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            <title>Die Linke Kreisverband Bielefeld: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Kreisverband Bielefeld</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 19:47:48 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Fri, 23 Oct 2026 19:47:48 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-378799</guid>
                <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 19:23:19 +0200</pubDate>
                <title>Hände weg vom Sozialabbau! Gemeinsam auf die Straße!</title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/presse/detailansicht-presse/news/palaestinasolidaritaet-ist-kein-antisemitismus-1/</link>
                
                <description>Am Samstag, den 26. September, gingen in Essen rund 18.000 Menschen gegen den geplanten Sozialabbau und die Angriffe auf die Rechte von Beschäftigten auf die Straße.
Unter dem Motto „Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente.“ fanden bundesweit Demonstrationen in 15 Städten mit insgesamt etwa 175.000 Teilnehmern statt. 

Auch wir waren vor Ort und haben gegen den massiven Angriff auf die Sozialsysteme protestiert</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im Juni und Juli waren wir als Aktiven Gruppe in Bielefeld unterwegs und haben mit Infoständen und unserer „Roten Karte gegen den Sozialabbau“ auf die geplanten Kürzungen aufmerksam gemacht und landeten damit sogar in der Zeitung!</p>
<p>Umso wichtiger war es, dass am 26. September nun endlich die Gewerkschaften bundesweit mobilisiert haben. Nach monatelangen Kürzungsplänen und Angriffen auf soziale Rechte ist es gut, dass endlich sichtbar und gemeinsam auf der Straße protestiert wird. Die Auseinandersetzung um Sozialstaat, Rente, Gesundheit und Arbeitsrechte betrifft viele Menschen und stößt auf Widerstand.</p>
<p>Trotzdem müssen wir sagen: Die Forderungen des DGB waren uns zu weich und die Kundgebung hatte (unter anderem aufgrund der Funktionsträger:innen) einen starken SPD-Anstrich. Hauptrednerin in Essen war DGB-Vorsitzende Yasmin Fahimi. Sie ist nicht nur Gewerkschaftsvorsitzende, sondern war zuvor SPD-Generalsekretärin, Staatssekretärin und Bundestagsabgeordnete und ist weiterhin Mitglied der SPD. Das Problem ist dabei nicht, ihre politische Vergangenheit, sondern die politische Linie, die damit verbunden ist. Gewerkschaften dürfen nicht zum Anhängsel sozialdemokratischer Regierungspolitik werden. Sie müssen unabhängig von Parteien die Interessen der Beschäftigten vertreten – auch dann, wenn Sozialabbau von einer Regierung beschlossen wird, an der die SPD beteiligt ist.</p>
<p>Gerade deshalb irritiert, dass Fahimi noch Anfang Juli die Reformpläne als „richtige Signale für Beschäftigung, Wachstum und Entlastung“ bezeichnete und den „konstruktiven Dialog mit den Sozialpartnern“ hervorhob. Gegenüber einer Politik des Kürzens und Abwälzens auf die Beschäftigten braucht es keine konstruktive Begleitung, sondern organisierten Widerstand.</p>
<p>Zwar hat Fahimi inzwischen selbst deutlichere Töne angeschlagen und nach der Demo eine „Kurskorrektur“ der Bundesregierung gefordert, allerdings betonte sie, dass in einer sich wandelnden Wirtschaft ein starker Sozialstaat notwendig sei und argumentiert damit bereits aus einem neoliberalen Weltbild heraus.</p>
<p>Wenn die Bundesregierung gleichzeitig bei Gesundheit, Pflege, Rente, Arbeitszeit und weiteren sozialen Leistungen Kürzungen und Verschlechterungen vorbereitet, braucht es mehr als Appelle für einen etwas besseren Reformkurs.</p>
<p>Trotzdem hat Essen gezeigt: Wenn Gewerkschaften mobilisieren, können zehntausende Menschen auf die Straße gebracht werden. Wir begrüßen ausdrücklich, dass DGB und Einzelgewerkschaften jetzt endlich begonnen haben, den Angriffen auf den Sozialstaat eine gemeinsame Mobilisierung entgegenzusetzen. Eine einzelne Großdemo darf dabei nicht das Ende sein. Aus Protest muss Bewegung werden, aus Bewegung Druck, aus Druck konkrete Verbesserungen für die Menschen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Deshalb geht der Protest auch hier in Bielefeld und OWL weiter. Wir wollen gemeinsam mit Kolleginnen, Gewerkschafterinnen und allen, die sich gegen Sozialabbau wehren wollen, weitere Aktionen auf die Beine stellen.&nbsp;&nbsp;<br>Dazu könnt ihr euch auf 2 Arten beteiligen:</p>
<p>1. Ist unser AK aktiv gegen den Sozialabbau nach der kurzen Sommerpause wieder aktiv.&nbsp;&nbsp;<br>Wir planen am 10.10 in Sennestadt am Markt und in Baumheide am Marktkauf mit Infoständen auf die Reformpläne aufmerksam zu machen und gleichzeitig sichtbar in den noch unterrepräsentierten Stadtteilen zu werden. Am 17.10 wollen wir am Kesselbrink das selbe tun. Falls sich genug Genoss:innen finden wollen wir außerdem auch wieder Haustürgespräche durchführen um die Menschen direkt anzusprechen.</p>
<p>Wenn ihr euch hier beteiligen wollt meldet euch entweder beim vorstand per mail (vorstand@dielinke-bielefeld.de) oder tretet einfach in der Whatsapp Community der entsprechenden AK Gruppe bei. Falls ihr noch gar nicht in der Whatsapp Community seid meldet euch gerne ebenfalls per E-Mail.</p>
<p>2. Das offene aktive Treffen von ver.di OWL.&nbsp;<br>Jeden zweiten Mittwoch treffen sich die Genoss:innen der ver.di (und alle interessierten aktiven) im ver.di-Büro hier in Bielfeld. Das nächste Treffen findet dabei am Mittwoch, 07.10.2026, 17:30 Uhr statt. Dort wurden unter anderem bereits eine Sozialabbaustelle (https://www.instagram.com/p/DdHX9Sxgljl/?img_index=1) als auch Ansprachen in den Betrieben durchgeführt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kommt vorbei, diskutiert mit und macht mit! Denn Sozialabbau fällt nicht vom Himmel – und er muss auch nicht hingenommen werden. Die 18.000 in Essen waren ein Anfang. Jetzt kommt es darauf an, den Widerstand auch vor Ort weiter aufzubauen.</p>
<p>Für einen starken Sozialstaat. Für gute Arbeit. Für gute Renten und Gesundheitsversorgung. Gegen Kürzungen auf dem Rücken der Beschäftigten.&nbsp;<br>Hände weg vom Sozialabbau!</p>]]></content:encoded>
                <category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI KV Pressemitteilungen</category><category>OWL-BI</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-378752</guid>
                <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 14:56:17 +0200</pubDate>
                <title>Palästinasolidarität ist kein Antisemitismus</title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/presse/detailansicht-presse/news/palaestinasolidaritaet-ist-kein-antisemitismus/</link>
                
