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Initiativen, Bezahlbares Wohnen


Mietsteigerungen und Mietendeckel

Die rasant steigenden Mieten in Bielefeld zeigten, dass energisch gehandelt werden muss. Das Land NRW müsse nach dem Vorbild Berlins einen Mietendeckel auf den Weg bringen, fordert der Kreisverband der Partei DIE LINKE. Weiterlesen


Ostermarsch: Petition gestartet - Linke fordert Zwischennutzung von Briten-Wohnungen

Die Partei DIE LINKE hat mit großem Erfolg beim Ostermarsch mit der Sammlung von Unterschriften für die Rückgabe der britischen Kasernenflächen begonnen. Wie Sprecher Florian Straetmanns erklärte, richtet sich die Petition an Finanzminister Scholz (SPD), der die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) anweisen soll die Flächen kostenlos an die... Weiterlesen


Kundgebung für die Zwischennutzung von "Briten-Wohnungen"

Leerstand von Wohnungen beenden! Während dringend Wohnungen benötigt werden, stehen zurzeit in Bielefeld – Sieker an der Sperberstraße 4 Doppelhaushälften und 44 Einfamilien-Reihenhäuser seit über 2 Jahren leer. Weiterlesen


Ratsfraktion, Peter Ridder

Antrag der LINKEN für Zwischennutzung

Redebeitrag von Peter Ridder / DIE LINKE zur Zwischennutzung der Häuser an der Kölner Straße zur Ratssitzung am 8.11.18, der mit Mehrheit angenommen wurde. Weiterlesen

Bezahlbare Miete statt fetter Rendite

Am 14. September hat DIE LINKE eine bundesweite Mietenkampagne für "bezahlbare Miete statt fetter Rendite" gestartet. In vielen Städten explodieren die Mieten. Für viele Menschen ist Wohnen nicht mehr bezahlbar. Wer kein hohes Einkommen hat, zieht bei der Wohnungssuche den Kürzeren oder wird gezwungen, sein Zuhause zu verlassen. Bundesweit fehlen fünf Millionen Sozialwohnungen. Die Obdachlosigkeit steigt...

In vielen Städten explodieren die Mieten. Für viele Menschen ist Wohnen nicht mehr bezahlbar. Wer kein hohes Einkommen hat, zieht bei der Wohnungssuche den Kürzeren oder wird gezwungen, sein Zuhause zu verlassen. Bundesweit fehlen fünf Millionen Sozialwohnungen. Die Obdachlosigkeit steigt. Während die Mehrheit einen immer größeren Teil ihres Einkommens für die Miete ausgeben muss, wird die Rendite der Immobilienkonzerne immer fetter. 

Die Miet-Haie setzten ihre Profitinteressen schamlos durch: automatische Mieterhöhungen, nie zu erreichende Hausverwaltungen, falsche Betriebskostenabrechnungen oder Eigenbedarfskündigungen mit anschließender Vermarktung in exorbitanter Höhe sind nur einige der Tricks der Konzerne. Aber immer mehr Menschen organisieren sich in Miet-Initiativen oder "Recht auf Stadt" Bündnissen und fordern einen Stopp des Mietenwahnsinns. DIE LINKE vertritt die Interessen der Mieterinnen und Mietern und ist mit vielen Aktiven vor Ort vernetzt. Am 14. September starten wir eine bundesweite Mietenkampagne. Unter dem Motto "Bezahlbare Miete statt fetter Rendite" sagen wir Miet-Haien, wie "Deutsche Wohnen" und VONOVIA den Kampf an. Wir richten uns gegen die verfehlte Mieten- und Wohnungspolitik der Bundesregierung mit dem Ziel bundesweit die Kräfte für bezahlbares Wohnen zu bündeln. Die Zeit der Zurückhaltung ist vorbei - wir fordern: 

  • Jedes Jahr 250 000 Sozialwohnungen mehr!
  • Runter mit den Mieten! Mietwucher verbieten.
  • Keine Spekulation mit Wohnraum! Immobilienkonzerne in die öffentliche Hand
  • Wie wir wohnen wollen: öffentlich, genossenschaftlich und gemeinnützig

Ergreif Partei für soziale Gerechtigkeit!

Mach im Wahlkampf mit – werde Botschafterin oder Botschafter für soziale Gerechtigkeit und einen Politikwechsel in unserem Land.