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Das Hundertwasser-Haus (Quelle: pixabay.com)

Seit den 20er Jahren bauen die Wiener Wohnungen für alle - im Eigentum der Stadt.

220.000 Wohnungen gehören ihr heute, an weiteren 200.000 Genossenschaftswohnungen ist sie beteiligt. Insgesamt sind 58 % der Wiener Wohnungen im Besitz der Allgemeinheit und so dem "freien" Markt entzogen.

Damit wohnen 62 % der Wiener günstig, in allen Wiener Bezirken beträgt die Miete dieser Gemeindebauten 5,80 € / qm.

Wien baute in den vergangenen 20 Jahren im Schnitt ca. 5.000 Wohnungen jährlich.

Daher fordert DIE LINKE

  • Die Stadt Bielefeld soll auf dem Gelände der Kasernen selber Wohnungen bauen, sie in ihrem Eigentum halten und vermieten.
  • So finanziert der Mieter nur Wohnungsbau und Instandhaltung, aber keine privaten Gewinne.
  • Das nützt nicht nur den Mietern städtischer Wohnungen, sondern dämpft die Bielefelder Mietsteigerung allgemein.
  • Zur Finanzierung leiht sich die Stadt Bielefeld mit ihrer Vermögensgesellschaft BBVG und der Sparkasse Geld durch eine zweckgebundene "kommunale Wohnungsbauanleihe".

DIE LINKE. NRW: Pressemitteilungen


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