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ver.di-Aktion gegen Leiharbeit |
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Donnerstag, den 03. Mai 2012 um 12:03 Uhr |
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Alle Parteien waren eingeladen – nur DIE LINKE hat mitgemacht.
ver.di-Aktivisten veranstalteten am 26. April einen satirischen „Lobesumzug" zu einigen Bielefelder Leiharbeitsfirmen. Damit wollten sie auf die schlechten Löhne und Arbeitsbedingen hinweisen. Alle Parteien waren dazu eingeladen - aber nur DIE LINKE hat daran teilgenommen.
Das verwundert nicht: die Gesetze von SPD und Grünen haben Leiharbeit und Niedriglohn erst in diesem Ausmaß möglich gemacht. Bei Reden - wie der vom Oberbürgermeister Pit Clausen (SPD) auf der DGB-Kundgebung am 1. Mai - könnte man glauben, dass die SPD damit nichts zu tun hat und gegen Leiharbeit ist. Wenn es wirklich gegen Leiharbeit und Niedriglohn geht, ist auch von der SPD nichts zu sehen.
In der Tageszeitung wurde nur verkürzt über die ver.di-Aktion berichtet. Auf den Internetseiten der ver.di-Erwerbslosen gibt es Fotos und eine Presseerklärung zum „Lobesumzug".
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 07. Mai 2012 um 00:28 Uhr |
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Sozial! Aktiv! Unbestechlich! |
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Samstag, den 21. April 2012 um 12:05 Uhr |
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Unsere Schuldenbremse heißt „Millionärsteuer"
Das war das Motto des Infostandes mit unserer Spitzenkandidatin Katharina Schwabedissen (Foto Mitte) am 18.04. auf dem Bielefelder Jahnplatz. Unterstützt wurde sie von den Bielefeldern Direktkanidadtinnen Brigitte Stelze (Foto links) und Barbara Schmidt (Foto rechts) und weiteren Wahlkämpfern.
Laut Sozialverband VdK NRW leben an Rhein und Ruhr 2,5 Millionen arme Menschen; jedes vierte Kind lebt in Armut. Auf der anderen Seite gibt es 3.000 Einkommensmillionäre in NRW. „Das ist obszön." so Katharina Schwabedissen, Spitzenkandidatin der LINKEN NRW. Die LINKE unterstütze als einzige Partei vorbehaltlos sämtliche Forderungen des Sozialverbands NRW nach stärkerer Besteuerung der Reichen und einem entschiedenen Kampf gegen Armut und Ausgrenzung.
Katharina Schwabedissen: „DIE LINKE will alle Nettovermögen oberhalb einer Million Euro mit fünf Prozent besteuern. Auf NRW entfielen Mehreinnahmen von bis zu 16 Milliarden Euro. Damit können Schulden getilgt und die dringenden Bildungsausgaben wie für die 100.000 fehlenden Kitaplätze getätigt werden."
Auf der Abendveranstaltung in der Bürgerwache betonte Katharina, dass der Wiedereinzug in den Landtag kein Spaziergang sein wird, aber sie überzeugt ist, dass DIE LINKE es wieder schafft. Denn „10.047 Menschen haben bei der letzten Landtagswahl in Bielefeld DIE LINKE gewählt. Die wollen wir wieder gewinnen"
hier: "Sozial! Aktiv! Unbestechlich!" von Katharina Schwabedissen
Zur Unterstützung kommt Gregor Gysi am 09. Mai um 17:30 Uhr auf den Rathausplatz in Bielefeld.
Weiter Termine:
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 26. April 2012 um 20:30 Uhr |
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Film und Diskussion in der Bürgerwache |
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Donnerstag, den 12. April 2012 um 13:58 Uhr |
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Japan – ein Jahr nach Fukushima
Die Folgen der Atomkatastrophe und der Widerstand der japanischen Anti Atombewegung.
