PDF Drucken E-Mail

 anamaria diaz, ihre kandidatin der linken für den wahlkreis 1, kommunalwahl stadtrat bielefeld 2009

 

Ihre Kandidatin für den

Kommunalwahlbezirk 1 - Bielefeld Mitte

Anamaria Diaz

 

  "...für ein multikulturelles, frauenfreundliches und sozialgerechtes bielefeld"


ich komme aus chile, wo ich bereits politisch aktiv war: in der frauenbewegung und beim demokratischen widerstand gegen die diktatur von pinochet. lebe seit vielen jahren in bielefeld. hier lebe und arbeite ich, hab hier meine freundInnen und beteilige mich an verschiedenen initiativen (karawane für die rechte von flüchtlinge und migrantInnen, frauenfilmtage, rosaluxclub). diese themenbereiche sind für mich wichtige aspekte des heutigen leben, sowohl in der kommune als auch weltweit.

 

bei der linken bin ich seit 1998 engagiert. bin mitfrau in der frauen-ag und auch in der migrantInnen-ag .die linke ist für mich die einzige partei in deutschland, die sich ganz konsequent für den frieden, soziale gerechtigkeit und partizipation alle menschen engagiert. deswegen bin ich dabei.

 

 meine ziele:bielefeld ist eine multikulturelle stadt. über 30% der bielefelderInnen haben einen migrationshintergrund. trotzdem spiegelt der stadtrat dieser realität nicht wieder, die partizipation und quote der migrantInnen dabei ist sehr niedrig.

 

wenn ich gewählt werde, kann ich dazu beitragen, die themen der migrantInnen und flüchtlinge (insbesonders die der frauen) in die öffentliche diskussion zu transportieren. bielefeld kann und muss eine menschenfreundliche stadt sein, wo alle in frieden und in sozialer gerechtigkeit zusammen leben sollen. dafür brauche ich deine unterstützung am 30. august.

 

 zu meiner person:

bin in santiago de chile geboren, in herzen einer multikultifamilie (eine oma italienerin, die andere spanierin, mein vater war argentinier). als der putsch von pinochet gegen die demokratische regierung von allende (1973) war ich studentin und mutter von 2 kleinen kinder in santiago. mein mann war im wirtschaftsministerium tätig.
 
als politische flüchtlinge kamen wir 1978 nach bielefeld. hier habe ich studiert (psychologie/politik)und mich in der solidaritätsarbeit mit chile und in der frauenbewegung engagiert.

bielefeld ist schon längst meine neue heimat geworden, auch für meine familie. heute arbeite ich als psychotherapeutin in bielefeld und bochum. bin radfahrerin, liebe yoga, wandern und singen. und insbesonders freue ich mich auf freundInnenschaft, solidarität, multikulturalität, familientreffen und internationalistische politik...

 

 der kontakt zu mir: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.