                <description>Seit dem Berliner Wahlerfolg wird der Partei Die Linke Antisemitismus unterstellt. Die angeblichen antisemitischen Äußerungen zeigen nur, dass Die Linke den Widerstand der Palästinenser gegen die völkerrechtswidrige israelische Politik unterstützt. Widerstand gegen Besatzer ist ein, auch vom Völkerrecht legitimiertes Recht.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Was ist dann Antisemitismus: Jüdinnen und Juden für die Politik Israels verantwortlich zu machen, wäre antisemitisch - die israelische Regierung für ihre Politik der Besatzung und Vertreibung in Gaza zu kritisieren ist es nicht!</p>
<p>In Berlin, dort wo der Vorwurf aktuell herkommt, geht es derweil direkt um Macht und Eigentum. Die Linke könnte erstmals die Regierung anführen und große Wohnungskonzerne vergesellschaften.</p>
<p>Wir sehen in der aktuellen pauschalen Diskreditierung unserer Partei den Versuch, diese Politik zu verhindern. Antisemitismusvorwürfe liefern einen Vorwand, eine Koalition auszuschließen. Damit sinken die Chancen auf Vergesellschaftung, zum Vorteil der Immobilienkonzerne. Auch SPD und Grüne greifen dieses Narrativ auf. Dabei müssten sie sich selbst der Kritik an ihrer Unterstützung für Waffenlieferungen an Israel stellen. Wer den politische Gegner diskreditiert, ist damit noch lange nicht von der Verantwortung für die eigene Politik entlastet.</p>
<p>Die Linke stellt sich jedem Antisemitismusvorwurf entgegen. Wo er auftritt, müssen wir widersprechen und Konsequenzen ziehen. Wir stehen dabei an der Seite jüdischer Menschen und verteidigen ihr Recht auf ein sicheres und selbstbestimmtes Leben.</p>
<p>Und wir stehen an der Seite der Palästinenser*innen, die genau dieses Recht ebenfalls haben. Ihr Anspruch auf Freiheit und Sicherheit ist uneingeschränkt gültig. Der Schutz jüdischen Lebens und die Verteidigung palästinensischer Rechte gehören für uns zusammen. Diese Solidarität lassen wir uns nicht als Judenhass auslegen.</p>
<p>Die Linke ist keine antisemitische Partei. Wer sie pauschal als solche diffamiert, betreibt eine Hetzkampagne.<br>&nbsp;</p>
<p>Brigitte Stelze und Onur Ocak<br>für den Vorstand Die Linke in Bielefeld</p>]]></content:encoded>
                <category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI KV Pressemitteilungen</category><category>OWL-BI</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378719</guid>
                <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 12:20:56 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung zur den Landtagskandidaturen für die Wahl 2027 der Partei die Linke in Bielefeld</title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/presse/detailansicht-presse/news/die-linke-bielefeld-empfiehlt-wahl-von-ingo-nuernberger-in-der-stichwahl-1/</link>
                
                <description>Auf ihrer Mitgliederversammlung wählte die Partei DIE LINKE Kandidat:innen für die Wahl zum NRW-Landtag 2027.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Wahlkreis Bielefeld-Mitte (Wahlkreis 92) wurde Jesper Herking aufgestellt. Der 21jährige Jura-Studierende ist seit 7 Jahren Parteimitglied und sieht die innere Sicherheit als sein Arbeitsfeld im künftigen Landtag. Die verstärkte Kontrolle des Arbeitsschutzes, die Stärkung der Betriebsfinanzämter zur Bekämpfung von Steuerhinterziehung und die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen sind für ihn zentrale Anliegen. Die Versammlung unterstützt Jesper Herking bei seiner Kandidatur für einen sicheren Platz auf der Landesliste.</p>
<p>Im süd-östlichen Wahlkreis Bielefelds (Wahlkreis 93) stellte die Versammlung den Fraktionsvorsitzenden Dennis Möhlmeier auf. Der 45jährige Gesamtschullehrer will sich vor allem auf den Gebieten der Bildungspolitik, der Wirtschaftspolitik und der kommunalen Finanzausstattung betätigen.</p>
<p>Im Wahlkreis Bielefeld/Gütersloh (Wahlkreis 94) wurde die 35jährige wissenschaftliche Angestellte Kristina Rein aus Steinhagen zur Kandidatin gewählt. Sie sieht die Themen bezahlbares Wohnen, Arbeit und soziale Gerechtigkeit als Schwerpunkt.</p>]]></content:encoded>
                <category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI KV Pressemitteilungen</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-378212</guid>
                <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 14:10:59 +0200</pubDate>
                <title>Rote Karte für die Bundesregierung – und die Bielefelder SPD</title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/presse/detailansicht-presse/news/rote-karte-fuer-die-bundesregierung-und-die-bielefelder-spd/</link>
                
                <description>Die Linke Bielefeld hat der SPD symbolisch die Rote Karte gezeigt. Über 300 unterschriebene Karten von Bielefelder*innen, die die Kürzungspolitik der schwarz-roten Bundesregierung nicht länger hinnehmen wollen, wurden sichtbar am Parteibüro der SPD angebracht. Sinkende Renten, steigende Kosten in der Gesundheitsversorgung, eine kaputtgesparte psychotherapeutische Versorgung, unbezahlbare Pflege im Alter, Einschränkungen von Arbeitnehmerrechten,  – und dazu das Schweigen ausgerechnet jener Partei, die einst als Interessenvertretung der Arbeiterschaft und Garantin sozialer Rechte angetreten ist.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Als Regierungspartei trägt die SPD diese Politik nicht nur mit, sie verantwortet sie. Wer sozialdemokratische Wähler*innen jahrzehntelang an sich gebunden hat und ihnen nun Verschlechterung um Verschlechterung zumutet, darf sich über den Vertrauensverlust nicht wundern. Und dieser Vertrauensverlust bleibt nicht folgenlos: Genau dort, wo der Sozialstaat zurückweicht und wo Menschen das Gefühl haben, von den etablierten Parteien im Stich gelassen zu werden, wächst der Zulauf für die extreme Rechte. Die SPD bereitet mit ihrer Verelendungspolitik den Boden, auf dem die AfD gedeiht. Wer soziale Sicherheit abbaut, stärkt am Ende nicht die Mitte, sondern ihre schärfsten Feinde.</p>
<p>"Wer den Sozialstaat angreift, greift das Fundament unserer Gesellschaft an: die Menschen, die jeden Tag arbeiten, pflegen, erziehen und dafür sorgen, dass dieses Land funktioniert", sagt Vorstandsmitglied Laura Erkel am Rande der Aktion.</p>
<p>Die Roten Karten sind mehr als eine Protestgeste. Sie sind ein Signal aus der Bielefelder Bevölkerung, dass die Geduld mit einer Politik am Ende ist, die soziale Errungenschaften opfert und die Rechnung nach unten weiterreicht. Die Linke Bielefeld wird diese Stimmen weitertragen: auf der Straße, in den Stadtteilen und überall dort, wo Widerstand gegen diese Politik organisiert werden muss.</p>
<p>Denn eines steht für uns fest: Der Sozialstaat ist kein Auslaufmodell und keine Verhandlungsmasse, sondern das Fundament einer solidarischen Gesellschaft.</p>
<p>Wir, Die Linke verteidigen ihn!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>Die Linke Bielefeld<br>Brigitte Stelze, Sprecherin<br>Dr. Onur Ocak, Sprecher<br><a href="mailto:vorstand@dielinke-bielefeld.de" rel="noreferrer">vorstand@dielinke-bielefeld.de</a></p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-368470</guid>
                <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 15:53:40 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Bielefeld empfiehlt Wahl von Ingo Nürnberger in der Stichwahl</title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/presse/detailansicht-presse/news/die-linke-bielefeld-empfiehlt-wahl-von-ingo-nuernberger-in-der-stichwahl/</link>
                
