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Mit dem Elektro-Auto in die Sackgasse?

Winfried Wolf fesselte am 24. September mit einem engagierten und faktenreichen Vortrag die Besucher*innen im voll besetzten Saal der Bürgerwache. Anstatt des „Weiter so“ mit einer anderen Antriebsart tritt er für die deutliche Reduzierung des PKW Bestandes ein.

„Elektroautos sind weder klimafreundlich noch eine Alternative. Damit wird lediglich ein weiteres Mal – ähnlich wie vor 15 Jahren bei den Debatten über „Biosprit“, eine Scheinalternative präsentiert“ so Wolf.


Plädoyer für eine radikale Verkehrswende

Wolf forderte ein radikales Ausbauprogramm für Bahn, Fahrradverkehr und ÖPNV, günstigere Preise und Nulltarif im Nahverkehr. Er sprach sich für eine massive Reduzierung des Güterverkehrs aus, Tempolimits und ein Verbot von Flügen unter 1000 Kilometern aus. Desweiteren analysierte er die Rolle und Strategie der Autokonzerne und insbesondere bei den Kampf um die Marktanteile in China.
In der lebhaften Debatte wurde über die richtigen Wege zur Verkehrswende und die Rolle der Elektoautos, auch kontrovers, diskutiert.

Carsten Strauch (Arbeitskreis Umwelt/DIE LINKE) rief zur Unterstützung des Bielefelder Radentscheides auf und begrüßte die eindruckvolle Fridays for future Demo und die Radfahrdemo gegen den Ausbau der B66n als wichtige Beiträge, um Druck für eine ökologische aber auch soziale Verkehrswende zu machen.


Hier: Interview mit Winfried Wolf
diefreiheitsliebe.de/politik/elektroautos-sind-weder-klimafreundlich-noch-eine-alternative-im-gespraech-mit-winfried-wolf/


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