Sparkasse Bielefeld hat eine soziale Verantwortung DIE LINKE protestiert gegen Servicegesellschaft z PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 17. Januar 2008 um 01:00 Uhr

Den Plan der Sparkasse, eine „Servicegesellschaft“ zu gründen, in der Beschäftigte dann die gleiche Arbeit für weniger Geld machen sollen, lehnt DIE LINKE in Bielefeld schärfstens ab! „Auch wenn es Mode geworden ist, die Personalkosten durch Ausgliederung von Firmenteilen zu senken: es bleibt eine unsoziale und kurzsichtige Politik“, erklärt Dr. Dirk Schmitz, Sprecher der Partei DIE LINKE. in Bielefeld.

„Hier werden Arbeitskräfte wie Zitronen behandelt: Ausquetschen bis es nicht mehr geht!“ empört sich Barbara Schmidt, Ratsfrau der LINKEN. „Die Sparkasse ist eine öffentliche Einrichtung. Wir halten eine solche Personalpolitik für unwürdig und sozialpolitisch nicht zu verantworten. Den Verwaltungsvorstand der Sparkasse und insbesondere die vom Stadtrat gewählten Mitglieder fordern wir auf, diesen Plan sofort fallen zu lassen. Sie sollten dafür sorgen, dass die Sparkasse auch zukünftig eine an sozialer Verantwortung orientierte Personalpolitik betreibt.“