                <description>Die Mitgliederversammlung der Partei Die Linke Bielefeld hat am Mittwoch, den 17. September 2025, beschlossen, zur Stichwahl für das Amt des Oberbürgermeisters eine Wahlempfehlung für Ingo Nürnberger abzugeben.
Brigitte Stelze, Sprecherin der Partei Die Linke in Bielefeld, erklärt: „Wir haben in den letzten fünf Jahren in der rot-rot-grünen Koalition auch mit dem Sozialdezernenten Ingo Nürnberger eine weitgehend konstruktive Zusammenarbeit erlebt und soziale Politik für Bielefeld sichern und weiterentwickeln können. Wir glauben, dass Ingo Nürnberger als Sozialdemokrat mit gewerkschaftlichem Hintergrund unsere politischen Schwerpunkte – nach mehr bezahlbarem Wohnraum, guten Arbeits- und Lebensbedingungen und einer sozialen Stadt – eher berücksichtigen wird.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Oberbürgermeisterkandidat Onur Ocak ergänzt: „Mit Christiana Bauer von der CDU gibt es keinerlei Schnittmengen. Ihr Law-and-Order-Wahlkampf hat die Themen in Bielefeld nach rechts verschoben und damit den Boden für den Aufstieg der AfD bereitet. Wer in dieser Stichwahl die CDU unterstützt, macht die Tür für eine weiter nach rechts rückende Politik in unserer Stadt auf – das darf nicht passieren.“<br> <br> Die Linke betont zugleich, dass die Wahlempfehlung an klare Erwartungen geknüpft ist. „Wir geben diese Empfehlung nicht als Blankoscheck. Von Ingo Nürnberger erwarten wir, dass er konsequent Tariftreue sicherstellt – sowohl in der Stadtverwaltung selbst als auch bei allen Leistungs- und Finanzierungsvereinbarungen. Kein Cent städtischen Geldes darf an Unternehmen fließen, die Tarifflucht betreiben oder Betriebsräte bekämpfen“, so Ocak.<br> <br> Brigitte Stelze unterstreicht: „Gute Arbeit und gute Leistungen für die Bielefelderinnen und Bielefelder gehören untrennbar zusammen. Wer soziale Stadtpolitik machen will, muss dafür sorgen, dass Beschäftigte in Kitas, in der Kultur, in den Schulen sowie bei allen sozialen Trägern oder im öffentlichen Dienst fair bezahlt und geschützt werden. Lohndumping darf in Bielefeld keinen Platz haben.“<br> <br> Ocak bekräftigt abschließend: „Unser Maßstab ist klar: Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts, mehr sozialer Wohnungsbau, bessere Arbeitsbedingungen, gerechte Löhne und eine Stadt, die nicht auf Kosten der Beschäftigten spart.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI KV Pressemitteilungen</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-368310</guid>
                <pubDate>Wed, 03 Sep 2025 13:07:46 +0200</pubDate>
                <title>Grüne Pläne: Anwohner abkassieren für Schüler-Ticket? Nicht mit den Linken!</title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/presse/detailansicht-presse/news/gruene-plaene-anwohner-abkassieren-fuer-schueler-ticket-nicht-mit-den-linken/</link>
                
                <description>„Wir als Linke wollen selbstverständlich ein kostenloses Deutschlandticket für alle Schüler:innen – aber gerecht finanziert!“, betont Dr. Dirk Schmitz, Spitzenkandidat der Linken zur Kommunalwahl. „Was die Grünen vorschlagen, ist nichts anderes als soziale Abzocke: Menschen mit normalen und geringen Einkommen sollen draufzahlen, während Besserverdienende in teuren Wohnlagen ungeschoren davonkommen. Das ist zutiefst ungerecht!“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Schmitz weiter: „Anwohnerparkgebühren sind nur dort erlaubt, wo der Parkdruck besonders hoch ist – also gerade in Stadtteilen wo viele Menschen mit normalem und geringem Einkommen wohnen. Und genau diese Menschen sollen nun stärker belastet werden. Wer so Politik macht, spielt die Verkehrswende gegen soziale Gerechtigkeit aus. Wir als Linke sagen klar: Eine bessere Mobilität gibt es nur durch massiven Ausbau des ÖPNV – und durch eine solidarische Finanzierung. Aber sicher nicht indem man Menschen mit geringem Einkommen, die weiterhin auf ihr Auto angewiesen sind, stärker zur Kasse bittet.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI KV Pressemitteilungen</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-367447</guid>
                <pubDate>Sat, 19 Jul 2025 09:57:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Bielefeld solidarisiert sich mit streikenden Journalisten – Kampf für faire Löhne ist Kampf für unabhängigen Journalismus</title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/presse/detailansicht-presse/news/die-linke-bielefeld-solidarisiert-sich-mit-streikenden-journalisten-kampf-fuer-faire-loehne-ist-kampf-fuer-unabhaengigen-journalismus/</link>
                
                <description>Die Linke Bielefeld erklärt sich ausdrücklich solidarisch mit den streikenden Journalisten und unterstützt ihre berechtigten Forderungen nach fairer Bezahlung und mehr Wertschätzung ihrer Arbeit. Bei der heutigen Streikkundgebung von ver.di war Onur Ocak, Vorsitzender und Oberbürgermeisterkandidat der Linken, vor Ort und sicherte die volle Unterstützung seiner Partei zu.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Was der Arbeitgeberverband sich hier leistet, ist eine Frechheit“, erklärte Ocak in seiner Rede. „Seit neun Runden wird verhandelt, und immer wieder machen die Arbeitgeber einen Rückzieher. Wenn sie kein Interesse an echten Verhandlungen haben, sollen sie es offen sagen – statt dieses abgekartete Spiel zu spielen.“</p>
<p>Kritik übte Ocak besonders an dem Versuch, die ursprünglich geforderten 190 Euro Festbetrag auf 100 Euro zu drücken. „Die Herren vom Arbeitgeberverband haben offenbar den Bezug zur Lebensrealität der Menschen völlig verloren. Nur weil die Inflationsrate gesunken ist, heißt das nicht, dass das Leben billiger geworden ist – im Gegenteil: Die Preise steigen weiter.“</p>
<p>In seiner Rede warnte Ocak zudem vor einer gefährlichen Entwicklung innerhalb der Branche: „Wir stehen an der Schwelle zu einem journalistischen Niedriglohnsektor, in dem Textdiscounter die Preise diktieren und Qualität dem Spardruck geopfert wird.&nbsp; Journalisten werden zu Contentlieferanten degradiert, Redakteure zu Produktionsknechten.“ Damit, so Ocak, werde nicht nur ein ganzer Berufsstand entwertet, sondern letztlich auch die demokratische Öffentlichkeit geschwächt. „Was ist eine gute Geschichte noch wert, wenn niemand mehr Zeit oder Geld bekommt, sie zu recherchieren?“</p>
<p>Der OB-Kandidat der Linken machte klar: „Wir brauchen unabhängigen Journalismus – und der braucht faire Bezahlung und sichere Arbeitsbedingungen. Der Kampf der Beschäftigten ist deshalb nicht nur ein tarifpolitischer, sondern ein gesellschaftlich notwendiger.“</p>
<p>Abschließend bekräftigte Ocak: „Die Linke steht unbestechlich an der Seite der Beschäftigten und ihrer Gewerkschaften. Wo Menschen für gerechte Löhne und gute Arbeit kämpfen, ist unsere Solidarität gewiss.“</p>]]></content:encoded>
                <category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI KV Pressemitteilungen</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-367381</guid>
                <pubDate>Wed, 16 Jul 2025 12:13:40 +0200</pubDate>
                <title>Digitalisierung im ÖPNV ja – aber bitte ohne Ausgrenzung!</title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/presse/detailansicht-presse/news/digitalisierung-im-oepnv-ja-aber-bitte-ohne-ausgrenzung/</link>
                
