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            <title>Die Linke Kreisverband Bielefeld: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Kreisverband Bielefeld</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 02:02:02 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Fri, 23 Oct 2026 02:02:02 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-339212</guid>
                <pubDate>Thu, 12 May 2022 11:55:58 +0200</pubDate>
                <title>Klimagerechtigkeit in NRW, aber wie? </title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/themen/umwelt/detailansicht-umwelt/news/klimagerechtigkeit-in-nrw-aber-wie/</link>
                
                <description>Mit dieser Frage hat sich DIE LINKE Bielefeld am Mittwochabend in der Bürgerwache mit unserer Kandidatin auf Platz 5 der NRW-Landesliste beschäftigt. Nicolin Gabrysch kommt aus der Klimabewegung und begann sich aufgrund ihrer Kinder und der Sorge um deren Zukunft mit dem Thema Klimagerechtigkeit zu beschäftigen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff Klimagerechtigkeit meint mehr als Klimaschutz. Statt sich nur mit seinen technischen Ursachen und Herausforderungen zu beschäftigen, stellt er auch die Frage nach der Verantwortung für den Klimawandel. Diesen verursachen hauptsächlich die Industriestaaten des globalen Nordens, seine Auswirkungen sind aber bereits jetzt am stärksten im globalen Süden zu spüren. Sowohl global betrachtet, aber auch vor unserer Haustür, sind Menschen mit niedrigen Einkommen am stärksten von den Folgen des Klimawandels und den daraus folgenden Verteilungskämpfen betroffen. Sie werden zukünftig am meisten darunter leiden, obwohl sie den geringsten ökologischen Fußabdruck haben und somit am wenigsten dazu beitragen.</p>
<p>Das Ausspielen der Interessen der Arbeiter*innen-Klasse gegen den Klimaschutz ist deshalb widersinnig, denn der Kampf gegen den Klimawandel ist vor allem ein Kampf für den Erhalt und die gerechte Verteilung unseres Wohlstands. Diesen Wohlstand und die damit einhergehende Lebensweise werden wir bei einer Erderwärmung, die über 1,5 Grad hinausgeht, nicht behalten können und die Einschränkungen werden zuerst diejenigen betreffen, die ohnehin prekär leben.&nbsp;</p>
<p>In Deutschland war der Earth Overshoot Day in diesem Jahr schon am 4. Mai. Wir haben also bereits jetzt mehr Ressourcen verbraucht als uns die Natur bis Ende des Jahres zur Verfügung stellt. Das ist in keinster Weise nachhaltig oder generationengerecht.</p>
<p>Deshalb müssen die Kosten des Klimawandels verursachergerecht verteilt werden. Der sozial-ökologische Umbau darf nicht zulasten der Beschäftigten gehen. Das betrifft in NRW zum Beispiel den Kohleabbau, dessen Beschäftigte schnellstmöglich klima- und sozial-gerechte Perspektiven brauchen, damit ein Kohlausstieg bis 2030 und der Erhalt aller Dörfer gelingen kann. Eine verursachergerechte Bekämpfung des Klimawandels kann innerhalb unserer jetzigen auf Profitmaximierung und Ausbeutung ausgelegten Wirtschaftsweise nicht funktionieren. Klimagerechtigkeit kann es deshalb im neoimperialen Kapitalismus nicht geben, deshalb ist ein Systemwechsel unbedingt notwendig.&nbsp;</p>
<p><strong>Klimagerechtigkeit braucht Die LINKE. </strong></p>
<p><strong>#systemchangenotclimatechange </strong></p>
<p><strong>#machsgerecht</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI-KV Thema: Umwelt</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-338774</guid>
                <pubDate>Mon, 02 May 2022 13:37:17 +0200</pubDate>
                <title>Infoveranstaltung:  Klimagerechtigkeit mit Nicolin Gabrysch  „Klimagerechtigkeit für NRW aber wie?“</title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/themen/umwelt/detailansicht-umwelt/news/infoveranstaltung-klimagerechtigkeit-mit-nicolin-gabrysch-klimagerechtigkeit-fuer-nrw-aber-wie/</link>
                
                <description>Am 11.05.2022 um 18:15 Uhr in der Bürgerwache Bielefeld in Raum 7 und Online auf Zoom!

Steigende Energie und Lebensmittelpreise, Hitzesommer, Unwetter, die Klimakatastrophe ist in vollem Gange. Auch in NRW spüren wir die Auswirkungen. Trotzdem ist NRW immer noch Kohleland. DIE LINKE NRW will das ändern! </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir wollen einen sozial-ökologischen Wandel in NRW, der Soziales und Klima zusammendenkt.<br> Was bedeutet Klimagerechtigkeit und wie genau wollen wir den sozial-ökologischen Wandel in NRW schaffen? Das wollen wir mit unserer Landtagskandidatin und Aktivistin Nicolin Gabrysch diskutieren.</p>
<p><strong>Zoom-Link:</strong><br> <a href="https://us02web.zoom.us/j/86815461072?pwd=b01UbkR1LzZST2E3QkgxMEJoVW9KQT09" target="_blank" class="link-extern" title="Link to Youtube" rel="noreferrer">https://us02web.zoom.us/j/86815461072?pwd=b01UbkR1LzZST2E3QkgxMEJoVW9KQT09</a></p>
<p><br> <strong>Klimagerechtigkeit ist wählbar:<br> Am 15. Mai DIE LINKE wählen!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI-KV Thema: Umwelt</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-333762</guid>
                <pubDate>Thu, 11 Nov 2021 14:58:12 +0100</pubDate>
                <title>Bürgerbahn für alle – anstatt Privatisierungen</title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/themen/umwelt/detailansicht-umwelt/news/buergerbahn-fuer-alle-anstatt-privatisierungen/</link>
                
                <description>Förderung des Gemeinwohls sollte das Ziel einer Bahnreform sein. Nicht aber die Trennung von Netz und Betrieb verbunden mit weiteren Privatisierungen, wie es die Grünen und FDP derzeit bei den Koalitionsgesprächen fordern. Der angekündigte Rückzug des Bahnbetreibers Abellio und die Unzuverlässigkeit der anderen privaten Anbieter in NRW zeigen, dass die Privatisierung des Bahnverkehrs keine Lösung ist. Doch auch die Deutsche Bahn muss sich weitentwickeln: Zu einem gemeinwohlorientieren, bürgernahen öffentlichen Unternehmen. 
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bahnbeschäftigte, Reisende und Klima müssen geschützt und eine Zerschlagung der Bahn verhindert werden. Nötig sind höhere Investitionen in Netz und Betrieb, die Reaktivierung stillgelegter Strecken und bezahlbare Tickets. Deutschland muss Bahnland werden, um die Klimaziele zu erreichen und Mobilität für alle zu garantieren.</p>
<p>Hier „Plädoyer für eine öffentliche Bürgerbahn“ und warum wir gegen die Trennung von Netz &amp; Betrieb sind:</p>
<p><a href="https://www.linksfraktion.de/fileadmin/user_upload/Positionspapiere/2021/210323_Positionspapier_Buergerbahn.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.linksfraktion.de/fileadmin/user_upload/Positionspapiere/2021/210323_Positionspapier_Buergerbahn.pdf</a></p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p><a href="https://bahn-fuer-alle.de/bahn-zerschlagung-verhindert-die-klimabahn/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Bahn-Zerschlagung verhindert die Klimabahn Gemeinsame Pressemitteilung von Bahn für Alle, Attac Deutschland und Gemeingut in BürgerInnenhand (GiB)</a></p>
<h1>&nbsp;</h1>]]></content:encoded>
                <category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI-KV Thema: Umwelt</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-333400</guid>
                <pubDate>Wed, 27 Oct 2021 11:39:03 +0200</pubDate>
                <title>  Baumschutzsatzung für Bielefeld!</title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/themen/umwelt/detailansicht-umwelt/news/baumschutzsatzung-fuer-bielefeld/</link>
                
