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DIE LINKE lehnt die Kommerzialisierung des Siegfriedplatzes ab

Der Siegfriedplatz als soziokulturelles Stadteilzentrum lebt von der in Jahrzehnten gewachsenen ehrenamtlichen Arbeit seiner Bürger*innen: Sie organisieren Flohmärkte, Stadteilfeste und den Weihnachtsmarkt. Dadurch bekommt der Siegfriedplatz sein besonderes Flair und ist ein Gewinn für die Lebensqualität aller in der Stadt.

Die kommerzielle Großveranstaltung „Bielefeld karibisch - Street Beach Festival“ vom 30.8 bis 1.9.2019 wurde ohne Rücksicht auf langfristig geplante Aktivitäten und ohne Absprache mit den ehrenamtlich tätigen Bürger*innen durchgeführt. „Wegen einer ähnlichen Veranstaltung musste letztes Jahr die CSD Strecke verändert werden und dieses Jahr wurde der so beliebte Flohmarkt verschoben“, so Marita Krüger, Bezirksvertreterin der LINKEN in der Bezirksvertretung Mitte. „Die Anwohner sind nicht informiert worden und mussten tonnenweise Sandtransporte durch LKW ertragen, dazu den PKW-Verkehr parkplatzsuchender Besucher*innen, Dauerbeschallung von mittags bis in die Abendstunden, und einen Berg an Plastikmüll.“

DIE LINKE in Bielefeld lehnt die zunehmende Kommerzialisierung des Siegfriedplatzes ab.  
Krüger betont: „Wir sehen darin den sozialen Frieden und die Stadtteilkultur im Viertel in Gefahr und haben deswegen den Antrag für die nächste Sitzung der Bezirksvertretung Mitte gestellt, derartige Events auf dem Siegfriedplatz in Zukunft zu unterbinden.“


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