Kandidaten zur Landtagswahl gewählt PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 25. September 2016 um 00:00 Uhr

Landtagswahl NRW 2017 – LINKE wählt Kandidaten

 

Barbara Schmidt-klBarbara Schmidt und Florian Straetmanns sind die Kandidaten für Florian Straetmanns-kldie Bielefelder Wahlkreise zur Landtagswahl.

 

Auf der Mitgliederversammlung am 21. September wurden beide mit großer Mehrheit gewählt.

Die Wahl für den gemeinsamen Wahlkreis mit Gütersloh (Dornberg, Jöllenbeck) wird im Oktober stattfinden.

 

 

 

 

Die Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bielefelder Rat Barbara Schmidt kandidiert im Wahlkreis Bielefeld I (Mitte, Gadderbaum, Schildesche).

 

Barbara Schmidt ist seit 2004 Mitglied im Rat der Stadt Bielefeld. Sie vertritt Die Linke im Vorstand des Städtetages NRW. Die Diplom-Soziologin und Historikerin arbeitet als Büroleiterin in Bielefeld. Barbara Schmidt hat zuvor das Votum der LINKEN OWL Kreisverbände für die Bewerbung um einen Listenplatz zur Landtagswahl erhalten.

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Ende eines Skandals! PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 25. September 2016 um 00:00 Uhr

Rede von Barbara Schmidt, Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Bielefelder Rat, zum Beschluss im Haupt- und Beteiligungsausschuss der Stadt Bielefeld, den Gedenkstein an Richard Kaselowsky aus der Kunsthalle zu entfernen. 

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22. September 2016

Herr Oberbürgermeister,
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Gäste,

 

Mit dem Beschluss, die Gedenktafel in der Kunsthalle auszutauschen und damit den Namen Richard Kaselowsky aus dem öffentlichen Gedenken zu entfernen findet heute ein beschämendes Kapitel der Bielefelder Stadtgeschichte ein vorläufiges Ende.

 

Vor zwei Tagen hat bereits der Stadtentwicklungsausschuss endgültig die Umbenennung der Kaselowsky-Straße in Hochstraße beschlossen. Damit sind alte Forderungen der LINKEN in Bielefeld erfüllt. Trotzdem ist es wichtig, die Geschichte des Gedenksteins in der Kunsthalle und der Kaselowsky-Straße hier noch einmal kurz zu würdigen(?).

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Umweltkonferenz: Rotes Grün verwirklichen" PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 24. September 2016 um 00:00 Uhr

  

umweltkonferenz

 

 Zum Programm:  

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Eis für Kinder nicht "regelsatzrelevant" PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 21. September 2016 um 00:00 Uhr

Bundesregierung beschließt: Hartz IV bleibt Armut per Gesetz

katjakipping5„Nun ist es amtlich: Sozialministerin Nahles leistet durch gezieltes Kleinrechnen der Hartz-IV-Regelsätze Beihilfe zur aktiven Verarmung breiter Bevölkerungsschichten. Fast 10% der Bevölkerung sind auf Leistungen der Grundsicherung angewiesen. Die SPD Ministerin kann sich gegenüber Finanzminister Schäuble nicht durchsetzen. Ein nennenswerter Einsatz für höhere Regelbedarfe und gegen Armut war allerdings auch nicht zu erkennen,“ kommentiert Katja Kipping, sozialpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag und Parteivorsitzende der LINKE, die bekannt gewordenen Pläne der Bundesregierung zur Neufestsetzung der Hartz-IV-Regelbedarfe.

 

„Noch in der Opposition hat Frau Nahles das Vorgehen der schwarz-gelben Vorgängerregierung massiv kritisiert. „Künstlich herunter gerechnet“ – hat Andrea Nahles seinerzeit geurteilt. Nun agiert sie genauso und tritt damit in die Fußstapfen ihrer Vorgängerin Ursula von der Leyen. Die Stellungnahmen von Wohlfahrtsverbänden zeigen nun: Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat unsachgemäße Abschläge in Höhe von ca. 140 Euro vorgenommen. Berücksichtigt man die und weitere Fehler in der Berechnung, würden sich viel höhere Regelsätze ergeben.

