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Ostermarsch OWL: Demonstration | 8.April 2023 | 12 Uhr | Hauptbahnhof Bielefeld

Jeder Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit.

Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine ist das jüngste tragische Beispiel dafür. Hier zeigt sich wieder einmal, wie das Leben der Bevölkerung noch bis aufs Letzte den nationalstaatlichen Interessen untergeordnet wird, indem man die Menschen auf sich schießen und sich gegenseitig umbringen lässt. Mit den altbekannten Folgen: Tod, Verwundung, Familien werden zerstört, Menschen entwurzelt und vertrieben; unvorstellbares Leid über sie gebracht. Es ist daher unsere Pflicht die Beendigung des Krieges durch seine herrschenden Verursacher*Innen zu fordern und für den Frieden auf die Straße zu gehen!

Verhandlungen sind nötig.
Denn keine Seite wird diesen Krieg rein durch militärische Überlegenheit gewinnen und alle ihre Ziele durchsetzen. Das sagen Militärexperte*innen aus Europa und den USA.
Die Frage ist also nicht ob, sondern WANN verhandelt wird.
Das Sterben darf nicht weitergehen, die Menschenleben nicht weiter der blutige Preis zur Verbesserung der eigenen Verhandlungsgrundlage sein. Stattdessen muss man einen sofortigen Waffenstillstand erwirken und die Kriegsparteien so schnell wie möglich an den Verhandlungstisch bringen. Dies gelingt nicht, wenn dabei - wie laut Aussage der deutschen Außenministerin - oberstes Ziel ist "Russland zu ruinieren". Ebenso muss man den USA unterstellen den Krieg in die Länge ziehen zu wollen. So sagte der US-Verteidigungsminister Austin im April '22, dass man mit der Unterstützung der Ukraine Russland schwächen wolle.
Wir können hier vor Ort keinen Druck auf Russland oder die USA ausüben, aber wir müssen bei der deutschen Regierung ein Zeichen setzen, damit sie sich innerhalb der NATO und gegenüber den USA für einen Waffenstillstand einsetzt.

weiterlesen: Link zum Flyer

 

Flyer der Friedensinitiative Bielefeld/OWL

 

 

 

 

 

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