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Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Interessent*innen,
In der jetzigen Krise muss die Partei trotz der Einschränkungen des öffentlichen Lebens handlungsfähig bleiben. Es ist zwar richtig, es schwinden alte Gewissheiten von der Überlegenheit des Marktes und es bietet sich die Chance, neue Interpretationsmuster nach vorne zu bringen. Wir dürfen den Zeitpunkt aber nicht verpassen – von alleine geht das nicht. Bei der Finanzkrise haben wir die Gelegenheit, dem Neoliberalismus die ideologische Vorherrschaft zu nehmen, schon einmal verpasst.
Daher: Verbreiten wir in unserer Nachbarschaft und in unserem Bekanntenkreis unsere Positionen!
Aus unserem Kreisverband
- Das Flugblatt der Bundespartei "Menschen vor Profite: Beschäftigte sind systemrelevant" ist im Büro abholbar. Hier der link: https://www.die-linke.de/fileadmin/download/punkt/2020/AdPg-2020.4-Bescha%CC%88ftigte_Corona.pdf ........
Aus dem Landesverband
- Das Land NRW plant ein weitreichendes Notstandsgesetz, welches am 1. April (leider kein Scherz) verabschiedet werden soll. Dazu hat sich Hans Decruppe, stv. Landessprecher DIE LINKE NRW in einer Pressemitteilung u.a. wie folgt geäussert: „Die schwarz-gelbe Landesregierung beweist gesetzgeberische Unfähigkeit, angemessene und taugliche gesetzliche Regelungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie im Interesse der Bürger*innen auf den Weg zu bringen. In der Überschrift des Gesetzentwurfs heißt es zwar, es ginge um eine ‚solidarische Bewältigung der COVID-19-Pandemie‘. Von einem solidarischen Denkansatz sind die Regelungen jedoch weit entfernt.“ (Hans Decruppe, stv. Landessprecher DIE LINKE NRW) https://www.dielinke-nrw.de/presse/presseerklaerungen/detail-presseerklaerungen-nrw/news/corona-epidemiegesetz-linke-nrw-fordert-solidaritaet-statt-zwang/
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