 

Dieses Ergebnis ist aber von SPD und CDU nicht gewollt. Daher beschließt die Regierung: Ein Viertel aller Ausgaben der sogenannten Referenzgruppe – von der die Regelbedarfe abgeleitet werden – seien nicht regelsatzrelevant.

 

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SPD stimmt für CETA gegen eigene Haltelinien PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 20. September 2016 um 00:00 Uhr

Soziale Politik versprechen und CETA befürworten – das geht nicht zusammen

aktionbeerdigung12Die NRW-Linke greift das SPD Votum für CETA scharf an. Die SPD Führung, nicht zuletzt auch in Person der NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, habe sich mit dem Eintreten für CETA auf die Seite der Konzerne und gegen demokratische Prinzipien gestellt. Grundsätzlich könnten Parteien, die die Befugnisse der demokratischen Parlamente entgegen den Interessen der Bürger einschränken lassen, keine Partner für eine Politik im Interesse der Mehrheit sein, so die NRW-Doppelspitze einhellig.

„Soziale Politik versprechen und CETA befürworten – das geht nicht zusammen“, stellt Christian Leye, Sprecher der NRW-Linken, fest. „Wie stellt sich Frau Kraft das denn vor, wenn Konzerne wegen entgangener Gewinne gegen demokratische Entscheidungen klagen können? Will sie für jedes Gesetz bei der internationalen Wirtschaft um Erlaubnis fragen?“

„Mit dem Eintreten für CETA verabschiedet Kraft sich endgültig von dem Willen, Politik zu gestalten“, erklärt Özlem Alev Demirel, Sprecherin der NRW-Linken. „Damit macht sie sich nicht nur unglaubwürdig, sondern auch regierungsunfähig.“

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320.000 Menschen demonstrieren gegen TTIP, CETA & Co. PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 17. September 2016 um 00:00 Uhr

Demonstrationen für einen gerechten Welthandel

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Immer mehr Menschen wollen Demokratie, Arbeitnehmerrechte, Naturschutz und soziale Standards erhalten und vor dem Zugriff der internationalen Banken und Konzerne schützen.

 

Dafür gingen am 17. Oktober 320.000 Menschen in 7 Städten auf die Straße:
55.000 in Köln, 70.000 Menschen in Berlin, 65.000 in Hamburg, 50.000 in Frankfurt, 40.000 in Stuttgart, 15.000 in Leipzig und in München 25.000.

 

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Das "Bielefelder Bündnis gegen TTIP & Co.", in dem die Bielefelder LINKE mitarbeitet, hat 2 Busse nach Köln organisiert. Die Kölner Demo mit den 55.000 Teilnehmer*innen war weitaus größer als gedacht, so dass die Demostrecke zweimal wegen dem Andrang verlängert werden musste.

 

Beim Politiktalk trat die Landessprecherin der LINKEN Özlem Alev Demirel mit dem Versprechen auf, dass DIE LINKE konsequent in den Parlamenten gegen TTIP & CETA stimmen und den Widerstand auf der Straße weiter unterstützen wird.

 

 

Rot – Grüne NRW Landesregierung will CETA nicht ablehnen

 

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Kommunen sind strukturell unterfinanziert: PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 14. September 2016 um 15:52 Uhr


Ausgaben des LWL sind Sozialausgaben für die Kommunen

Barbara-Schmidt-kl"Der Landschaftsverband (LWL) wurde durch die politischen Mehrheiten in den letzten Jahren bis zur Grenze verschuldet, um die Mitgliedskommunen zu entlasten," erläutert Barbara Schmidt, Fraktionssprecherin der LINKEN aus Bielefeld. "Über 300 Millionen Euro Schulden wurden aufgenommen. Wenn Bielefelds Oberbürgermeister Pit Clausen jetzt den Landschaftsverband auffordert, die Umlage nicht wie angekündigt zu erhöhen, scheint er über die Hintergründe schlecht informiert."


