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LINKE fordert Wohnungsbau mit Kita an Stadtbahnhaltestelle Rosenhöhe

Gegenüber der Stadtbahnhaltestelle „Rosenhöhe“ gibt es seit Jahren eine Brachfläche - rund 12000 qm groß, die zum Teil der Stadt gehört. Bereits 2015 gab es im Zusammenhang mit der Ankunft vieler Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, erste Entwürfe für Mehrfamilienhäuser mit rund 80 Wohnungen. Vor einigen Wochen hatte die Bezirksvertretung Brackwede die Fläche wieder einmal in der Diskussion. Brigitte Varchmin, Mitglied für DIE LINKE in der Bezirksvertretung, hatte darauf hingewiesen, dass sich die Fläche auch zur Realisierung von dringend benötigten Kita-Plätzen anbietet.

Für DIE LINKE ist die Bebauung lange überfällig. Die notwendigen Planungsschritte sollten endlich in Angriff genommen werden. „Wir ringen um jeden Quadratmeter Wohnbaufläche und hier wird eine städtische Fläche nicht genutzt.“ erläutert Bernd Vollmer, Ratsmitglied der LINKEN, „Für technische Probleme - die hier angesprochen werden - lässt sich auch eine Lösung finden.“ DIE LINKE fordert, endlich für die beschriebenen Probleme mit der Entwässerung eine machbare Variante zu erarbeiten.

Gegebenenfalls kann im Rahmen des zu bauenden neuen Hochbahnsteigs „Windelsbleicher Straße“ der Entwässerungskanal deutlich tiefer gelegt werden, damit eine Entwässerung möglich wird. DIE LINKE fordert auch eine Überprüfung, ob nicht der südlich der Brachfläche gelegene Bebauungsplan des Geländes der ehemaligen Hartsteinwerke vom Planungsrecht her abgeschlossen werden könnte. Auch damit ließe sich die Entwässerungsproblematik lösen.

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