Auf der gut besuchten Veranstaltung am 19.04. wurde den Besucherinnen und Besuchern schnell klar, dass die Atomkraft nur dem Profit weniger Konzerne dient und gegen die Interessen der Mehrheit der Bevölkerung ist. Das gilt sowohl in Japan als auch in Deutschland und eigentlich überall auf der Welt.
Dorothée Menzner, energiepolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE, zeigt in ihrem Film die Lage in Fukushima und lässt Opfer, Wissenschaftler, aber auch Überlebenden des USA-Atombomben-Gaus in Hiroshima und Nagasaki eindrucksvoll zu Wort kommen. Der Bericht über die Schicksale der Menschen in Japan hat wohl bei den Zuhörern niemand unberührt gelassen.
In der anschließenden Diskussion ging es um die Folgen der Katastrophe, die Verflechtung von Politik und (Atom-)wirtschaft und dem Widerstand der Anti Atom Bewegung.
Veranstaltet wurde der Abend vom Aktionsbündnis "Bielefeld steigt aus!" in Kooperation mit der Bürgerinitiative Bürgerwache e.V.
Informationen zum Film: http://hibakusha.info/
Informationen zum Bündnis: http://bielefeld-steigt-aus.de
Nachfolgend veröffentlichen wir ein Interview mit Dorothée zu ihrem Besuch in Japan:
Fukushima: Unterwegs in der Sperrzone
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 26. April 2012 um 20:06 Uhr |
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Standort Bielsteinstraße Süd für Kindertagesstätte ungeeignet |
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Donnerstag, den 12. April 2012 um 13:03 Uhr |
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Die Bezirksvertretung hatte in der Sitzung am 9.2. den Bau von acht neuen Kindertageseinrichtungen beschlossen. Ein Standort für die geplanten Kindertagesstätten ist der Kinderspielplatz auf der Grünfläche Bielsteinstraße Süd/Luisenstraße. Der geplante Bau der Kindertagestätte Bielsteinstraße Süd würde den bestehenden Spielplatz zerstören und die Grünfläche stark reduzieren. Der Spielplatz und die Grünfläche wird von den Kindern und Bewohnern in der Nachbarschaft stark genutzt.
„Wir halten den Standort Bielsteinstraße Süd für ungeeignet", so Peter Ridder-Wilkens, Fraktionsvorsitzender der Linken in der Bezirksvertretung Mitte. „Es existiert dort eine funktionsfähige soziale Infrastruktur mit nachbarschaftlichen Austausch, Kommunikation und gegenseitiger Kinderbetreuung". Viele Anwohner und Eltern haben sich an uns gewandt, damit das Projekt nicht umgesetzt wird.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 27. April 2012 um 13:44 Uhr |
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Unsere Osterbotschaft: Reichtum umverteilen! |
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Donnerstag, den 05. April 2012 um 17:01 Uhr |
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Wir eiern nicht rum, sondern kommen zur Sache
„Die soziale Ungleichheit in Deutschland nimmt zu. Zehn Prozent der Bevölkerung besitzen zwei Drittel des Vermögens, während 90 Prozent sich den Rest teilen müssen. Immer mehr Menschen haben nicht genug zum Leben. Das ist eine Ungerechtigkeit, die wir nicht hinnehmen wollen. Wir wollen umverteilen" so Brigitte Stelze, LINKE Kandidatin im Wahlkreis 93 für die Landtagswahl.
Die LINKE fordert als einzige Partei mit der „Millionärssteuer" eine konsequente Besteuerung von Reichtum, einen Mindestlohn von 10 Euro, eine Mindestrente, die Abschaffung von Hartz 4 und sagt nein zu prekäre Beschäftigungsverhältnisse und zur Rente mit 67.
Über unsere Forderungen zur sozialen Sicherheit und Gerechtigkeit informieren wir an unserem Infostand in Bahnhofstraße am Spindelbrunnen von 10:15 bis 14:00 am 07.04.12. Hier gibt es für Interessierte eine kleine Osterüberraschung, solange der Vorrat reicht.