                <description>„Die Rot-Grün-Rote Koalition macht mit dem Antrag für eine Baumschutzsatzung einen weiteren Schritt zu konsequenten Klima-  und Naturschutz in Bielefeld“ so Carsten Strauch, LINKES Mitglied im Ausschuss für Umwelt- u. Klimaschutz (AfUK).</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Antrag heißt es: „Bäume in der Stadt leisten einen wichtigen Beitrag zu Klimaschutz und Erhalt der Artenvielfalt, senken die Temperaturen in stark versiegelten Bereichen, erhöhen die Aufenthaltsqualität und tragen in erheblichem Maße zur Gesundheit der Bielefelder Bevölkerung bei. Die Baumschutzsatzung soll bürger*innenfreundlich und ansprechend gelebt werden. Ein Hauptaugenmerk soll auf der ausführlichen Beratung der Bürger*innen hinsichtlich Baumpflege und Baumerhalt liegen. Viele Fragen und Unsicherheiten seitens der Baumbesitzer*innen können so geklärt und zumeist im Sinne des Erhalts der Bäume gelöst werden.“</p>
<p>Der Antrag zur Sitzung des AfUK am 27.10.21 im Wortlaut:<br> <a href="https://anwendungen.bielefeld.de/bi/getfile.asp?id=722537&amp;type=do" target="_blank" class="link-extern" title="https://anwendungen.bielefeld.de/bi/getfile.asp?id=722537&amp;type=do" rel="noreferrer">https://anwendungen.bielefeld.de/bi/getfile.asp?id=722537&amp;type=do</a></p>]]></content:encoded>
                <category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI-KV Thema: Umwelt</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-332128</guid>
                <pubDate>Thu, 12 Aug 2021 11:53:25 +0200</pubDate>
                <title>Klimakatastrophe eskaliert – Zeit für den Klimaturbo!</title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/themen/umwelt/detailansicht-umwelt/news/klimakatastrophe-eskaliert-zeit-fuer-den-klimaturbo/</link>
                
                <description>Alle Alarmglocken schrillen, aber die Feuerwehr bleibt in der Garage. So lässt sich der aktuelle Sachstandsberichts des Weltklimarats IPCC zusammenfassen: Die Folgen des menschengemachten Klimawandels kommen wegen der interessengeleiteten Schlafwagenpolitik der Mächtigen schneller, häufiger und zerstörerischer als erwartet.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Damit stellt der Weltklimabericht auch der Bundesregierung ein Zeugnis des Versagens aus, immerhin ist Deutschland das Land, das auf Platz vier der Länder weltweit steht, die seit der fossilen Industrialisierung am meisten vom CO2-Klimakiller in die Atmosphäre ausgestoßen haben.<br> Die Klimakrise wird die Kluft zwischen Arm und Reich und zwischen globalem Norden und Süden weiter vertiefen. Ein Weiter-So beim Abschied von Öl, Gas und Kohle wird die Lebensgrundlagen der Erde zerstören.</p>
<p>DIE LINKE fordert die Ausrichtung der deutschen Klimapolitik an Wissenschaft und CO2-Budgetansatz statt am Aktienkurs von VW, Lufthansa und RWE. Damit Deutschland endlich einen fairen und sozial gerechten Beitrag zum weltweiten Klimaschutz beiträgt, muss ein ordnungspolitischer Klimaturbo gezündet werden: Kohleausstieg auf 2030 vorziehen, Gasausstiegsgesetz, Klimaneutralität 2035. Um diesen nötigen &nbsp;Wandel wirklich sozial zu gestalten, fordern wir zudem einen Investitionsturbo. Um wirksamen Klimaschutz mit einer zukunftsfähigen, klimagerechten Wirtschaft und guten Arbeitsplätzen zu verbinden, ist allerdings gezieltes politisches Handeln notwendig. Jetzt.</p>
<p>DIE LINKE schlägt daher ein umfangreiches Investitionsprogramm vor, mit dem in den kommenden Jahren mindestens 1 Million guter Arbeitsplätze, auch in der Industrie, entstehen. Darüber hinaus würden durch den von uns vorgeschlagenen Abbau von unbezahlten und bezahlten Überstunden und der Einstieg in eine allgemein kürzere Vollzeit eine weitere Million Arbeitsplätze entstehen. Damit verbunden wären ein erheblicher Rückgang der Erwerbslosigkeit und der Sozialausgaben und Refinanzierungseffekte aus Steuern mindestens in Höhe der Investitionssumme.</p>
<p><strong>Für die kommende Bundestagswahl gilt daher: je stärker die LINKE desto schneller und sozialer der Klimaschutz!</strong></p>
<p>Mehr dazu gibt es hier: <a href="https://www.die-linke.de/start/detail/das-linke-klima-job-programm/" target="_blank" rel="noreferrer">www.die-linke.de/start/detail/das-linke-klima-job-programm/</a></p>]]></content:encoded>
                <category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI-KV Thema: Umwelt</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-331664</guid>
                <pubDate>Thu, 22 Jul 2021 15:29:30 +0200</pubDate>
                <title>Nach dieser Katastrophe dürfen wir nicht einfach zur Tagesordnung übergehen</title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/themen/umwelt/detailansicht-umwelt/news/nach-dieser-katastrophe-duerfen-wir-nicht-einfach-zur-tagesordnung-uebergehen/</link>
                