Die Aufgaben und Ausgaben des Landschaftsverbandes sind im Ursprung gesetzlich festgelegte Sozialausgaben der Kommunen. Dabei handelt es sich vor allem um die Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen, die per Bundesgesetzen von den Kommunen zu finanzieren sind. "Seit Jahren subventioniert der LWL die Aufwendungen für die Kommunen durch eigene Anstrengungen, betont Barbara Schmidt. „So zahlt die Stadt Bielefeld in 2016 rund 90 Millionen Umlage, erhält aber allein für Leistungen der Behindertenhilfe 128 Millionen Euro. Diese Kosten müsste die Stadt sonst selbst finanzieren."

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Leiharbeit boomt PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 09. September 2016 um 06:10 Uhr

Fast eine Million Leiharbeitnehmer in Deutschland, 65 Prozent von ihnen erhalten Armutslöhne

befristungleiharbeitstoppenDie Leiharbeit hat ihren bisherigen Höchststand erreicht. Das geht aus der Antwort (PDF) der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage von Klaus Ernst zu aktuellen Entwicklungen in der Leiharbeit hervor.

961 000 Menschen waren im vergangenen bei Leiharbeitsfirmen beschäftigt, knapp 50.000 Menschen mehr als noch im Jahr zuvor, 2013 waren es mit 856 000 noch knapp 100 000 Personen weniger.

 

Das mittlere Bruttogehalt von Leiharbeitnehmern liegt mit 1700 Euro deutlich unter der von der OECD definierten Niedriglohnschwelle von 1973 Euro. Dies traf 65 Prozent aller Leiharbeitnehmer. Im Durchschnitt der Beschäftigten sind es 20 Prozent. So haben 5,7 Prozent der Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer Anspruch auf ergänzende Leistungen (Aufstocker). Im Durchschnitt sind es 1,9 Prozent.

 

Leiharbeiter sind überwiegend nur kurz beschäftigt. Nur 25 Prozent der Leiharbeitsverhältnisse besteht neun Monate oder länger, 15 Prozent dauern 15 Monate, 12 Prozent über 18 Monate. 

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Krankenversicherung: Parität wiederherstellen! PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 17. August 2016 um 06:04 Uhr

Gesetzliche Krankenversicherung: Zusatzbeiträge abschaffen! 

 

gesundheit1kDer Wahlkampf ist eröffnet: Gesundheitsminister Gröhe (CDU) will mit einem Griff in den Gesundheitsfonds den Anstieg der Zusatzbeiträge bremsen.

Laut aktuellen Berechnungen kommen auf Durchschnittsverdienerinnen und -verdiener Zusatzbeiträge von mehr als 50 Euro im Monat zu - mehr als eine Verdoppelung innerhalb der nächsten vier Jahre. Millionen Versicherte müssen noch mehr Geld für ihre Krankenversicherung ausgeben, während sich die Arbeitgeber einen schlanken Fuß machen.


Das kommt vor der Bundestagswahl nicht gut an, also sollen nächstes Jahr 1,5 Milliarden zusätzlich aus den Reserven an die Krankenkassen ausgeschüttet werden. Damit bekämpft Gröhe die Folgen seiner eigenen Politik.

CDU/CSU und SPD haben den Beitragssatz der gesetzlichen Krankenversicherung zum 1. Januar 2015 auf 14,6 Prozent festgesetzt. Die Zusatzbeiträge, die der CDU-Gesundheitsminister nun begrenzen will, haben er und seine Koalition beschlossen. Die Arbeitgeber wurden aus der Verantwortung entlassen, die paritätische Finanzierung („halbe-halbe") ausgehebelt.

 

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Sozialkonferenz mit Dr. Ulrich Schneider PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 17. August 2016 um 00:00 Uhr

sozialkonferenzmitschneider

 

Armut in einem reichen Land


Es gibt so viele Themen anzupacken:

 

Wachsende Teile der Bevölkerung sind durch Armut vom gesellschaftlichen Leben dauerhaft aus- geschlossen.
Die Kinderarmut ist auf Rekordhoch, ein Viertel der Menschen arbeiten im Niedriglohnsektor. Viele Menschen leiden unter den Sanktionen der Jobcenter, müssen ihr mageres Gehalt auf Hartz IV Niveau aufstocken lassen, leben mit dauernder Existenzangst in Kettenbefristungen. Hinzu kommt die drohende Altersarmut. Der Mangel an bezahlbaren Wohnungen stellt auch Normalverdienende in Bielefeld vor Herausforderungen.