                <description>MoBiel schafft den Barverkauf bei den Einzeltickets im Bus ab. Außerdem wird das bei vielen beliebte Vierer-Ticket, für vier Fahrten jederzeit stempelbar, eingestellt. Dazu werden in Bus und Bahn die Entwerter schrittweise abgeschafft. MoBiel setzt auf digitale Angebote mit Smartphone bzw. Prepaidkarte. Viele Menschen nutzen bereits ein Smartphone für Online-Tickets, aber eben nicht alle.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die vorgeschlagene Lösung einer Prepaidkarte ist nicht nur umständlich, sondern auch kostenintensiv. Sie schließt Kinder, Spontanfahrer ohne Abo und ältere Menschen weitgehend aus. Das heißt, um mit moBiel fahren zu können, muss man erst einen Ort aufsuchen, an dem man diese Karte kaufen kann. Statt wie bisher 1,90 € für eine ermäßigte Fahrt zu bezahlen, muss man einen höheren Betrag auf die Karte laden. Wie soll ein Grundschulkind mit einer solchen Karte sicher umgehen? Auf Nachfrage konnte moBiel keine Lösung anbieten. Es wird auf das Schulticket verwiesen, das aber viele Kinder nicht haben.</p>
<p>Nicht nur Kinder werden durch die Digitalisierung der Tickets in ihrer Mobilität eingeschränkt. Bielefelder*innen, die nur gelegentlich oder spontan in die Stadt zum Einkaufen, Stadtbummel, zu einer Veranstaltung oder einem Arzttermin fahren, müssen dies nun langfristig planen. Ohne Auto muss immer daran gedacht werden, dass die Prepaidkarte genug Geld für die geplanten Fahrten aufweist. Dies betrifft vor allem auch ältere Menschen.</p>
<p>Zwar sollen Papiertickets mit sofortiger Gültigkeit weiterhin an Fahrkartenautomaten erhältlich sein. Diese Automaten sind jedoch fast nur im Stadtbahnsystem vorhanden. Das Bussystem und damit große Teile Bielefelds bleiben außen vor. Die neuen Automaten in den Bussen schließen mit ihrer fehlenden Funktionalität – keine Barzahlung möglich – Kinder, Jugendliche, Menschen ohne Abo, Menschen ohne Smartphone von der bequemen, barrierefreien Nutzung des ÖPNV aus. Das ist ein Rückschritt.</p>
<p>Die Linke engagiert sich für eine umfassende Teilhabe, das schließt den öffentlichen Nahverkehr mit ein. Wir fordern von moBiel, dass die derzeitige Planung überdacht wird und Menschen in ihrer Mobilität nicht eingeschränkt werden. Langfristig fordert die Linke einen kostenfreien ÖPNV. Vielleicht wäre das jetzt die Chance für einen ersten Schritt dorthin. Statt umständliche Lösungen anzubieten, könnte man Gruppen wie Kinder und Senior*innen kostenfrei fahren lassen.</p>]]></content:encoded>
                <category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI KV Pressemitteilungen</category><category>BI RF Nachrichten (Aktuelles)</category>
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                <pubDate>Thu, 03 Jul 2025 11:25:40 +0200</pubDate>
                <title>Haushaltssperre ist ein durchsichtiges CDU-Wahlkampfmanöver</title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/presse/detailansicht-presse/news/haushaltssperre-ist-ein-durchsichtiges-cdu-wahlkampfmanoever/</link>
                
                <description>Die erneute haushaltswirtschaftliche Sperre, die der CDU-Kämmerer der Stadt Bielefeld zum 1. Juli verhängt hat, ist aus Sicht der Linken ein durchsichtiges Wahlkampfmanöver im Vorfeld der Kommunalwahl. „Gerade jetzt, kurz vor der Wahl, wird mit dem Mittel der Haushaltssperre Politik gemacht!“, kritisiert Onur Ocak, Oberbürgermeisterkandidat und Sprecher der LINKEN Bielefeld.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ursächlich für die Haushaltssperre sind nicht städtische Mehrausgaben, sondern die Steuergeschenke von CDU und SPD in Berlin. „Wenn Schwarz‑Rot den Konzernen Milliarden schenkt, fehlt dieses Geld in Bielefeld – das erleben wir gerade hautnah“, so Ocak. Tatsächlich rechnet die Stadt in diesem Jahr allein mit Mindererträgen von rund 190.000 € beim Gemeindeanteil an der Einkommensteuer und 860.000 € bei der Gewerbesteuer. Für die kommenden Jahre drohen laut Prognosen insgesamt bis zu 56,6 Mio. € weniger Einnahmen.</p>
<p>Auf Ausgabenkürzungen mit der Haushaltssperre zu reagieren, ist wirtschaftspolitischer Irrsinn: Schon frühere Sparrunden haben nie für echte Entlastung gesorgt, sondern Schulen, Freibäder und die soziale Infrastruktur gefährdet. „Diese Kürzungen waren ein Tropfen auf den heißen Stein und haben unsere zentralen Angebote gefährdet, ohne den globalen Minderaufwand auch nur annähernd auszugleichen. Im Zweifel muss man über eine Anpassung der Gewerbesteuer nachdenken“, erklärt Ocak.</p>
<p>Die tatsächliche Verantwortung liege aber in der verfehlten Steuer- und Wirtschaftspolitik von Bund und Land. „Es ist viel klüger, die arbeitende Mehrheit zu stärken: Je höher das Einkommen, desto stärker der Konsum vor Ort – zum Vorteil unserer mittelständischen Betriebe und der gesamten Stadt. Steuersenkungen für Konzerne, entfalten ihre Wirkung nicht, wenn der Binnenkonsum nicht für hinreichende Absatzchancen sorgt. Die Gewinne aus den Steuersenkungen werden dann nicht reinvestiert, sondern landen meist nur auf den Finanzmärkten“, so Ocak „Deshalb führt diese Steuersenkung nicht zur Stärkung, sondern zur Schwächung der Wirtschaft, wenn daraufhin die Kommunen mit Ausgabenkürzungen reagieren müssen. Denn die Ausgaben des Staates sind die Einnahmen der Unternehmen und Bürger.“</p>
<p>Die Linke Bielefeld fordern die Bielefelder Bundestagsabgeordnete Wiebke Esdar (SPD) auf, Verantwortung für die Stadt zu übernehmen. „Dr.&nbsp; Esdar sollte sich im Bundestag gegen die Steuerbeschlüsse ihrer eigenen Bundesregierung stellen: Weg mit den milliardenschweren Entlastungen für Konzerne, hin zu spürbaren Entlastungen für kleine und mittlere Einkommen und einer soliden Finanzierung unserer Kommunen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI KV Pressemitteilungen</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-365679</guid>
                <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 13:59:24 +0100</pubDate>
                <title>Nachruf: Reinhard Offelnotto (1959–2025) Soziale Gerechtigkeit und bezahlbares Wohnen – dafür stand Reinhard!</title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/presse/detailansicht-presse/news/nachruf-reinhard-offelnotto-1959-2025-soziale-gerechtigkeit-und-bezahlbares-wohnen-dafuer-stand-reinhard/</link>
                