                <description>Die Vorsitzenden der Partei DIE LINKE, der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag, der betroffenen Landesverbände und die Spitzenkandidat*innen der betroffenen Landesverbände haben sich zur Unwetterkatastrophe verständigt. Betroffene Mitglieder aus den Bundesländern schilderten eindrücklich die Situation vor Ort. Dann wurde über die Einschätzung der Lage, ihrer Ursachen und der notwendigen Konsequenzen beraten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<ol> 	<li>Wir sind erschüttert über die vielen Toten, das Ausmaß der Schäden und die menschliche Not, die diese Unwetterkatastrophe verursacht hat. Unser allergrößter Dank gilt den Rettungskräften und Freiwilligen, die in diesen Stunden daran arbeiten, noch größere Schäden zu verhindern, Infrastruktur wiederherzustellen und den Verletzten und obdachlos Gewordenen zu helfen. Viele Menschen helfen einander, spenden und stellen Schlafplätze zur Verfügung. DIE LINKE ruft ihre Mitglieder dazu auf, sich an Spendensammlungen zu beteiligen. Die Abgeordneten der LINKEN im Bundestag und in den Landtagen haben bereits Spenden zugesagt. Im Moment der Not müssen alle zusammenstehen und tun was sie können.</li> 	<li>Die Bundes- und Landesregierungen müssen für die Menschen schnelle und unbürokratische Hilfe bereitstellen und die Sicherheit geben, dass es einen umfassenden Wiederaufbau geben wird. Dass niemand alleine gelassen wird. Die Kommunen müssen den obdachlos gewordenen Menschen Unterkünfte anbieten und dazu auch Hotels und Gasthäuser vor Ort nutzen. Die Kosten dafür sollte der Bund übernehmen. Viele Kleingewerbetreibende, der lokale Einzelhandel, die Gastronomie und viele andere, die durch die Corona-Pandemie bereits in einer prekären Lage waren und ihre Rücklagen aufbrauchen mussten, stehen nun vor dem Nichts. Wir brauchen einen Bundesfonds für die Opferhilfe.</li> 	<li>Aus dieser Katastrophe müssen Lehren gezogen werden. Es stellt sich die Frage, ob die Katastrophe hätte verhindert oder zumindest ihre Auswirkungen hätten abgemildert werden können. Es ist zu prüfen, warum die Warnungen so spät ankamen. Ob die Ausstattung der Hilfskräfte und der Ausbau der Schutzeinrichtungen angemessen war. Es scheint offensichtlich, dass hier nachgebessert werden muss.</li> 	<li>Die Häufigkeit und Schwere von Unwettern steht im Zusammenhang mit dem Klimawandel, der kein fernes Horrorszenario ist, sondern längst Realität. Hitzerekorde, Waldbrände, Starkregen und Überschwemmungen – all diese Phänomene nehmen zu und gefährden das Leben und die Existenz von Menschen. &nbsp;Den Klimawandel aufzuhalten ist eine Überlebensfrage der Menschheit. Wir dürfen beim Klimaschutz nicht länger auf kurzfristige Interessen der Wirtschaft Rücksicht nehmen angesichts der dramatischen Folgen. Wir müssen schneller weg von Kohle und Öl. Energie, Verkehr und Wohnen müssen so umgebaut werden, dass sie nicht länger schädlich fürs Klima sind.</li> 	<li>Die dringend notwendigen Maßnahmen, auch wenn sie sofort und konsequent umgesetzt werden, können die Klimaerwärmung nur begrenzen. Deshalb müssen wir Vorkehrungen treffen, um Städte und Gemeinden auf Extremwetterphänomene wie Hitzesommer, Stürme und Hochwasserkatastrophen vorzubereiten, bestmöglich vorherzusagen und abzumildern. Maßnahmen wie Bodenentsiegelung, Renaturierung, Begrünung von Stadtgebieten sind, neben dem Ausbau des Katastrophenschutzes, wesentliche Bausteine, um auf die Herausforderungen vorbereitet zu sein. Dazu gehört auch festzustellen, welche Gebiete noch als sicheres Bauland gelten und wo z.B. potentielle Überflutungsgebiete liegen. Die Klimafolgenforschung leistet hier seit vielen Jahren wichtige Arbeit und ihre Erkenntnisse müssen endlich politisch ernstgenommen und umgesetzt werden. Nach dieser Katastrophe dürfen wir nicht einfach zur Tagesordnung übergehen.</li> </ol><p><strong>Unterzeichnende:</strong></p>
<p>Dietmar Bartsch (Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE. Im Deutschen Bundestag)</p>
<p>Jochen Bülow (Landessprecher Rheinland-Pfalz)</p>
<p>Nina Eumann (Landessprecherin NRW)</p>
<p>Susanne Hennig-Wellsow (Vorsitzende DIE LINKE)</p>
<p>Christian Leye (Landessprecher NRW)</p>
<p>Amira Mohammed-Ali (Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. Im Deutschen Bundestag)</p>
<p>Alexander Ulrich (Spitzenkandidat Rheinland-Pfalz)</p>
<p>Sahra Wagenknecht (Spitzenkandidatin NRW)</p>
<p>Katrin Werner (Landessprecherin Rheinland-Pfalz)</p>
<p>Janine Wissler (Vorsitzende DIE LINKE)</p>]]></content:encoded>
                <category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI-KV Thema: Umwelt</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-331574</guid>
                <pubDate>Sat, 17 Jul 2021 15:18:39 +0200</pubDate>
                <title>Den Opfern der Hochwasserkatastrophe unbürokratisch helfen und die Klimakatastrophe endlich wirksam bekämpfen!</title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/themen/umwelt/detailansicht-umwelt/news/den-opfern-der-hochwasserkatastrophe-unbuerokratisch-helfen-und-die-klimakatastrophe-endlich-wirksam-2/</link>
                
                <description>Mindestens 130 Todesopfer bis heute früh in NRW und Rheinland-Pfalz. Dazu kommen Vermisste und Verletzte, von reißenden Fluten weggerissene Häuser und Autos,verwüstete Geschäfte und zerstörte Existenzen. &quot;Unsere Gefühle und Gedanken sind bei den Angehörigen der Toten und Vermissten, bei all den Menschen, denen der sintflutartige Regen der vergangenen Tage das Heim und die Existenz geraubt hat. Wir danken allen Helferinnen und Helfern, die Menschen teilweise aus lebensbedrohlicher Lage gerettet haben“, kommentiert Nina Eumann, Sprecherin von DIE LINKE Nordrhein-Westfalen die Verwüstungen, die Tiefdruckgebiet Bernd in den vergangenen Tagen angerichtet hat.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Mitsprecher, Christian Leye ergänzt: „Bundes- und Landesregierung müssen jetzt schnell einen Hilfsfond schaffen. Wenn reißende Fluten ganze Ortschaften verwüsten, viele Familien innerhalb weniger Stunden obdachlos werden und vor den Trümmern ihrer Existenz stehen, weil das Wasser ihre Geschäftsräume, Lager und Werkstätten zerstört hat, dann reicht es nicht aus, wenn sich CDU-Ministerpräsident und Kanzlerkandidat Laschet kamerawirksam an einigen Orten der Katastrophe zeigt. Hier ist konkrete Hilfe gefragt.“</p>
<p>„Hier rächen sich Jahrzehnte, die für den Klimaschutz verschlafen wurden“, fügt Hanno Raußendorf hinzu, Klimapolitischer Sprecher von DIE LINKE NRW. „Wenn Laschet jetzt davon redet, dass die Maßnahmen gegen die Klimakatastrophe beschleunigt werden müssen, dann ist das doch der blanke Hohn. Klimapolitisch ist NRW Entwicklungsland und es ist seine Landesregierung, die in den vergangenen Jahren alles getan, um im Interesse von Konzernprofiten die Energiewende zu verzögern und zu behindern. Ein Grund für die Verwüstungen ist die rasant fortschreitende Versiegelung von Flächen. Noch immer werden in unserem Bundesland täglich mehr als zehn Fußballfelder Freifläche verbraucht, Regen kann dort nicht mehr in den Boden versickern.“</p>]]></content:encoded>
                <category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI-KV Thema: Umwelt</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-331301</guid>
                <pubDate>Mon, 12 Jul 2021 19:00:24 +0200</pubDate>
                <title>Protest gegen die klimafeindliche Politik der schwarz-gelben Landesregierung</title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/themen/umwelt/detailansicht-umwelt/news/protest-gegen-die-klimapolitik-von-schwarz-gelb-in-nrw-und-fuer-den-erhalt-der-energieagentur-nrw/</link>
                
