Linke fordert konsequente Berücksichtigung der S-Bahn OWL bei neuen Bahn-Verträgen
In den nächsten Jahren werden die Verkehre auf den Strecken Bielefeld–Osnabrück, Bielefeld–Rahden, Bielefeld–Lemgo, Bielefeld–Detmold (–Altenbeken), Bielefeld–Paderborn und Bielefeld–Münster neu ausgeschrieben. Hier müssen neue Betreiber gefunden werden, die die Verkehre durchführen. Außerdem sollen neue Fahrzeuge als batterieelektrische Fahrzeuge – sogenannte BEMU – zum Einsatz kommen.
S-Bahnen fahren vergleichsweise pünktlich, setzen einheitliche Fahrzeuge ein und sollen auf den Regionalbahnstrecken tagsüber alle 30 Minuten fahren. Das bedeutet eine deutliche Verbesserung gegenüber dem heutigen Angebot.
Die Linke fordert deshalb konsequent die Umsetzung des geplanten S-Bahn-Konzeptes für OWL. Die Fahrzeuge und neuen Verkehrsverträge müssen von Anfang an als S-Bahn betrieben und auch gestalterisch erkennbar sein. Die S-Bahn OWL ist der zentrale Baustein für ein attraktives Mobilitätsangebot für die Region. Dafür setzt sich Die Linke ein.