 

Es ist ein Angebot, um Informationen zu sammeln, Kontakt aufzunehmen, sich auszutauschen, mitzumachen.

 

 

 

 

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Wohnungsbau - es geht auch anders PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 11. August 2016 um 06:25 Uhr

Von der Stadt Wien bauen lernen!

 

Vertretungsberechtigte-Einwohnerantrag-1Es geht auch vernünftiger als in Bielefeld. Die Stadt Wien baut und vermietet seit 115 Jahren günstige Wohnungen. In Wien gibt es inzwischen 220.000 Wohnungen mit gebundenem Mietpreis oder im städtischen Eigentum.

 

Mit den Einnahmen schafft sie jährlich für 700 Millionen Euro neue Wohnungen für jeweils 20.000 Menschen. Das hält in Wien alle Mieten stabil. Bielefeld setzt in den letzten Jahren vorwiegend auf „Investoren". Die aber bauen lieber teure Eigentumswohnungen. In Deutschland wurde die Gemeinnützigkeit beim Wohnen 1990 abgeschafft. Statt in den sozialen Wohnungsbau fließen Steuergelder seither als „Wohngeld" an die Vermieter. Zu hohe Mieten belasten als „Kosten der Unterkunft" auch den Bielefelder Haushalt. Mit günstigen städtischen Wohnungen ließe sich viel Geld sparen und in neue bezahlbare Wohnungen investieren. Schluss mit den Geschenken an Vermögende und Immobilienkonzerne. Die Wohnungsnot steigt.

 

Umsteuern ist angesagt. Die Stadt Wien zeigt, es geht auch anders.

 

Hier: Sozialer Wohnungsbau - Erfolgsmodell Wien (moma)

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Solidarität mit Flüchtlingen PDF Drucken E-Mail
Montag, den 08. August 2016 um 16:42 Uhr

Ausflug mit Geflüchteten zum Obersee

fluchtoberseeTrotz Regen fand unser Ausflug zum Obersee statt. Die Geflüchteten und ihre Freunde, die Bielefelder Friedensfrauen und Mitglieder von Asyl Schildesche, das waren ca. 65 Menschen, blieben trocken und heiter.


Denn der Wirt vom "Seekrug" stellte uns eine Remise zur Verfügung. Das Programm bestand aus Basteln, Gesellschaftsspielen und gemeinsamen Austausch.

In den Regenpausen wurde der Minigolfplatz gestürmt. 

 

fluchtobersee2

 

Besonderes Highlight waren für die Jungen die Kettcars. Mit diesen erkundeten sie die Gegend. Die Stimmung war gut. Auch das Nudelgericht und das Eis zum Mittagessen waren lecker. Außerdem haben sich die Bielefelder Friedensfrauen über männliche "linke" Unterstützung gefreut.

 

Fazit: Es war ein schöner Tag trotz des Regens!

 

Marita Krüger ist aktiv bei den Bielefelder Friedensfrauen und Mitglied im Kreisvorstand der LINKEN in Bielefeld

 
Atomkraft verdient keine weiteren Milliardengeschenke! PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 02. August 2016 um 18:36 Uhr

Keine Steuerbefreiung für Atomkraftwerke

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Auf Initiative des Bundestagsabgeordneten Hubertus Zdebel fordert die Fraktion DIE LINKE in einem Antrag die Verlängerung der Uran-Brennelemente-Steuer über das Jahr 2016 hinaus.

 

Aus nicht nachvollziehbaren Gründen ist diese ökonomisch und ökologisch richtige und zielführende Uran-Steuer von der schwarz-roten Bundesregierung bis Ende 2016 befristet worden. Wir setzen uns für eine Verlängerung dieser Steuer ein. Wer sie nicht zahlen will, kann die Atomkraftwerke früher abschalten“, sagte der für Atomausstieg zuständige Sprecher der Bundestagsfraktion.