                <description>Hände weg von der Energieagentur.NRW! Nein zu der klimafeindlichen Politik der Landesregierung! Unter diesem Motto hat das Klimabündnis Bielefeld zu einer Protestaktion anlässlich des Besuches von NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart aufgerufen. Der Minister kam am 6. Juli, um sich Projekte der Bielefelder Mobilitätswende zeigen zu lassen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das Klimabündnis Bielefeld wendet sich insbesondere gegen die völlig unbegründete Schließung der Energieagentur NRW zum Jahresende. „Wir fordern den Erhalt der angesehenen Institution, die seit mehr als 30 Jahren erfolgreich die Energiewende für Kommunen, Unternehmen und Bürger*innen aktiv vorantreibt“, so Dr. Angelika Claußen, eine der Sprecher*innen des Klimabündnisses.</p>
<p>Minister Pinkwart wurden bei der Aktion ca. 14.000 Unterschriften übergeben. Unterstützt wurde die Petition von den meisten der deutschen Non-Profitorganisationen im Bereich Klimaschutzes sowie vom DGB und von Einzelgewerkschaften. Schließlich geht es auch um den Abbau von 160 qualifizierten Arbeitsplätzen. Die Entscheidung zur Abwicklung ist nicht nachvollziehbar.</p>
<p>Als Ersatz setzt Minister Pinkwart auf die IN4climate.NRW GmbH. Dort sollen deutlich weniger Mitarbeiter*innen – zu wesentlich schlechteren Arbeitsbedingungen – den Klimaschutz für NRW vorantreiben. Diesen unfairen Umgang mit den Beschäftigten und Ihren Kontaktpersonen in ganz NRW wirft das Bündnis dem Minister vor. Gleichzeitig ist die Zerschlagung der EnergieAgentur auch im Hinblick&nbsp; auf den&nbsp; Klimaschutz unverantwortlich. Denn in Anbetracht der Dringlichkeit des&nbsp; Klimaschutzes müssen alle Kräfte mobilisiert werden.</p>
<p><a href="https://klimabuendnis-bielefeld.de/danke-fuer-ihren-besuch-wir-erwarten-eine-ernsthafte-auseinandersetzung-mit-14-069-protestunterschriften/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Weitere Informationen zu dem Protest und der Petition</a></p>
<p><strong>Weitere Informationen zur klimafeindlichen Politik der Landesregierung:</strong></p>
<p><a href="https://www.dielinke-nrw.de/start/aktuell/detail/news/schuetz-das-klimaschutzgesetz-nrw-das-klima-oder-weiter-rwe/" target="_blank" class="link-extern">Klimaschutzgesetz NRW: "Ich weiß nicht, ob ich darüber lachen oder weinen soll"</a></p>
<p><a href="https://www.klimareporter.de/deutschland/landes-klimagesetze-vor-dem-verfassungsgericht" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Klage gegen das Klimagesetz NRW vor dem Bundesverfassungsgericht</a></p>
<p><a href="https://www.dielinke-nrw.de/presse/presseerklaerungen/detail-presseerklaerungen-nrw/news/10-jahre-nach-fukushima-nrw-muss-vollstaendig-aus-der-atomwirtschaft-aussteigen/" target="_blank" class="link-extern">Zehn Jahre nach Fukushima: NRW muss vollständig aus der Atomwirtschaft aussteigen</a></p>
<p><a href="https://www.klimareporter.de/deutschland/armin-laschet-dreist-luegen" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Der Klima-Lügendetektor. Armin Laschet: Dreist lügen</a></p>
<p><a href="https://www.dielinke-nrw.de/presse/presseerklaerungen/detail-presseerklaerungen-nrw/news/laschet-nach-versagen-in-nrw-flucht-in-die-bundespolitik/" target="_blank" class="link-extern">Laschet: Nach Versagen in NRW – Flucht in die Bundespolitik</a></p>
<p><a href="https://www.dielinke-nrw.de/index.php?id=27864&amp;no_cache=1&amp;tx_news_pi1[news]=306190&amp;tx_news_pi1[controller]=News&amp;tx_news_pi1[action]=detail" target="_blank" class="link-extern">Polizei geht im Hambacher Wald gegen Umweltschützer*innen vor</a></p>
<p><a href="https://www.dielinke-nrw.de/index.php?id=27864&amp;no_cache=1&amp;tx_news_pi1[news]=304704&amp;tx_news_pi1[controller]=News&amp;tx_news_pi1[action]=detail" target="_blank" class="link-extern">NRW-Innenministerium gab sensible Polizeidaten an RWE weiter – Zdebel (DIE LINKE): „Restlose Aufklärung und Rücktritt von Herbert Reul sind überfällig“</a></p>]]></content:encoded>
                <category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI-KV Thema: Umwelt</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-325238</guid>
                <pubDate>Wed, 07 Apr 2021 23:32:25 +0200</pubDate>
                <title>Linke Positionen zur Klimagerechtigkeit - Vortrag  mit Gösta Beutin, MdB DIE LINKE</title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/themen/umwelt/detailansicht-umwelt/news/linke-positionen-zur-klimagerechtigkeit-mit-goesta-beutin-mdb-die-linke/</link>
                
