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Den Rechten entgegentreten: Solidarität gegen Hass und Ausgrenzung

DIE LINKE Bielefeld ruft alle Bielefelder*innen auf, sich an den zahlreichen Protesten gegen den Aufmarsch der Partei „Die Rechte“ am 9. November zu beteiligen.

„Den 9.11. als Datum auszuwählen ist eine schamlose Provokation“, so Meike Taeubig, Vertreterin im Bündnis gegen Rechts und Vorstandsmitglied der LINKEN. Die Rechten wollen den Tag nutzen, um den Geburtstag ihrer wegen Holocaustleugnung inhaftierten Ikone Ursula Haverbeck zu feiern.

„Der 9.11. sollte ein Tag des Erinnerns und Gedenkens an eines der dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte sein. Ihn zu nutzen, um eine Holocaustleugnerin zu feiern, ist an Schändlichkeit nicht zu überbieten“, ergänzt Dominik Goertz, Mitglied des Jugendhilfeausschusses und Vorstandsmitglied der LINKEN.

Auch im Hinblick auf den antisemitischen Anschlag in Halle darf der Aufmarsch der Rechten nicht einfach hingenommen werden. „Ideologisch stehen diese Menschen dem Täter in ihrem Hass und Ihrer Verachtung auf alles, was sie als „Anders“ empfinden, in nichts nach“, so Goertz weiter.

„Als LINKE stehen wir auf der Seite derjenigen, die täglich Antisemitismus, Rassismus, Homophobie und anderen Formen der Menschenfeindlichkeit ausgesetzt sind“, fügt Taeubig hinzu.


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