Ralf Formanski - BZV Sennestadt PDF Drucken E-Mail

ralf formanski, ihr wahlkreiskandidat für den stadtrat bielefeld und der bezirksvertretung sennestadt bei den kommunalwahlen 2009 für die partei DIE LINKE

Ralf Formanski

Mitglied der Bezirksvertretung Bielefeld Sennestadt

Ralf Formanski

Salamanderweg 2a
33689 Bielefeld
Telefon (abends): 05205.72 098
Telefon mobil: 0175.207 15 43
mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

"DIE LINKE für Sennestadt!"

Mein Wahlbezirk:Der Wahlbezirk 31 ( Bielefeld – Sennestadt – Süd ) ist gekennzeichnet durch eine Zersplitterung in unterschiedliche Ortsteile und eine, nicht  nur räumliche Abgrenzung zur Nordstadt. Die betreffenden Ortsteile, Sennestadt – Süd, Eckardtsheim, Heideblümchen und Dalbke, werden von der herrschenden Politik weitesgehend vernachlässigt. Insbesondere wird viel zu wenig für eine bessere Anbindung an die übrige Sennestadt getan.
Wofür ich in Sennestadt stehe:
Ich stehe für eine bessere Anbindung der Bezirke Eckardtsheim, Heideblümchen, Dalbke und Sennestadt – Süd nach Sennestadt und Bielefeld – Mitte.
Zentrale Forderung ist der Bau einer Grundschule für den Sennestädter Süden, damit unsere Kinder nicht länger gezwungen sind, in oftmals überfüllten Bussen zu den Grundschulen im Sennestädter Norden gefahren zu werden.
Die Integration der Ortsteile soll darüber hinaus durch einen kostenlosen Bus Pendelverkehr durch Sennestadt gefördert. Des Weiteren gehört der Ausbau der Stadtbahnlinie 1 nach Sennestadt weiterhin zu den wichtigsten Aufgaben der Stadtentwicklung und des Nahverkehrskonzeptes.
Meine Ziele in Bielefeld:Hartz IV bekämpfen – Auch in Bielefeld stellt Hartz IV ( das Werk von Rot/Grün, vollendet von Schwarz/Rot) die Wirklichkeit auf den Kopf: Jetzt sind die Arbeitslosen schuld an der Arbeitslosigkeit. Jede Entlohnung wird zumutbar und so bei den vorhandenen Arbeitsplätzen der Lohn gedrückt.
Arbeitsplätze entfallen, weil man 1-Euro Jobber oder vom Arbeitsamt geförderte PraktikantInnen einstellen kann. Man „betreut“ so, dass man einen Anlass für Leistungskürzungen findet. 
Wir können Hartz IV in der Stadt Bielefeld nicht abschaffen. Aber die Stadt Bielefeld kann die Politik gegen die Arbeitslosen mildern.

Sozialticket für BielefeldIch fordere daher ein kostenloses Sozialticket für Bus & Bahn. Um die Teilnahme am öffentlichen Leben zu erleichtern. Wenn es möglich ist, 15 Millionen Euro für die Erweiterung der Stadthalle ( bei 400.000 € zusätzlichen Folgekosten ) auszugeben, muss auch ein Sozialticket finanzierbar sein.
Woanders ist man weiter: Die SPD hat das Sozialticket in Dortmund eingeführt, sie fordert es im Landtag für ganz NRW. In Bielefeld aber hat sie es bislang abgelehnt. - Warum? Es gibt keinen vernünftigen Grund.

Ich fordere des Weiteren:- die Vermeidung von Zwangsumzügen durch Orientierung am Bielefelder Mietspiegel und die Übernahme der Umzugskosten bei Zwangsumzügen
- die vollständie Übernahme der Kosten von Schulbüchern und Klassenfahrten bei Kindern von Hartz IV EmpfängerInnen.
- einen Sozialtarif der Stadtwerke Bielefeld für Strom

Daher am 30. August: DIE LINKE wählen!

Wählen gehen?? Sie wollen nicht wählen gehen? Ich kann das verstehen. Denn eine reiche Minderheit will uns über ihre Zeitungen und Fernsehsender täglich einhämmern: Es gibt gar keine Alternative zu der herrschenden neoliberalen Politik der Verarmung und Ausgrenzung.
Doch: Stimmen für DIE LINKE wirken. Wir stellen zwar nicht den Kanzler oden Oberbürgermeister. Aber die Wahlerfolge der LINKEN zwingen die anderen mehr Rücksicht zu nehmen: Ohne unseren Druck hätte es keine Verlängerung des ALG I für ältere Arbeitslose gegeben und auch in Bielefeld zeigt DIE LINKE Wirkung:

Nach über 15.000 Unterschriften gegen den Abriss der Stadtbibliothek wurden geplante Privatisierungen (sog.PPP-Projekte) aufgegeben. Plötzlich sprechen sich alle Parteien für den Rückkauf der Stadtwerke-Anteile aus. So wird sich auch bei unserer Forderung nach einem Sozialticket etwas bewegen lassen.

Ohne eine starke LINKE werden CDU/SPD/BfB/FDP und Grüne nach der Wahl die nächste Runde der Sozialkürzungen einleiten, um die Schulden der Banken zu bezahlen.


Zur Person:Ich bin 41 Jahre alt und war vor meinem Eintritt bei den LINKEN 20 Jahre Mitglied der SPD. Ich wohne seit 28 Jahren in Sennestadt Süd, zusammen mit meiner Frau und 3 Kindern. Von Beruf bin ich Volljurist.