                <description>Vortrag mit anschließender Diskussion
Dienstag, 13. April 2021, 19:00 Uhr / Online
Der Arbeitskreis Umwelt des Kreisverbandes Bielefeld der LINKEN lädt Euch herzlich ein:
Wie gestalten wir Klimaschutz - radikal und gleichzeitig gerecht?
In vielen Beiträgen zum Klimaschutz und Klimazielen 2050 wird die soziale Frage ausgeklammert. Aber kann Klimaschutz auch so umgesetzt werden, dass er sozial gerecht ist?</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundestagsfraktion DIE LINKE hat einen “Aktionsplan Klimagerechtigkeit“ verabschiedet, der sowohl den nötigen ökologischen Umbau als auch soziale Gerechtigkeit zum Inhalt hat.</p>
<p>Gösta Beutin wird diesen Aktionsplan vorstellen und anschließend wollen wir mit Euch über die richtigen Ziele und Wege diskutieren.</p>
<p>Gösta Beutin ist Mitglied im Parteivorstand der LINKEN sowie Bundestagsabgeordneter für DIE LINKE und energie- und klimapolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion.</p>
<p><strong>Daten </strong><strong>und</strong><strong> Hinweise für die Einwahl in die </strong><strong>Veranstaltung</strong><strong>: </strong></p>
<p>Es gibt mehrere Möglichkeiten an der Telefon/Videokonferenz teilzunehmen:</p>
<p>1. <em>Wer </em><em><strong>PC und Lautsprecher</strong></em><em> nutzt (oder das Smartphone), kann über </em><em><strong>Variante&nbsp;1</strong></em><em> bei der Konferenz zuhören und zuschauen. Mit Webcam/Mikrophon kann man sich auch zu Wort melden: Dazu bitte erst das Hand-Symbol anklicken und die Aufforderung zum Sprechen abwarten – danach mit dem Mikrophon-Symbol das Mikrofon aktivieren - und nach dem Wortbeitrag wieder deaktivieren. Mit dem Kamera-Symbol lässt sich die eigene Webkamera aktivieren bzw. deaktivieren.</em></p>
<p>2. <em>Wer sich per </em><em><strong>Telefon</strong></em><em> über </em><em><strong>Variante&nbsp;2 </strong></em><em>einwählt, kann mithören und sich zu Wort melden:<br> Dazu bitte erst mit &nbsp;</em><em>* 9</em> &nbsp;<em>den Wortbeitrag anmelden und die Aufforderung des Moderators zum Sprechen abwarten -<br> danach mit &nbsp;</em><em><strong>* 6</strong></em> &nbsp;<em>das Mikrofon aktivieren &nbsp;– und nach dem Wortbeitrag bitte wieder mit &nbsp;</em><em><strong>* 6 &nbsp;</strong></em><em>deaktivieren.</em></p>
<p>Variante 1 &nbsp;<strong>Videokonferenz:</strong> &nbsp;&nbsp;&nbsp;Zoom-Meeting beitreten:</p>
<p><a href="https://us02web.zoom.us/j/88552760630?pwd=eEFpUXBWZ2J5ZnRlNFdRc0dSV2pLUT09" target="_blank" rel="noreferrer">us02web.zoom.us/j/88552760630</a></p>
<p>Meeting-ID: 885 5276 0630 Kenncode: 775811</p>
<p>Variante 2&nbsp; <strong>Einwahl per Telefon</strong> (<strong>Ferntarif)</strong><br> <strong>a) Einwahl (mit Eingabe der Codes nach Aufforderung):</strong></p>
<p>Einwahl nach aktuellem Standort</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 695 050 2596 Deutschland</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 69 7104 9922 Deutschland</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 30 5679 5800 Deutschland</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; +49 69 3807 9883 Deutschland</p>
<p>Meeting-ID: 885 5276 0630 Kenncode: 775811</p>
<p>Ortseinwahl suchen: <a href="https://us02web.zoom.us/u/kb86p20RmQ" target="_blank" rel="noreferrer">us02web.zoom.us/u/kb86p20RmQ</a><br> <strong>oder b) Schnelleinwahl:</strong></p>
<p>+496950502596,,88552760630#,,,,*775811# Deutschland</p>
<p>+496971049922,,88552760630#,,,,*775811# Deutschland</p>]]></content:encoded>
                <category>KV Bielefeld</category><category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI-KV Thema: Umwelt</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-324056</guid>
                <pubDate>Mon, 15 Mar 2021 00:17:19 +0100</pubDate>
                <title>Globaler Klimastreik! Fahrraddemo</title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/themen/umwelt/detailansicht-umwelt/news/globaler-klimastreik-fahrraddemo-1/</link>
                
                <description>Wir rufen zum globalen Klimastreik am 19.03.2021 auf!
Wir treffen uns um 13:45 Uhr am Rathaus um gemeinsam und lautstark an der Fridays for Future - Fahrrad-Demo teilzunehmen. Die Klima-Krise wartet nicht und wir brauchen sofortige Maßnahmen zur Reduktion der Emissionen, um ein weiteres Eskalieren der Klimakatastrophe zu verhindern. Auch während der Corona-Pandemie verschäft sich die globale Situaltion, deshalb ist es umso wichtiger, dass endlich gehandelt wird und nicht nur leere Versprechungen gemacht werden. Während der gesamten Veranstaltungen muss eine OP- oder FFP2-Maske getragen werden, bitte achtet auf die Abstaände.

Was: Klimastreik
Wann: Freitag, 19.03.2021, 13:45 Uhr
Wo: Rathaus
Wie: auf dem Fahrrad / mit Maske / mit Abstand

Wir sehen uns am 19. März!</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI-KV Thema: Umwelt</category>
                <enclosure url="https://www.dielinke-bielefeld.de/fileadmin/_processed_/5/0/csm_VerkehrswendeJetzt_6abb610881.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-323858</guid>
                <pubDate>Wed, 10 Mar 2021 11:33:31 +0100</pubDate>
                <title>10 Jahre Atom-Katastrophe von Fukushima</title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/themen/umwelt/detailansicht-umwelt/news/10-jahre-atom-katastrophe-von-fukushima/</link>
                
                <description>Am 11. März jährt sich das Ereignis, dessen Folgen noch heute spürbar sind: Menschen leiden gesundheitlich, Gebiete sind unbewohnbar, die Lagerung von Millionen Tonnen radioaktiver Abfall ist ungelöst. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das dramatische Ereignis stellte jedoch auch eine Wende in der deutschen Energiepolitik da</strong>. Mit dem Supergau in Japan konnte die Regierung ihre Atomkraftpläne endgültig nicht gegen die Bevölkerung durchsetzen. Die damaligen CDU/FDP Regierung unter Merkel hatte im Auftrag der Atomkonzerne die Laufzeiten alter Kernkraftwerke deutlich verlängert. Dagegen hatte die Umweltbewegung mit großen Demonstrationen bereits im Herbst 2010 protestiert. Die Laufzeit-verlängerung musste schließlich im August 2011 zurückgenommen werden, da die Ablehnung weit ins Wählerpotential der bürgerlichen Parteien ging.</p>
<p>In Bielefeld gab es das Anti-Atom-Bündnis <strong>„Bielefeld steigt aus“,</strong> was von der LINKEN mit gegründet und unterstützt wurde. Das Bündnis konnte mit vielen kreativen Protesten erreichen, dass bereits am 07.04.2011 der Rat der Stadt Bielefeld beschlossen hat, spätestens in 2018 – aus der Beteiligung der Stadtwerke Bielefeld am Atomkraftwerk Grohnde aus zu steigen und ein neues Energiekonzept für Bielefeld zu erstellen. Das endgültige Aus für Grohnde wird Ende diesen Jahres erfolgen.</p>
<p><strong>Der Erfolg der Anti Atombewegung ist ein Beispiel dafür, dass sich breite gesellschaftliche Bündnisse gegen mächtige Konzerninteressen durchsetzen können</strong>. Ein wichtiger Grundstein für den Beginn der Energiewende wurde damals gelegt.</p>
<p><strong>Auch heute gilt: </strong></p><ul class="list-normal"> 	<li>Eine Renaissance der Atomkraft muss verhindert werden. Atomkraft ist gesundheits- und klimaschädlich und außerdem sehr teuer.</li> 	<li>Die Urananreicherungsanlage in Gronau und die Brennelementefabrik in Lingen müssen geschlossen werden</li> 	<li>Weltweit gilt es, den Ausstieg aus der gefährlichen und teuren Technik durchzusetzen.</li> 	<li>Drastischer Ausbau der regenerativen Energien</li> </ul><p><em>Carsten Strauch, Arbeitskreis Umwelt DIE LINKE und damals aktiv bei „Bielefeld steigt aus“</em></p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<p><a href="https://www.die-linke.de/start/presse/detail/fukushima-atomausstieg-muss-unumkehrbar-sein/" target="_blank" class="link-extern" title="10. März 2021 Susanne Hennig-Wellsow und Janine Wissler Fukushima: Atomausstieg muss unumkehrbar sein" rel="noreferrer">10. März 2021 Susanne Hennig-Wellsow und Janine Wissler Fukushima: Atomausstieg muss unumkehrbar sein</a></p>
<p><a href="https://www.dielinke-nrw.de/start/aktuell/detail/news/10-jahre-nach-fukushima-nrw-muss-vollstaendig-aus-der-atomwirtschaft-aussteigen/" target="_blank" class="link-extern" title="Pressemitteilung der LINKEN NRW vom 10. März 2021: Zehn Jahre nach Fukushima: NRW muss vollständig aus der Atomwirtschaft aussteigen">Pressemitteilung der LINKEN NRW vom 10. März 2021: Zehn Jahre nach Fukushima: NRW muss vollständig aus der Atomwirtschaft aussteigen</a></p>
<p><br> <a href="https://www.ippnw.de/startseite/artikel/de/10-jahre-fukushima-die-atomkatasto.html" target="_blank" class="link-extern" title="IPPNW-Pressemitteilung vom 10. März 2021 10 Jahre Fukushima - Die Atomkatastophe dauert an  Schilddrüsenkrebs bei Kindern 20 Mal häufiger als erwartet" rel="noreferrer">IPPNW-Pressemitteilung vom 10. März 2021 10 Jahre Fukushima: Die Atomkatastophe dauert an - Schilddrüsenkrebs bei Kindern 20 Mal häufiger als erwartet</a></p>]]></content:encoded>
                <category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI-KV Thema: Umwelt</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-323169</guid>
                <pubDate>Sun, 28 Feb 2021 21:18:06 +0100</pubDate>
                <title>Steini bleibt - vorerst. Besuch bei den Aktivisten im Steinhausener Wald</title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/themen/umwelt/detailansicht-umwelt/news/steini-bleibt-vorerst-besuch-bei-den-aktivisten-im-steinhausener-wald/</link>
                