In diesem Sinne wünschen wir Frohe Ostern!
Hier: Neue Ausgabe Klar: Wir haben mehr verdient!
DIE Forderungen der LINKEN zur Umverteilung:
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 05. April 2012 um 17:25 Uhr |
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Barbara Schmidt und Brigitte Stelze treten für DIE LINKE an |
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Montag, den 02. April 2012 um 05:52 Uhr |
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Auf der Wahlversammlung der LINKEN am 30.03. in der Bürgerwache sind Barbara Schmidt und Brigitte Stelze als Direktkandidatinnen für die Landtagswahl nominiert worden.
Die Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bielefelder Rat Barbara Schmidt (57 Jahre) kandidiert im Wahlkreis 92 (Mitte, Gadderbaum, Schildesche). Barbara Schmidt ist seit 2004 Mitglied im Rat der Stadt Bielefeld. Die Diplom Soziologin arbeitet als Büroleiterin.
Für Barbara Schmidt ist die Lösung der desaströsen Finanzlage der Kommunen ein wichtiges Anliegen: „Das Land ist verantwortlich für eine ausreichende finanzielle Ausstattung der Städte und Gemeinden. Im Grundgesetz ist die kommunale Selbstverwaltung verankert. Ohne Geld geht das nicht. Wir brauchen mehr Steuereinnahmen. Bei den Reichen und Unternehmen, die in den letzten Jahren stark entlastet wurde, ist genügende Geld vorhanden" so Barbara Schmidt.
Auf der Landesvertreterversammlung am Wochenende in Hagen wurde Barbara Schmidt von den Delegierten auf die Landesliste der LINKEN gesetzt. Sie steht auf der Liste auf Platz 13.
Im Wahlkreis 93 (Brackwede, Senne, Sennestadt, Stieghorst und Heepen) tritt Brigitte Stelze (58 Jahre), Kreissprecherin der LINKEN, zur Landtagswahl an. Brigitte Stelze war schon 2010 Direktkandidatin im WK 93. Sie lebt seit 37 Jahren in Bielefeld und arbeitet als Gewerkschaftssekretärin in der gewerkschaftspolitischen Bildungsarbeit. Brigitte Stelze ist Mitglied der Kommission Politische Bildung der Partei
Zu den politischen Zielen ihrer Kandidatur sagt Brigitte Stelze „Ich werde mich in diesem Landtagswahlkampf besonders für unsere Forderung nach Abschaffung prekärer Beschäftigung in unserem Land und dabei auch für eine deutliche Lohnsteigerung, im Sinne von Kaufkraftsteigerung, stark machen.
Als Mitinitiatorin des „Bündnis für ein Sozialticket" in Bielefeld wird besonders auch dies, wie andere sozialpolitische Themen, meinen Wahlkampf begleiten.
Nur mit uns gibt es ein wirklich soziales NRW, und wir Alle, unsere aktiven Parteimitgliedern und UnterstützerInnen, werden dies in den kommenden Wochen deutlich machen." |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 27. April 2012 um 13:51 Uhr |
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LINKE Ratsfraktion begrüßt den Ratsbeschuss zum Rückkauf der Stadtwerke |
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Mittwoch, den 28. März 2012 um 19:41 Uhr |
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Fraktionsvorsitzende Barbara Schmidt:
„Eine eigene Holding für die Stadtwerke lehnen wir ab."
DIE LINKE im Rat der Stadt ist sehr erfreut über den hoffentlich bald abgeschlossenen Rückkauf der 49,9 Prozent Anteile der Stadtwerke Bielefeld. Der Verkauf an die Stadtwerke Bremen, der vor gut zehn Jahren von SPD, CDU, BFB und FDP beschlossen wurde, hat zwar erst mal viel Geld in die Bielefelder gebracht.
