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Solidarischer Lockdown statt Durchseuchung!

Die FDP Bielefeld hat OB Pit Clausen aufgefordert, sich bei der Landesregierung in NRW als Modellregion nach dem Vorbild Tübingens zu bewerben. „Während wir sehenden Auges in eine dritte Welle rollen, auf Öffnungen zu setzen, ist vollkommen vermessen“, so Meike Taeubig, Ratsfrau der LINKEN. „Der OB sollte das vergiftete Angebot der FDP zurückweisen: Wer jetzt lockert, riskiert weitere Menschenleben und den Kollaps des Gesundheitssystems“, Taeubig weiter.

Der Tübinger Weg stellt sich zudem als überaus erfolglos heraus. „Auch dort steigen die Inzidenzwerte weiter an und werden in den nächsten Tagen die 100er Marke knacken. Das Projekt Modellregionen ist schon längst grandios gescheitert“, erklärt Dominik Goertz, Mitglied im Jugendhilfeausschuss. „Statt sich für weitere Lockerungen einzusetzen, fordern wir vom OB, sich für einen solidarischen und harten Lockdown einzusetzen“, ergänzt Goertz. „Nur so ist der dritten Welle und der Pandemie Einhalt zu gebieten. Corona macht nicht vor dem Werkstor halt, alle nicht essentielle Bereiche der Wirtschaft müssen heruntergefahren werden“, fordert Taeubig.

Außerdem fordert DIE LINKE die Impfstoffpatente endlich freizugeben, damit mehr Impfstoffe produziert werden können, sowie schnelle und unbürokratische Hilfen für Menschen mit geringem Einkommen, Transferleistungsbezieher*innen, Selbstständigen und Freischaffenden sowie für Menschen deren Existenz akut bedroht ist.


Gösta Beutin, MdB DIE LINKE
am13.4.2021 in Bielefeld

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