                <description>Nachdem DIE LINKE Bielefeld ihre Solidarität mit den Besetzer:innen des Steinhausener Waldes bei Halle/Westfalen erklärt hat, haben sich am Sonntag zwei Mitglieder einen Eindruck vom Protestcamp und vom Wald verschafft.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Als wir heute am Vormittag in den besetzten Steinhausener Wald gefahren sind, war das Lager bereits im Abbau begriffen. Auch die Blockaden im Wald wurden beseitigt, damit niemand beim Spaziergang oder beim behindert wird.</p>
<p>Ende letzter Woche hatte der Storck-Konzern verkündet, auf eine Räumung vorerst zu verzichten. Damit haben die Klima-Aktivist:innen einen wichtigen Etappensieg erreicht. Entsprechend war die Stimmung im Camp freudig und entspannt. Die Baumschützer:innen betonten, wie wichtig die große Solidarität sowohl in der direkten Nachbarschaft wie auch in der Region für den Etappensieg war.</p>
<p>Von März bis September ist eine Rodung aufgrund von Umweltauflagen kaum möglich. Wie es dann im Oktober weitergeht ist offen. Möglicherweise sind hier wieder Widerstand vor Ort und öffentlicher Druck gefragt. Jedenfalls haben Baumbesetzer:innen, Anwohnende und andere mit den Baumschützer:innen Sympathisierende in einem Bürgerforum am Samstag vereinbart wachsam zu sein, sich austauschen und nötigenfalls zurückzukommen.</p>
<p><em>Gabi Bieberstein, Frank Schwarzer</em></p>
<p><em><strong><a href="https://www.dielinke-bielefeld.de/start/aktuell/detailansicht-aktuell/news/steini-erhalten/" target="_blank" class="link-extern" title="Solidaritätserklärung der LINKEN Bielefeld">Die Solidaritätserklärung der LINKEN Bielefeld</a></strong></em></p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<p><em><a href="https://storckstoppenjetzt.blackblogs.org/" target="_blank" class="link-extern" title="Webeite der Baumschützer:innen" rel="noreferrer">https://storckstoppenjetzt.blackblogs.org/</a></em></p>
<p><em><a href="https://twitter.com/StorckStoppen" target="_blank" class="link-extern" title="Twitter" rel="noreferrer">https://twitter.com/StorckStoppen</a></em></p>]]></content:encoded>
                <category>KV Bielefeld</category><category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI-KV Thema: Umwelt</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-323161</guid>
                <pubDate>Sun, 28 Feb 2021 09:33:17 +0100</pubDate>
                <title>Steini erhalten!</title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/themen/umwelt/detailansicht-umwelt/news/steini-erhalten/</link>
                
                <description>DIE LINKE in Bielefeld solidarisiert sich mit den Aktivist*innen die den Steinhauser Wald besetzt haben. „Die Zerstörung von 22 Hektar gesunden Misch – und Laubwaldes ist angesichts der fortschreitenden Klimakrise und des deutschlandweiten Waldsterbens ein Skandal“ so Meike Taeubig, Ratsfrau für DIE LINKE Bielefeld. „Klimapolitik darf nicht länger den Profitinteressen des Kapitals unterworfen werden“ ergänzt Dominik Goertz, Mitglied im Kreisvrorstand.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Aussetzung der Rodung begrüßt DIE LINKE Bielefeld. „Das ist ein erster Erfolg der Aktivist*innen und engagierten Zivilgesellschaft“ konstatiert Meike Taeubig, „wir fordern Storck auf, auf eine Rodung zu verzichten und andere Möglichkeiten einer Erweiterung zu prüfen“.<br> Für DIE LINKE ist klar, eine ökologische und gerechte Welt ist innerhalb des kapitalistischen Systems nicht möglich. Deshalb streiten wir für eine sozialistische Gesellschaft:&nbsp; <strong>System Change not Climate Change!</strong></p>]]></content:encoded>
                <category>KV Bielefeld</category><category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI KV Pressemitteilungen</category><category>BI-KV Thema: Umwelt</category><category>OWL-BI</category><category>KV Ostwestfalen-Lippe</category><category>KV Bielefeld</category><category>OWL</category><category>Presse</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-320879</guid>
                <pubDate>Thu, 14 Jan 2021 12:43:26 +0100</pubDate>
                <title>Totholz – ein wichtiger Beitrag zur Sicherung der Biodiversität im Wald</title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/themen/umwelt/detailansicht-umwelt/news/totholz-ein-wichtiger-beitrag-zur-sicherung-der-biodiversitaet-im-wald/</link>
                