Es war aber eine nur kurzfristige Erleichterung. Als Folge der Steuerreform von SPD und Grünen in 2001 brachen die Steuereinnahmen zusammen und die Bielefelder Stadtkasse war wieder leer.
Die Stadtwerke Bremen wurden damals von den Privatisierungsparteien als „strategische Partner" gefeiert. Tatsächlich jedoch ging es den neuen Eigentümern nur um immer mehr Geld, das sie aus ihrer Beteiligung in Bielefeld holen wollten. „Die Stadtwerke Bielefeld sind ein zentraler Faktor der Daseinsvorsorge für die Menschen in unserer Stadt," betont Barbara Schmidt, Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bielefelder Stadtrat.
„Nicht nur die Energieerzeugung und –verteilung, auch der öffentliche Nahverkehr, die Bäder und wichtige Einrichtungen werden von ihnen organisiert. Da brauchten und brauchen wir keine fremden Finanzinteressen, denen die Daseinsvorsorge in Bielefeld völlig gleichgültig ist. Gut, dass dieses Kapitel hoffentlich bald abgeschlossen ist."
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 26. April 2012 um 20:27 Uhr |
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»Millionärssteuer ist die beste Schuldenbremse« |
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Freitag, den 23. März 2012 um 20:53 Uhr |
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Interview mit Sahra Wagenknecht
Die Fraktion DIE LINKE. im Bundestag setzt sich in dieser Sitzungswoche mit einem Antrag zum wiederholten Mal für eine Millionärssteuer ein. Warum braucht Deutschland eine Millionärssteuer?
Sahra Wagenknecht:
In Deutschland verfügen knapp 830.000 Millionäre über ein Vermögen von 2,2 Billionen Euro. Das ist mehr, als Bund, Länder und Kommunen zusammengenommen an Schulden haben. Und während die Reallöhne seit Jahren sinken und soziale Leistungen zusammengestrichen werden, hat das Vermögen des reichsten ein Prozent der Bevölkerung sogar in der Krise noch zugelegt: Im Schnitt konnten Millionäre in Deutschland seit 2003 ihr Vermögen um acht Prozent pro Jahr steigern, Milliardäre sogar um zehn Prozent.
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DIE LINKE tritt energisch für eine Wiedererhebung der vor 15 Jahren ausgesetzten Vermögensteuer ein. "Die Ungleichheit der Vermögensverteilung durch massive Umverteilung von unten nach oben ist immer größer geworden", begründet Gregor Gysi den Antrag, in dem DIE LINKE eine Steuer von 5 Prozent auf Privatvermögen über eine Millionen Euro fordert. Davon ginge die Welt nicht unter, beruhigte Gysi in der Debatte. Die Mehreinnahmen könnten sinnvoll für Bildung, Kultur und soziale Gerechtigkeit ausgeben werden
hier: Gregor Gysi Rede - Youtube hier: Steuern von links hier: Ist die ganze Welt bald pleite (Broschüre R-L-S)
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Interview weiterlesen:
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 27. April 2012 um 13:58 Uhr |
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Hartz IV ist verfassungswidrig und der Regelsatz ist menschenunwürdig! |
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Mittwoch, den 02. Mai 2012 um 23:42 Uhr |
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Widerspruch! DIE LINKE hilft!
26. April 2012: Schallende Ohrfeige für die Hartz IV-Parteien
Das Berliner Sozialgericht hält die Hartz IV-Regelsätze für nicht verfassungskonform. Sie seien zu niedrig angesetzt und verletzten das Grundrecht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum. Dr. Carolin Butterwegge, NRW Landtagsabgeordnete der 15. Periode und Sozialexpertin der LINKEN, sieht in dem Urteil „eine schallende Ohrfeige für die Hartz-IV Parteien CDU, FDP, SPD und Grüne. Sie haben bei der Neuberechnung der Regelsätze 2011 nach wochenlangem Tauziehen um 5 Euro mehr oder weniger einen faulen Kompromiss auf dem Rücken der Armen geschlossen. Dies ist vom Berliner Sozialgericht zu Recht kassiert worden."