Rund fünf Milliarden Euro könnte der Verzicht auf diese Steuer den Atomkonzernen einbringen. Die Steuer fällt beim Einsatz von Brennelementen in den Atomkraftwerken an. Erst Ende 2021/22 sollen die letzten sechs Atommeiler endgültig abgeschaltet werden.

 

 

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Für kommunalen Wohnungsbau PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 31. Juli 2016 um 10:08 Uhr

Fehlende Wohnungen: DIE LINKE macht Druck

 

Peter Ridder-Wilkens-kl

 

Eine Studie aus dem Landesbauministerium hat jüngst bestätigt, dass Bielefeld zu den am schnellsten wachsenden Städten in NRW gehört. Bis 2020 fehlen zwischen 16.000 und 19.000 Wohnungen.

Schon im letzten Jahr warnte DIE LINKE Ratsfraktion in einer Pressekonferenz vor der Bielefelder Bedarfslücke von Tausenden bezahlbarer Wohnungen. Mit Ratsantrag vom 12. November 2015 forderten wir OB und Rat auf, 1.000 Sozialwohnungen zu bauen. Dies wurde von allen anderen Parteien als unfinanzierbar und unrealistisch abgelehnt.

 

Im März 2016 griff die CDU plötzlich das Anliegen der LINKEN auf. Im November hatte sie unseren Antrag noch abgelehnt. Jetzt forderte sie, dass die Stadt 20.000 Wohnungen bis 2020 in unterschiedlichen Eigentumsformen bauen sollte. Da es zu keiner Einigung kam, wurde der Antrag einvernehmlich an den Stadtentwicklungsausschuss zur weiteren Beratung verwiesen. Durch den Druck der LINKEN hat offenbar ein Nachdenken bei den anderen Parteien stattgefunden.

 

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Skandalöse Preisanhebung beim Sozialticket PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 28. Juli 2016 um 05:46 Uhr

„Sozialticket“ auf über 40 € erhöht.

Brigitte-Stelze-klDas Bündnis für ein Sozialticket in Bielefeld hat nach Anfrage an die Stadtverwaltung erfahren, dass sich der Preis für das monatliches Sozialticket zum 1. August auf mehr als 40 € erhöhen wird. Damit hat das sogenannte „Sozialticket“ eine finanzielle Schallmauer durchbrochen, die nicht hinnehmbar ist!


Dem Kundenkreis des Sozialtickets steht im Rahmen ihrer Grundsicherung (zumeist ALG II) für den öffentlichen Nahverkehr mit 20,44 € weniger als die Hälfte des monatlichen Ticketpreises zur Verfügung.


· Das „Sozialticket“ als Ganztagesticket wird von 39,80 € auf 41,60 €, also um 4,5% erhöht.


· Der Preis für das 9-Uhr Ticket wird von 29,80 € auf 30,45 €, also um 2,2% gesteigert.


Die Preise für vergleichbare reguläre Monatstickets steigen um 3,7% bzw. 1,6%.
Diese neuen Preise wurden von der Verwaltung festgesetzt!

Dazu Brigitte Stelze, Sprecherin des Bündnis für ein Sozialticket: „Ich hätte erwartet, dass die Mitglieder der zuständigen kommunalen Ausschüsse an den neuen Kalkulationen und diesen Entscheidungen beteiligt werden, zumindest dass sie und die Öffentlichkeit darüber informiert werden.“ Dies ist nicht geschehen und die Mitglieder des Bündnisses empfinden dieses Vorgehen als skandalös.

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Für einen gerechten Welthandel! PDF Drucken E-Mail
Montag, den 25. Juli 2016 um 17:10 Uhr

DIE LINKE Bielefeld mobilisiert für die Demo in Köln und für die Volksinitiative gegen CETA & TTIP!


demoberlinAuf der Mitgliederversammlung der Bielefelder LINKEN wurde einstimmig die Unterstützung der Proteste gegen die Freihandelsabkommen im September beschlossen.

"Freihandelsabkommen, die die Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen auf Kosten der Bürger*innen und der Beschäftigten vorantreiben, sind für uns inakzeptabel.

