zeiten von Klimawandel und steigenden Belastungen für Menschen durch den automobilen Verkehr ist“ so Bernd Vollmer (Foto), sachkundiger Bürger der LINKEN im Stadtentwicklungsausschuss.

 

Für DIE LINKE braucht Bielefeld nicht mehr Autoverkehr in der Innenstadt, sondern als Alternative einen attraktiven regionalen öffentlichen Personenverkehr. 

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Veranstaltung mit Hubertus Zdebel zur Umweltpolitik PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 07. September 2017 um 00:00 Uhr

btwklimaSozial.Öko.Logisch – DIE LINKE

Auf Einladung des Arbeitskreises Umwelt der Bielefelder LINKEN berichtete Hubertus Zdebel , Mitglied des Bundestages, von den zahlreichen Aktivitäten der Bundestagsfraktion in der Umweltpolitik.

Besonderes empört hat ihn das Geschenk von GRÜNE, CDU/CSU und SPD an die Atomkonzerne. „Die Bundesregierung hat mit Unterstützung der Grünen die Atomkonzerne gegen eine viel zu geringe Einmalzahlung aus der gesamten Haftung für den Atommüll entlassen und verlagert alle Risiken auf die Bürgerinnen und Bürger. Einzig DIE LINKE stimmte dagegen“  so Hubertus. Genauso wurde von der Bundesregierung Lobbyarbeit für die Autokonzerne gemacht, was die Reaktion auf den Dieselskandal zeigt.

 

Für die LINKE sind aber nicht nur parlamentarische Aktivitäten wichtig, sondern genauso wird gemeinsam mit den Umweltbewegungen Protest organisiert. So nahmen zahlreiche Mitglieder der LINKEN mit Katja Kippinig und Hubertus Zdebel bei den „Ende Gelände Aktionen“ gegen die Braunkohleverstromung im Rheinland teil.

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Veranstaltung mit Hubertus Zdebel PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 25. August 2017 um 15:29 Uhr

zdebelSozial.Öko.Logisch

                      DIE LINKE und die Umwelt

Gespräch und Diskussion über die umweltpolitischen Forderungen der LINKEN mit Hubertus Zdebel (MdB), Sprecher der Linksfraktion für den Atomausstieg und Mitglied im Umweltausschuss im Bundestag.

Mittwoch, 06.09. um 19 Uhr in der Bürgerwache, Rolandstr. 16, Raum 104

 

Sozial ist das Markenzeichen der LINKEN. Umwelt- und Klimapolitik werden mit der LINKEN meist nur wenig in Verbindung gebracht.  Doch im Wahlprogramm hat DIE LINKE weitgehende Forderungen für eine zukunftsfähige Umwelt- und Klimapolitik:

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Gesundheit schützen anstatt bei Grenzwerten tricksen! PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 10. August 2017 um 15:22 Uhr

Die dicke Luft am Jahnplatz schadet den Menschen

 

BaSchmidt gr2Inzwischen ist vielfach nachgewiesen, dass die Schadstoffe, die aus den Auspuffen besonders von Dieselfahrzeugen kommen, Menschenleben kosten.

Das hat – auch international – zur Festsetzung von Höchstgrenzen für diese Schadstoffe geführt, deren dauerhafte Überschreitung zu Fahreinschränkungen bis zu Fahrverboten führt. Punkt. Aus. – Möchte man meinen.

 

In Bielefeld werden die Grenzwerte für Stickoxidbelastung seit zwei Jahren überschritten und kosten auch hier Menschenleben. Deshalb muss gehandelt werden.

 

„Auf diesem Hintergrund scheint uns die Debatte, die von den Freunden der Privatwirtschaft und der Autoindustrie CDU, BfB und FDP geführt wird, regelrecht menschenfeindlich“, erklärt Barbara Schmidt, Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Rat der Stadt.