DIE LINKE kritisiere schon lange die statistischen Tricksereien in der Berechnung der Regelsätze und hatte die Forderung nach verfassungsgemäßen Regelsätzen auch in den Landtag NRW eingebracht. Bis heute weigert sich aber die Landesregierung in diese Richtung tätig zu werden – zum Beispiel durch die Umsetzung einer Normenkontrollklage vor dem Bundesverfassungsgericht. Diese Verweigerungshaltung stößt auch bei Sozialverbänden auf Kritik.
„Es bleibt dabei: Hartz-IV ist mit den sozialen Grundrechten nicht zu vereinbaren: Die anderen Parteien sind aufgefordert, hier endlich tätig zu werden und gemeinsam mit der LINKEN eine bedarfsdeckende, sanktionsfreie Mindestsicherung einzuführen!“
Eine erste Möglichkeit biete sich heute im Bundestag: |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 03. Mai 2012 um 05:34 Uhr |
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Postzustellung zu Hungerlöhnen |
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Sonntag, den 15. April 2012 um 15:13 Uhr |
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Offener Brief an die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) der Bielefelder SPD
Liebe Kolleginnen und Kollegen
der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) der SPD!
Wir Mitglieder des Arbeitskreises Wirtschafts- und Sozialpolitik der LINKEN Bielefeld waren doch ziemlich erstaunt, als uns ein IG-Metall-Betriebsrat ein Einladungsschreiben eurer Arbeitsgemeinschaft zeigte, das mit der Citipost OWL verschickt worden war.
Wir müssen leider annehmen, dass nicht nur die Einladungen eurer AG, sondern möglicherweise die gesamte Post der Bielefelder SPD, mit dem Billiglöhner Citipost OWL verschickt wird.
Als aktive Gewerkschafter haben wir deshalb einige Fragen an euch.
Ist euch nicht bekannt, dass die Neue Westfälische Logistik im Jahre 2011 aus der privaten Postzustellung ausgestiegen und ein neuer Unternehmer, die PZS Lage & Westlippe GmbH, zu noch niedrigeren Löhnen und wesentlich schlechteren Arbeitsbedingungen an ihre Stelle getreten ist?
Die blauen Uniformen blieben zwar gleich, die Löhne in Bielefeld wurden aber sofort drastisch abgesenkt.
Wisst ihr nicht, dass es bei der Citipost OWL keinen Tarifvertrag gibt, die meisten neu eingestellten PostzustellerInnen lediglich 400-Euro-Jobs bekommen, die Bezahlung im Stücklohn zu 10 Cent pro Brief (egal wie groß) erfolgt, die Vorsortierung der Briefe zu Hause am Küchentisch durchgeführt werden muss, die Auslieferung mit eigenem PKW oder Fahrrad erfolgt?
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 27. April 2012 um 13:34 Uhr |
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Aktiver Widerstand gegen rechts |
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Donnerstag, den 12. April 2012 um 13:15 Uhr |
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Demo gegen Pro NRW am 07.05.12
Die rechtspopulistische und antiislamische „Bürgerbewegung Pro NRW" im Rahmen ihrer sog. „Moscheetour" am Montag, 7. 5. 2012 um 10.00 Uhr eine Kundgebung vor der Vatan-Moschee (Windelsbleicher Str. 56, 33659 Bielefeld) angekündigt.