                <description>Mit trauerndem Gedenken nehmen wir Abschied von Reinhard Offelnotto, der Anfang März, nur wenige Tage vor seinem 66. Geburtstag, verstorben ist. 
Sein Abschied geht uns nahe und ist für uns, seine Freunde und alle die ihm verbunden waren, ein trauriger Verlust, der eine Lücke hinterlässt. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Reinhard trat im Februar 2018 der Partei Die Linke bei, hatte sich jedoch schon zuvor engagiert – sei es beim Verteilen von Zeitungen oder an Infoständen im Wahlkampf. Mit großem Engagement setzte er sich für soziale Themen ein: Hartz IV, bezahlbares Wohnen und soziale Teilhabe und ein gesichertes Sozialticket für Bielefeld, waren ihm besondere Anliegen.<br> Seit 2009 lebte Reinhard in BI-Altenhagen und war mit den Gegebenheiten im Stadtbezirk Heepen bestens vertraut. Hier war er nicht nur Mitglied der Bezirksvertretung, sondern engagierte sich auch als Vorstandsmitglied im Sozialverband VdK Milse-Nord. Darüber hinaus unterstützte er als Mediengestalter die Initiative für sozialökologische Stadtentwicklung (BISS) und betreute deren Website.</p>
<p>Sein Engagement für soziale Belange, seine Haltung und sein Einsatz für die Menschen vor Ort werden uns in besonderer Erinnerung bleiben.&nbsp; Wir trauern um Reinhard – einen engagierten, hilfsbereiten und aufrichtigen Menschen.</p>
<p>Für Die Linke Bielefeld und ihre Ratsfraktion<br> Onur Ocak, Brigitte Stelze, Bernd Vollmer</p>]]></content:encoded>
                <category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI KV Pressemitteilungen</category><category>BI RF Nachrichten (Aktuelles)</category><category>BI RF Pressemeldung</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-365597</guid>
                <pubDate>Mon, 17 Mar 2025 10:09:00 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke Bielefeld fordert eine Erhöhung der Gewerbesteuer</title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/presse/detailansicht-presse/news/die-linke-bielefeld-fordert-eine-erhoehung-der-gewerbesteuer/</link>
                
                <description>Am vergangenen Dienstag hat der Kämmerer der Stadt Bielefeld eine Haushaltssperre verhängt. Die Verwaltung hat bislang nicht genügend Einsparmöglichkeiten gefunden, um eine Haushaltssicherung zu vermeiden. Während der Haushaltssperre kann der Kämmerer Ausgaben stoppen, die nicht unbedingt notwendig oder gesetzlich vorgeschrieben sind. Falls die Stadt Bielefeld in die sogenannte Haushaltssicherung rutscht, wird ihre eigenständige Finanz- und Investitionspolitik erheblich eingeschränkt. Auch dringend notwendige Investitionen wären dann gefährdet. Um das zu verhindern, fordert Die Linke Bielefeld eine umgehende Erhöhung der Gewerbesteuer.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten 30 Jahren wurden Städte und Gemeinden systematisch mit neuen Aufgaben belastet, ohne dass sie dafür von Land und Bund ausreichend finanzielle Mittel erhalten haben. Außerdem ist Bielefeld eine wachsende Stadt. Dadurch steigen sowohl die laufenden Ausgaben als auch der Investitionsbedarf. Für Die Linke ist es entscheidend, dass die Stadt Bielefeld jetzt ihre Handlungsfähigkeit sichert. Dazu muss sie auf ihre eigenen gesetzlichen Finanzierungsmöglichkeiten zurückgreifen – insbesondere auf die Gewerbesteuer. Ohne eine Erhöhung der Gewerbesteuer stehen besonders die städtisch geförderten Sozialleistungen sowie das vielfältige kulturelle Angebot in Bielefeld auf dem Spiel.</p>
<p>Die Gewerbesteuer ist eine Gewinnsteuer und betrifft somit nur Unternehmen, die tatsächlich Gewinne erwirtschaften. Zudem wurden Unternehmen seit dem Jahr 2000 bereits massiv entlastet: Die Körperschaftssteuer sank von damals 40 auf heute 15 Prozent. Um das auszugleichen, müssen normale Steuerzahler seit 2007 höhere Umsatzsteuern zahlen.&nbsp; Eine Erhöhung der Gewerbesteuer wäre daher auch ein Schritt in Richtung mehr Steuergerechtigkeit. Darüber hinaus sind die Ausgaben der Stadt direkt konsumwirksam und tragen zur Belebung der lokalen Wirtschaft in Bielefeld bei.</p>]]></content:encoded>
                <category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI KV Pressemitteilungen</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-365388</guid>
                <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 11:58:00 +0100</pubDate>
                <title>Pressemitteilung: Bündnis lehnt Preiserhöhung beim Sozialticket ab</title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/presse/detailansicht-presse/news/buendnis-lehnt-preiserhoehung-beim-sozialticket-ab/</link>
                