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Automobilindustrie betrügt Verbraucher und schadet der Umwelt PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 03. August 2017 um 18:09 Uhr

Fortgesetzte Kumpanei mit dem Betrüger-Kartell

parteispendenautokonzerne

Zu den Ergebnissen des so genannten Diesel-Gipfels erklärt der Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Bernd Riexinger:

Der groß angekündigte Diesel-Gipfel von Bundes- und Landesregierungen, Autokonzernen und -verbänden war eine einzige Farce. Bundesregierung und Ministerpräsidenten haben de facto ihre Kumpanei mit dem Betrüger-Kartell fortgesetzt.

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Ortsteilentwicklung Babenhausen / Dornberg PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 27. Juli 2017 um 17:14 Uhr

babenhausen1

 

 Wohnungsbau contra Flächenfraß

 Wie positioniert sich DIE LINKE?

Treffpunkt am Freitag, 04.08.17, um 16:30 Uhr an der Endstation der Linie 4.

(Lohmannshof Uni, Zehlendorfer Damm)

 

 

 Fahrrad - Exkursion mit Bernd Vollmer

(LINKER Dornberger Bezirksvertreter/ Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss).

 

Nahe dem Universitätsgelände sind neue Wohngebiete in der politischen und öffentlichen Diskussion. Die Kontroverse besteht hier zwischen dem Erhalt der Natur und von landwirtschaftlichen Flächen gegenüber dem notwendigen Bau von (sozialem) Wohnraum.

 

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Qualitativen Aufwertung einer zentralen ÖPNV-Station verhindert PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 25. Juli 2017 um 15:26 Uhr

Bahnhof Brackwede: Linke kritisiert Untätigkeit der Verwaltung und fehlende Transparenz

Bernd-Vollmer-grAktuell ist aus der Presse zu entnehmen, dass ein Investor eine westlich vom Bahnhof Brackwede gelegene Fläche mit Großgaragen bebaut. Dieses Bauvorhaben verstößt gegen Beschlüsse der Politik sowohl in der Bezirksvertretung Brackwede als auch im Stadtentwicklungsausschuss.

Umfangreich wurde die Entwicklung des Umfeldes des Bahnhofes Brackwede am 31. Januar 2017 im Stadtentwicklungsausschuss diskutiert. Dabei stellte die DB AG zusammen mit der Stadtverwaltung die Pläne zur Modernisierung des Bahnhofes Brackwede vor. Hier wird in den nächsten Jahren eine zweistellige Millionensumme investiert: d.h. Bahnsteige werden behindertengerecht erhöht, Fahrstühle als Zugang zu den Bahnsteigen errichtet und der Bahnsteigtunnel saniert.

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Bürgerantrag zur vorzeitigen Stilllegung vom AKW Grohnde PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 04. Juli 2017 um 15:24 Uhr

Regelmäßige Berichterstattung über das AKW Grohnde reicht nicht aus

bielefeld steigt ausDie Erkenntnis, dass Atomkraftwerke eine permanente Gefahr für die Sicherheit der Bevölkerung darstellen, hat sich anscheinend nicht  bis zur Paprika Koalition in Bielefeld durchgesprochen. In Nachbarstädten sieht das zum Glück anders aus.

Denn in Städten wie Detmold, Blomberg und Gütersloh wurde mit Stimmen von Grünen und auch der SPD die Unterstützung der Resolution für ein deutlich schnelleres Ende als 2021 für das Atomkraftwerk Grohnde beschlossen.

 

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50.000 gegen die Schrottreaktoren PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 28. Juni 2017 um 19:04 Uhr

90 Kilometer gegen Atomkraft!

tihangeAn der Menschenkette gegen die Atomkraftwerke Tihange und Doel haben sich 50.000 Menschen beteiligt.

 

Die Menschen bildeten ein Band des Protestes über 90 Kilometer - das war der größte Anti-Atom-Protest seit den Demonstrationen nach der Katastrophe von Fukushima.

 

Gefordert wurde die Stilllegung der  maroden belgischen Reaktoren in Tihange und Doel und der deutschen Uranfabriken in Gronau und Lingen.

 

In Oupeye, Belgien, trafen sich unter anderem Busse aus Ostwestfalen-Lippe und die Radtour "Grohnde-Tihange". Vielen Dank an „Bielefeld steigt aus“ für die Organisation der Busse.

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