                <description>Totholz stellt im Ökosystem Wald eine enorm wertvolle Ressource dar. Pilze, Flechten, Moose, Schnecken, Käfer, Vögel und Säuger stellen rund 11.000 Arten in den Wäldern Deutschlands dar. Von diesen Arten ist ein Großteil auf das Vorhandensein von Totholz z.B. als Unterschlupf, Brutplatz oder Nahrungsquelle angewiesen. Das bedeutet, dass Totholz ein entscheidender Faktor für die Sicherung der biologischen Vielfalt im Ökosystem Wald ist.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Durch die steigende Nachfrage nach Holzsammelscheinen sehen wir diesen wichtigen Schutz des Waldes in Bielefeld gefährdet. Anstatt den Wald auf- und auszuräumen, sollte das Holz dort verbleiben. Es hilft neue Pflanzen beim Ansiedeln und dem Insektensterben entgegenzuwirken“. so Carsten Strauch (Linke) und Gerd Bobermin (Bürgernähe).</p>
<p>Am Wochenende und abends sind private PKW`s unterwegs und sammeln mit und ohne Berechtigung diese wichtige Ressource. Nebeneffekt, die Waldwege werden unnötig beschädigt. Eine gemeinsame Anfrage zur Vergabe von Holzsammelscheinen durch den städtischen Forstbetriebes haben jetzt Bürgernähe &amp; Die Linke im Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz gestellt.</p>
<p><strong>Anfrage im Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz:<br> Entnahme von Totholz in städtischen Wäldern</strong><br> Erteilt der Forstbetrieb Erlaubnisscheine für Holzwerber?<br> Zusatzfrage 1: Falls dies der Fall ist, in welchem Umfang werden diese Erlaubnisse erteilt?<br> Zusatzfrage 2: Falls dies der Fall ist, stellt dies die umweltverträglichste Lösung dar oder wäre der Verbleib von Totholz für den Wald nicht sogar nützlicher?<br> <strong>Begründung:</strong><br> „Totholz ist ein wichtiger Baustein im Ökosystem Wald. Eine Anreicherung ist wünschenswert“ (Zitat Antwort Umweltbetrieb/Abteilung Forsten an BZV Gadderbaum im Dezember 2020).<br> Die Restholz-Entnahme aus den Wäldern gefährdet verschiedene Waldfunktionen (Naturschutz, Wasserschutz, Klimaschutz) und stört Erholungsuchende und Sporttreibende Menschen.<br> Die Fahrzeuge von Holzsammlern beschädigen zudem die Wander-Wege und verdichten den Boden, so dass die Drainagefähigkeit des Bodens verloren geht. Teilweise sind diese Strecken nicht mehr passierbar.<br> Selbst für das Naturschutzgebiet Strothbachwald - gerade endgültig unter Schutz gestellt - soll der Forstbetrieb der Stadt im letzten Winter solche Scheine ausgestellt haben! Diese Praxis sollte unbedingt hinterfragt und folgerichtig beendet werden.</p>]]></content:encoded>
                <category>KV Bielefeld</category><category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI-KV Thema: Umwelt</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-320546</guid>
                <pubDate>Tue, 05 Jan 2021 22:38:06 +0100</pubDate>
                <title>35 gesunde alte Bäume im Gellershagenpark in Schildesche gerettet</title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/themen/umwelt/detailansicht-umwelt/news/35-gesunde-alte-baeume-im-gellershagenpark-in-schildesche-gerettet/</link>
                
                <description>Mir gab meine Familie diesen Spruch mit auf den Lebensweg: Wenn du glaubst, du bist zu unbedeutend/zu klein, um etwas zu bewegen, dann hast du noch nie eine Mücke im Bett gehabt.
Worum geht es?
Im Herbst 2019 befasste sich die Bezirksvertretung Schildesche mit dem Ansinnen der Christ-König-Kirchengemeinde im Gellershagenpark an der Weihestr. ein neues Altenheim zu bauen. Die Stadt sollte dafür einen Teil des Parks an die Kirchengemeinde verkaufen. Ein Altenheim für 90 Bewohner:innen sollte dort entstehen. Um das Projekt realisieren zu können , hätten mehr als 35 alte, gesunde Bäume gefällt werden müssen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir LINKEN in der Berzirksvertretung argumentierten und stimmten schließlich gegen den Bau an dieser Stelle. Wohlgemerkt: an dieser Stelle - nicht gegen den Bau eines Altenheims. Aus unserer Sicht hätte es auf dem Gelände der Kirchengemeinde Raum für einen Neubau gegeben. Die anderen Parteien in der Berzirksvertretung (Grüne, SPD, CDU,BfB) stimmten für den Bau im Park, und somit nahmen die Dinge zunächst ihren Lauf.</p>
<p>Wenige Tage nach dem Beschluss in der Bezirksvertretung bildete sich die Anwohner:innen-Initiative „Unser Gellershagenpark“. Mit ihnen arbeiteten wir LINKEN fortan zusammen. Ihr Durchhaltevermögen, ihre Hartnäckigkeit, ihre herausragende Fachkenntnis, ihr andauerndes Engagement hat uns immer wieder sehr beeindruckt. Wir LINKEN haben den Widerstand gegen den Neubau im Park den politischen Boden bereitet und außerparlamentarisch begleitet. Das hat prima geklappt. Denn die Kirchengemeinde hat sich kurz vor Weihnachten entschlossen das Bauvorhaben im Park aufzugeben und auf eigenem Grund neu zu bauen. Wir sind 2 von 17 Mitgliedern in der Bezirksvertretung, also eine kleine Gruppe, und dennoch konnten wir zusammen mit der Anwohner:innen-Initiative etwas bedeutsames durchsetzen. Sehr, sehr erfreulich!</p>
<p>Inge Bernert</p>
<p>Für die LINKE in der Bezirksvertretung Schildesche</p>]]></content:encoded>
                <category>KV Bielefeld</category><category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI-KV Thema: Umwelt</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-305904</guid>
                <pubDate>Mon, 22 Jun 2020 13:02:14 +0200</pubDate>
                <title>Bielefelder Radentscheid erfolgreich</title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/themen/umwelt/detailansicht-umwelt/news/bielefelder-radentscheid-erfolgreich/</link>
                