                <description>Die Verwaltung schlägt drastische Preiserhöhungen für das Bi-Pass-Ticket (früher „Sozialticket“) vor. Zum 1. Mai soll der Preis für das Ganztagsticket von 29 auf 35 € und für das 9-Uhr-Ticket von 15 auf 19 € erhöht werden. Zum 1. August soll dann im Rahmen der jährlichen Tarifanpassung eine weitere Erhöhung von 2 bzw. 1 € folgen. Damit ergäben sich insgesamt Preiserhöhungen von 28 bzw. 33 %. Die entsprechende Verwaltungsvorlage soll jetzt in mehreren Fachausschüssen beraten werden, so dass der Stadtrat im April abschließend entscheiden kann.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das "Bündnis für ein Sozialticket" lehnt die vorgeschlagenen Preiserhöhungen ab. Mit der Preissenkung auf 29 € bzw. 15 € zum 01.04.2022 war ein Preisniveau für das Sozialticket erreicht worden, das dem Namen Sozialticket gerecht wurde. Die Koalition von SPD, Bündnis90/Die Grünen und Die Linke hatte zugesagt, dass diese Preise für die nächsten fünf Jahre stabil bleiben sollten. Soll das jetzt wieder zurückgedreht werden?, fragt das Bündnis. Das träfe gerade die gesellschaftliche Gruppe sehr hart, die unter den krisenhaften Veränderungen der letzten drei Jahre, insbesondere der Inflation, am stärksten zu leiden hat.</p>
<p>Die Verwaltung begründet die geplanten Preiserhöhungen mit Kostensteigerungen und dem notwendigen Ausgleich von Mindereinnahmen. Das Bündnis hält diese Begründung nicht für stichhaltig. Das Sozialticket sei besonders preissensibel. Die Erfahrung zeige, dass bei einer Preiserhöhung mit einem deutlichen Rückgang der Ticket-Verkäufe zu rechnen sei. Dadurch würden die preisbedingten Einnahmen durch sinkende Inanspruchnahme aufgefressen. Das Bündnis plädiert dafür, statt die Preise zu erhöhen, auf den Verkauf von mehr Sozialtickets zu setzen. Bielefeld liege zwar mit knapp 10.000 verkauften Tickets pro Monat deutlich über dem Landesdurchschnitt. Das Potenzial sei aber noch lange nicht ausgeschöpft. Da sollten Stadt und moBiel mit gezielten Werbemaßnahmen ansetzen. Jedes zusätzlich verkaufte Ticket leiste einen Kostendeckungsbeitrag bei moBiel. Gelänge es, zusätzlich je 1000 Ganztags- bzw. 9-Uhr-Tickets zu verkaufen, würden gut 500.000 € zusätzlich in die Kasse von moBiel gespült. Das Bündnis hält das für eine typische Win-Win-Situation: Die Mobilität von Menschen mit niedrigem Einkommen würde gestärkt und bei moBiel würden echte zusätzliche Einnahmen generiert.</p>
<p>Bündnis für ein Sozialticket</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.dielinke-bielefeld.de/fileadmin/kvbielefeld/kv_pdf/kv_pdf_2023/2025-02-27_PM_Preiserhoehung_Sozialticket_2025_final.pdf" class="link-download" title="download link">Pressemitteilung: Bündnis lehnt Preiserhöhung beim Sozialticket ab</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI KV Pressemitteilungen</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-365119</guid>
                <pubDate>Tue, 11 Feb 2025 10:39:39 +0100</pubDate>
                <title>Unser Direktkandidat Onur Ocak hat Vonovia-Chef Rolf Buch wegen Mietpreisüberhöhung angezeigt!</title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/presse/detailansicht-presse/news/unser-direktkandidat-onur-ocak-hat-vonovia-chef-rolf-buch-wegen-mietpreisueberhoehung-angezeigt/</link>
                
                <description>Die Vonovia SE ist das größte deutsche Wohnungsunternehmen und verfügt in Deutschland über ca. 480.000 Wohnungen. Davon befinden sich ca. 4.600 Wohnungen in Bielefeld, dabei handelt es sich überwiegend um ältere Bestände aus den 1960er und 1970er Jahren. Diese Wohnungen werden von Vonovia systematisch zu überteuerten Preisen angeboten, weshalb Onur Ocak den Vorstandsvorsitzenden der Vonovia SE Rolf Buch jetzt wegen Mietpreisüberhöhung nach § 5 Wirtschaftsstrafgesetz (WiStrG) angezeigt hat.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Nach § 5 WiStrG kann ein Bußgeld festgesetzt werden, wenn jemand für die Vermietung von Räumen zum Wohnen unangemessen hohe Entgelte fordert, sich versprechen lässt oder annimmt. Unangemessen hoch sind Entgelte, die infolge der Ausnutzung eines geringen Angebots an vergleichbaren Räumen die üblichen Entgelte um mehr als 20% übersteigen. Das trifft auf viele Wohnungsangebote der Vonovia in Bielefeld zu.</p>
<p>Ein Beispiel: Auf der Internetseite der Vonovia wird eine 1960 gebaute 3-Zimmer-Wohnung an der Anschrift Küsterwiese 13a in Schildesche angeboten. Die Wohnfläche beträgt 70,34 qm und die Kaltmiete 703,40 € (= 10 € pro qm). Die ortsübliche Vergleichsmiete für Wohnungen, die zwischen 1950 und 1960 gebaut wurden, beläuft sich nach dem aktuellen Mietspiegel der Stadt Bielefeld auf 6,48 € pro qm und wird um mehr als 50% übertroffen. Zwar ist nach dem Mietspiegel ein Zuschlag von 0,66 € pro qm zulässig, wenn eine energetische Vollmodernisierung erfolgt sein sollte, dann wäre die ortsübliche Miete aber immer noch um 40% überschritten. Weitere Zuschläge sind nach dem Mietspiegel nicht gerechtfertigt, insbesondere handelt es sich bei der Anschrift nach der Wohnlagenkarte nicht um eine gute Wohnlage.</p>
<p>Dazu erklärt Ocak, der selbst Jurist ist: „Das Beispiel und viele andere Angebote der Vonovia in Bielefeld erfüllen den Tatbestand des § 5 WiStrG, denn es werden Mieten verlangt, die teilweise um mehr als 40% über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen, zulässig wären maximal 20%. Vonovia nutzt damit auch ein geringes Angebot aus, denn in Bielefeld fehlen weiterhin bezahlbare Wohnungen. Das Wohnungsamt muss daher gegen Herrn Buch ein Bußgeld festsetzen. Nach der Bundestagswahl muss ein bundesweiter Mietendeckel eingeführt werden, um mit einer solchen Praxis endgültig Schluss zu machen.“</p>
<p>Zuständig für die Bearbeitung der Anzeige ist das Wohnungsamt der Stadt Bielefeld. Dieses kann nach § 5 Abs. 3 WiStrG ein Bußgeld bis zu 50.000 € festsetzen und zwar für jedes Angebot, das den Tatbestand erfüllt.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI KV Pressemitteilungen</category><category>OWL-BI</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-364113</guid>
                <pubDate>Mon, 30 Dec 2024 19:16:00 +0100</pubDate>
                <title>Auseinandersetzung statt Ausgrenzung: Die Linke stellt sich der AfD offensiv entgegen</title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/presse/detailansicht-presse/news/auseinandersetzung-statt-ausgrenzung-die-linke-stellt-sich-der-afd-offensiv-entgegen/</link>
                
                <description>Die Linke ist und bleibt Teil des Bielefelder Bündnisses gegen Rechts. Der aktuelle Aufruf des Bündnisses, der sich gegen die Teilnahme an Podiumsdiskussionen mit der AfD ausspricht, greift aus Sicht der Linken jedoch zu kurz. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass diese Strategie die AfD eher stärkt als schwächt.
Dazu erklärt Onur Ocak, Kreissprecher der LINKEN Bielefeld:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Es reicht nicht mehr aus, die AfD einfach auszugrenzen und zu ignorieren. Über die sozialen Medien verbreiten sie ihre Positionen ohnehin ungefiltert. Da sind Podiumsdiskussionen eine sehr gute Möglichkeit, der AfD Paroli zu bieten. Wir haben keine Angst, im Gegenteil: ich freue mich darauf die Positionen der AfD vor Publikum auseinander zu nehmen.“</p>
<p>Statt die Rechten zu ignorieren und auszugrenzen, fordert die Linke eine inhaltliche Offensive: „Gerade in den Schulen dürfen wir die Lehrerinnen und Lehrer in der Konfrontation mit rechtem und autoritärem Gedankengut nicht alleine lassen. Wenn sich die Parteien wegducken, ist das eine inhaltliche Bankrotterklärung. Die Betroffenen würden sich nur in ihren Positionen bestätigt fühlen, und das wollen wir als Linke nicht zulassen.&nbsp; Es mag sein, dass die anderen Parteien potenzielle AfD-Wähler nicht mehr ansprechen wollen, für uns gilt das nicht!“, so Onur Ocak weiter. „Wir werden es nicht zulassen, dass sich diese Partei als Stimme der einfachen Bürgerinnen und Bürger inszeniert, gleichzeitig aber Politik für das reichste Prozent macht.“</p>
<p>Die Linke werde die AfD daher nicht bei ihrer Märchenerzählung der „Opferrolle“ unterstützen und sei jederzeit bereit, sich inhaltlich mit der AfD auseinanderzusetzen und diese zu demaskieren.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI KV Pressemitteilungen</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-362656</guid>
                <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 12:43:24 +0100</pubDate>
                <title>Presseerklärung: Demokratie und Mitbestimmung im Betrieb sind nicht verhandelbar </title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/presse/detailansicht-presse/news/presseerklaerung-demokratie-und-mitbestimmung-im-betrieb-sind-nicht-verhandelbar/</link>
                