Auf Einladung der Moschee-Gemeinde wird eine Gegen-Kundgebung auf dem Moschee-Gelände stattfinden, die bereits um 9.00 Uhr beginnen wird. Für diese Kundgebung hat das Bündnis gegen Rechts einen Aufruf geschrieben, dessen Wortlaut ihr unten findet
hier:Aufruf gegen Moscheetour von Pro NRW
hier: Broschüre zu Verfassungsschutz |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 27. April 2012 um 14:00 Uhr |
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DIE LINKE in Heepen / Brake |
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Sonntag, den 08. April 2012 um 12:49 Uhr |
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Bericht von Bernd Schatschneider (Bild) Mitglied der Bezirksvertretung: Johannisbachaue, aktuelles und Anträge:
Die Johannisbachaue befindet sich im Grenzgebiet zwischen Schildesche und Brake, optisch geteilt durch den Viadukt. Dieses wunderschöne Biotop beherbergt eine einzigartige regionale Fauna und Flora. In diesem malerischen Idyll findet man Ruhe, Frieden, Besinnlichkeit und Inspiration. Es ist ein besonderer Ort, auch für kreative Ideen.
Die erste Idee kam von der CDU. Was ist denn der Maschsee im Vergleich zum Untersee? So halten die Schwarzen sehr konsequent und beharrlich seit mehr als 30 Jahren an dieser Idee fest. Vielleicht sollte man sie punktuell mal aktualisieren. Jetzt gibt es nämlich Heckrinder auf der geplanten Fläche des Untersees. Oder macht Monika Kammeier die Jungfernfahrt im Ruderboot zusammen mit den Rindviechern? Aktuell möchte die FDP mit ins Boot. Wahrscheinlich, weil sie es für ein Rettungsschiff hält.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 27. April 2012 um 13:46 Uhr |
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Ostermarsch am 07.04. in Detmold |
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Montag, den 02. April 2012 um 19:25 Uhr |
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„Ja zur zivilen Lösung der Zukunftsprobleme.
Nein zu Krieg, Atomrüstung und innerer Militarisierung – nein zur NATO ' war das diesjährige Motto des Ostermarsches in Detmold.
Am Ostersamstag fand sich ein Bündnis verschiedener Organisationen, darunter DIE LINKE, zusammen, um gemeinsam für den Frieden zu demonstrieren.
Der Marsch startete am Kronenplatz, wo die Sprecherin der LINKEN in Lippe Ursula Jacob-Reisinger die Auftaktkundgebung hielt. Danach ging es die Paulinenstraße entlang bis zum Marktplatz. Dort wurde auf einer Kundgebung der britische Truppenabzuges und eine militärfreie Senne als echter Naturschutz thematisiert.
Vom Marktplatz ging es dann weiter zum Landesmuseum, wo eine Bühne und die Stände der verschiedenen Organisationen aufgebaut haben.
Von der Bühne gab es mehrere Redebeiträge, unter anderem von einem Vertreter der Organisation IPPNW (International Physicians for the Prevention of Nuclear War - Bild).
Im Anschluss gab es politische Musik mit Microphone Mafia, und anderen Künstlern und außerdem Verpflegung für Alle.
Hier: Aufruf zum Ostermarsch
„Militärische Interventionen dienen nicht der Verteidigung der Freiheit, sondern hauptsächlich der Durchsetzung machtpolitischer und wirtschaftlicher Interessen. Demokratie kann nur von unten erkämpft werden" erklärt Barbara Schmidt, DIE LINKE Bielefeld
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 12. April 2012 um 13:04 Uhr |
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Freitag, den 30. März 2012 um 13:58 Uhr |
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Unser Kandidat für den Wahlkreis 94: Marco Lehmann
25-jähriger Erzieher aus Versmold stellt Missstände im Bildungsbereich in den Mittelpunkt
Am Donnerstagabend trafen sich die Mitglieder der Linken aus dem Altkreis Halle und den Bielefelder Stadtbezirken Dornberg und Jöllenbeck in der Bürgerwache am Siegfriedplatz.