Außerdem ist die Ausweitung des globalen Handels und der damit steigenden Transportemissionen ökologischer Selbstmord. Wir brauchen verstärkt regionale Wirtschafts- kreisläufe. Das sind zwei von vielen guten Gründen, um zur Teilnahme an der Demonstration "Stop CETA & TTIP" am 17. September aufzurufen" so Carsten Strauch, Kreissprecher der LINKEN.


Besonders jetzt gilt es noch einmal deutlich Druck zu machen, da EU-Kommission und Bundesregierung wollen, dass das CETA - Abkommen beim EU-Kanada-Gipfel im Oktober offiziell unterzeichnet wird.


Gemeinsam mit dem "Bielefelder Bündnis gegen TTIP & Co." wird die Anreise mit Bussen nach Köln organisiert.

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Solidarische Rente anstatt Altersarmut PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 21. Juli 2016 um 05:25 Uhr

Angst vor Altersarmut wächst

altersarmutkarikaturFür viele Menschen, die im Niedriglohn-Sektor (ca. 25 Prozent aller Beschäftigten!) arbeiten, wird der Gedanke an das Alter mittlerweile zum Albtraum.

Aktuell beziehen mehr als eine halbe Million Menschen nur die Grundsicherung im Alter. Tendenz steigend! Knapp eine Million RentnerInnen halten sich mit Mini-Jobs über Wasser. Sie tragen Zeitungen aus oder füllen Regale in Läden auf.

 

 

Besonders betroffen sind Teilzeitbeschäftigte, Alleinerziehende, Leiharbeitskräfte, Solo-Selbständige und Erwerbslose. Ihre Löhne waren zu niedrig, um ausreichend in die Rentenversicherung einzahlen zu können.

Wer heute für den gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro arbeiten muss, kommt selbst nach 45 Jahren auf eine Rente unterhalb der Grundsicherung im Alter.

Verantwortlich für diese Politik sind die vergangenen Bundesregierungen. Sie wollten den Arbeitgeberanteil an den Beiträgen zur Rentenversicherung niedrig halten und die Rentenlücke durch private Vorsorge mit der Riesterrente ausgleichen. Diese Politik ist gescheitert.

 

DIE LINKE hat als einzige Partei ein zukunftsfähiges Konzept für die gesetzliche Rente entwickelt:

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Reichtum besteuern! PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 19. Juli 2016 um 16:08 Uhr

Bielefelder Haushalt: Irgendetwas läuft völlig falsch

13.04.eWährend Bundesfinanzminister Schäuble seine steigenden Einnahmeüberschüsse feiert, kann der Bielefelder Haushalt nur zu Tränen rühren: Seit Jahren riesige Haushaltslöcher. Immer wieder die vergeblichen Versuche der Ratspolitiker, durch Leistungs- und Stellenkürzungen die Haushaltslöcher zu stopfen.


Die Wirtschaft in Bielefeld läuft wie geschmiert. Gleichzeitig werden wichtige soziale Leistungen eingeschränkt, wie z.B. die Reduzierung der Öffnungszeiten der dezentralen Bürgerberatungen. Wachsender privater Reichtum und steigende öffentliche Armut sind zwei Seiten der gleichen Medaille. Bielefeld ist einer der lukrativsten deutschen Bankplätze, weil es hier so viele reiche Privatleute gibt.

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Einwohnerantrag "Bezahlbares Wohnen" PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 13. Juli 2016 um 20:09 Uhr

Die Stadt Bielefeld muss selber bauen

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Abhilfe gegen die Wohnungsnot bietet allein der städtische Bau von genug bezahlbaren Wohnungen, die unbefristet in städtischem Eigentum und Belegungsrecht bleiben.

 

Es geht um die Schaffung von guten, bezahlbaren Wohnungen für alle Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt: für Familien mit Kindern, Ältere, Auszubildende, Studierende und Flüchtlinge.

 

Vertretungsberechtigte des Einwohnerantrages von links: 
Friedrich Straetmanns, Kristina Rein, Günter Seib
 

Hier: Unterschriftenliste mit Begründung

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