                <description>Die Linke Bielefeld zeigt sich zutiefst besorgt über die anhaltenden Konflikte an der apm-Pflegeschule an der Feilenstraße und erklärt ihre uneingeschränkte Solidarität mit den dortigen Betriebsräten sowie der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Der Umgang der apm-Holding mit den Beschäftigten und ihrer demokratisch gewählten Interessenvertretung ist ein Angriff auf die fundamentalen Rechte von Arbeitnehmer*innen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Was wir hier erleben, ist ein eklatanter Versuch des Union Busting. Kündigungsdrohungen, Anfechtungen der Betriebsratswahl und das Verbot von gewerkschaftlicher Unterstützung zeigen, wie sehr die Geschäftsführung Mitbestimmung und Arbeitnehmerrechte fürchtet. Diese Haltung ist nicht nur rechtlich fragwürdig, sondern gesellschaftlich nicht akzeptabel“, erklärt Dr. Onur Ocak, Direktkandidat der Partei Die Linke Bielefeld zur Bundestagswahl. „Die Pflegebranche, die ohnehin von enormem Arbeitsdruck geprägt ist, braucht starke Arbeitnehmervertretungen, keine Einschüchterung.“</p>
<p>Die apm-Holding, die bundesweit Pflegeschulen betreibt, versucht offensichtlich, eine rechtmäßige Mitbestimmung zu unterbinden, indem sie mit fadenscheinigen Begründungen die Wahl des Betriebsrats anfocht und Maßnahmen ergriff, die als klare Schikanen gegen die gewählten Vertreter*innen interpretiert werden können. „Gerade in der Pflege, einer Branche, die auf Solidarität basiert, ist es völlig unverständlich, warum ein Unternehmen den demokratischen Zusammenhalt seiner Beschäftigten aktiv sabotiert“, so Ocak weiter.</p>
<p>Die Linke Bielefeld fordert die Geschäftsführung der apm-Holding auf, die Betriebsratswahl sowie die Arbeit der Arbeitnehmervertretung unverzüglich anzuerkennen. Die Blockadehaltung und die Angriffe auf die demokratischen Rechte der Beschäftigten müssen sofort beendet werden. „Es ist eine Schande, dass die Rechte der Arbeitnehmer*innen auf diese Weise missachtet werden. Behinderung von Betriebsratsarbeit ist kein Kavaliersdelikt. Seit Jahren fordern wir gemeinsam mit den Gewerkschaften, dass die Behinderung der Betriebsratsarbeit als Offizialdelikt von der Staatsanwaltschaft nicht nur auf Antrag, sondern von amtswegen verfolgt werden muss. Hier hat die Ampel ihr Koalitionsversprechen gebrochen und die Betriebsräte im Stich gelassen“, ergänzt Ocak.</p>
<p>Die Linke Bielefeld wird die Situation weiterhin aufmerksam verfolgen und sich für die Rechte der Beschäftigten an der apm-Pflegeschule starkmachen. „Unsere Solidarität gilt den engagierten Betriebsräten und der GEW, die in einem schwierigen Umfeld mutig für ihre Kolleg*innen einstehen. Arbeitnehmerrechte sind eine Errungenschaft, die wir verteidigen müssen – in Bielefeld und überall“, schließt Ocak.</p>]]></content:encoded>
                <category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI KV Pressemitteilungen</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-362563</guid>
                <pubDate>Thu, 21 Nov 2024 09:23:54 +0100</pubDate>
                <title>Die Linke Bielefeld nominiert Onur Ocak als Direktkandidaten</title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/presse/detailansicht-presse/news/die-linke-bielefeld-nominiert-onur-ocak-als-direktkandidaten/</link>
                
                <description>Die Mitgliederversammlung der Linken Bielefeld hat am 20.11.2024 Onur Ocak als Direktkandidaten für den Wahlkreis 131 (Bielefeld/Werther) bei der Bundestagswahl im Februar 2025 nominiert. Der 37jährige promovierte Jurist arbeitet bei der Gewerkschaft Verdi in der Rechtsabteilung in OWL. Er ist seit zwei Jahren Sprecher des Kreisverbandes der Linken und Mitglied im Vorstand des Mieterbundes OWL. Die endgültige Wahl zum Direktkandidaten bei der Bundestagswahl erfolgt auf einer Wahlversammlung im Dezember.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ocak erklärte anlässlich seiner Nominierung: „Die angebliche Fortschrittskoalition hat sich als Versagerkoalition herausgestellt. Das fanatische festhalten an der Schuldenbremse, hat die dringend benötigten Investitionen in Wirtschaft, Infrastruktur, Gesundheit und Sozialstaat blockiert und Deutschland in eine Rezession geführt. Es hat sich außerdem gezeigt, dass ohne eine starke Linke die arbeitende Mehrheit der Bevölkerung die Zeche für das Politikversagen zahlen muss. Dies zeigt sich insbesondere bei den Mieten. 50 Prozent der Mieter in Bielefeld müssen mehr als 30 Prozent ihres Einkommens für die Miete zahlen. Das ist ein unhaltbarer Zustand. Deshalb brauchen wir einen bundesweiten Mietendeckel!”</p>]]></content:encoded>
                <category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI KV Pressemitteilungen</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-362500</guid>
                <pubDate>Fri, 15 Nov 2024 11:24:00 +0100</pubDate>
                <title>Termin-Absage: Heidi Reichinnek in Bielefeld</title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/presse/detailansicht-presse/news/heidi-reicheneck-in-bielefeld/</link>
                
                <description>Achtung: Der Termin muss leider aufgrund der angekündigten schlechten Wetterlage abgesagt werden.

