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Wohnungen des betreuten Wohnens am Tegeler Weg: DIE LINKE fordert Lösungen

Am Tegeler Weg betreute der insolvente Alt und Jung Südwest e.V. mehrere behinderte Menschen in ihren Wohnungen. Es war sowohl eine Tagesbetreuung mit eigenem Gemeinschaftsraum als auch eine Nachtbetreuung vor Ort. Bezirksvertreter Bernd Vollmer, DIE LINKE, hatte sich mehrfach nach dem Stand der Fortsetzung der Betreuung erkundigt. Doch eine angemessene Nachfolgeregelung wurde bisher nicht gefunden.

„Die aktuelle Problemlage war erkennbar,“ so Bernd Vollmer, „noch während der Insolvenz wurde der Gemeinschaftsraum gekündigt. Der VKA - Verein katholischer Altenhilfeeinrichtungen - hat die Betreuung übernommen aber leider keine passende Anschlussdienstleistung zur Verfügung gestellt.“

Zudem beobachtet DIE LINKE auch hier, dass sich die LEG nicht angemessen um die Problemlagen in der Wohnanlage kümmert. Die Folge: Die zum Teil stark beeinträchtigten Bewohner*innen werden mit ihren Sorgen nahezu alleine gelassen. Die übrigen Bewohner*innen fühlen sich mit der Situation überfordert, wenn Hilfen notwendig werden. Es ist unangemessen, dass der VKA auf die abgeschlossenen Verträge verweist. Wenn deutlich wird, dass das Betreuungsangebot nicht passt, muss der VKA nachbessern. Vor allem ist aus Sicht der LINKEN die fehlende Nachbetreuung unakzeptabel. „Kurzfristig sollten sich die Beteiligten unter Beteiligung der Stadt zusammensetzen und eine Lösung erarbeiten,“ fordert Bernd Vollmer, DIE LINKE.


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