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Rot-Grün-Rot beschließt höhere Sozialquote

Bezahlbarer Wohnraum ist auch in Bielefeld das soziale Problem Nr. 1. Aktuell gibt es in Bielefeld nur noch rund 12.000 geförderte Wohnungen – 1987 waren es über 40.000. Es fallen künftig mehr geförderte Wohnungen aus der Bindungsfrist, als neue gebaut werden.

Um dem entgegenzuwirken, muss die Quote für geförderten Wohnungsbau in neuen Bebauungsplänen auf 33% erhöht werden.

Das reicht aber nicht: In der letzter Zeit werden häufiger sehr kleine Wohnungen (Mikrowohnungen) gebaut. Um zu verhindern, dass überwiegend nur kleine Sozialwohnungen gebaut werden, haben wir zusätzlich festgelegt, dass mindestens 25% der Wohnfläche sozial gefördert sein muss. 
Einen entsprechenden Antrag hat die Koalition am 24. Juni im Rat eingebracht und beschlossen:
Antrag: Sozialer Wohnungsbau


Gösta Beutin, MdB DIE LINKE
am13.4.2021 in Bielefeld

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