Einziger Punkt der Tagesordnung: Die Wahl eines Direktkandidaten für den Landtagswahlkreis 94. Nachdem die umfangreichen Formalitäten zügig und routiniert erledigt waren stellte sich der 25-jährige Erzieher Marco Lehmann aus Versmold zur Wahl.
In seiner Bewerbungsrede machte er deutlich, warum er sich für einen Erfolg der Linken stark macht. Das überzeugte. Mit großer Mehrheit wurde Marco Lehmann zum Direktkandidaten für den Wahlkreis 94 gewählt.
„Besonders am Herzen liegt mir die Bildungspolitik. Überall im Bildungsbereich aber fehlt es an Geld. So liegt NRW weit hinten, wenn es um die Betreuung der unter 3-jährigen geht. In den Grundschulen geht die Misere weiter. 565 Grundschulen in NRW sind ohne Schulleiterin.
Auch hier der Grund: schlechte Arbeitsbedingungen und schlechte Bezahlung. Banken, Konzernen und Managern dagegen wird das Geld in den Rachen geworfen," machte Marco Lehmann seiner Empörung Luft.
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Wahl der Direktkandidaten |
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Montag, den 26. März 2012 um 20:13 Uhr |
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DIE LINKE Bielefeld geht zuversichtlich in den Landtagswahlkampf.
„Unsere Fraktion hat im Landtag eine erfolgreiche Arbeit geleistet. Die Abschaffung der Studiengebühr, die Wiederherstellung des Landespersonalvertretungsgesetzes und die Einführung des Tariftreuegesetzes wären in dieser Form nicht erfolgt. Wir sind vom erneuten Einzug in den Landtag überzeugt." erklärt Brigitte Stelze, Kreissprecherin DIE LINKE Bielefeld.
DIE LINKE Bielefeld wählt die Bielefelder Direktkanditatinnen und -Kandidaten für den Wahlkreis 94 am 29.03. und für die Wahlkreise 92 und 93 am 30.03. jeweils um 20 Uhr in der Bürgerwache am Siegfriedplatz.
Die Bereitschaft zur Kandidatur haben bis jetzt Barbara Schmidt für den Wahlkreis 92 und Brigitte Stelze für den Wahlkreis 93 bekannt gegeben.
Die zentralen Wahlkampfthemen sind die Einführung eines landesweiten bezahlbaren Sozialtickets, die kostenlose Bildung von der Kita bis zur Uni, gute Arbeitsbedingungen und der Abbau der Verschuldung der öffentlichen Haushalte.
„Unsere Schuldenbremse ist nicht der Sozialabbau sondern die Millionärssteuer! In einem reichen Land sollte sich jeder Wählerin und Wähler fragen, warum die öffentlichen Haushalte völlig überschuldet sind. Diese griechischen Verhältnisse in den Kommunen und im Land hat die Steuerpolitik von SPD, Grüne, FDP und CDU zu verantworten" fügt Carsten Strauch, Kreissprecher DIE LINKE hinzu.
hier: LINKS wirkt
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 26. März 2012 um 20:14 Uhr |
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DIE LINKE. bei Warnstreiks des öffentlichen Dienstes in Bielefeld |
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Donnerstag, den 22. März 2012 um 19:16 Uhr |
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Die Teilnehmerzahl an den Warnstreiks des öffentlichen Dienstes hat die Erwartungen der Organisatoren übertroffen. 8.000 Menschen sollen sich nach Angaben der Gewerkschaft ver.di an den Demozügen in Bielefeld beteiligt haben, die Polizei sprach gegenüber von etwa 6.000 Demonstranten. Die große Menschenmenge war bei der zentralen Kundgebung auf dem Rathausvorplatz am Niederwall dabei.
Auch DIE LINKE war vor Ort und hat Solierklärungen verteilt.
hier: Solidaritätspostkarte
hier: Aktueller Linksletter NRW
LINKE NRW begrüßt DGB-Forderungen zur Landtagswahl
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 27. April 2012 um 13:59 Uhr |
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