                <description>„Wir danken den Initiatoren und allen Unterstützerinnen und Unterstützern für das klare Signal für eine ökologische Verkehrswende mit mehr und besseren Radwegen. Die eindrucksvolle Zahl von 26.267 Unterstützungs-Unterschriften durfte die Politik nicht ignorieren“ so Carsten Strauch, Arbeitskreis Umwelt und Kandidat für die Ratsliste zur Kommunalwahl.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><br> Am 18. Juni 2020 hat der Rat der Stadt Bielefeld mit Stimmen der Paprika Kooperation und der LINKEN beschlossen, einen Vertrag mit den Initiatoren des Radentscheides zur Umsetzung der wesentlichen Ziele zu schließen. Ein solcher Vertrag kann mit Mehrheit des Rates als Vergleich mit den Initiatoren von Bürgerbegehren geschlossen werden und ist ein mögliches Ergebnis der direkten Demokratie durch Bürgerbegehren.</p>
<p>DIE LINKE hatte zur Unterstützung des Radentscheides aufgerufen, damit mit mehr Tempo eine ökologische Verkehrswende umgesetzt wird. Leider hatte auch die Paprika Kooperation im verabschiedeten Doppelhaushalt nicht ausreichend Haushaltsmittel für die Umsetzung des Radentscheides vorgesehen und die bürgerlichen Oppositionsparteien sich der Diskussion entzogen.</p>
<p><a href="https://radentscheid-bielefeld.de/" target="_blank" class="link-extern" title="Weitere Informationen zum Radentscheid" rel="noreferrer">Weitere Informationen zum Radentscheid</a></p>]]></content:encoded>
                <category>BI KV Kommunalwahl 2020</category><category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI-KV Thema: Umwelt</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-304415</guid>
                <pubDate>Tue, 26 May 2020 15:54:43 +0200</pubDate>
                <title>Stadtradeln –Wir freuen uns auf Radler*innen in unserem Team!</title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/themen/umwelt/detailansicht-umwelt/news/stadtradeln-wir-freuen-uns-auf-radler-innen-in-unserem-team/</link>
                <author>Carsten Strauch / Gabi Bieberstein</author>
                <description>Die Stadt Bielefeld nimmt vom 30. Mai bis 19. Juni 2020 am STADTRADELN teil. Gerne könnt ihr in unserem Team „DIE LINKE auf Tour“ mitfahren.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ziele des Stadtradelns sind, Kilometer mit dem Fahrrad zurückzulegen für mehr Radförderung, mehr Klimaschutz und mehr Lebensqualität in den Kommunen – und letztlich Spaß beim Fahrradfahren haben! Jeder Kilometer, der während der dreiwöchigen Aktionszeit mit dem Fahrrad zurückgelegt wird, kann online ins KM – Buch eingetragen. Eine Teamwertung wird erstellt.<br> Anmeldung unter Stadtradeln Bielefeld und wer möchte im Team „DIE LINKE auf Tour“</p>
<p><a href="https://www.stadtradeln.de/index.php?&amp;&amp;id=7705" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.stadtradeln.de/index.php?&amp;&amp;id=7705</a></p>]]></content:encoded>
                <category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI-KV Thema: Umwelt</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-293380</guid>
                <pubDate>Tue, 26 Nov 2019 00:47:00 +0100</pubDate>
                <title>Erfolg für Volksinitiative - NRW-Verkehrsausschuss einstimmig für Fahrradgesetz</title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/themen/umwelt/detailansicht-umwelt/news/erfolg-fuer-volksinitiative-nrw-verkehrsausschuss-einstimmig-fuer-fahrradgesetz/</link>
                
                <description>Die 207.000 Unterschriften der Volksinitiative „Aufbruch Fahrrad“ haben bewirkt, dass der NRW Verkehrsausschuss einstimmig vorschlägt, den Ausbau der Fahrrad-Infrastruktur in einem eigenständigen Fahrradgesetz festzuschreiben. DIE LINKE NRW hat zur Unterstützung der Volksinitiative aufgerufen und sich wie in Bielefeld (Foto) an der Unterschriftensammlung beteiligt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Zu hoffen ist, dass der Landtag dem Beschluss folgt und ein ambitioniertes Gesetz in der Praxis auch umgesetzt wird. Denn das Rad ist ein wichtiger Bestandteil für eine ökologische Verkehrswende. In Berlin war bereits die Initiative „Volksentscheid Fahrrad“ erfolgreich. Damit hat Berlin als bisher einziges Bundesland in ganz Deutschland, das erste Radverkehrsgesetz auf den Weg gebracht.<br> &nbsp;<br> <strong>Die Ziele der Volksinitiative</strong><br> 1.&nbsp;&nbsp; &nbsp;Mehr Verkehrssicherheit auf Straßen und Radwegen<br> 2. Das Land NRW wirbt für mehr Radverkehr<br> 3. 1000 Kilometer Radschnellwege für den Pendelverkehr<br> 4. 300 Kilometer zusätzliche überregionale Radwege pro Jahr<br> 5. Fahrradstraßen und Radinfrastruktur in den Kommunen<br> 6. Mehr Fahrrad-Expertise in Ministerien und Behörden<br> 7. Kostenlose Fahrradmitnahme im Nahverkehr<br> 8. Fahrradparken und E-Bike Stationen<br> 9. Förderung von Lastenrädern<br> <br> Mehr Dazu unter: <a href="http://www.aufbruch-fahrrad.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.aufbruch-fahrrad.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI-KV Thema: Umwelt</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-290339</guid>
                <pubDate>Mon, 30 Sep 2019 14:35:00 +0200</pubDate>
                <title>Autofreier Tag auf der B61 am 29. September</title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/themen/umwelt/detailansicht-umwelt/news/autofreier-tag-auf-der-b61-am-29-september/</link>
                
                <description>Trotz Regen konnte DIE LINKE am autofreien Tag auf der B61  Unterschriften für den Bielefelder Radentscheid sammeln. Hungrige Radler*innen wurden mit Keksen und Bananen versorgt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                <category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI-KV Thema: Umwelt</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-290338</guid>
                <pubDate>Wed, 25 Sep 2019 14:24:00 +0200</pubDate>
                <title>Mit dem Elektro-Auto in die Sackgasse?</title>
                <link>https://www.dielinke-bielefeld.de/start/themen/umwelt/detailansicht-umwelt/news/veranstaltung-mit-dem-elektro-auto-in-die-sackgasse/</link>
                
                <description>Winfried Wolf fesselte am 24. September mit einem engagierten und faktenreichen Vortrag die Besucher*innen im voll besetzten Saal der Bürgerwache. Anstatt des „Weiter so“ mit einer anderen  Antriebsart tritt er für die deutliche Reduzierung des PKW Bestandes ein. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Elektroautos sind weder klimafreundlich noch eine Alternative. Damit wird lediglich ein weiteres Mal – ähnlich wie vor 15 Jahren bei den Debatten über „Biosprit“, eine Scheinalternative präsentiert“ so Wolf.</p>
<p><br> <strong>Plädoyer für eine radikale Verkehrswende</strong></p>
<p>Wolf forderte ein radikales Ausbauprogramm für Bahn, Fahrradverkehr und ÖPNV, günstigere Preise und Nulltarif im Nahverkehr. Er sprach sich für eine massive Reduzierung des Güterverkehrs aus, Tempolimits und ein Verbot von Flügen unter 1000 Kilometern aus. Desweiteren analysierte er die Rolle und Strategie der Autokonzerne und insbesondere bei den Kampf um die Marktanteile in China.<br> In der lebhaften Debatte wurde über die richtigen Wege zur Verkehrswende und die Rolle der Elektoautos, auch kontrovers, diskutiert.</p>
<p>Carsten Strauch (Arbeitskreis Umwelt/DIE LINKE) rief zur Unterstützung des Bielefelder Radentscheides auf und begrüßte die eindruckvolle Fridays for future Demo und die Radfahrdemo gegen den Ausbau der B66n als wichtige Beiträge, um Druck für eine ökologische aber auch soziale Verkehrswende zu machen.</p>
<p><br> <strong>Hier: Interview mit Winfried Wolf</strong><br> <a href="https://diefreiheitsliebe.de/politik/elektroautos-sind-weder-klimafreundlich-noch-eine-alternative-im-gespraech-mit-winfried-wolf/" target="_blank" rel="noreferrer">diefreiheitsliebe.de/politik/elektroautos-sind-weder-klimafreundlich-noch-eine-alternative-im-gespraech-mit-winfried-wolf/</a></p>]]></content:encoded>
                <category>BI KV Nachrichten (Aktuell)</category><category>BI-KV Thema: Umwelt</category>
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