Im Rahmen ihres Besuchs in Bielefeld wird uns Heidi Reichinnek, MdB und Spitzenkandidatin der Partei Die Linke im Bundestagswahlkampf, am Aktionsstand besuchen. 
</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI KV Pressemitteilungen</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-360204</guid>
                <pubDate>Fri, 19 Jul 2024 11:02:22 +0200</pubDate>
                <title>Rochdale-Kaserne: Linke fordert mit der Umsetzung der Rahmenplanung zu beginnen</title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/presse/detailansicht-presse/news/rochdale-kaserne-linke-fordert-mit-der-umsetzung-der-rahmenplanung-zu-beginnen/</link>
                
                <description>Die ehemalige Rochdale-Kaserne an der Oldentruper Straße wird seit dem Jahr 2020 nicht mehr von der britischen Armee genutzt. Eigentümer ist der Bund, der jedoch keine eigene Nutzung plant. Die Stadt Bielefeld wird die ca. 9 Hektar große Fläche daher zurückerhalten; darüber wird derzeit mit dem Bund verhandelt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Bielefeld hat bereits einen städtebaulichen Wettbewerb durchgeführt. Auf der Grundlage des Gewinnerentwurfs ist die Rahmenplanung „Rochdale Barracks“ erstellt worden, die der Rat der Stadt Bielefeld am 14.03.2024 beschlossen hat. Die Rahmenplanung sieht auf dem Gelände 650 Wohneinheiten, kleine Geschäfte, Sportanlagen, eine Kita, ein Stadtteilzentrum und einen bürgerschaftlichen Treffpunkt vor. Einige Kasernengebäude sollen erhalten und zu Wohnungen umgebaut werden. Derzeit findet auf dem Gelände eine Zwischennutzung statt, die Sport- und Freizeitangebote beinhaltet.&nbsp;</p>
<p>Dazu erklärt Onur Ocak, Sprecher des Kreisverbandes der Linken: „Die derzeitige Zwischennutzung der ehemaligen Rochdale Kaserne ist nicht sinnvoll. In Bielefeld fehlt es an bezahlbarem Wohnraum. Es ist klar, dass die Stadt die Fläche zurückerhalten wird, daher sollte mit der Umsetzung der beschlossenen Rahmenplanung begonnen werden. Insbesondere die bestehenden Kasernengebäude könnten schnell zu Wohnungen umgebaut werden. Voraussetzung dafür ist, dass die Infrastruktur der Gebäude (Fernwärme, Strom- und Internetleitungen) hergestellt wird. Damit muss die Stadt jetzt anfangen!“</p>]]></content:encoded>
                <category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI KV Pressemitteilungen</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-355181</guid>
                <pubDate>Tue, 24 Oct 2023 10:20:38 +0200</pubDate>
                <title>Eine starke LINKE ist auch in Zukunft wichtig!</title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/presse/detailansicht-presse/news/eine-starke-linke-ist-auch-in-zukunft-wichtig/</link>
                
                <description>Der Kreisverband DIE LINKE bedauert die angekündigte Gründung des Vereins „Bündnis Sahra Wagenknecht“ als Vororganisation zu einer neuen Partei. DIE LINKE Bielefeld hat sich immer darum bemüht, die Einheit der Partei zu wahren und Brücken zwischen den Strömungen zu schlagen. 
Der Sprecher der LINKEN in Bielefeld, Onur Ocak erklärt: „In Bielefeld ist es uns bisher gelungen unterschiedliche Positionen konstruktiv zu bearbeiten und ein breit getragenes politisches Angebot zu entwickeln. Auch für diejenigen, die mit dem Kurs des aktuellen Bundes- und Landesvorstandes nicht zufrieden sind, bleiben wir weiterhin ansprechbar. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell ist uns nicht bekannt, dass in Bielefeld Verantwortungsträger*innen aus Vorstand oder der Ratsfraktion die Gründung des Vereins BSW zum Anlass nehmen die Partei zu verlassen.“<br> Der Kreisverband Bielefeld gehört zu den stabilen Strukturen in NRW und zeichnet sich durch Arbeitsfähigkeit, Zuverlässigkeit in der Zusammenarbeit und Sachlichkeit in Konfliktlagen aus.<br> <br> Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen macht Brigitte Stelze, Ratsfrau und Sprecherin DIE LINKE vor Ort deutlich, dass die konstruktive Koalitionsarbeit im Rat durch die interne Parteientwicklung auf keinen Fall in Frage gestellt wird. „So soll es bleiben!“ versichert sie.<br> Angesichts der vielen sozialen Missstände und des Rechtsrucks in unserer Gesellschaft ist eine starke LINKE auch in Zukunft wichtig!</p>
<p><br> Sprecher*innen für den Vorstand DIE LINKE Bielefeld</p>
<p>Dr. Onur Ocak und Brigitte Stelze</p>]]></content:encoded>
                <category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI KV Pressemitteilungen</category><category>OWL-BI</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-354750</guid>
                <pubDate>Wed, 11 Oct 2023 19:04:17 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE Bielefeld fordert Transparenz bei der AWO und gesicherte Finanzierung sozialer Leistungen.</title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/presse/detailansicht-presse/news/die-linke-bielefeld-fordert-transparenz-bei-der-awo-und-gesicherte-finanzierung-sozialer-leistungen/</link>
                
                <description>Die AWO OWL ist mit über 4.000 Beschäftigten und etlichen Einrichtungen einer der größten sozialen Träger der Region.  Nachdem man im Vorjahr mit der Schließung des Berufskollegs für pädagogische Berufe die Schüler*innen im Regen stehen lassen wollte und anschließend überraschend aus dem Arbeitgeberverband ausgetreten ist, kommt mit der Insolvenzbeantragung nun die nächste negative Überraschung.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;„Das ist kein gutes Krisenmanagement. Es trägt nicht gerade zur Vertrauensbildung bei, wenn immer nur scheibchenweise das wahre Ausmaß der Finanzierungsdefizite deutlich wird“, so Onur Ocak Sprecher der LINKEN in Bielefeld.&nbsp; Es verhärte sich der Eindruck, dass sich die AWO von den Ereignissen treiben lässt und von einer Krise in die nächste schlittert und schon längst das Heft des Handels aus der Hand gegeben habe. Zu Recht fühlen sich die Beschäftigten und die Stadtgesellschaft hinters Licht geführt, wenn die Verhandlungen über einen Sanierungstarifvertrag mit ver.di zwar begonnen, aber durchgängig verschleppt werden, nur um dann am Ende die drohende Zahlungsunfähigkeit zu offenbaren.</p>
<p>„Von einem sozialen Träger, der damit wirbt, sich für eine sozial gerechte Gesellschaft einzusetzen und über Leistungsvereinbarungen auch städtische Gelder erhält, erwarten wir Transparenz, besonders auch in Krisenzeiten. Zu der gehört auch, dass die Stadt und die Interessenvertreter*innen der Beschäftigten frühzeitig eingebunden und umfassend informiert werden“, erklärt die stellv. Fraktionsvorsitzende Brigitte Stelze.</p>
<p>„Das Sanierungskonzept darf sich nicht darauf beschränken, dass nun die Bundesagentur für Arbeit die Gehälter weiterzahlt oder insgeheim gehofft wird, dass kommunale Gremien zur Leistungsübernahme einspringen.“ Angesichts des Fachkräftemangels in den sozialen Berufen erwartet DIE LINKE von der AWO, dass betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen und ein Sanierungstarifvertrag verhandelt wird, in dem perspektivisch die Tarifbindung wiederhergestellt wird.</p>
<p><strong>Schluss mit der Unterfinanzierung sozialer Leistungen:</strong></p>
<p><strong>Wer sich mit sozialen Angeboten schmückt, muss sie auch ausreichend finanzieren!</strong></p>
<p>Wir wissen, dass die Situation bei der AWO OWL keinen Einzelfall unter den sozialen Trägern darstellt. Soziale Leistungen sind strukturell unterfinanziert. Entsprechend fordert DIE LINKE von Land und Bund eine bessere Finanzausstattung für soziale Träger, um z. B. die Kinderbetreuung und die Versorgung von Pflegebedürftigen und die lebensnotwendige gesundheitliche Versorgung, auch in der ländlichen Region, umfänglich abzusichern.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI KV Pressemitteilungen</category>
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